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Erfolg auf Basis von Qualität - Eine Studie zu ...
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Der Anspruch des deutschen Gesundheitssystems ist die medizinische Versorgung der Patienten auf höchstmöglichem Niveau. Die aktuell in der Politik diskutierten Gesundheitsreformen unterstreichen die Notwendigkeit, die Behandlungsqualität weiter zu optimieren. Doch wird die Implementierung eines leistungsfähigen Qualitätsmanagements (QM) zur Sicherstellung von Qualität wirklich von allen Ärzten als notwendig angesehen und auch umgesetzt? Ist QM ein geeignetes Instrument, um die Güte der medizinischen Versorgungsleistungen und den wirtschaftlichen Erfolg einer Gesundheitseinrichtung nachhaltig zu optimieren? Im Rahmen einer umfangreichen, repräsentativen Studie hat sich das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) mit dem Verständnis von Qualität sowie den Fragen nach dem Nutzen und der Wirksamkeit von QM in der ambulanten medizinischen Versorgung auseinandergesetzt. Anhand verschiedener QM-Kategorien und QM-Kriterien wird versucht, den Qualitätsbegriff transparent darzustellen und Qualität mit geeigneten Kennzahlen und Indikatoren zu messen, um somit den Erfolg auf Basis von Qualität aufzuzeigen. Das Buch umfasst einen theoretischen und einen praktischen Teil. Die Autoren gehen zunächst auf die Bedeutung von Qualität ein und beleuchten die Notwendigkeit eines effizienten QMs in Gesundheitseinrichtungen. Anschließend beschäftigt sich das Buch mit der Frage, wie Qualität mit Hilfe von Kennzahlen und Indikatoren gemessen werden kann. Der praktische Teil des Buches beschäftigt sich mit der durchgeführten Studie. Zunächst werden das Messkonzept und das Studiendesign zur Erfolgsmessung auf Basis von Qualität im ambulanten Bereich der Region Westfalen/Lippe dargestellt. Das Ergebnis zeigt die Einstellung der über 2.000 Studienteilnehmer zum QM. Anschließend werden Erfolgsanalysen zum Nutzen und zur Wirksamkeit von QM durchgeführt und ausgewertet. Zudem werden Potenziale durch die Optimierung von Struktur- und Prozessqualität sichtbar, welche die Ergebnisqualität und somit den Erfolg - sowohl auf individueller als auch kollektiver Ebene - positiv beeinflussen können. Christian Marschner, Diplom Betriebswirt, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektmanager am Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) in Münster. Parallel dazu Promotion an der Universität Duisburg-Essen am Lehrstuhl für Medizinmanagement von Prof. Dr. Jürgen Wasem. Julia Osygus, Dipl. Betriebswirtin, ist Produkt- und Projektmanagerin am Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) in Münster. Sie war zuvor als wissenschaftliche Mitarbeiterin am IWiG tätig. Verena Muszynski M.A. ist am Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) als Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit tätig. Zuvor studierte sie Deutsche Philologie, Kommunikationswissenschaft, Kultur Kommunikation und Management an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Prof. Dr. rer. oec. Dipl.-Soz. Päd. Michael Greiling ist Geschäftsführer des Instituts für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG), Münster, An-Institut der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen. Dort lehrte er Betriebswirtschaftslehre, insb. Workflowmanagement im Gesundheitswesen und betreibt heute als Hochschulprofessor Lehre und Forschung für Betriebswirtschaftslehre an die Mathias Hochschule Rheine.

