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Die Gesundheitsreform 2006 unter dem Aspekt der Effektivität und Effizienz: Viola Ott

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Stand: 27.06.2017
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Die Gesundheitsreform 2006 unter dem Aspekt der Effektivität und Effizienz:Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Viola Ott

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eBook Die Gesundheitsreform 2006 unter dem Aspe...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Bank, Boerse, Versicherung, Note: 1,3, Georg-August-Universitaet Goettingen, 109 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Annaehernd 85% der Bevoelkerung in Deutschland sind in der gesetzl

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Ott, Viola: Die Gesundheitsreform 2006 unter de...
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Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage.

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Stand: 23.04.2017
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Instrumente des „neuen´´ Vertragsarztrechts geg...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Sonstiges, Note: 15, Universität Bayreuth, Veranstaltung: Seminar zum Öffentlichen Recht, zur Finanzwissenschaft und zur Gesundheitsökonomie, 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt Besserwisser, die niemals begreifen, dass man Recht haben und doch ein Idiot sein kann. Dieses Zitat von Martin Kessler spiegelt wider, was nicht nur zahlreiche Ärzte über die Macher der derzeitigen Gesundheitspolitik denken. Die Kritik der Ärzteschaft am deutschen Gesundheitssystem war selten Größer als im Jahr 2006. Beklagt wurden insbesondere zu geringe Honorare, zu viel Bürokratie, mangelnde Perspektiven für die ambulante Versorgung und zu große Risiken bei einer Niederlassung. Zwar ist man teilweise immer noch überzeugt davon, eines der besten Gesundheitssysteme der Welt zu besitzen, doch gibt es seit langem zunehmende Kritik an der Effektivität der Versorgung und an der Effizienz des Mitteleinsatzes. Aus diesem Grund wird ununterbrochen versucht, die Produktivität des Gesundheitswesens zu erhöhen, so dass das deutsche Gesundheitswesen, neben dem Steuerrecht, mittlerweile das am häufigsten reformierte Rechtsgebiet Deutschlands ist. Jede größere Gesundheitsreform bedeutet jedoch zugleich weitreichende Konsequenzen für Versicherte, Krankenkassen und Leistungserbringer. Dies gilt auch für die derzeitige Gesundheitsreform. So führen vor allem das Gesetz zur Änderung des Vertragsarztrechts vom 22. Dezember 2006 und das Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung5 vom 26. März 2007 zu grundlegenden Veränderungen für die niedergelassene Ärzteschaft. Diese Arbeit wird im Folgenden diese grundlegenden Veränderungen darstellen und sich mit deren Folgen für die niedergelassenen Vertragsärzte kritisch auseinandersetzen. Zunächst soll jedoch die derzeitige Versorgungslage in der Bundesrepublik Deutschland aufgezeigt werden.

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Stand: 07.05.2017
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Sonstiges, Note: 15, Universität Bayreuth, Veranstaltung: Seminar zum Öffentlichen Recht, zur Finanzwissenschaft und zur Gesundheitsökonomie, 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt Besserwisser, die niemals begreifen, dass man Recht haben und doch ein Idiot sein kann. Dieses Zitat von Martin Kessler spiegelt wider, was nicht nur zahlreiche Ärzte über die Macher der derzeitigen Gesundheitspolitik denken. Die Kritik der Ärzteschaft am deutschen Gesundheitssystem war selten Größer als im Jahr 2006. Beklagt wurden insbesondere zu geringe Honorare, zu viel Bürokratie, mangelnde Perspektiven für die ambulante Versorgung und zu große Risiken bei einer Niederlassung. Zwar ist man teilweise immer noch überzeugt davon, eines der besten Gesundheitssysteme der Welt zu besitzen, doch gibt es seit langem zunehmende Kritik an der Effektivität der Versorgung und an der Effizienz des Mitteleinsatzes. Aus diesem Grund wird ununterbrochen versucht, die Produktivität des Gesundheitswesens zu erhöhen, so dass das deutsche Gesundheitswesen, neben dem Steuerrecht, mittlerweile das am häufigsten reformierte Rechtsgebiet Deutschlands ist. Jede größere Gesundheitsreform bedeutet jedoch zugleich weitreichende Konsequenzen für Versicherte, Krankenkassen und Leistungserbringer. Dies gilt auch für die derzeitige Gesundheitsreform. So führen vor allem das Gesetz zur Änderung des Vertragsarztrechts vom 22. Dezember 2006 und das Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung5 vom 26. März 2007 zu grundlegenden Veränderungen für die niedergelassene Ärzteschaft. Diese Arbeit wird im Folgenden diese grundlegenden Veränderungen darstellen und sich mit deren Folgen für die niedergelassenen Vertragsärzte kritisch auseinandersetzen. Zunächst soll jedoch die derzeitige Versorgungslage in der Bundesrepublik Deutschland aufgezeigt werden.

