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eBook Chancen und Möglichkeiten der Gesundheits...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: sehr gut, HTL Wels, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende M.B.A.Arbeit hatte das Ziel, die Gesundheitsreform 2007, in Deutschland aus

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Stand: 28.11.2017
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Chancen und Möglichkeiten der Gesundheitsreform...
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Chancen und Möglichkeiten der Gesundheitsreform für die Leistungserbringer:Magisterarbeit Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage Alexander Wilke

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Wilke, Alexander: Chancen und Möglichkeiten der...
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Chancen und Möglichkeiten der Gesundheitsreform für die LeistungserbringerTaschenbuchvon Alexander WilkeEAN: 9783640149148Einband: Kartoniert / BroschiertAuflage: 2. AuflageErscheinungsjahr: 2008Sprache: DeutschSeiten: 108Maße: 214 x 149 x

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Stand: 07.12.2017
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Wilke, A: Chancen und Möglichkeiten der Gesundh...
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Erscheinungsdatum: 03.09.2008Medium: TaschenbuchEinband: Kartoniert / BroschiertTitel: Chancen und Moeglichkeiten der Gesundheitsreform fuer die LeistungserbringerAuflage: 2. Auflage von 1980 // 2. AuflageAutor: Wilke, AlexanderVerlag: Grin Publishing

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Stand: 03.12.2017
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Chancen und Möglichkeiten der Gesundheitsreform für die Leistungserbringer: Alexander Wilke

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Stand: 11.12.2017
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Pay for Performance-Ansätze in der Finanzierung...
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Fachbuch aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das deutsche Gesundheitssystem leidet seit Jahren unter steigenden Kosten, denen mit ständigen Gesundheitsreformen begegnet wird, leider ohne eine erfolgreiche Kostensenkung. Gerechtfertigt wird die Kostensteigerung gemeinhin mit einer ebenfalls steigenden Qualität der medizinischen Leistungen aufgrund des medizinisch technischen Fortschritts. Aber welche Möglichkeiten gibt es überhaupt, diese Qualität zu messen und zu vergüten? Einen monetären Anreiz für die Leistungserbringer von Gesundheitsleistungen, eine qualitativ hochwertige Behandlung zu erbringen, kann es nur geben, wenn die Behandlungsqualität erstens messbar ist und zweitens entsprechend vergütet werden kann. Das aus den USA stammende Pay for Performance-Konzept (P4P) bietet einen Ansatz zur Lösung dieses Problems. Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um ein Skript für Studenten zum Thema Pay for Performance, das in das Thema der qualitätsorientierten Vergütung im Gesundheitswesen einführt.

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Stand: 12.12.2017
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Bandscheibengeflüster
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´´Viele Menschen kennen ihr Auto wie ihre Westentasche und pflegen es auch gut, damit es länger hält und für einen vernünftigen Preis wieder verkauft werden kann. Würde eine Werkstatt den noch funktionierenden Auspuff erneuern wollen, gäbe es Protest. Man würde noch andere Fachleute dazu befragen, sich mehrere Angebote einholen, falls notwendig. Sagt aber ein Arzt, dass eine Operation notwendig ist, erkundigen sich die wenigsten, was es da noch auf dem Markt der Möglichkeiten gibt.´´ Humorvoll und realistisch lebt die Protagonistin vor, wie sie die Volkskrankheit Nummer eins, Rückenschmerzen, für sich und ihre persönliche Ent-Wicklung nutzt. Der kleine stachlige Igel in ihr drin will nicht zerstückelt werden. Trotz Gesundheitsreform und unterschiedlicher schulmedizinischer Meinungen, lässt sich die Autorin einige Weisheiten von ihrer Bandscheibe flüstern und lebt ohne die empfohlene OP ein angenehmes Leben.

