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Gesundheitsreform. Was u.a. Angela Merkel dazu ...
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Gesundheitsreform. Was u.a. Angela Merkel dazu sagt ab 69 € als Taschenbuch: Reihe Quellensammlung: Aktuelle politische Reden in der Bundesrepublik Deutschland. (14. - 17. Legislaturperiode). Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medizin,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.08.2020
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Theorie und Praxis des Wissensmanagements: Erfo...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,0, Hochschule der Medien Stuttgart (Fakultät Information und Kommunikation, Studiengang Informationswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Das erklärte Ziel und Aufgabenstellung dieser Diplomarbeit ist es, die Chancen, Risiken und Anwendungsmöglichkeiten von Wissensmanagement für die Betriebspraxis allgemein, dann vertieft für den Krankenhausbereich darzustellen. Es wird zunächst erläutert, weshalb Wissensmanagement überhaupt notwendig, was unter Wissen zu verstehen ist und wie sich der Umgang mit Wissen auf die Gesellschaft und die Unternehmen konkret auswirken kann.Hiervon ausgehend wird das Wissensmanagement näher beschrieben und die wichtigsten Modelle und Ansätze zum Wissensmanagement umfassend dargestellt. Aufgezeigt wird ergänzend, wie Unternehmen Wissensmanagement erfolgreich einführen und betreiben können. Eines der Kernthemen dieser Arbeit ist die Untersuchung des Handlungsbedarfs für Organisationen, um das Wissen ihrer Mitarbeiter wirtschaftlich erfolgreich nutzen zu können. Hierbei wird in besonders ausführlicher Weise auf die organisationalen Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Wissensmanagement eingegangen. Der Fokus liegt in diesem Zusammenhang in den Aufgaben, Rollen, Funktionen und Verantwortlichkeiten seitens der Mitarbeiter. Es werden also weniger technische Voraussetzungen für das Wissensmanagement beschrieben, vielmehr steht der Mensch als Teil der Organisation im Mittelpunkt der Betrachtung. Denn hierin liegt die wohl größte Herausforderung bei der Auseinandersetzung mit dem Wissensmanagement. Für eine systematische Gesamtbetrachtung schließt sich eine Untersuchung der vorhandenen Erkenntnisse zur Unternehmenskultur an. Aufgezeigt werden die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen dem Wissensmanagement und der Kultur in Unternehmen.Auf eine umfassende Darstellung typischer technischer Wissensmanagementwerkzeuge wird wegen der Ausrichtung und Zielsetzung dieser Arbeit verzichtet. Erläutert werden dennoch die sog. Wissensgemeinschaften (Communities of Practice), da diese für den praktischen Teil der Arbeit von besonderer Bedeutung sind.Aus dem praxisorientierten Teil dieser Abhandlung wird nachvollziehbar, weshalb Wissensmanagement gerade im Krankanhausbereich sinnvoll und notwendig ist. Hierbei werden zunächst die aktuelle wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation sowie die vorhandenen Rahmenbedingungen im Krankenhaussektor erläutert. Ergänzend werden auch die derzeit bekannten Vorgaben und Auswirkungen der Gesundheitsreform wegen des Sachzusammenhangs dargestellt.Ein vertiefter Praxisbezug erfolgt anhand des laufenden Forschungsprojektes know-IT in den Kliniken Oberallgäu gGmbH. Beschrieben werden im Einzelnen die beteiligten Projektpartner, die Ziele und der derzeitige Verlauf des Projektes. Im Anschluss hieran wird das bereits zu Teilen eingeführte Wissensmanagement-System in seinem Aufbau und seiner Wirkungsweise vorgestellt. Entsprechend der Aufgabenstellung soll die Ableitung der Erfolgskriterien durch eine Zufallsbefragung sowie über die Auswertung von zusätzlich durchgeführten persönlichen Interviews mit ausgewählten Verantwortlichen/Entscheidungsträgern erreicht werden. Des Weiteren werden geeignete Fragen bzw. Fragebögen entwickelt, um die onlinebasierte Zufallsbefragung und die persönlichen Interviews erfolgreich durchführen und auswerten zu können. Es wird demnach ermittelt welche Maßnahmen und Anstrengungen im Zuge der bereits fortgeschrittenen Implementation des Wissensmanagement-Systems getroffen und umgesetzt worden sind sowie wie sich diese ausgewirkt haben. Aus diesen gewonnenen Erkenntnissen soll es zudem ermöglicht werden, die Erfolgsaussichten und Perspektiven der Implementation des Wissensmanagement-Systems in den Kliniken Oberallgäu gGmbH einzus...

Anbieter: Dodax
Stand: 06.08.2020
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Das US-amerikanische Umsatzsteuersystem: Distri...
