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Becker, Henning: Ein Jahr Gesundheitsreform - e...
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Erscheinungsdatum: 26.09.2007, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Ein Jahr Gesundheitsreform - eine Bilanz, Auflage: 2. Auflage von 1970 // 2. Auflage, Autor: Becker, Henning, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 20, Gewicht: 44 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 14.12.2019
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Ein Jahr Gesundheitsreform - eine Bilanz
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Ein Jahr Gesundheitsreform - eine Bilanz ab 7.99 € als sonstiges: Akademische Schriftenreihe. 3. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

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Vitagamma Vitamin D3 1000 I.e.tabletten
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Anwendungsgebiet von Vitagamma Vitamin D3 1000 I.e.tabletten (Packungsgröße: 50 stk)Sonnenkraft für die GesundheitVitamin D - Jeder braucht es, vielen fehlt es!Knapp 60% der deutschen Bevölkerung ist unzureichend mit Vitamin D versorgt.*Vitamin D steht als essentieller Ernährungsbaustein immer mehr im Zentrum medizinischer Forschungsarbeit, wenn es um den Erhalt von Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden geht. Als zentraler Bestandteil vielzähliger Stoffwechselvorgänge im Körper ist Vitamin D ein wichtiger Faktor für unsere Vitalität. Allerdings ist unser Lebensstil in den letzten Jahren deutlich sonnenärmer geworden. So halten sich viele Menschen praktisch den ganzen Tag in geschlossenen Räumen auf. Auch über die Nahrung schaffen wir es lediglich, 10 % unseres Vitamin D-Bedarfs zu decken. Um eine Unterversorung zu vermeiden, sollte Vi- tamin D im Bedarfsfall daher zusätzlich von außen zugeführt werden.Bei Vitamin D-MangelVitamin D ist ein wichtiger Bestandteil zahl- reicher Stoffwechselvorgänge im Körper und deshalb von zentraler Bedeutung für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohl- befinden. Vitamin D wird häufig empfohlen, zur Vorbeugung gegen Vitamin D Mangel- erkrankungen, gegen Rachitis sowie zur unterstützenden Behandlung der Osteopo- rose. Kann die Vitamin D-Versorgung nicht in ausreichendem Maße gedeckt werden, empfiehlt sich die Zuführung von außen. Vitagamma® D3 1.000 I.E. eignet sich zur Vorbeugung bei einem erkennbaren Risiko einer Vitamin D-Mangelerkrankung, zur Vorbeugung gegen Rachitis bei Erwach- senen und Frühgeborenen sowie zur Unter- stützung im Rahmen einer Osteoporose- Behandlung.Bei Vitamin D-MangelVitamin D ist ein wichtiger Bestandteil zahl- reicher Stoffwechselvorgänge im Körper und deshalb von zentraler Bedeutung für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohl- befinden. Vitamin D wird häufig empfohlen, zur Vorbeugung gegen Vitamin D Mangel- erkrankungen, gegen Rachitis sowie zur unterstützenden Behandlung der Osteopo- rose. Kann die Vitamin D-Versorgung nicht in ausreichendem Maße gedeckt werden, empfiehlt sich die Zuführung von außen. Vitagamma® D3 1.000 I.E. eignet sich zur Vorbeugung bei einem erkennbaren Risiko einer Vitamin D-Mangelerkrankung, zur Vorbeugung gegen Rachitis bei Erwach- senen und Frühgeborenen sowie zur Unter- stützung im Rahmen einer Osteoporose- Behandlung.*Quelle: (Rabenberg M, Mensink GBM (2016) Vitamin-D-Status in Deutschland. Journal of Health Monitoring 1(2): 36?42 DOI 10.17886/ RKI-GBE-2016-036.ZUR VORBEUGUNG VON RACHITISVitagamma® D3 1.000 I.E. ist als Arzneimittel zugelassen zur Vorbeugung gegen Rachitis und für Rachitis bei Frühgeborenen. Zur altersgerechten Dosierung lässt sich die Tablette in gleiche Dosen teilen. VITAMIND-MANGELERKRANKUNGENZur Vorbeugung bei erkennbarem Risiko einer Vitamin D - Mangelerkrankung bei ansonsten Gesunden ohne Störung der Aufnahme von Vitamin D im Darm, hat sich Vitagamma D3 1000I.E. bewährt. Zur Deckung des Vitamin D-Bedarfs ist nur 1 Einnahme täglich notwendig. UNTERSTÜTZUNG BEI OSTEOPOROSEBei Osteoporose gilt die Gabe von Vitamin D3 als unverzichtbarer Bestandteil der Behandlung. Vitamin D unterstützt die Aufnahme von Kalzium und senkt das Sturz- und Frakturrisiko um rund 20 Prozent.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten10 mg Colecalciferol Trockenkonzentrat1000 IE Colecalciferol0.025 mg Colecalciferolalpha-Tocopherol Hilfstoff (+)Cellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Croscarmellose, Natriumsalz Hilfstoff (+)Gelatine Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)Partialglyceride, langkettig Hilfstoff (+)Povidon K30 Hilfstoff (+)Saccharose Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Sojabohnenöl, part. hydriert Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie allergisch gegen Colecalciferol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.bei Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) und/oder Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn).bei Pseudohypoparathyreoidismus (Störung des Parathormon-Haushalts), da der Vitamin D-Bedarf durch die phasenweise normale Vitamin D-Empfindlichkeit herabgesetzt sein kann, mit dem Risiko einer langdauernden Überdosierung. Hierzu stehen leichter steuerbare Wirkstoffe mit Vitamin D-Aktivität zur