Angebote zu "Österreich" (9 Treffer)

Kategorien

Shops

Versorgungsmanagement bei chronischen Schmerzen
44,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Thema chronische Schmerzen wird zunehmend in den Fokus der Gesundheitsversorgung in Österreich gerückt. Die hohe Prävalenz an Schmerzen, vor allem am Bewegungsapparat, rechtfertigt die Veränderungstendenzen, die auch im Rahmen der Gesundheitsreform 2012 angedacht sind. Der Bedarf einer Optimierung der Versorgung entsteht durch nicht standardisierte Vorgehensweisen, unzureichende Spezialausbildung im niedergelassenen Sektor bezüglich Schmerzmanagement und durch mangelnde Kommunikation und interdisziplinäre Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe. Kostenträger und Gesundheitspolitik müssen hier aktiv werden, um diesen Teilbereich der Patienten- und Patientinnenversorgung zu verbessern. Modelle wie die "Integrierte Versorgung" und "Disease Management Programme" zeigen sich als wirksamer Ansatz in der Begleitung von Schmerzpatienten und -Patientinnen und sollten aus diesem Grund eine festen Platz im österreichischen Gesundheitssystem einnehmen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
Zum Angebot
Gesetzliche Krankenversicherung in Österreich u...
26,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,7, DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen, Zentrale, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Blick in die Tagespresse genügt, und schon erkennt man ein Thema, das Gegenstand regelmäßiger und ausgiebiger Berichterstattung ist: Die Gesundheitsreform. Wenn man den Berichten glauben schenken darf, ist das Gesundheitssystem im Allgemeinen und das Krankenversicherungssystem im Speziellen in Deutschland erkrankt und bedarf dringender Reformen. Nicht nur in der Fachliteratur, auch in der Politik werden Reformkonzepte eifrig diskutiert.Doch wie ist es um das Krankenversicherungssystem wirklich bestellt? Liegt der Patient schon in den letzten Zügen bzw. ist er schon tot? Aus den politischen Kontroversen lässt sich die reale Situation schwer erkennen. Daher erscheint eine genauere Untersuchung angebracht. Wie sollte man dabei am besten vorgehen? Ein Vergleich mit anderen Krankenversicherungssystemen erscheint dafür sehr gut geeignet. Schließlich haben auch andere Staaten ein funktionierendes Gesundheitssystem und vielleicht auch mit ähnlichen Problemen zu kämpfen. Gerade ein Vergleich mit dem Krankenversicherungssystem anderer Länder lässt dabei Unterschiede zu Tage treten. Es zeigen sich andere Strukturen in der Organisation, Finanzierung und der Leistung. Im Vergleich lassen sich daraus die jeweiligen Stärken oder Schwächen erkennen. Deren Erfahrungen im Aufbau, Reformprozess bzw. Umbau können auch für unser System von Vorteil sein. Doch welches Land lässt sich am besten mit Deutschland vergleichen? Am besten wäre wohl ein Land geeignet, das sowohl in historischer als auch politischer Hinsicht eine gewisse Nähe aufweist. Vorzugsweise sollte dessen Wohlfahrtssystem auch nicht allzu weit von dem deutschen als zu vergleichendem System entfernt sein.Wenn man einige Monate zurückdenkt, ging eine regelrechte Kampagne durch das ganze Land. Überall hieß es auf einmal "Österreich - das bessere Deutschland!?" Doch wie ist es um den Wahrheitsgehalt dieser Aussage wirklich bestellt?Zunächst werden beide Systeme der gesetzlichen Krankenversicherung in ihrer historischen Entwicklung und anhand der Struktur kurz vorgestellt, um dann die Leistungs- und Finanzierungsseite zu erörtern. Anschließend wird auf die aktuellen Reformbestrebungen eingegangen, um dann Lösungsvorschläge für Deutschland abzuleiten.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
Zum Angebot
Reformansätze für das deutsche Gesundheitswesen...
67,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Gesundheitsreformen gab es in Deutschland bisher genügend - zumindest rein quantitativ betrachtet. Eine Besserung der Lage kann trotzdem langfristig nicht zugesichert werden. Daher stellt sich die Frage, inwiefern es sinnvoll sein könnte, Vergleiche zu ziehen über die Landesgrenzen Deutschlands hinweg zu den nationalen und internationalen Nachbarn. Man verfolgte bisher im Rahmen gesundheitsökonomischer Vergleiche oftmals die Strukturen des Gesundheitswesens der Vereinigten Staaten von Amerika sowie die der skandinavischen Länder oder der Schweiz und von Österreich. Doch wie schaut es beispielsweise weiter westlich von Deutschland aus? Eine einschneidende Gesundheitsreform gab es zum Beispiel auch in den Niederlanden im Jahre 2006 - recht viel mehr negative Schlagzeilen als über das deutsche Gesundheitssystem lassen sich darüber jedoch nicht wirklich verzeichnen, also kann das niederländische System eigentlich so schlecht nicht sein. Wäre es daher sinnvoll, von den holländischen Nachbarn zu lernen? Wenn ja, in welchen Bereichen des Gesundheitssystems wäre ein Blick hinaus über den deutschen ‚Tellerrand‘ besonders sinnvoll? Ist die Situation des deutschen Gesundheitswesens zum Scheitern verurteilt oder gibt es konstruktive Lösungsansätze, welche die Rahmenbedingungen stabilisierend ausgestalten könnten, indem man Stärken, welche das deutsche System zweifelsohne ebenso aufweisen kann, zweckmässig weiterentwickelt? Im Rahmen dieser Studie sollen weiterführende Denkansätze und mögliche Antworten darauf gefunden werden, welche Reformansätze zukünftig förderlich für die Verbesserung der bestehenden Strukturen für das Gesundheitswesen Deutschlands sein könnten. Am Beispiel eines Vergleichs des deutschen mit dem niederländischen Gesundheitswesen sollen im Rahmen einer Ist-Analyse basierend auf empirisch nachgewiesenen Daten und Fakten resultierend aus fundierten Analysen aktueller Literatur beider Gesundheitssysteme die jeweiligen Stärken und Schwächen dieser zwei Länder hinsichtlich der gegenwärtigen Gesundheitspolitik analysiert werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
Zum Angebot
Non Profit Law Yearbook 2012/2013
31,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Das Non Profit Law Yearbook 2012/2013 enthält folgende Beiträge: - Georg von Schnurbein: Governance und Management von Förderstiftungen in Deutschland und in der Schweiz - Birgit Weitemeyer: Zehn Jahre Reform des Bundesstiftungsrechts und Anpassung der Landesstiftungsgesetze. Weiterer Reformbedarf zur Anpassung des Stiftungsrechts an moderne Entwicklungen? - Dieter Reuter: Die dauernde und nachhaltige Erfüllung des Stiftungszwecks - Peter Rawert: Öffnung der Stiftung für körperschaftliche Strukturen? - Der noch lebende Stifter und die Verfassung 'seiner' Stiftung - Arnd Arnold: Auf dem Weg zu einer besseren Foundation Governance - Organstruktur, Vergütung, Destinatärsrechte - Rainer Hüttemann: Transparenz und Rechnungslegung bei Stiftungen - Brauchen wir mehr Publizität und ein Bilanzrecht für Stiftungen? - Lars Leuschner: Holzmüller im Verein? Zur Vorlagepflicht des Vereinsvorstandes bei gruppenspezifischen Massnahmen - Andreas Musil: Steuerliche Fragen der Gesundheitsreform - Gestaltungsoptionen und Reformperspektiven - Manfred Lehmann: Spendenbilanzierung nach IDW-Standard RS HFA 21 - Zwischen Anspruch und Wirklichkeit - Ingo Graffe: Das Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes - Thomas Koller: Die Steuerbefreiung wegen Gemeinnützigkeit in der neueren Rechtsprechung des Schweizerischen Bundesgerichts - Matthias Uhl: Das Internationale Privatrecht der Stiftung und das Aufsichtsrecht - Nils Krause/Florian Haase: Aus Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verwaltungsanweisungen zum Dritten Sektor im Jahr 2012 in Deutschland - Francesco A. Schurr: Die Stiftung und das System des Gemeinnützigkeitsrechts in Italien - Dominique Jakob/Matthias Uhl: Vereins- und Stiftungsrecht 2012 - Länderbericht Schweiz - Susanne Kalss/Johannes Zollner: Vereins- und Stiftungsrecht 2012 - Länderbericht Österreich - Florian Kamp/Janne Seelig: Auswahlbibliographie des Non-Profit-Rechts 2012

