Angebote zu "Aspekt" (5 Treffer)

Die Gesundheitsreform 2006 unter dem Aspekt der...
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Die Gesundheitsreform 2006 unter dem Aspekt der Effektivität und Effizienz: Viola Ott

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 11.12.2017
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Die Gesundheitsreform 2006 unter dem Aspekt der...
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Die Gesundheitsreform 2006 unter dem Aspekt der Effektivität und Effizienz:2. Auflage. Viola Ott

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 06.12.2017
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Selbstkonzeptbezogene und motivationale Aspekte...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Sportlich aktiv und körperlich fit zu sein, gilt allgemein als erstrebenswert. Dafür sprechen zum einen die gesundheitlichen Vorteile und zum anderen das in unserer Gesellschaft vorherrschende Bild des attraktiven Menschen. Bewegung, bzw. Sport trägt zu einer positiveren Einstellung zum Körper und damit zu einem höheren Selbstwertgefühl bei. Weiterhin haben körperlich aktive Menschen seltener Übergewicht, sind weniger krank, leben länger und verzeichnen eine höhere Lebensqualität. Dennoch ist die Anzahl der regelmäßig Sporttreibenden in Deutschland relativ gering. Gut ein Drittel der deutschen Bevölkerung treibt überhaupt keinen Sport. Den Alltag verbringen heute die meisten Menschen sitzend am Schreibtisch, im Auto oder vor dem Fernseher. Dabei vernachlässigen wir unseren Körper. Für den menschlichen Körper kommt es zu einer immer bedrohlicher werdenden Gesamtsituation, welche sich aus Bewegungsmangel, ungesunder Ernährung, Rauchen, Alkohol, Umweltverschmutzung sowie dem immer größer werdenden psychosozialen Stress zusammensetzt. Ein Indiz dafür ist der dramatische Anstieg von Herz-Kreislauf-Leiden und Krebs-Erkrankungen. Mit etwa 46% sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Bundesrepublik Deutschland die häufigste Todesursache. Im Ergebnis der raschen Veränderung unserer Gesellschaft wird der Prävention, also der Krankheitsvorbeugung, ein immer höherer Stellenwert zugeordnet. Im Jahr 2000 wurden mit der Gesundheitsreform die Primärprävention und die betriebliche Gesundheitsförderung als finanzierte Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung eingeführt. Dies ist festgeschrieben im §20 Sozialgesetzbuch (SGB) V Prävention und Selbsthilfe. Ziel der Primärprävention ist die Gesundheitsförderung und die Verhinderung der Krankheitsentstehung (MDS 2006). Die gesetzlichen Krankenkassen bieten ihren Mitgliedern inzwischen ein umfangreiches Präventionsangebot. Die Bereiche Bewegung, Ernährung, Stressbewältigung und Entspannung sowie Nichtrauchertraining bilden dabei die Schwerpunkte. Bis zu 80% der Kursgebühren werden von den meisten Kassen übernommen. Voraussetzung ist die regelmäßige Teilnahme an dem jeweiligen Präventionsprogramm. Zu den speziellen Bewegungsangeboten der Krankenkassen gehören beispielsweise Nordic-Walking-Kurse, Rückenschulen und Aqua-Fitness-Kurse. Gang der Untersuchung: In der vorliegenden Arbeit werden Probanden eines solchen Aqua-Fitness-Präventionskurses befragt. Es wird untersucht, inwieweit sich [...]