Verfügung.DosierungAnwendungsempfehlung von Vitagamma Vitamin D3 1000 I.e.tabletten (Packungsgröße: 50 stk):Erwachsene nehmen die Tablette mit ausreichend Flüssigkeit ein, bei Säuglingen und Kleinkindern empfiehlt es sich, die Tablette mit einem Löffelrücken möglichst fein zu zerdrücken, auf einem Teelöffel mit Wasser zu vermischen und dem Kind die Suspension während einer Mahlzeit direkt in den Mund zu geben. Der Zusatz der suspendierten Tablette in eine Flaschen- oder Breimahlzeit ist nicht ratsam.HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTEN:Wieviel Vitamin D braucht der Körper?Der erforderliche Tagesbedarf an Vitamin D liegt laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bei Säuglingen bis 12 Monate bei 400 I.E. (10?g), bei Kindern ab dem 1. Jahr und Erwachsenen bei 800 I.E. (20?g).Als Obergrenze für die lebenslang unbedenkliche Vitamin D-Zufuhr (Summe aus Nahrung, Nahrungsergänzungs- und Arzneimitteln) hat die Europäische Behörde für Lebens- mittelsicherheit (EFSA) für Erwachsene und Kinder ab 11 Jahren eine maximale Tagesdosierung von 4.000 I.E. und für Kinder bis 10 Jahre von 2.000 I.E. festgelegt.Kann man Vitamin D über die Nahrung aufnehmen?Vitamin D wird in erster Linie durch Sonneneinstrahlung gebildet, über die Ernährung können wir lediglich rund 10 Prozent des Vitamin D-Bedarfs aufnehmen. Eine reine Versorgung über Lebensmittel kann lediglich erreicht werden, wenn regelmäßig große Mengen an fettem Fisch wie Hering, Aal und Lachs verzehrt werden würden.Kann ich im Solarium Sonnenlicht tanken und so Vitamin D in der Haut aufnehmen?Solarien sind leider kein Ersatz für fehlende Sonnenbestrahlung. Durch die Ausstattung mit UV-Filtern wird die Menge an UV-B stark begrenzt.In den in Deutschland meist ausreichend sonnigen Monaten von April bis Oktober genügt es hellhäutigen, jungen Menschen jedoch bereits, mehrmals wöchentlich ein Sonnenbad von 15 Minuten einzunehmen. Aufgrund der Speicherfähigkeit des Körpers könnte somit zumindest für die ersten Wochen in Herbst und Winter ein Vorrat an Vitamin D angelegt werden.Wird Vitagamma® D3 1.000 I.E. von den Krankenkassen erstattet?Gesetzliche Krankenkassen können seit der Gesundheitsreform 2012 die Kosten für nicht verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige Arzneimittel ganz oder teilweise übernehmen. Vitagamma® D3 1.000 I.E. ist bei zahlreichen Indikationen erstattungsfähig. Bei einer großen Anzahl gesetzlicher Krankenkassen wird das Arzneimittel sogar exklusiv gegen ein grünes Rezept oder Privatrezept erstattet.Weitere Informationen und eine Liste der Satzungsleistungen der Krankenkassen finden Sie auf unserer Webseite unter: https://www.woerwagpharma.de/de/produkte/erstattungsfaehigkeit/.EinnahmeSäuglinge und KleinkinderDie Tabletten sollten bei Säuglingen und Kleinkindern besonders vorsichtig angewendet werden, da diese möglicherweise nicht in der Lage sind, die Tabletten zu schlucken und ersticken könnten. Es wird empfohlen, stattdessen die Tabletten wie angegeben zu zerkleinern und mit Wasser zu vermischen oder Tropfen oder Emulsionen zu verwenden.Die Tablette in möglichst kleine Teile zerteilen, mit einem Löffelrücken möglichst fein zerdrücken und auf einem Teelöffel mit etwas Wasser vermischen. Hierbei entsteht eine Suspension (Gemisch aus Teilen der Tablette und Wasser). Diese ist dem Kind am besten während einer Mahlzeit direkt in den Mund zu geben.Ein Zusatz der suspendierten Tablette zu einer Flaschen- oder Breimahlzeit für Säuglinge ist nicht zu empfehlen, da hierbei keine vollständige Zufuhr garantiert werden kann. Sofern die Tabletten dennoch in der Nahrung verabreicht werden sollen, erfolgt die Zugabe erst nach dem Aufkochen. Bei der Verwendung vitaminisierter Nahrung ist die darin enthaltene Vitamin D-Menge zu berücksichtigen.ErwachseneDie Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.PatientenhinweiseWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmenbei Neigung zur Bildung calciumhaltiger Nierensteine.bei Patienten mit gestörter Ausscheidung von Calcium und Phosphat über die Niere, bei Behandlung mit Benzothiadiazin-Derivaten (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung) und bei immobilisierten Patienten (Risiko der Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) und Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn)). Bei diesen Patienten sollten die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden.bei Patienten, die unter Sarcoidose leiden, da das Risiko einer verstärkten Umwandlung von Vitamin D in seine aktive Form besteht. Bei diesen Patienten sollten die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden.Wenn andere Vitamin D-haltige Arzneimittel verordnet werden, muss die Dosis an Vitamin D des Präparates berücksichtigt werden. Zusätzliche Verabreichungen von Vitamin D oder Calcium sollten nur unter ärztlicher Überwachung erfolgen. In solchen Fällen müssen die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden (s.o.).Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, die mit dem Arzneimittel behandelt werden, sollte die Wirkung auf den Calcium- und Phosphathaushalt überwacht werden.Tagesdosen über 500 I.E./d:Während einer Langzeitbehandlung sollten die Calciumspiegel im Blut und im Urin regelmäßig überwacht werden und die Nierenfunktion durch Messung des Serumcreatinins überprüft werden. Diese Überprüfung ist besonders wichtig bei älteren Patienten und bei gleichzeitiger Behandlung mit Herzglycosiden (Arzneimittel zur Förderung der Funktion der Herzmuskulatur) oder Diuretika (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung). Im Falle von Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) oder Anzeichen einer verminderten Nierenfunktion muss die Dosis verringert oder die Behandlung unterbrochen werden. Es empfiehlt sich, die Dosis zu reduzieren oder die Behandlung zu unterbrechen, wenn der Calciumgehalt im Harn 7,5 mmol/24 Stunden (300 mg/24 Stunden) überschreitet.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenEs gibt keinen Hinweis darauf, dass das Arzneimittel einen Einfluss auf das Fahr- und Konzentrationsvermögen hat.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftTagesdosen bis 500 I.E./dBisher sind keine Risiken im angegebenen Dosisbereich bekannt.Langanhaltende Überdosierungen von Vitamin D müssen in der Schwangerschaft verhindert werden, da eine daraus resultierende Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) zu körperlicher und geistiger Behinderung sowie angeborenen Herz- und Augenerkrankungen des Kindes führen kann.Tagesdosen über 500 I.E./dWährend der Schwangerschaft sollte das Arzneimittel nur nach strenger Indikationsstellung eingenommen und nur so dosiert werden, wie es zum Beheben des Mangels unbedingt notwendig ist. Überdosierungen von Vitamin D in der Schwangerschaft müssen verhindert werden, da eine langanhaltende Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) zu körperlicher und geistiger Behinderung sowie angeborenen Herz- und Augenerkrankungen des Kindes führen kann.StillzeitVitamin D und seine Stoffwechselprodukte gehen in die Muttermilch über. Eine auf diesem Wege erzeugte Überdosierung beim Säugling ist nicht beobachtet worden.HinweiseÄhnliche Suchbegriffe: Vitamin D Mangel Knochen Knochenaufbau SonnenvitaminZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Vitagamma Vitamin D3 1000 I.e.tabletten (Packungsgröße: 50 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Anwendungsgebiet von Vitagamma Vitamin D3 1.000 I.e. Tabletten (Packungsgröße: 200 stk)Sonnenkraft für die GesundheitVitamin D - Jeder braucht es, vielen fehlt es!Knapp 60% der deutschen Bevölkerung ist unzureichend mit Vitamin D versorgt.*Vitamin D steht als essentieller Ernährungsbaustein immer mehr im Zentrum medizinischer Forschungsarbeit, wenn es um den Erhalt von Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden geht. Als zentraler Bestandteil vielzähliger Stoffwechselvorgänge im Körper ist Vitamin D ein wichtiger Faktor für unsere Vitalität. Allerdings ist unser Lebensstil in den letzten Jahren deutlich sonnenärmer geworden. So halten sich viele Menschen praktisch den ganzen Tag in geschlossenen Räumen auf. Auch über die Nahrung schaffen wir es lediglich, 10 % unseres Vitamin D-Bedarfs zu decken. Um eine Unterversorung zu vermeiden, sollte Vi- tamin D im Bedarfsfall daher zusätzlich von außen zugeführt werden.Bei Vitamin D-MangelVitamin D ist ein wichtiger Bestandteil zahl- reicher Stoffwechselvorgänge im Körper und deshalb von zentraler Bedeutung für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohl- befinden. Vitamin D wird häufig empfohlen, zur Vorbeugung gegen Vitamin D Mangel- erkrankungen, gegen Rachitis sowie zur unterstützenden Behandlung der Osteopo- rose. Kann die Vitamin D-Versorgung nicht in ausreichendem Maße gedeckt werden, empfiehlt sich die Zuführung von außen. Vitagamma® D3 1.000 I.E. eignet sich zur Vorbeugung bei einem erkennbaren Risiko einer Vitamin D-Mangelerkrankung, zur Vorbeugung gegen Rachitis bei Erwach- senen und Frühgeborenen sowie zur Unter- stützung im Rahmen einer Osteoporose- Behandlung.Bei Vitamin D-MangelVitamin D ist ein wichtiger Bestandteil zahl- reicher Stoffwechselvorgänge im Körper und deshalb von zentraler Bedeutung für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohl- befinden. Vitamin D wird häufig empfohlen, zur Vorbeugung gegen Vitamin D Mangel- erkrankungen, gegen Rachitis sowie zur unterstützenden Behandlung der Osteopo- rose. Kann die Vitamin D-Versorgung nicht in ausreichendem Maße gedeckt werden, empfiehlt sich die Zuführung von außen. Vitagamma® D3 1.000 I.E. eignet sich zur Vorbeugung bei einem erkennbaren Risiko einer Vitamin D-Mangelerkrankung, zur Vorbeugung gegen Rachitis bei Erwach- senen und Frühgeborenen sowie zur Unter- stützung im Rahmen einer Osteoporose- Behandlung.*Quelle: (Rabenberg M, Mensink GBM (2016) Vitamin-D-Status in Deutschland. Journal of Health Monitoring 1(2): 36?42 DOI 10.17886/ RKI-GBE-2016-036.ZUR VORBEUGUNG VON RACHITISVitagamma® D3 1.000 I.E. ist als Arzneimittel zugelassen zur Vorbeugung gegen Rachitis und für Rachitis bei Frühgeborenen. Zur altersgerechten Dosierung lässt sich die Tablette in gleiche Dosen teilen. VITAMIND-MANGELERKRANKUNGENZur Vorbeugung bei erkennbarem Risiko einer Vitamin D - Mangelerkrankung bei ansonsten Gesunden ohne Störung der Aufnahme von Vitamin D im Darm, hat sich Vitagamma D3 1000I.E. bewährt. Zur Deckung des Vitamin D-Bedarfs ist nur 1 Einnahme täglich notwendig. UNTERSTÜTZUNG BEI OSTEOPOROSEBei Osteoporose gilt die Gabe von Vitamin D3 als unverzichtbarer Bestandteil der Behandlung. Vitamin D unterstützt die Aufnahme von Kalzium und senkt das Sturz- und Frakturrisiko um rund 20 Prozent.