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
Zum Angebot
Auswirkungen fallpauschalierter Entgeltsysteme ...
5,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Gesundheitsökonomisches Zentrum), Sprache: Deutsch, Abstract: Unaufhaltsam steigende Kosten im Gesundheitswesen veranlassten die Bundesregierung im Jahre 2000 zur Verabschiedung einer weiteren Gesundheitsreform. Nachdem die Umstellung der Krankenhausvergütung von der Selbstkostendeckung hin zu einem Mischsystem aus Fallpauschalen, Sonderentgelten, Basis- und Abteilungspflegesätzen aus dem Jahre 1996 nicht zur gewünschten Kostendämpfung führte, soll nun ein Entgeltsystem, das nur auf Fallpauschalen beruht, seit dem 01. Januar diesen Jahres vorerst freiwillig und ab dem 01. Januar nächsten Jahres obligatorisch deutschlandweit in allen Krankenhäusern eingeführt werden und endlich zum ersehnten Erfolg verhelfen. In zahlreichen Ländern, darunter Australien, das mit seinen AR-DRG die Grundlage für das deutsche G-DRG-System bildet, des weiteren die USA, Frankreich, Italien, Österreich und die Schweiz, wird ein solches System bereits angewendet. Dort werden schätzungsweise rund 60 % der Krankenhausleistungen über Fallpauschalen abgerechnet.1 Das deutsche Fallpauschalensystem soll nun aber flächendeckend für alle Krankenhausleistungen mit Ausnahme der Psychiatrie eingeführt werden - ein Experiment, dessen Folgen zum heutigen Tage nicht vollständig absehbar sind. Dass derartige Vergütungssysteme in anderen Ländern nicht zu Kosteneinsparungen, sondern - im Gegenteil - zu einem weiteren Kostenanstieg führte, sei hier nur am Rande bemerkt. Thema dieser Arbeit sei die Frage, inwieweit fallpauschalierte Entgeltsysteme tatsächlich die Qualität von Krankenhausleistungen beeinflussen. Dazu folgt in Kapitel 2 zunächst eine Betrachtung des Begriffs Qualität mit seinen Dimensionen im medizinischen Kontext. Danach werden in Kapitel 3 die für Deutschland erhofften bzw. befürchteten Auswirkungen des neuen Entgeltsystems auf die Qualität der im stationären Sektor erbrachten Leistungen zusammengefasst. Am Beispiel der USA, Italiens und der Schweiz erfolgt in Kapitel 4 eine Darstellung der internationalen Erfahrungen mit fallpauschalierter Krankenhausfinanzierung. Im Kapitel 5 letztendlich werden die Ergebnisse der vorangegangenen Kapitel zusammen geführt und bewertet. 1 Vgl. Baum, Tuschen, 2000, S. 450