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Health Technology Assessment
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Die Bedeutung von Health Technology Assessment (HTA) als Grundlage für evidenzbasierte Entscheidungen im Gesundheitswesen hat in den letzten Jahren dramatisch zugenommen. Bei Entscheidungen über die Erstattungsfähigkeit von medizinischen Technologien, aber auch im klinischen Alltag können HTA-Berichte hochwertige Informationen zur Verfügung stellen. Die Erstellung von HTA-Berichten ist ein komplexer interdisziplinärer Prozess. Aber auch die angemessene Rezeption der Berichte einschließlich ihrer situationsgerechten Nutzung und die Integration in die Entscheidungsprozesse erfordern Expertenwissen. Das vorliegende Buch - verfasst von Experten aus allen Bereichen des Gesundheitswesens - soll beiden Gruppen, sowohl Autoren von HTA-Berichten als auch ihren Nutzern eine Einführung und eine praktische Hilfe für den Alltag bieten. Das Werk bietet sowohl Autoren von HTA-Berichten als auch ihren Nutzern eine grundlegende Einführung in die Prinzipien von HTA und praktische Hilfe für den Alltag. Es enthält die Darstellung der institutionellen und rechtlichen Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen, beschreibt die Analyse des Status von Technologien, setzt sich mit Prioritätensetzung, Informations- und Wissensmanagement auseinander und bietet eine ausführliche methodische Einführung in die Bewertung von Sicherheit, Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit, ethischen sowie sozio-kulturellen, organisatorischen und rechtlichen Aspekten von medizinischen Technologien. Neu in der 2. Auflage: - berücksichtigt die aktuellen nationalen Gesundheitsreformen und die europäische Gesetzgebung (AMNOG, VStG, Patientenrechterichtlinie) - neue Beiträge zur praktischen Vorgehensweise in der Erstellung und zur Dissemination von HTA-Berichten - methodische Ansätze auf den neuesten Stand gebracht - verbesserte Kapitelstruktur

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.12.2017
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Kombinierte Budgets in der gesetzlichen Kranken...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 3, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Meine Diplomarbeit erläutert ausgiebig die gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland. Zu den Ursprüngen der Sozialversicherung mit der GKV als ältester Bestandteil befasst sich der Punkt 2.1. Unter dem Aspekt 2.2. werden die Rechtsgrundlagen der GKV beschrieben. Auch die Probleme und Notwendigkeiten zur Veränderung mit Blick auf die Gesundheitsreform 2000 fließen unter diesem Punkt mit ein. Die neuen Organisationsformen medizinischer Leistungen werden im Abschnitt 2.3. näher erläutert. Hier ist vor allem auf die HMO zu verweisen. Auch alternative Vergütungsformen in der Schweiz werden angesprochen. Das zweite Kapitel wird durch den Punkt 2.4. abgerundet. Er beschäftigt sich mit dem Gesundheits-Reformgesetz 2000 und ihren neuen rechtlichen Möglichkeiten in Bezug auf die Durchführung alternativer Vergütungsformen. Unser Gesundheitswesen ist bisher in drei Sektoren eingeteilt. Die ambulante Versorgung in Vertragsarztpraxen und die stationäre Behandlung in Krankenhäusern bilden den Kern im traditionellen deutschen Gesundheitswesen. Ergänzt werden sie durch den Arznei- und Heilmittelsektor. Mit den Beziehungen der Vertragspartner untereinander und der Darstellung der Vergütungsformen in den einzelnen Bereichen beschäftigen sich im dritten Kapitel die Punkte 3.1. und 3.2. Den Gegenpol bildet eine gemeinsame Vergütung in Form eines kombinierten Budgets. Damit soll die Schnittstellenproblematik der angesprochenen Einzelsektoren beseitigt werden. Die Idee ist eine integrierte Versorgung zwischen vor- und nachgelagerten Ebenen. Hiermit und mit der Motivation für die Einführung neuer Vergütungsmodelle beschäftigt sich der Abschnitt 3.3. Die Vergütungsform des kombinierten Budgets wird im Praxisnetz Berlin angewendet. Grundlegende Aspekte über den Aufbau und die Arbeitsweise in diesem Netzwerk werden vorgestellt. Mit der Zusammensetzung der Budgetform beschäftigt sich das vierte Kapitel. Ob mit dieser alternativen Vergütungsregel die Ursache des Kostenanstiegs im Gesundheitswesen gelöst wird, zeigt sich noch. Die Idee ansich ist unstrittig, eine effiziente Lösung unter bestimmten Voraussetzungen nach dem Wettbewerbsgedanken zu erreichen. Am Ende der Diplomarbeit werden die wesentlichen Punkte im Gesundheitswesen kurz wiederholt. Darüber hinaus verdeutlichen Ausblicke die Chancen des kombinierten Budgets oder anderer Vergütungsformen in der Zukunft.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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