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten10 mg Colecalciferol Trockenkonzentrat1000 IE Colecalciferol0.025 mg Colecalciferolalpha-Tocopherol Hilfstoff (+)Cellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Croscarmellose, Natriumsalz Hilfstoff (+)Gelatine Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)Partialglyceride, langkettig Hilfstoff (+)Povidon K30 Hilfstoff (+)Saccharose Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Sojabohnenöl, part. hydriert Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie allergisch gegen Colecalciferol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.bei Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) und/oder Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn).bei Pseudohypoparathyreoidismus (Störung des Parathormon-Haushalts), da der Vitamin D-Bedarf durch die phasenweise normale Vitamin D-Empfindlichkeit herabgesetzt sein kann, mit dem Risiko einer langdauernden Überdosierung. Hierzu stehen leichter steuerbare Wirkstoffe mit Vitamin D-Aktivität zur Verfügung.DosierungAnwendungsempfehlung von Vitagamma Vitamin D3 1.000 I.e. Tabletten (Packungsgröße: 200 stk):Erwachsene nehmen die Tablette mit ausreichend Flüssigkeit ein, bei Säuglingen und Kleinkindern empfiehlt es sich, die Tablette mit einem Löffelrücken möglichst fein zu zerdrücken, auf einem Teelöffel mit Wasser zu vermischen und dem Kind die Suspension während einer Mahlzeit direkt in den Mund zu geben. Der Zusatz der suspendierten Tablette in eine Flaschen- oder Breimahlzeit ist nicht ratsam.HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTEN:Wieviel Vitamin D braucht der Körper?Der erforderliche Tagesbedarf an Vitamin D liegt laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bei Säuglingen bis 12 Monate bei 400 I.E. (10?g), bei Kindern ab dem 1. Jahr und Erwachsenen bei 800 I.E. (20?g).Als Obergrenze für die lebenslang unbedenkliche Vitamin D-Zufuhr (Summe aus Nahrung, Nahrungsergänzungs- und Arzneimitteln) hat die Europäische Behörde für Lebens- mittelsicherheit (EFSA) für Erwachsene und Kinder ab 11 Jahren eine maximale Tagesdosierung von 4.000 I.E. und für Kinder bis 10 Jahre von 2.000 I.E. festgelegt.Kann man Vitamin D über die Nahrung aufnehmen?Vitamin D wird in erster Linie durch Sonneneinstrahlung gebildet, über die Ernährung können wir lediglich rund 10 Prozent des Vitamin D-Bedarfs aufnehmen. Eine reine Versorgung über Lebensmittel kann lediglich erreicht werden, wenn regelmäßig große Mengen an fettem Fisch wie Hering, Aal und Lachs verzehrt werden würden.Kann ich im Solarium Sonnenlicht tanken und so Vitamin D in der Haut aufnehmen?Solarien sind leider kein Ersatz für fehlende Sonnenbestrahlung. Durch die Ausstattung mit UV-Filtern wird die Menge an UV-B stark begrenzt.In den in Deutschland meist ausreichend sonnigen Monaten von April bis Oktober genügt es hellhäutigen, jungen Menschen jedoch bereits, mehrmals wöchentlich ein Sonnenbad von 15 Minuten einzunehmen. Aufgrund der Speicherfähigkeit des Körpers könnte somit zumindest für die ersten Wochen in Herbst und Winter ein Vorrat an Vitamin D angelegt werden.Wird Vitagamma® D3 1.000 I.E. von den Krankenkassen erstattet?Gesetzliche Krankenkassen können seit der Gesundheitsreform 2012 die Kosten für nicht verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige Arzneimittel ganz oder teilweise übernehmen. Vitagamma® D3 1.000 I.E. ist bei zahlreichen Indikationen erstattungsfähig. Bei einer großen Anzahl gesetzlicher Krankenkassen wird das Arzneimittel sogar exklusiv gegen ein grünes Rezept oder Privatrezept erstattet.Weitere Informationen und eine Liste der Satzungsleistungen der Krankenkassen finden Sie auf unserer Webseite unter: https://www.woerwagpharma.de/de/produkte/erstattungsfaehigkeit/.EinnahmeSäuglinge und KleinkinderDie Tabletten sollten bei Säuglingen und Kleinkindern besonders vorsichtig angewendet werden, da diese möglicherweise nicht in der Lage sind, die Tabletten zu schlucken und ersticken könnten. Es wird empfohlen, stattdessen die Tabletten wie angegeben zu zerkleinern und mit Wasser zu vermischen oder Tropfen oder Emulsionen zu verwenden.Die Tablette in möglichst kleine Teile zerteilen, mit einem Löffelrücken möglichst fein zerdrücken und auf einem Teelöffel mit etwas Wasser vermischen. Hierbei entsteht eine Suspension (Gemisch aus Teilen der Tablette und Wasser). Diese ist dem Kind am besten während einer Mahlzeit direkt in den Mund zu geben.Ein Zusatz der suspendierten Tablette zu einer Flaschen- oder Breimahlzeit für Säuglinge ist nicht zu empfehlen, da hierbei keine vollständige Zufuhr garantiert werden kann. Sofern die Tabletten dennoch in der Nahrung verabreicht werden sollen, erfolgt die Zugabe erst nach dem Aufkochen. Bei der Verwendung vitaminisierter Nahrung ist die darin enthaltene Vitamin D-Menge zu berücksichtigen.ErwachseneDie Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.PatientenhinweiseWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmenbei Neigung zur Bildung calciumhaltiger Nierensteine.bei