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
Zum Angebot
Reformansätze für das deutsche Gesundheitswesen...
38,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Gesundheitsreformen gab es in Deutschland bisher genügend - zumindest rein quantitativ betrachtet. Eine Besserung der Lage kann trotzdem langfristig nicht zugesichert werden. Daher stellt sich die Frage, inwiefern es sinnvoll sein könnte, Vergleiche zu ziehen über die Landesgrenzen Deutschlands hinweg zu den nationalen und internationalen Nachbarn. Man verfolgte bisher im Rahmen gesundheitsökonomischer Vergleiche oftmals die Strukturen des Gesundheitswesens der Vereinigten Staaten von Amerika sowie die der skandinavischen Länder oder der Schweiz und von Österreich. Doch wie schaut es beispielsweise weiter westlich von Deutschland aus? Eine einschneidende Gesundheitsreform gab es zum Beispiel auch in den Niederlanden im Jahre 2006 - recht viel mehr negative Schlagzeilen als über das deutsche Gesundheitssystem lassen sich darüber jedoch nicht wirklich verzeichnen, also kann das niederländische System eigentlich so schlecht nicht sein. Wäre es daher sinnvoll, von den holländischen Nachbarn zu lernen? Wenn ja, in welchen Bereichen des Gesundheitssystems wäre ein Blick hinaus über den deutschen ‚Tellerrand‘ besonders sinnvoll? Ist die Situation des deutschen Gesundheitswesens zum Scheitern verurteilt oder gibt es konstruktive Lösungsansätze, welche die Rahmenbedingungen stabilisierend ausgestalten könnten, indem man Stärken, welche das deutsche System zweifelsohne ebenso aufweisen kann, zweckmäßig weiterentwickelt? Im Rahmen dieser Studie sollen weiterführende Denkansätze und mögliche Antworten darauf gefunden werden, welche Reformansätze zukünftig förderlich für die Verbesserung der bestehenden Strukturen für das Gesundheitswesen Deutschlands sein könnten. Am Beispiel eines Vergleichs des deutschen mit dem niederländischen Gesundheitswesen sollen im Rahmen einer Ist-Analyse basierend auf empirisch nachgewiesenen Daten und Fakten resultierend aus fundierten Analysen aktueller Literatur beider Gesundheitssysteme die jeweiligen Stärken und Schwächen dieser zwei Länder hinsichtlich der gegenwärtigen Gesundheitspolitik analysiert werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.10.2020
Zum Angebot
Auswirkungen fallpauschalierter Entgeltsysteme ...
3,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Gesundheitsökonomisches Zentrum), Sprache: Deutsch, Abstract: Unaufhaltsam steigende Kosten im Gesundheitswesen veranlassten die Bundesregierung im Jahre 2000 zur Verabschiedung einer weiteren Gesundheitsreform. Nachdem die Umstellung der Krankenhausvergütung von der Selbstkostendeckung hin zu einem Mischsystem aus Fallpauschalen, Sonderentgelten, Basis- und Abteilungspflegesätzen aus dem Jahre 1996 nicht zur gewünschten Kostendämpfung führte, soll nun ein Entgeltsystem, das nur auf Fallpauschalen beruht, seit dem 01. Januar diesen Jahres vorerst freiwillig und ab dem 01. Januar nächsten Jahres obligatorisch deutschlandweit in allen Krankenhäusern eingeführt werden und endlich zum ersehnten Erfolg verhelfen. In zahlreichen Ländern, darunter Australien, das mit seinen AR-DRG die Grundlage für das deutsche G-DRG-System bildet, des weiteren die USA, Frankreich, Italien, Österreich und die Schweiz, wird ein solches System bereits angewendet. Dort werden schätzungsweise rund 60 % der Krankenhausleistungen über Fallpauschalen abgerechnet.1 Das deutsche Fallpauschalensystem soll nun aber flächendeckend für alle Krankenhausleistungen mit Ausnahme der Psychiatrie eingeführt werden - ein Experiment, dessen Folgen zum heutigen Tage nicht vollständig absehbar sind. Dass derartige Vergütungssysteme in anderen Ländern nicht zu Kosteneinsparungen, sondern - im Gegenteil - zu einem weiteren Kostenanstieg führte, sei hier nur am Rande bemerkt. Thema dieser Arbeit sei die Frage, inwieweit fallpauschalierte Entgeltsysteme tatsächlich die Qualität von Krankenhausleistungen beeinflussen. Dazu folgt in Kapitel 2 zunächst eine Betrachtung des Begriffs Qualität mit seinen Dimensionen im medizinischen Kontext. Danach werden in Kapitel 3 die für Deutschland erhofften bzw. befürchteten Auswirkungen des neuen Entgeltsystems auf die Qualität der im stationären Sektor erbrachten Leistungen zusammengefasst. Am Beispiel der USA, Italiens und der Schweiz erfolgt in Kapitel 4 eine Darstellung der internationalen Erfahrungen mit fallpauschalierter Krankenhausfinanzierung. Im Kapitel 5 letztendlich werden die Ergebnisse der vorangegangenen Kapitel zusammen geführt und bewertet. 1 Vgl. Baum, Tuschen, 2000, S. 450

