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Public Health, Gesundheitsökonomie und GesundheitsreformenTaschenbuchvon Tanja WasserfallerEAN: 9783638950497Einband: Kartoniert / BroschiertAuflage: 1. AuflageErscheinungsjahr: 2008Sprache: DeutschSeiten: 40Maße: 210 x 147 x 9 mmAutor: Tanja Wa

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Stand: 07.12.2017
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Erscheinungsdatum: 21.06.2008Medium: TaschenbuchEinband: Kartoniert / BroschiertTitel: Public Health, Gesundheitsoekonomie und GesundheitsreformenAuflage: 1. Auflage von 1980 // 1. AuflageAutor: Rattenegger, Gerhard // Wasserfaller, TanjaVerlag: Grin

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Stand: 03.12.2017
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Public Health, Gesundheitsökonomie und Gesundheitsreformen: Tanja Wasserfaller, Gerhard Rattenegger

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 11.12.2017
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Public Health, Gesundheitsökonomie und Gesundheitsreformen:1. Auflage. Gerhard Rattenegger, Tanja Wasserfaller

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Stand: 06.12.2017
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eBook Strukturveränderungen der ärztlichen Vers...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 1,3, Philipps-Universität Marburg (Institut für Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Das deutsche Gesundheitssystem übt eine pr8

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Stand: 16.11.2017
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Health Technology Assessment
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Die Bedeutung von Health Technology Assessment (HTA) als Grundlage für evidenzbasierte Entscheidungen im Gesundheitswesen hat in den letzten Jahren dramatisch zugenommen. Bei Entscheidungen über die Erstattungsfähigkeit von medizinischen Technologien, aber auch im klinischen Alltag können HTA-Berichte hochwertige Informationen zur Verfügung stellen. Die Erstellung von HTA-Berichten ist ein komplexer interdisziplinärer Prozess. Aber auch die angemessene Rezeption der Berichte einschließlich ihrer situationsgerechten Nutzung und die Integration in die Entscheidungsprozesse erfordern Expertenwissen. Das vorliegende Buch - verfasst von Experten aus allen Bereichen des Gesundheitswesens - soll beiden Gruppen, sowohl Autoren von HTA-Berichten als auch ihren Nutzern eine Einführung und eine praktische Hilfe für den Alltag bieten. Das Werk bietet sowohl Autoren von HTA-Berichten als auch ihren Nutzern eine grundlegende Einführung in die Prinzipien von HTA und praktische Hilfe für den Alltag. Es enthält die Darstellung der institutionellen und rechtlichen Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen, beschreibt die Analyse des Status von Technologien, setzt sich mit Prioritätensetzung, Informations- und Wissensmanagement auseinander und bietet eine ausführliche methodische Einführung in die Bewertung von Sicherheit, Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit, ethischen sowie sozio-kulturellen, organisatorischen und rechtlichen Aspekten von medizinischen Technologien. Neu in der 2. Auflage: - berücksichtigt die aktuellen nationalen Gesundheitsreformen und die europäische Gesetzgebung (AMNOG, VStG, Patientenrechterichtlinie) - neue Beiträge zur praktischen Vorgehensweise in der Erstellung und zur Dissemination von HTA-Berichten - methodische Ansätze auf den neuesten Stand gebracht - verbesserte Kapitelstruktur