Patienten mit gestörter Ausscheidung von Calcium und Phosphat über die Niere, bei Behandlung mit Benzothiadiazin-Derivaten (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung) und bei immobilisierten Patienten (Risiko der Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) und Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn)). Bei diesen Patienten sollten die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden.bei Patienten, die unter Sarcoidose leiden, da das Risiko einer verstärkten Umwandlung von Vitamin D in seine aktive Form besteht. Bei diesen Patienten sollten die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden.Wenn andere Vitamin D-haltige Arzneimittel verordnet werden, muss die Dosis an Vitamin D des Präparates berücksichtigt werden. Zusätzliche Verabreichungen von Vitamin D oder Calcium sollten nur unter ärztlicher Überwachung erfolgen. In solchen Fällen müssen die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden (s.o.).Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, die mit dem Arzneimittel behandelt werden, sollte die Wirkung auf den Calcium- und Phosphathaushalt überwacht werden.Tagesdosen über 500 I.E./d:Während einer Langzeitbehandlung sollten die Calciumspiegel im Blut und im Urin regelmäßig überwacht werden und die Nierenfunktion durch Messung des Serumcreatinins überprüft werden. Diese Überprüfung ist besonders wichtig bei älteren Patienten und bei gleichzeitiger Behandlung mit Herzglycosiden (Arzneimittel zur Förderung der Funktion der Herzmuskulatur) oder Diuretika (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung). Im Falle von Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) oder Anzeichen einer verminderten Nierenfunktion muss die Dosis verringert oder die Behandlung unterbrochen werden. Es empfiehlt sich, die Dosis zu reduzieren oder die Behandlung zu unterbrechen, wenn der Calciumgehalt im Harn 7,5 mmol/24 Stunden (300 mg/24 Stunden) überschreitet.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenEs gibt keinen Hinweis darauf, dass das Arzneimittel einen Einfluss auf das Fahr- und Konzentrationsvermögen hat.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftTagesdosen bis 500 I.E./dBisher sind keine Risiken im angegebenen Dosisbereich bekannt.Langanhaltende Überdosierungen von Vitamin D müssen in der Schwangerschaft verhindert werden, da eine daraus resultierende Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) zu körperlicher und geistiger Behinderung sowie angeborenen Herz- und Augenerkrankungen des Kindes führen kann.Tagesdosen über 500 I.E./dWährend der Schwangerschaft sollte das Arzneimittel nur nach strenger Indikationsstellung eingenommen und nur so dosiert werden, wie es zum Beheben des Mangels unbedingt notwendig ist. Überdosierungen von Vitamin D in der Schwangerschaft müssen verhindert werden, da eine langanhaltende Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) zu körperlicher und geistiger Behinderung sowie angeborenen Herz- und Augenerkrankungen des Kindes führen kann.StillzeitVitamin D und seine Stoffwechselprodukte gehen in die Muttermilch über. Eine auf diesem Wege erzeugte Überdosierung beim Säugling ist nicht beobachtet worden.HinweiseÄhnliche Suchbegriffe: Vitamin D Mangel Knochen Knochenaufbau SonnenvitaminZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Vitagamma Vitamin D3 1.000 I.e. Tabletten (Packungsgröße: 200 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Anwendungsgebiet von Vitagamma Vitamin D3 1000 I.e.tabletten (Packungsgröße: 100 stk)Sonnenkraft für die GesundheitVitamin D - Jeder braucht es, vielen fehlt es!Knapp 60% der deutschen Bevölkerung ist unzureichend mit Vitamin D versorgt.*Vitamin D steht als essentieller Ernährungsbaustein immer mehr im Zentrum medizinischer Forschungsarbeit, wenn es um den Erhalt von Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden geht. Als zentraler Bestandteil vielzähliger Stoffwechselvorgänge im Körper ist Vitamin D ein wichtiger Faktor für unsere Vitalität. Allerdings ist unser Lebensstil in den letzten Jahren deutlich sonnenärmer geworden. So halten sich viele Menschen praktisch den ganzen Tag in geschlossenen Räumen auf. Auch über die Nahrung schaffen wir es lediglich, 10 % unseres Vitamin D-Bedarfs zu decken. Um eine Unterversorung zu vermeiden, sollte Vi- tamin D im Bedarfsfall daher zusätzlich von außen zugeführt werden.Bei Vitamin D-MangelVitamin D ist ein wichtiger Bestandteil zahl- reicher Stoffwechselvorgänge im Körper und deshalb von zentraler Bedeutung für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohl- befinden. Vitamin D wird häufig empfohlen, zur Vorbeugung gegen Vitamin D Mangel- erkrankungen, gegen Rachitis sowie zur unterstützenden Behandlung der Osteopo- rose. Kann die Vitamin D-Versorgung nicht in ausreichendem Maße gedeckt werden, empfiehlt sich die Zuführung von außen. Vitagamma® D3 1.000 I.E. eignet sich zur Vorbeugung bei einem erkennbaren Risiko einer Vitamin D-Mangelerkrankung, zur Vorbeugung gegen Rachitis bei Erwach- senen und Frühgeborenen sowie zur Unter- stützung im Rahmen einer Osteoporose- Behandlung.Bei Vitamin D-MangelVitamin D ist ein wichtiger Bestandteil zahl- reicher Stoffwechselvorgänge im Körper und deshalb von zentraler Bedeutung für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohl- befinden. Vitamin D wird häufig empfohlen, zur Vorbeugung gegen Vitamin D Mangel- erkrankungen, gegen Rachitis sowie zur unterstützenden Behandlung der Osteopo- rose. Kann die Vitamin D-Versorgung nicht in ausreichendem Maße gedeckt werden, empfiehlt sich die Zuführung von außen. Vitagamma® D3 1.000 I.E. eignet sich zur Vorbeugung bei einem erkennbaren Risiko einer Vitamin D-Mangelerkrankung, zur Vorbeugung gegen Rachitis bei Erwach- senen und Frühgeborenen sowie zur Unter- stützung im Rahmen einer Osteoporose- Behandlung.