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.10.2020
Zum Angebot
Non Profit Law Yearbook 2012/2013
26,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Non Profit Law Yearbook 2012/2013 enthält folgende Beiträge: - Georg von Schnurbein: Governance und Management von Förderstiftungen in Deutschland und in der Schweiz - Birgit Weitemeyer: Zehn Jahre Reform des Bundesstiftungsrechts und Anpassung der Landesstiftungsgesetze. Weiterer Reformbedarf zur Anpassung des Stiftungsrechts an moderne Entwicklungen? - Dieter Reuter: Die dauernde und nachhaltige Erfüllung des Stiftungszwecks - Peter Rawert: Öffnung der Stiftung für körperschaftliche Strukturen? - Der noch lebende Stifter und die Verfassung 'seiner' Stiftung - Arnd Arnold: Auf dem Weg zu einer besseren Foundation Governance - Organstruktur, Vergütung, Destinatärsrechte - Rainer Hüttemann: Transparenz und Rechnungslegung bei Stiftungen - Brauchen wir mehr Publizität und ein Bilanzrecht für Stiftungen? - Lars Leuschner: Holzmüller im Verein? Zur Vorlagepflicht des Vereinsvorstandes bei gruppenspezifischen Maßnahmen - Andreas Musil: Steuerliche Fragen der Gesundheitsreform - Gestaltungsoptionen und Reformperspektiven - Manfred Lehmann: Spendenbilanzierung nach IDW-Standard RS HFA 21 - Zwischen Anspruch und Wirklichkeit - Ingo Graffe: Das Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes - Thomas Koller: Die Steuerbefreiung wegen Gemeinnützigkeit in der neueren Rechtsprechung des Schweizerischen Bundesgerichts - Matthias Uhl: Das Internationale Privatrecht der Stiftung und das Aufsichtsrecht - Nils Krause/Florian Haase: Aus Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verwaltungsanweisungen zum Dritten Sektor im Jahr 2012 in Deutschland - Francesco A. Schurr: Die Stiftung und das System des Gemeinnützigkeitsrechts in Italien - Dominique Jakob/Matthias Uhl: Vereins- und Stiftungsrecht 2012 - Länderbericht Schweiz - Susanne Kalss/Johannes Zollner: Vereins- und Stiftungsrecht 2012 - Länderbericht Österreich - Florian Kamp/Janne Seelig: Auswahlbibliographie des Non-Profit-Rechts 2012

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.10.2020
Zum Angebot