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Dienstleistungsnetzwerke im Gesundheitswesen (M...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,7, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Die strikte Trennung ambulanter und stationärer Versorgungsbereiche des deutschen Gesundheitswesens zieht seit einigen Jahren massive finanzielle und organisatorische Probleme nach sich. Trotzdem die Verzahnung der Sektoren ambulant und stationär bereits 1997 in den sozialgesetzlichen Grundlagen verankert wurde, konnten dem Trend eines Kostenanstiegs bei vergleichsweise geringer Qualität der Gesundheitsdienstleistungen bislang keine spürbaren Umkehrmaßnahmen entgegengesetzt werden. Mit der Gesundheitsreform vom 01.01.2004 ist die Option direkter Vertragsverhandlungen zwischen Krankenkassen und Ärzten gültig. Seither wurden Vernetzungsmodelle unterschiedlichster Art entwickelt, deren gemeinsames Hauptziel die Überwindung von Effizienz- und Qualitätslücken in der Gesundheitsversorgung ist. In Bezug auf die formelle Netzwerkbildung bestehen jedoch bisweilen Unsicherheiten und Umsetzungsschwierigkeiten, welche größtenteils auf mangelnde Transparenz, Informationsdefizite sowie Interessenkonflikte zurück zu führen sind. Die Studie beschäftigt sich mit der Ausgestaltung und ganzheitlichen Umsetzung eines Gesundheitsversorgungskonzeptes als Dienstleistungsnetzwerk. Im Vordergrund stehen dabei die mit einer formellen Vernetzung verbundenen Herausforderungen, Erfolgspotenziale und Managementaspekte. Diese tragen zur Verbesserung der Kommunikations- und Kooperationsprozesse zwischen medizinischen Leistungserbringern bei und bilden damit die Grundlage für mehr Effizienz und Effektivität im Gesundheitswesen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisVI TabellenverzeichnisVII AbkürzungsverzeichnisVIII 1.Dienstleistungsnetzwerke als strategische Gestaltungsoption zur Steigerung der Effizienz und Effektivität im deutschen Gesundheitswesen1 1.1Dienstleistungsnetzwerke in der Gesundheitsversorgung: Potenziale für den Veränderungsbedarf im Rahmen der Gesundheitsreform1 1.2Zielsetzung und Aufbau der Arbeit: Konzeptualisierung und Ausgestaltung von Dienstleistungsnetzwerken im Gesundheitswesen2 2.Der Netzwerkansatz im Gesundheitswesen: Genese einer konzeptionellen Basis3 2.1Begriffserschließung und Abgrenzung des Netzwerkkonstruktes3 2.1.1Kernelemente von Netzwerken sowie Einordnung von Ansätzen der Netzwerkgestaltung in die Organisationstheorie3 2.1.2Identifikation der Potenziale und Ziele einer Netzwerkbildung5 2.1.3Darstellung unterschiedlicher Netzwerkarten und -typen im Überblick5 2.2Dienstleistungsnetzwerke als mögliche Option für den Bedarf einer Strukturveränderung im Gesundheitswesen7 2.2.1Das Dienstleistungsnetzwerk als Organisationsform zur Optimierung des Leistungsangebots: Bergriffsklärung und Kernmerkmale7 2.2.2Darstellung erfolgskritischer Größen in dienstleitungszentrierten Netzwerken8 2.3Bestimmung des Bezugsobjektes Gesundheitswesen als Grundlage der Entwicklung eines Dienstleitungsnetzwerkes zur Gesundheitsversorgung9 2.3.1Das Objektfeld Medizinisch-praktischer Bereich im Gesundheitswesen: Erschließung und Eingrenzung der Akteure9 2.3.2Problemfelder sowie ungenutzte Potenziale im medizinisch-praktischen Dienstleistungsspektrum11 2.4Zwischenfazit: Dienstleistungsnetzwerke als organisatorischer Entwicklungsansatz für eine mögliche Strukturform im Gesundheitswesen12 3.Der Medizinisch-praktische Bereich des Gesundheitswesens als Dienstleistungsnetzwerk: Entwicklung eines Konzeptes13 3.1Überprüfung der Transferierbarkeit des Netzwerkkonzeptes auf Gesundheitsdienstleitungen im Kontext sozialstaatlicher Rahmenrichtlinien13 3.2Bestimmung der Beziehungsebenen für die strukturelle Ausgestalt...