*Quelle: (Rabenberg M, Mensink GBM (2016) Vitamin-D-Status in Deutschland. Journal of Health Monitoring 1(2): 36?42 DOI 10.17886/ RKI-GBE-2016-036.ZUR VORBEUGUNG VON RACHITISVitagamma® D3 1.000 I.E. ist als Arzneimittel zugelassen zur Vorbeugung gegen Rachitis und für Rachitis bei Frühgeborenen. Zur altersgerechten Dosierung lässt sich die Tablette in gleiche Dosen teilen. VITAMIND-MANGELERKRANKUNGENZur Vorbeugung bei erkennbarem Risiko einer Vitamin D - Mangelerkrankung bei ansonsten Gesunden ohne Störung der Aufnahme von Vitamin D im Darm, hat sich Vitagamma D3 1000I.E. bewährt. Zur Deckung des Vitamin D-Bedarfs ist nur 1 Einnahme täglich notwendig. UNTERSTÜTZUNG BEI OSTEOPOROSEBei Osteoporose gilt die Gabe von Vitamin D3 als unverzichtbarer Bestandteil der Behandlung. Vitamin D unterstützt die Aufnahme von Kalzium und senkt das Sturz- und Frakturrisiko um rund 20 Prozent.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten10 mg Colecalciferol Trockenkonzentrat1000 IE Colecalciferol0.025 mg Colecalciferolalpha-Tocopherol Hilfstoff (+)Cellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Croscarmellose, Natriumsalz Hilfstoff (+)Gelatine Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)Partialglyceride, langkettig Hilfstoff (+)Povidon K30 Hilfstoff (+)Saccharose Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Sojabohnenöl, part. hydriert Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie allergisch gegen Colecalciferol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.bei Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) und/oder Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn).bei Pseudohypoparathyreoidismus (Störung des Parathormon-Haushalts), da der Vitamin D-Bedarf durch die phasenweise normale Vitamin D-Empfindlichkeit herabgesetzt sein kann, mit dem Risiko einer langdauernden Überdosierung. Hierzu stehen leichter steuerbare Wirkstoffe mit Vitamin D-Aktivität zur Verfügung.DosierungAnwendungsempfehlung von Vitagamma Vitamin D3 1000 I.e.tabletten (Packungsgröße: 100 stk):Erwachsene nehmen die Tablette mit ausreichend Flüssigkeit ein, bei Säuglingen und Kleinkindern empfiehlt es sich, die Tablette mit einem Löffelrücken möglichst fein zu zerdrücken, auf einem Teelöffel mit Wasser zu vermischen und dem Kind die Suspension während einer Mahlzeit direkt in den Mund zu geben. Der Zusatz der suspendierten Tablette in eine Flaschen- oder Breimahlzeit ist nicht ratsam.HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTEN:Wieviel Vitamin D braucht der Körper?Der erforderliche Tagesbedarf an Vitamin D liegt laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bei Säuglingen bis 12 Monate bei 400 I.E. (10?g), bei Kindern ab dem 1. Jahr und Erwachsenen bei 800 I.E. (20?g).Als Obergrenze für die lebenslang unbedenkliche Vitamin D-Zufuhr (Summe aus Nahrung, Nahrungsergänzungs- und Arzneimitteln) hat die Europäische Behörde für Lebens- mittelsicherheit (EFSA) für Erwachsene und Kinder ab 11 Jahren eine maximale Tagesdosierung von 4.000 I.E. und für Kinder bis 10 Jahre von 2.000 I.E. festgelegt.Kann man Vitamin D über die Nahrung aufnehmen?Vitamin D wird in erster Linie durch Sonneneinstrahlung gebildet, über die Ernährung können wir lediglich rund 10 Prozent des Vitamin D-Bedarfs aufnehmen. Eine reine Versorgung über Lebensmittel kann lediglich erreicht werden, wenn regelmäßig große Mengen an fettem Fisch wie Hering, Aal und Lachs verzehrt werden würden.Kann ich im Solarium Sonnenlicht tanken und so Vitamin D in der Haut aufnehmen?Solarien sind leider kein Ersatz für fehlende Sonnenbestrahlung. Durch die Ausstattung mit UV-Filtern wird die Menge an UV-B stark begrenzt.In den in Deutschland meist ausreichend sonnigen Monaten von April bis Oktober genügt es hellhäutigen, jungen Menschen jedoch bereits, mehrmals wöchentlich ein Sonnenbad von 15 Minuten einzunehmen. Aufgrund der Speicherfähigkeit des Körpers könnte somit zumindest für die ersten Wochen in Herbst und Winter ein Vorrat an Vitamin D angelegt werden.Wird Vitagamma® D3 1.000 I.E. von den Krankenkassen erstattet?Gesetzliche Krankenkassen können seit der Gesundheitsreform 2012 die Kosten für nicht verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige Arzneimittel ganz oder teilweise übernehmen. Vitagamma® D3 1.000 I.E. ist bei zahlreichen Indikationen erstattungsfähig. Bei einer großen Anzahl gesetzlicher Krankenkassen wird das Arzneimittel sogar exklusiv gegen ein grünes Rezept oder Privatrezept erstattet.Weitere Informationen und eine Liste der Satzungsleistungen der Krankenkassen finden Sie auf unserer Webseite unter: https://www.woerwagpharma.de/de/produkte/erstattungsfaehigkeit/.EinnahmeSäuglinge