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Stand: 23.11.2017
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Bandscheibengeflüster
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Viele Menschen kennen ihr Auto wie ihre Westentasche und pflegen es auch gut, damit es länger hält und für einen vernünftigen Preis wieder verkauft werden kann. Würde eine Werkstatt den noch funktionierenden Auspuff erneuern wollen, gäbe es Protest. Man würde noch andere Fachleute dazu befragen, sich mehrere Angebote einholen, falls notwendig. Sagt aber ein Arzt, dass eine Operation notwendig ist, erkundigen sich die wenigsten, was es da noch auf dem Markt der Möglichkeiten gibt. Humorvoll und realistisch lebt die Protagonistin vor, wie sie die Volkskrankheit Nummer eins, Rückenschmerzen, für sich und ihre persönliche Ent-Wicklung nutzt. Der kleine stachlige Igel in ihr drin will nicht zerstückelt werden. Trotz Gesundheitsreform und unterschiedlicher schulmedizinischer Meinungen, lässt sich die Autorin einige Weisheiten von ihrer Bandscheibe flüstern und lebt ohne die empfohlene OP ein angenehmes Leben. Sigrid Lehrke ist 1951 in Berlin geboren und unterrichtet als Diakonin seit 1978 Schüler in evangelischer Religion. Ab 1993 hat sie Betthupferl und Kinderhörspiele für den Bayerischen Rundfunk geschrieben. Ihre Ausbildung in Soziotherapie für Psychodrama und Gestalttherapie, die Begegnung mit Dr. med. Walther Lechler und dem ungewöhnlichen Bad Herrenalber Modell und die Arbeit mit sogenannten Randgruppen der Gesellschaft haben sie weit über einst gesteckte Grenzen gehen lassen.

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Stand: 07.11.2017
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Kombinierte Budgets in der gesetzlichen Kranken...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 3, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Meine Diplomarbeit erläutert ausgiebig die gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland. Zu den Ursprüngen der Sozialversicherung mit der GKV als ältester Bestandteil befasst sich der Punkt 2.1. Unter dem Aspekt 2.2. werden die Rechtsgrundlagen der GKV beschrieben. Auch die Probleme und Notwendigkeiten zur Veränderung mit Blick auf die Gesundheitsreform 2000 fließen unter diesem Punkt mit ein. Die neuen Organisationsformen medizinischer Leistungen werden im Abschnitt 2.3. näher erläutert. Hier ist vor allem auf die HMO zu verweisen. Auch alternative Vergütungsformen in der Schweiz werden angesprochen. Das zweite Kapitel wird durch den Punkt 2.4. abgerundet. Er beschäftigt sich mit dem Gesundheits-Reformgesetz 2000 und ihren neuen rechtlichen Möglichkeiten in Bezug auf die Durchführung alternativer Vergütungsformen. Unser Gesundheitswesen ist bisher in drei Sektoren eingeteilt. Die ambulante Versorgung in Vertragsarztpraxen und die stationäre Behandlung in Krankenhäusern bilden den Kern im traditionellen deutschen Gesundheitswesen. Ergänzt werden sie durch den Arznei- und Heilmittelsektor. Mit den Beziehungen der Vertragspartner untereinander und der Darstellung der Vergütungsformen in den einzelnen Bereichen beschäftigen sich im dritten Kapitel die Punkte 3.1. und 3.2. Den Gegenpol bildet eine gemeinsame Vergütung in Form eines kombinierten Budgets. Damit soll die Schnittstellenproblematik der angesprochenen Einzelsektoren beseitigt werden. Die Idee ist eine integrierte Versorgung zwischen vor- und nachgelagerten Ebenen. Hiermit und mit der Motivation für die Einführung neuer Vergütungsmodelle beschäftigt sich der Abschnitt 3.3. Die Vergütungsform des kombinierten Budgets wird im Praxisnetz Berlin angewendet. Grundlegende Aspekte über den Aufbau und die Arbeitsweise in diesem Netzwerk werden vorgestellt. Mit der Zusammensetzung der Budgetform beschäftigt sich das vierte Kapitel. Ob mit dieser alternativen Vergütungsregel die Ursache des Kostenanstiegs im Gesundheitswesen gelöst wird, zeigt sich noch. Die Idee ansich ist unstrittig, eine effiziente Lösung unter bestimmten Voraussetzungen nach dem Wettbewerbsgedanken zu erreichen. Am Ende der Diplomarbeit werden die wesentlichen Punkte im Gesundheitswesen kurz wiederholt. Darüber hinaus verdeutlichen Ausblicke die Chancen des kombinierten Budgets oder anderer Vergütungsformen in der Zukunft.