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,7, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Die strikte Trennung ambulanter und stationärer Versorgungsbereiche des deutschen Gesundheitswesens zieht seit einigen Jahren massive finanzielle und organisatorische Probleme nach sich. Trotzdem die Verzahnung der Sektoren ambulant und stationär bereits 1997 in den sozialgesetzlichen Grundlagen verankert wurde, konnten dem Trend eines Kostenanstiegs bei vergleichsweise geringer Qualität der Gesundheitsdienstleistungen bislang keine spürbaren Umkehrmaßnahmen entgegengesetzt werden. Mit der Gesundheitsreform vom 01.01.2004 ist die Option direkter Vertragsverhandlungen zwischen Krankenkassen und Ärzten gültig. Seither wurden Vernetzungsmodelle unterschiedlichster Art entwickelt, deren gemeinsames Hauptziel die Überwindung von Effizienz- und Qualitätslücken in der Gesundheitsversorgung ist. In Bezug auf die formelle Netzwerkbildung bestehen jedoch bisweilen Unsicherheiten und Umsetzungsschwierigkeiten, welche größtenteils auf mangelnde Transparenz, Informationsdefizite sowie Interessenkonflikte zurück zu führen sind. Die Studie beschäftigt sich mit der Ausgestaltung und ganzheitlichen Umsetzung eines Gesundheitsversorgungskonzeptes als Dienstleistungsnetzwerk. Im Vordergrund stehen dabei die mit einer formellen Vernetzung verbundenen Herausforderungen, Erfolgspotenziale und Managementaspekte. Diese tragen zur Verbesserung der Kommunikations- und Kooperationsprozesse zwischen medizinischen Leistungserbringern bei und bilden damit die Grundlage für mehr Effizienz und Effektivität im Gesundheitswesen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisVI TabellenverzeichnisVII AbkürzungsverzeichnisVIII 1.Dienstleistungsnetzwerke als strategische Gestaltungsoption zur Steigerung der Effizienz und Effektivität im deutschen Gesundheitswesen1 1.1Dienstleistungsnetzwerke in der Gesundheitsversorgung: Potenziale für den Veränderungsbedarf im Rahmen der Gesundheitsreform1 1.2Zielsetzung und Aufbau der Arbeit: Konzeptualisierung und Ausgestaltung von Dienstleistungsnetzwerken im Gesundheitswesen2 2.Der Netzwerkansatz im Gesundheitswesen: Genese einer konzeptionellen Basis3 2.1Begriffserschließung und Abgrenzung des Netzwerkkonstruktes3 2.1.1Kernelemente von Netzwerken sowie Einordnung von Ansätzen der Netzwerkgestaltung in die Organisationstheorie3 2.1.2Identifikation der Potenziale und Ziele einer Netzwerkbildung5 2.1.3Darstellung unterschiedlicher Netzwerkarten und -typen im Überblick5 2.2Dienstleistungsnetzwerke als mögliche Option für den Bedarf einer Strukturveränderung im Gesundheitswesen7 2.2.1Das Dienstleistungsnetzwerk als Organisationsform zur Optimierung des Leistungsangebots: Bergriffsklärung und Kernmerkmale7 2.2.2Darstellung erfolgskritischer Größen in dienstleitungszentrierten Netzwerken8 2.3Bestimmung des Bezugsobjektes Gesundheitswesen als Grundlage der Entwicklung eines Dienstleitungsnetzwerkes zur Gesundheitsversorgung9 2.3.1Das Objektfeld Medizinisch-praktischer Bereich im Gesundheitswesen: Erschließung und Eingrenzung der Akteure9 2.3.2Problemfelder sowie ungenutzte Potenziale im medizinisch-praktischen Dienstleistungsspektrum11 2.4Zwischenfazit: Dienstleistungsnetzwerke als organisatorischer Entwicklungsansatz für eine mögliche Strukturform im Gesundheitswesen12 3.Der Medizinisch-praktische Bereich des Gesundheitswesens als Dienstleistungsnetzwerk: Entwicklung eines Konzeptes13 3.1Überprüfung der Transferierbarkeit des Netzwerkkonzeptes auf Gesundheitsdienstleitungen im Kontext sozialstaatlicher Rahmenrichtlinien13 3.2Bestimmung der Beziehungsebenen für die strukturelle Ausgestalt...