und KleinkinderDie Tabletten sollten bei Säuglingen und Kleinkindern besonders vorsichtig angewendet werden, da diese möglicherweise nicht in der Lage sind, die Tabletten zu schlucken und ersticken könnten. Es wird empfohlen, stattdessen die Tabletten wie angegeben zu zerkleinern und mit Wasser zu vermischen oder Tropfen oder Emulsionen zu verwenden.Die Tablette in möglichst kleine Teile zerteilen, mit einem Löffelrücken möglichst fein zerdrücken und auf einem Teelöffel mit etwas Wasser vermischen. Hierbei entsteht eine Suspension (Gemisch aus Teilen der Tablette und Wasser). Diese ist dem Kind am besten während einer Mahlzeit direkt in den Mund zu geben.Ein Zusatz der suspendierten Tablette zu einer Flaschen- oder Breimahlzeit für Säuglinge ist nicht zu empfehlen, da hierbei keine vollständige Zufuhr garantiert werden kann. Sofern die Tabletten dennoch in der Nahrung verabreicht werden sollen, erfolgt die Zugabe erst nach dem Aufkochen. Bei der Verwendung vitaminisierter Nahrung ist die darin enthaltene Vitamin D-Menge zu berücksichtigen.ErwachseneDie Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.PatientenhinweiseWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmenbei Neigung zur Bildung calciumhaltiger Nierensteine.bei Patienten mit gestörter Ausscheidung von Calcium und Phosphat über die Niere, bei Behandlung mit Benzothiadiazin-Derivaten (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung) und bei immobilisierten Patienten (Risiko der Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) und Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn)). Bei diesen Patienten sollten die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden.bei Patienten, die unter Sarcoidose leiden, da das Risiko einer verstärkten Umwandlung von Vitamin D in seine aktive Form besteht. Bei diesen Patienten sollten die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden.Wenn andere Vitamin D-haltige Arzneimittel verordnet werden, muss die Dosis an Vitamin D des Präparates berücksichtigt werden. Zusätzliche Verabreichungen von Vitamin D oder Calcium sollten nur unter ärztlicher Überwachung erfolgen. In solchen Fällen müssen die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden (s.o.).Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, die mit dem Arzneimittel behandelt werden, sollte die Wirkung auf den Calcium- und Phosphathaushalt überwacht werden.Tagesdosen über 500 I.E./d:Während einer Langzeitbehandlung sollten die Calciumspiegel im Blut und im Urin regelmäßig überwacht werden und die Nierenfunktion durch Messung des Serumcreatinins überprüft werden. Diese Überprüfung ist besonders wichtig bei älteren Patienten und bei gleichzeitiger Behandlung mit Herzglycosiden (Arzneimittel zur Förderung der Funktion der Herzmuskulatur) oder Diuretika (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung). Im Falle von Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) oder Anzeichen einer verminderten Nierenfunktion muss die Dosis verringert oder die Behandlung unterbrochen werden. Es empfiehlt sich, die Dosis zu reduzieren oder die Behandlung zu unterbrechen, wenn der Calciumgehalt im Harn 7,5 mmol/24 Stunden (300 mg/24 Stunden) überschreitet.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenEs gibt keinen Hinweis darauf, dass das Arzneimittel einen Einfluss auf das Fahr- und Konzentrationsvermögen hat.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftTagesdosen bis 500 I.E./dBisher sind keine Risiken im angegebenen Dosisbereich bekannt.Langanhaltende Überdosierungen von Vitamin D müssen in der Schwangerschaft verhindert werden, da eine daraus resultierende Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) zu körperlicher und geistiger Behinderung sowie angeborenen Herz- und Augenerkrankungen des Kindes führen kann.Tagesdosen über 500 I.E./dWährend der Schwangerschaft sollte das Arzneimittel nur nach strenger Indikationsstellung eingenommen und nur so dosiert werden, wie es zum Beheben des Mangels unbedingt notwendig ist. Überdosierungen von Vitamin D in der Schwangerschaft müssen verhindert werden, da eine langanhaltende Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) zu körperlicher und geistiger Behinderung sowie angeborenen Herz- und Augenerkrankungen des Kindes führen kann.StillzeitVitamin D und seine Stoffwechselprodukte gehen in die Muttermilch über. Eine auf diesem Wege erzeugte Überdosierung beim Säugling ist nicht beobachtet worden.HinweiseÄhnliche Suchbegriffe: Vitamin D Mangel Knochen Knochenaufbau SonnenvitaminZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Vitagamma Vitamin D3 1000 I.e.tabletten (Packungsgröße: 100 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Inhaltsangabe:Einleitung: Der Gesundheitstourismus ist Teil eines dynamischen touristischen und gesundheitswirtschaftlichen Gesamtsystems, wird von diesem beeinflusst und beeinflusst dieses wiederum seinerseits. Auch bestimmte Bereiche in der Gesundheitstourismusbranche in Mecklenburg-Vorpommern entwickeln sich nicht isoliert, sondern sind eingebettet in ein komplexes Umfeld. Nationale gesellschaftliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen aber auch das globale Kräftespiel zwischen Angebot und Nachfrage in diesem Tourismusbereich