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Stand: 07.11.2017
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The problems of Chinas health care system
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Bachelor Thesis from the year 2009 in the subject Economy - Health Economics, grade: 1.7, Furtwangen University; Villingen-Schwenningen, language: English, abstract: Hinsichtlich vieler dramatischer Szenen im Gesundheitssektor Chinas und nach intensiver Recherche über die Problematiken des chinesischen Gesundheitssystems wuchs das Interesse, mehr über die Problematiken der Gesundheitsversorgung in China zu erfahren, um hierfür Lösungsansätze zu erörtern. Nach der Einführung der Reform- und Öffnungspolitik von Deng Xiaoping wird auf der ganzen Welt von Chinas atemberaubendem Aufstieg berichtet. Der Wandel zum liberalisierten Handel führte zu einem verminderten Armutslevel und festigt China an die spitze der weltweiten Wirtschaftsmacht. Es ist nicht zu leugnen, dass sich China in einer Ära, von noch nie da gewesener Empfänglichkeit hinsichtlich ausländischer Einflüsse, befindet. Neben den Vorteilen die die neue Reform mit sich gebracht hat, sind innerhalb des ehemaligen zentralisierten Krankensystems schwere Probleme aufgetreten. Trotz dem intensiven Engagement der Regierung gibt es zahlreiche Bevölkerungsgruppen die im Gesundheitssystem benachteiligt werden. Nicht nur die Einführung der Wirtschaftsreform ist für die Chinesen ein Segen, sondern auch die Verbesserung der Gesundheitsreform hat viel zum höheren Lebensstandard beigetragen. Anderseits hat der Reformwechsel im Gesundheitssystem Nachteile mit sich gebracht. Durch die höhere Qualität der medizinischen Versorgung, ist auch der Zugang aufgrund Preiszuschläge schwerer als je zuvor. In dieser Thesis wird das Fehlverhalten vieler Bauern hinsichtlich der Gesundheit und Krankheit dargestellt, als auch die Funktion des zu überteuerten Gesundheitssystems, das im Schatten desEinheitsstaates von der Regierung geführt wird. Des Weiteren werden Lösungs- und Verbesserungsvorschläge vorgestellt, die zu einer Verbesserung des Gesundheitssystems in China führen können.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 06.03.2018
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Die elektronische Patientenakte. Eine Erfolgsge...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 1,7, Fachhochschule Flensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die demographische Entwicklung sowie die sich stetig wandelnde Erwartungshaltung der Gesellschaft betreffend Niveau und Qualität der medizinischen Versorg sorgen dafür, dass das deutsche Gesundheitswesen stets Veränderungen ausgesetzt ist. Die permanenten regulatorischen Eingriffe in die Vergütungsstrukturen und Rahmenbedingungen der medizinischen Leistungserbringung tragen ihren Teil bei. Vor dem Hintergrund der zahlreichen Gesundheitsreformen befinden sich Gesundheitsversorgungseinrichtungen in einem Prozess der Restrukturierung, wodurch die Wettbewerbsintensität in der medizinischen Leistungserbringung weiter zunimmt. Kostenreduzierung und Versorgungsqualität heißt es in Einklang zu bekommen. Ein vielversprechender Ansatz diesem Dilemma entgegenzuwirken bietet der Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologie als ein Instrument zur Digitalisierung und Optimierung von Abläufen, Prozessen und Dokumentationsstrukturen. Die elektronische Patientenakte hat dabei eine Schlüsselrolle inne. Mit dem Ziel den am Behandlungsprozess eines Patienten beteiligten Personen die richtigen Informationen, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort bereitzustellen, soll sie dazu beitragen die Versorgung zu verbessern, die Qualität zu erhöhen und Kosten einzusparen. Diese Arbeit befasst sich mit der elektronischen Patientenakte (EPA) und deren Vorteile gegenüber der papierbasierten Krankenakte, die in Krankenhäusern und anderen Einrichtungen im Gesundheitswesen noch immer zum Standard gehört. Nach einführenden Begrifflichkeiten und der Erläuterung der verschiedenen Formen einer EPA werden technische, rechtliche und personelle Anforderungen im Zuge der Einführung einer elektronischen Patientenakte beschrieben. Anschließend wird ein Überblick über die aktuelle Marktsituation in Deutschland sowie im internationalen Raum zur Entwicklung und Nutzung einer EPA gegeben. Anhand des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf und der dort eingesetzten Softwarelösung Soarian der Siemens AG wird schließlich ein Projekt vorgestellt, das als Paradebeispiel für eine erfolgreiche Umsetzung der EPA dienen kann. Abschließend folgt eine Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile einer rechnergestützten Patientendokumentation.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 27.02.2018
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