Angebote zu "Möglichkeiten" (9 Treffer)

Wilke, Alexander: Chancen und Möglichkeiten der...
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Chancen und M&#246glichkeiten der Gesundheitsreform f&#252r die LeistungserbringerTaschenbuchvon Alexander WilkeEAN: 9783640149148Einband: Kartoniert / BroschiertAuflage: 1. AuflageSprache: DeutschSeiten: 108Ma&#223e: 214 x 149 x 17 mmAutor: Alexander

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 08.08.2017
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eBook Chancen und Möglichkeiten der Gesundheits...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: sehr gut, HTL Wels, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende M.B.A.Arbeit hatte das Ziel, die Gesundheitsreform 2007, in Deutschland aus

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Stand: 07.08.2017
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Chancen und Möglichkeiten der Gesundheitsreform für die Leistungserbringer: Alexander Wilke

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 03.08.2017
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Chancen und Möglichkeiten der Gesundheitsreform für die Leistungserbringer:1. Auflage. Alexander Wilke

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.08.2017
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Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage.

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Stand: 30.04.2017
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Kahla-Witzsch, Heike Anette;Geisinger, Thomas: ...
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Ein Leitfaden. Das Buch erläutert Begrifflichkeiten der Methode, standardisierte, optimierte Behandlungspfade für definierte Krankheitsbilder vorzusehen und zeigt anhand von Praxisbeispielen, wie sich Pfade erstellen lassen und beleuchtet Möglichkeiten ihres Einsatzes. 1. Auflage

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Stand: 04.06.2017
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Verringerung von Kosten und Schnittstellen-Prob...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,0, Fachhochschule Koblenz - Standort RheinAhrCampus Remagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine ineffiziente Arbeitsteilung zwischen stationärer und ambulanter Behandlung ist in der Vergangenheit häufig kritisiert worden. Eine ambulante Regelbehandlung im Krankenhaus ist im deutschen Gesundheitswesen für gesetzlich Versicherte nicht möglich. Der Regelzugang von GKV-Versicherten erfolgt - bis auf Ausnahmen - über die Einweisung eines niedergelassenen Arztes. Erste zaghafte Ansätze, Krankenhäuser für ambulante Behandlungen zu öffnen, gab es bereits in den 90er Jahren mit dem Gesundheitsstrukturgesetz. Im GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) von 2003 wurde die Möglichkeit ge-schaffen, hoch spezialisierte Leistungen ambulant anzubieten, sofern vorher ein entsprechender Vertrag mit der einzelnen Krankenkasse abgeschlossen wurde: Es kam jedoch nur in sehr geringem Umfang zu entsprechenden Ver-tragsabschlüssen. Typische Schnittstellenprobleme zwischen stationärem und ambulantem Sektor blieben weitgehend bestehen. Für HIV/Aids-Patienten mit CMV-Retinitis stellte dieses Schnittstellenproblem eine besondere Härte dar, da nach einer mehrwöchigen stationären Akutbehandlung eine mehrmonatige dosisreduzierte Sekundärprophylaxe (Erhaltungstherapie) durchgeführt werden muss. Dies kann nur durch HIV-erfahrene Ophtalmologen sichergestellt werden. Fehler wären überaus verhängnisvoll, da einmal eingetretene Sehkraftverluste nicht wieder hergestellt werden können. Das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz trat am 01.04.2007 in Kraft. Ein As-pekt dieser Gesundheitsreform ist, dass die bestehenden Möglichkeiten zur ambulanten Leistungserbringung am Krankenhaus (hoch spezialisierte Leis-tungen gemäß dem Katalog nach § 116b Absatz 3 und 4 SGB V) konsequen-ter umgesetzt werden können. Vor der Gesetzesänderung und den neuen Möglichkeiten des GKV-WSG hätte der Patient nach seiner stationären Behandlung in die ambulante Behandlung außerhalb des Krankenhauses wechseln müssen. Zwar gab es auch schon vor dem Inkrafttreten die Möglichkeit, dass Krankenhäuser ambulante Behandlungen durchführen, dies war jedoch immer an verschiedene Bedingungen und Voraussetzungen ge-bunden. Die ambulante Versorgung wird regelmäßig durch niedergelassene Ärzte wahrgenommen, die nur in vergleichsweise seltenen Fällen die für die Erhaltungstherapie ausreichende Behandlung ihrer Patienten fortsetzen.