beeinflussen das Geschehen in Mecklenburg-Vorpommern und seinen touristischen Erfolg. Problemstellung: Die Gesundheitsreform hat seit ihrer stufenweisen Einführung im Gesundheitswesen ihre Spuren hinterlassen. Eine Folge davon ist zum Beispiel (im folgenden z. B. abgekürzt) die sinkenden Patientenzahlen in den Kur- und Rehabilitationskliniken in Folge eingeschränkter Zahlungen der Krankenkassen. Im Kur- und Rehabilitationsbereich geraten die Kliniken zudem durch kommerzielle Anbieter von Gesundheitsangeboten, wie z. B. durch Hotelgruppen, zunehmend unter Wettbewerbsdruck. Die zunehmende Lebenserwartung der Bevölkerung und der damit verbundene zusätzliche medizinische Behandlungsbedarf, wird das deutsche Gesundheitssystem vor grosse finanzielle Herausforderungen stellen. Gerade die Bereiche der Vorsorge und Rehabilitation werden dabei vermehrt gefordert sein. Angesichts der ständig steigenden Gesundheitsausgaben ist der Gesetzgeber gezwungen, nach Sparpotentialen zu suchen. Allein vor diesem Hintergrund müssen Kurorte und Heilbäder verstärkt Gäste anwerben, die sich als Selbstzahler mit hinreichenden Eigenmitteln private Prävention und/ oder Rehabilitationsmassnahmen leisten können. ¿Grundsätzlich wird davon ausgegangen, dass der Gesundheitsmarkt einen Wachstumsmarkt par excellence darstellt.¿1 Auch die Teilmärkte Kur und Rehabilitation sind eher wachsende als schrumpfende Märkte im Sinne der mengenmässigen Nachfrage. Stärker als bisher wird sich das Geschehen auf den verschiedenen Teilmärkten an den Präferenzen der Konsumenten und deren Bereitschaft richten, privat für entsprechende Leistungen Aufkommen zu können oder zu wollen. Mecklenburg-Vorpommern ist eine Region mit Tradition im Wirtschaftssektor ¿Gesundheitstourismus¿. Seit der deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990, hat sich das Land Mecklenburg-Vorpommern zu einem attraktiven Urlaubsgebiet mit zahlreichen Angeboten im Gesundheitsbereich entwickelt. Die [...]

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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, einseitig bedruckt, Note: 2,7, Universität zu Köln (Seminar für Sozialpolitik), Veranstaltung: Struktur des Gesundheitswesens, Sprache: Deutsch, Abstract: Die GKV ist das älteste soziale Sicherungssystem und unterlag seit der Einführung am 15. Juni 1983 mehreren Reformierungen. Diese Arbeit untersucht die erst kürzlich in Kraft getre-tene Gesundheitsreform und konzentriert sich auf die Auswirkungen des demographischen Wandels, insbesondere auf der Einnahmen- und Ausgabenseite der GKV. Im letzten Ab-schnitt werden alternative Reformvorschläge dargelegt.

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Inhaltsangabe:Einleitung: Mit dem Beginn der Industrialisierung wurden dem Menschen immer mehr Aufgaben und Pflichten übertragen, die ihn auf Dauer aus dem Gleichgewicht der Gesundheit warfen. Erste Ansätze zur Regelung einfachster Bedingungen im Arbeitsleben wurden mit dem Beginn des 19. Jahrhunderts vereinbart. Vor ungefähr 110 Jahren verabschiedete Otto Fürst von Bismarck (1815-1898) die Sozialversicherung in Deutschland. Die gesetzliche Krankenversicherung, als ältester Zweig der Sozialversicherung, wurde durch die Reichsversicherungsordnung (RVO) von 1911 so umfassend spezifiziert, dass sie im wesentlichen die Rechtsgrundlage der gesetzlichen Krankenversicherung bis zum Jahr 1989 bildete. In den letzten Jahren führten Diskussionen über Kostendämpfung im Gesundheitswesen zum Überdenken der aktuellen Gesetzeslage in Deutschland. Neben dem Ausbau der Leistung forciert die Entwicklung der Rechtsprechung in der GKV einen stetigen Anstieg der Aufwendungen im Gesundheitswesen. Getragen werden die Kosten von den Krankenkassen, die wiederum ihrem Grundsatz der Beitragssatzstabilität für die Finanzierung der Krankenkassen gerecht werden wollen. Beide Argumente stehen im Widerspruch zueinander. Damit aber weiterhin die Finanzierung der Krankenkassen gewährleistet werden kann und den Mitgliedern keine Beitragserhöhungen auferlegt werden müssen, wurden in den vergangenen Jahren einige Gesetzesänderungen in der GKV durchgeführt. Hier sind die Aufnahme der GKV in das fünfte Buch des Sozialgesetzbuches (1989), das Gesundheits-Strukturgesetz von 1993, das GKV-Neuordnungsgesetz (1996) und die Gesundheitsreform 2000 zu nennen. Gang der Untersuchung: Das Kapitel 2 meiner Diplomarbeit erläutert ausgiebig die gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland. Auch die Probleme und Notwendigkeiten zur Veränderung mit Blick auf die Gesundheitsreform 2000 fliessen hier ebenfalls mit ein. Die neuen Organisationsformen medizinischer Leistungen werden im Abschnitt 2.3. näher erläutert. Hier ist vor allem auf die HMO zu verweisen. Auch alternative Vergütungsformen in der Schweiz werden angesprochen. Das zweite Kapitel wird durch den Punkt 2.4. abgerundet. Er beschäftigt sich mit dem Gesundheits-Reformgesetz 2000 und ihren neuen rechtlichen Möglichkeiten in Bezug auf die Durchführung alternativer Vergütungsformen. Die ambulante Versorgung in Vertragsarztpraxen und die stationäre Behandlung in Krankenhäusern bilden den Kern im traditionellen deutschen Gesundheitswesen. [...]

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