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Work-Life Balance Maßnahmen als Instrument zur ...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Berlin früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Aktuell sind deutsche Unternehmen zahlreichen Anforderungen ausgesetzt. Einerseits zwingt der zunehmende Innovations-, Wettbewerbs- und Kostendruck die Organisationen zur Effektivität und Effizienz bei der Verwendung von verfügbaren Leistungspotenzialen und Ressourcen. Andererseits bedeuten diese Veränderungen für die Mitarbeiter innerhalb einer Organisation zunehmenden Leistungsdruck und eine erhöhte Arbeitsbelastung. Dabei ist es für den langfristigen Unternehmenserfolg essentiell, dass das Leistungspotenzial der Mitarbeiter optimal eingesetzt wird. Dieses kann nur dann voll ausgeschöpft werden, wenn die Bedingungen im Unternehmen im Einklang mit den Bedürfnissen der Mitarbeiter stehen. Eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur kann dabei einen wesentlichen Beitrag zur Steigerung der Arbeitszufriedenheit, Loyalität und Wettbewerbsfähigkeit leisten. Verstärkt ist dieser Trend im Bereich der öffentlichen Apotheken zu verzeichnen. Auch hier zeigt sich ein ähnliches Szenario. Seit der Gesundheitsreform im Jahr 2000 wurden kontinuierlich zahlreiche Gesetzänderungen zu Kostensenkungen im Gesundheitswesen implementiert, wie z. B. die Novellierung der Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisVO), das Wirtschaftlichkeitsgebot nach SGB V § 12 und andere, sodass sich die öffentlichen Apotheken als letztes Bindeglied in der Arzneimittelversorgungs-Kette neu umstrukturieren müssen. Die Unternehmensführung ist demnach zu einer effizienteren Organisation des Apothekenbetriebs und den dadurch verbundenen personellen Konsequenzen gezwungen.

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Stand: 22.08.2016
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