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Marketing im Gesundheitswesen. Marketingansätze...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,4, Fachhochschule Gießen-Friedberg; Standort Gießen, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Mit dem Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der Gesetzlichen Krankenversicherung wird das Gesundheitssystem auf allen Ebenen neu strukturiert, wettbewerblicher ausgerichtet und undurchschaubare Bürokratie abgebaut.´´ Diese Worte fand Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt nach der Durchsetzung der Gesundheitsreform am 25. Oktober 2006. Wie weit reichend die Konsequenzen dieser Änderungen gehen, muss die Zukunft zeigen. Doch eines scheint jetzt schon klar zu sein: Wie der Name es bereits vorhersagt, wird der Wettbewerb im Gesundheitswesen in vielen Belangen zunehmen - hier einige Modifikationen, die diese These unterstreichen: . Die Versicherten werden ab dem 1. April 2007 mehr Entscheidungs- und Wahlmöglichkeiten aufgrund unterschiedlicher Tarife bei den Krankenkassen haben. . Die Kassen können individuelle Verträge mit Ärzten oder ganzen Ärztegruppen aushandeln. . Die Krankenhäuser können hoch spezialisierte Leistungen künftig auch ambulant anbieten. . Die Arzneimittelpreise werden von Festpreisen auf Höchstpreise umgestellt. Man kann schon auf den ersten Blick sehen, dass Druck auf alle Teilnehmer des Gesundheitswesens ausgeübt werden soll. Um diesen Neuerungen Rechnung zu tragen, müssen die Markteilnehmer umdenken. Eine mögliche Marketingausrichtung des ganzen Unternehmens, das bedeutet eine kundenorientierte Unternehmensführung, könnte ein Schlüssel zum zukünftigen Erfolg sein. Was in der freien Marktwirtschaft schon längst gang und gebe ist, steckt im Gesundheitsbereich allerdings noch in den Kinderschuhen. Aufgrund von gesetzlichen Reglementierungen und der bisherigen ,Nicht-Notwenigkeit´ werden Marketinginstrumente wie die Distributionspolitik oder Kommunikationspolitik nur sehr dürftig oder überhaupt nicht eingesetzt. Ärztliche Werbung beispielsweise war bis vor gut sechs Jahren aufgrund eines freiwilligen Verbots des Berufsstandes überhaupt nicht gestattet. Wie diese Hausarbeit zeigen wird, hat sich auch in diesem Bereich einiges geändert und ein gewisses Umdenken der Leistungserbringer ist von Nöten. Mein Ziel ist es den Lesern zu vermitteln, dass der neu geschaffene Wettbewerb zum einen angenommen werden muss, zum anderen aber auch eine große Chance für die Teilnehmer auf dem Gesundheitsmarkt darstellen kann. Am Anfang meiner Ausführungen werde ich kurz auf das grundsätzliche Marketing als ganze Konzeption und Ausrichtung einer Unternehmung eingehen, bevor ich dies auf das Gesundheitswesen übertrage.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.01.2018
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Theorie und Praxis des Wissensmanagements: Erfo...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,0, Hochschule der Medien Stuttgart (Fakultät Information und Kommunikation, Studiengang Informationswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Das erklärte Ziel und Aufgabenstellung dieser Diplomarbeit ist es, die Chancen, Risiken und Anwendungsmöglichkeiten von Wissensmanagement für die Betriebspraxis allgemein, dann vertieft für den Krankenhausbereich darzustellen. Es wird zunächst erläutert, weshalb Wissensmanagement überhaupt notwendig, was unter Wissen zu verstehen ist und wie sich der Umgang mit Wissen auf die Gesellschaft und die Unternehmen konkret auswirken kann. Hiervon ausgehend wird das Wissensmanagement näher beschrieben und die wichtigsten Modelle und Ansätze zum Wissensmanagement umfassend dargestellt. Aufgezeigt wird ergänzend, wie Unternehmen Wissensmanagement erfolgreich einführen und betreiben können. Eines der Kernthemen dieser Arbeit ist die Untersuchung des Handlungsbedarfs für Organisationen, um das Wissen ihrer Mitarbeiter wirtschaftlich erfolgreich nutzen zu können. Hierbei wird in besonders ausführlicher Weise auf die organisationalen Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Wissensmanagement eingegangen. Der Fokus liegt in diesem Zusammenhang in den Aufgaben, Rollen, Funktionen und Verantwortlichkeiten seitens der Mitarbeiter. Es werden also weniger technische Voraussetzungen für das Wissensmanagement beschrieben, vielmehr steht der Mensch als Teil der Organisation im Mittelpunkt der Betrachtung. Denn hierin liegt die wohl größte Herausforderung bei der Auseinandersetzung mit dem Wissensmanagement. Für eine systematische Gesamtbetrachtung schließt sich eine Untersuchung der vorhandenen Erkenntnisse zur Unternehmenskultur an. Aufgezeigt werden die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen dem Wissensmanagement und der Kultur in Unternehmen. Auf eine umfassende Darstellung typischer technischer Wissensmanagementwerkzeuge wirdwegen der Ausrichtung und Zielsetzung dieser Arbeit verzichtet. Erläutert werden dennoch die sog. Wissensgemeinschaften (Communities of Practice), da diese für den praktischen Teil der Arbeit von besonderer Bedeutung sind. Aus dem praxisorientierten Teil dieser Abhandlung wird nachvollziehbar, weshalb Wissensmanagement gerade im Krankanhausbereich sinnvoll und notwendig ist. Hierbei werden zunächst die aktuelle wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation sowie die vorhandenen Rahmenbedingungen im Krankenhaussektor erläutert. Ergänzend werden auch die derzeit bekannten Vorgaben und Auswirkungen der Gesundheitsreform wegen des Sachzusammenhangs dargestellt. Ein vertiefter Praxisbezug erfolgt anhand des laufenden Forschungsprojektes know-IT in den Kliniken Oberallgäu gGmbH. Beschrieben werden im Einzelnen die beteiligten Projektpartner, die Ziele und der derzeitige Verlauf des Projektes. Im Anschluss hieran wird das bereits zu Teilen eingeführte Wissensmanagement-System in seinem Aufbau und seiner Wirkungsweise vorgestellt. Entsprechend der Aufgabenstellung soll die Ableitung der Erfolgskriterien durch eine Zufallsbefragung sowie über die Auswertung von zusätzlich durchgeführten persönlichen Interviews mit ausgewählten Verantwortlichen/Entscheidungsträgern erreicht werden. Des Weiteren werden geeignete Fragen bzw. Fragebögen entwickelt, um die onlinebasierte Zufallsbefragung und die persönlichen Interviews erfolgreich durchführen und auswerten zu können. Es wird demnach ermittelt welche Maßnahmen und Anstrengungen im Zuge der bereits fortgeschrittenen Implementation des Wissensmanagement-Systems getroffen und umgesetzt worden sind sowie wie sich diese ausgewirkt haben. Aus diesen gewonnenen Erkenntnissen soll es zudem ermöglicht werden, die Erfolgsaussichten und Perspektiven der Implementation des Wissensmanagement-Systems in den Kliniken Oberallgäu gGmbH einzus...

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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