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Stand: 07.11.2017
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Reformansätze für das deutsche Gesundheitswesen...
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Gesundheitsreformen gab es in Deutschland bisher genügend - zumindest rein quantitativ betrachtet. Eine Besserung der Lage kann trotzdem langfristig nicht zugesichert werden. Daher stellt sich die Frage, inwiefern es sinnvoll sein könnte, Vergleiche zu ziehen über die Landesgrenzen Deutschlands hinweg zu den nationalen und internationalen Nachbarn. Man verfolgte bisher im Rahmen gesundheitsökonomischer Vergleiche oftmals die Strukturen des Gesundheitswesens der Vereinigten Staaten von Amerika sowie die der skandinavischen Länder oder der Schweiz und von Österreich. Doch wie schaut es beispielsweise weiter westlich von Deutschland aus? Eine einschneidende Gesundheitsreform gab es zum Beispiel auch in den Niederlanden im Jahre 2006 - recht viel mehr negative Schlagzeilen als über das deutsche Gesundheitssystem lassen sich darüber jedoch nicht wirklich verzeichnen, also kann das niederländische System eigentlich so schlecht nicht sein. Wäre es daher sinnvoll, von den holländischen Nachbarn zu lernen? Wenn ja, in welchen Bereichen des Gesundheitssystems wäre ein Blick hinaus über den deutschen Tellerrand besonders sinnvoll? Ist die Situation des deutschen Gesundheitswesens zum Scheitern verurteilt oder gibt es konstruktive Lösungsansätze, welche die Rahmenbedingungen stabilisierend ausgestalten könnten, indem man Stärken, welche das deutsche System zweifelsohne ebenso aufweisen kann, zweckmäßig weiterentwickelt? Im Rahmen dieser Studie sollen weiterführende Denkansätze und mögliche Antworten darauf gefunden werden, welche Reformansätze zukünftig förderlich für die Verbesserung der bestehenden Strukturen für das Gesundheitswesen Deutschlands sein könnten. Am Beispiel eines Vergleichs des deutschen mit dem niederländischen Gesundheitswesen sollen im Rahmen einer Ist-Analyse basierend auf empirisch nachgewiesenen Daten und Fakten resultierend aus fundierten Analysen aktueller Literatur beider Gesundheitssysteme die jeweiligen Stärken und Schwächen dieser zwei Länder hinsichtlich der gegenwärtigen Gesundheitspolitik analysiert werden. Die Autorin, Jahrgang 1985, ist diplomierte Betriebswirtin der Fachrichtung Management im Gesundheitswesen. Während des Studiums arbeitete sie als Studentin der Geschäftsleitung eines Krankenhauses der Grund- und Regelversorgung in allen administrativen Bereichen und entdeckte bereits frühzeitig ihr Interesse an wissenschaftlichem Arbeiten. So analysierte sie im Rahmen dieses Diplomstudiums das Beschwerdemanagementsystem ihres Praxisunternehmens und widmete sich in diesem Zusammenhang intensiver der Bedeutsamkeit eines umfassenden Qualitätsmanagementsystems in Einrichtungen des Gesundheitswesens, wozu ebenfalls bereits eine wissenschaftliche Untersuchung publiziert wurde. Nach Beendigung des Studiums war die Autorin von 2008 bis 2011 als Qualitätsmanagerin eines größeren Klinikverbundes beschäftigt. Parallel dazu absolvierte sie von 2009 bis 2011 ein berufsbegleitendes Weiterbildungsstudium zum Master of Business Administration (MBA) der Fachrichtung Health Care Management an der Universität Bayreuth und widmete sich der internationalen Gesundheitssystemforschung, in welchem Rahmen folglich diese Studie über das deutsche und niederländische Gesundheitswesen entstand. Nebenberuflich ist die Autorin seit 2009 als Dozentin für Krankenhausmanagement tätig, ist Mitglied in Prüfungskommissionen und betreute bisher etwa 15 wissenschaftliche Arbeiten in Bezug auf das Management von Einrichtungen des Gesundheitswesens. 2011 übernahm sie die Leitung und Koordination der Zentralen ambulanten Patientenabrechnung eines Klinikverbundes von acht Krankenhäusern. Gern steht die Autorin auch als Consultant für Krankenhausmanager zur Verfügung. Sie ist verheiratet und lebt mit Mann und in Kürze mit Baby seit 2008 in Bayern. Weitere Informationen zum beruflichen Werdegang der Autorin finden Sie auf ihrer Homepage.

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Stand: 12.12.2017
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