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Stand: 11.07.2017
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Bandscheibengeflüster
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Viele Menschen kennen ihr Auto wie ihre Westentasche und pflegen es auch gut, damit es länger hält und für einen vernünftigen Preis wieder verkauft werden kann. Würde eine Werkstatt den noch funktionierenden Auspuff erneuern wollen, gäbe es Protest. Man würde noch andere Fachleute dazu befragen, sich mehrere Angebote einholen, falls notwendig. Sagt aber ein Arzt, dass eine Operation notwendig ist, erkundigen sich die wenigsten, was es da noch auf dem Markt der Möglichkeiten gibt. Humorvoll und realistisch lebt die Protagonistin vor, wie sie die Volkskrankheit Nummer eins, Rückenschmerzen, für sich und ihre persönliche Ent-Wicklung nutzt. Der kleine stachlige Igel in ihr drin will nicht zerstückelt werden. Trotz Gesundheitsreform und unterschiedlicher schulmedizinischer Meinungen, lässt sich die Autorin einige Weisheiten von ihrer Bandscheibe flüstern und lebt ohne die empfohlene OP ein angenehmes Leben. Sigrid Lehrke ist 1951 in Berlin geboren und unterrichtet als Diakonin seit 1978 Schüler in evangelischer Religion. Ab 1993 hat sie Betthupferl und Kinderhörspiele für den Bayerischen Rundfunk geschrieben. Ihre Ausbildung in Soziotherapie für Psychodrama und Gestalttherapie, die Begegnung mit Dr. med. Walther Lechler und dem ungewöhnlichen Bad Herrenalber Modell und die Arbeit mit sogenannten Randgruppen der Gesellschaft haben sie weit über einst gesteckte Grenzen gehen lassen.

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Stand: 11.07.2017
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Kombinierte Budgets in der gesetzlichen Kranken...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 3, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Meine Diplomarbeit erläutert ausgiebig die gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland. Zu den Ursprüngen der Sozialversicherung mit der GKV als ältester Bestandteil befasst sich der Punkt 2.1. Unter dem Aspekt 2.2. werden die Rechtsgrundlagen der GKV beschrieben. Auch die Probleme und Notwendigkeiten zur Veränderung mit Blick auf die Gesundheitsreform 2000 fließen unter diesem Punkt mit ein. Die neuen Organisationsformen medizinischer Leistungen werden im Abschnitt 2.3. näher erläutert. Hier ist vor allem auf die HMO zu verweisen. Auch alternative Vergütungsformen in der Schweiz werden angesprochen. Das zweite Kapitel wird durch den Punkt 2.4. abgerundet. Er beschäftigt sich mit dem Gesundheits-Reformgesetz 2000 und ihren neuen rechtlichen Möglichkeiten in Bezug auf die Durchführung alternativer Vergütungsformen. Unser Gesundheitswesen ist bisher in drei Sektoren eingeteilt. Die ambulante Versorgung in Vertragsarztpraxen und die stationäre Behandlung in Krankenhäusern bilden den Kern im traditionellen deutschen Gesundheitswesen. Ergänzt werden sie durch den Arznei- und Heilmittelsektor. Mit den Beziehungen der Vertragspartner untereinander und der Darstellung der Vergütungsformen in den einzelnen Bereichen beschäftigen sich im dritten Kapitel die Punkte 3.1. und 3.2. Den Gegenpol bildet eine gemeinsame Vergütung in Form eines kombinierten Budgets. Damit soll die Schnittstellenproblematik der angesprochenen Einzelsektoren beseitigt werden. Die Idee ist eine integrierte Versorgung zwischen vor- und nachgelagerten Ebenen. Hiermit und mit der Motivation für die Einführung neuer Vergütungsmodelle beschäftigt sich der Abschnitt 3.3. Die Vergütungsform des kombinierten Budgets wird im Praxisnetz Berlin angewendet. Grundlegende Aspekte über den Aufbau und die Arbeitsweise in diesem Netzwerk werden vorgestellt. Mit der Zusammensetzung der Budgetform beschäftigt sich das vierte Kapitel. Ob mit dieser alternativen Vergütungsregel die Ursache des Kostenanstiegs im Gesundheitswesen gelöst wird, zeigt sich noch. Die Idee ansich ist unstrittig, eine effiziente Lösung unter bestimmten Voraussetzungen nach dem Wettbewerbsgedanken zu erreichen. Am Ende der Diplomarbeit werden die wesentlichen Punkte im Gesundheitswesen kurz wiederholt. Darüber hinaus verdeutlichen Ausblicke die Chancen des kombinierten Budgets oder anderer Vergütungsformen in der Zukunft.

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Stand: 11.07.2017
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