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Stand: 13.12.2017
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The problems of Chinas health care system
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Bachelor Thesis from the year 2009 in the subject Economy - Health Economics, grade: 1.7, Furtwangen University; Villingen-Schwenningen, language: English, abstract: Hinsichtlich vieler dramatischer Szenen im Gesundheitssektor Chinas und nach intensiver Recherche über die Problematiken des chinesischen Gesundheitssystems wuchs das Interesse, mehr über die Problematiken der Gesundheitsversorgung in China zu erfahren, um hierfür Lösungsansätze zu erörtern. Nach der Einführung der Reform- und Öffnungspolitik von Deng Xiaoping wird auf der ganzen Welt von Chinas atemberaubendem Aufstieg berichtet. Der Wandel zum liberalisierten Handel führte zu einem verminderten Armutslevel und festigt China an die spitze der weltweiten Wirtschaftsmacht. Es ist nicht zu leugnen, dass sich China in einer Ära, von noch nie da gewesener Empfänglichkeit hinsichtlich ausländischer Einflüsse, befindet. Neben den Vorteilen die die neue Reform mit sich gebracht hat, sind innerhalb des ehemaligen zentralisierten Krankensystems schwere Probleme aufgetreten. Trotz dem intensiven Engagement der Regierung gibt es zahlreiche Bevölkerungsgruppen die im Gesundheitssystem benachteiligt werden. Nicht nur die Einführung der Wirtschaftsreform ist für die Chinesen ein Segen, sondern auch die Verbesserung der Gesundheitsreform hat viel zum höheren Lebensstandard beigetragen. Anderseits hat der Reformwechsel im Gesundheitssystem Nachteile mit sich gebracht. Durch die höhere Qualität der medizinischen Versorgung, ist auch der Zugang aufgrund Preiszuschläge schwerer als je zuvor. In dieser Thesis wird das Fehlverhalten vieler Bauern hinsichtlich der Gesundheit und Krankheit dargestellt, als auch die Funktion des zu überteuerten Gesundheitssystems, das im Schatten desEinheitsstaates von der Regierung geführt wird. Des Weiteren werden Lösungs- und Verbesserungsvorschläge vorgestellt, die zu einer Verbesserung des Gesundheitssystems in China führen können.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Langfristig-dynamische Investitionskonzepte in ...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 1,3, Universität Hamburg (Institut für Weiterbildung e. V.), Veranstaltung: Gesundheits- und Sozialmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Im April 2007 stellt die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) fest: Jedes Jahr fehlen 4 Milliarden Euro in Krankenhäusern. Insgesamt hat sich ein Investitionsstau von 50 Milliarden ? angehäuft. Notwendige Investitionen und Modernisierung von Gebäude, Inventar und Technik können nicht vorgenommen werden. Mit einer Investitionsquote von 5 % (KHG-Fördermittel/Umsatz) ist der Krankenhaussektor weit abgeschlagen gegenüber anderen Branchen. So liegt die volkswirtschaftliche Investitionsquote bei 17,4% und ist somit drei Mal so hoch wie in der Zukunftsbranche Krankenhaus. Die Kliniken verfügen schon lange nicht mehr über ausreichende Mittel, die notwendigen Investitionen und Modernisierungen selbständig vorzunehmen. Im Jahr 2006 haben die Bundesländer nur noch 2,7 Milliarden ? bereitgestellt, eine Kürzung der Mittel zum elften Mal und somit real um minus 44,3% im Vergleich zu 1991. Weitere Kürzungen um 380 Millionen ? sind mit der aktuellen Gesundheitsreform beschlossen und Eigenfinanzierungsmöglichkeiten genommen worden. Wenn die Kliniken nicht den enormen Nachholbedarf an Investitionen decken können, droht Deutschland nicht nur seinen Spitzenplatz in der Medizin zu verlieren. Wichtige Wachstumsimpulse in der Volkswirtschaft gingen verloren.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Die ökonomische Bedeutung der Gesundheitswirtsc...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 2,0, Universität Hamburg (Fakultät Wirtschafts-und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Gesundheitsmanagement (Health Management), Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dieser Masterarbeit wird das Ziel verfolgt, die ökonomische Bedeutung der Gesundheitswirtschaft im Allgemeinen und des pharmazeutischen Sektors im Speziellen für Deutschland und die Bundesländer Berlin und Brandenburg aufzuzeigen. Mittels diverser Kennzahlen wird eine wirtschaftspolitische Einordnung der Region Berlin/Brandenburg im gesamtdeutschen Vergleich vorgenommen. Es wird aufgezeigt, welchen Beitrag diese Regionen im Vergleich zum gesamten Bundesgebiet leisten und welche Bedeutung die Gesundheitswirtschaft für Deutschland und die Länder Berlin und Brandenburg hat. Darüber hinaus werden die letzten Gesundheitsreformen und deren Wirkung auf das Wirtschaftswachstum, die Beschäftigung und den hiesigen Forschungsstandort dargestellt. Hierbei wird in dieser Arbeit auch auf die methodischen Unterschiede der Gesundheitsberichterstattung des Bundes (GBE) und der neueren Ansätze der Arbeitsgruppe gesundheitsökonomische Gesamtrechnung der Länder (AG GGRdL) eingegangen, die mittels des sogenannten Schichtenmodell der Gesundheitswirtschaft und der Wirtschaftszweigklassifikation (WZ 2008) eine geeignete Darstellungsform für die Gesundheitswirtschaft auf Länderebene entwickelt. Da das Statistikamt Berlin-Brandenburg sich nicht an dieser Arbeitsgruppe der Länder direkt beteiligt, konnte diesbezüglich auch nicht auf spezielle Auswertungen der Gesundheitswirtschaft für Berlin und Brandenburg zurück gegriffen werden, so dass vielfach eigene Berechnungen für diesen Zweck in dieser Arbeit erstellt werden mussten.

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Stand: 12.12.2017
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Reformansätze für das deutsche Gesundheitswesen...
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Gesundheitsreformen gab es in Deutschland bisher genügend - zumindest rein quantitativ betrachtet. Eine Besserung der Lage kann trotzdem langfristig nicht zugesichert werden. Daher stellt sich die Frage, inwiefern es sinnvoll sein könnte, Vergleiche zu ziehen über die Landesgrenzen Deutschlands hinweg zu den nationalen und internationalen Nachbarn. Man verfolgte bisher im Rahmen gesundheitsökonomischer Vergleiche oftmals die Strukturen des Gesundheitswesens der Vereinigten Staaten von Amerika sowie die der skandinavischen Länder oder der Schweiz und von Österreich. Doch wie schaut es beispielsweise weiter westlich von Deutschland aus? Eine einschneidende Gesundheitsreform gab es zum Beispiel auch in den Niederlanden im Jahre 2006 - recht viel mehr negative Schlagzeilen als über das deutsche Gesundheitssystem lassen sich darüber jedoch nicht wirklich verzeichnen, also kann das niederländische System eigentlich so schlecht nicht sein. Wäre es daher sinnvoll, von den holländischen Nachbarn zu lernen? Wenn ja, in welchen Bereichen des Gesundheitssystems wäre ein Blick hinaus über den deutschen Tellerrand besonders sinnvoll? Ist die Situation des deutschen Gesundheitswesens zum Scheitern verurteilt oder gibt es konstruktive Lösungsansätze, welche die Rahmenbedingungen stabilisierend ausgestalten könnten, indem man Stärken, welche das deutsche System zweifelsohne ebenso aufweisen kann, zweckmäßig weiterentwickelt? Im Rahmen dieser Studie sollen weiterführende Denkansätze und mögliche Antworten darauf gefunden werden, welche Reformansätze zukünftig förderlich für die Verbesserung der bestehenden Strukturen für das Gesundheitswesen Deutschlands sein könnten. Am Beispiel eines Vergleichs des deutschen mit dem niederländischen Gesundheitswesen sollen im Rahmen einer Ist-Analyse basierend auf empirisch nachgewiesenen Daten und Fakten resultierend aus fundierten Analysen aktueller Literatur beider Gesundheitssysteme die jeweiligen Stärken und Schwächen dieser zwei Länder hinsichtlich der gegenwärtigen Gesundheitspolitik analysiert werden. Die Autorin, Jahrgang 1985, ist diplomierte Betriebswirtin der Fachrichtung Management im Gesundheitswesen. Während des Studiums arbeitete sie als Studentin der Geschäftsleitung eines Krankenhauses der Grund- und Regelversorgung in allen administrativen Bereichen und entdeckte bereits frühzeitig ihr Interesse an wissenschaftlichem Arbeiten. So analysierte sie im Rahmen dieses Diplomstudiums das Beschwerdemanagementsystem ihres Praxisunternehmens und widmete sich in diesem Zusammenhang intensiver der Bedeutsamkeit eines umfassenden Qualitätsmanagementsystems in Einrichtungen des Gesundheitswesens, wozu ebenfalls bereits eine wissenschaftliche Untersuchung publiziert wurde. Nach Beendigung des Studiums war die Autorin von 2008 bis 2011 als Qualitätsmanagerin eines größeren Klinikverbundes beschäftigt. Parallel dazu absolvierte sie von 2009 bis 2011 ein berufsbegleitendes Weiterbildungsstudium zum Master of Business Administration (MBA) der Fachrichtung Health Care Management an der Universität Bayreuth und widmete sich der internationalen Gesundheitssystemforschung, in welchem Rahmen folglich diese Studie über das deutsche und niederländische Gesundheitswesen entstand. Nebenberuflich ist die Autorin seit 2009 als Dozentin für Krankenhausmanagement tätig, ist Mitglied in Prüfungskommissionen und betreute bisher etwa 15 wissenschaftliche Arbeiten in Bezug auf das Management von Einrichtungen des Gesundheitswesens. 2011 übernahm sie die Leitung und Koordination der Zentralen ambulanten Patientenabrechnung eines Klinikverbundes von acht Krankenhäusern. Gern steht die Autorin auch als Consultant für Krankenhausmanager zur Verfügung. Sie ist verheiratet und lebt mit Mann und in Kürze mit Baby seit 2008 in Bayern. Weitere Informationen zum beruflichen Werdegang der Autorin finden Sie auf ihrer Homepage.

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Stand: 12.12.2017
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