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Der aktuelle Präsident der Vereinigten Staaten Barack Obama hat ein schweres Erbe von seinem Amtsvorgänger George W. Bush angenommen. Die Finanzkrise mit ihren weitreichenden Folgen für die Wirtschaft und Bevölkerung hat das Staatsdefizit auf den Höchststand von über 14 Billionen US-Dollar (USD) anschwellen lassen. Kostentreibende Faktoren waren insbesondere diverse Konjunkturpakete, die anhaltenden Kriegseinsätze und die seit 01.01.2011 in Kraft getretene Gesundheitsreform. Mit dem Beginn des neuen Jahres 2011 möchte Obama nun die Diskussion über eine grundlegende Steuerreform entfachen. Ziel ist eine Vereinfachung der Steuergesetze und Verbreiterung der Bemessungsgrundlagen, wodurch insbesondere Steuerschlupflöchern für Unternehmen begegnet werden sollen. Da dieses Vorhaben eine langjährige Reformphase bedeutet, betont Obama seine Absicht, alle Interessensgemeinschaften in dieses schwierige Vorhaben zu involvieren.Auf Grund der wachsenden Relevanz der Umsatzsteuern im nationalen Steuerwettbewerb wird im Rahmen der vorliegenden Diplomarbeit das USamerikanische Umsatzsteuersystem untersucht. Zu diesem Zweck folgt ein geschichtlicher Überblick über die Entstehung und Ursachen des Umsatzsteuersystems sowie eine kurze Erläuterung des amerikanischen Steuerrechts. Einer Veranschaulichung der Struktur und Funktionsweise des Umsatzsteuersystems folgt eine analytische Auseinandersetzung. Im Rahmen dessen wird das System unter verschiedenen Gesichtspunkten hinsichtlich seiner allokativen und distributiven Folgen untersucht und bewertet. Aus den gewonnen Erkenntnissen folgt im letzten Abschnitt dieser Arbeit eine Vorstellung und Bewertung zweier Reformprojekte, die insbesondere zur Reformierung des Umsatzsteuersystems beitragen sollen. Im Abschluss werden gewonnene Ergebnisse zusammentragen und in den Zusammenhang der vorgestellten Reformprojekte gesetzt.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.08.2020
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Ärztlicher und zahnärztlicher Abrechnungsbetrug...
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Die Arbeit beschäftigt sich umfassend mit der Thematik des Abrechnungsbetruges. Dabei werden insbesondere die Änderungen durch die jüngste Gesundheitsreform in der strafrechtlichen Bewertung hervorgehoben.Die Autorin bietet zunächst eine ausführliche Darstellung des ärztlichen und des zahnärztlichen Abrechnungssystems im Bereich der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung. Dabei erläutert sie nicht nur die alte Rechtslage bis 31. Dezember 2008, sondern auch die aktuelle Rechtslage nach Inkrafttreten der Neuregelungen ab 1. Januar 2009. Anschließend werden typische Fallkonstellationen des Delikts vorgestellt, die im Praxisalltag besonders häufig auftreten.Das Werk richtet sich vor allem an Strafrechtler und Gesundheitsrechtler.

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Stand: 06.08.2020
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Schwester Hedwigs allerschwerste Fälle, 1 Audio-CD
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Für seine aktuelle Deutschland-Diagnose bringt sich Arnulf Rating kompetente Unterstützung mit. Schwester Hedwig, die resolute große Dame für alle Kassen, kennt sich aus: Wenn einer etwas zum Pflegezustand dieses Landes sagen kann, dann ist sie es. Dank ihrer langjährigen Erfahrung in der Praxis und der Kenntnis ihrer Patienten vom einfachen AOK-Mitglied bis zu Größen aus Politik und Wirtschaft blickt sie durch: Wo andere nur die Symptome sehen, kennt sie Hintergründe. Da sie nicht nur den einzelnen Fall, sondern das große Ganze immer im Auge hat, ist sie eine gefragte Ratgeberin - gleichsam die Super-Nanny der Nation. Mit ihr gemeinsam findet Rating überraschende Behandlungsvorschläge. Und das oft weit über die engen Grenzen der Schulmedizin hinaus.Nach 30 Jahren Sprechstunde in Deutschland stellt Arnulf Rating fest, dass einige Leiden im Land chronisch wurden und auch nach der 56. Gesundheitsreform noch erheblicher Therapiebedarf besteht. Deutschland - gibt es da nicht was von ratiopharm? Nein, aber mentale Lockerungsübungen von Arnulf Rating. Warnung: Ein bissiger Abend, der ein erschüttertes Zwerchfell zurücklassen kann.Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie nicht Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.08.2020
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Wie sag' ich's meinem Bürger?
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Es hat den Anschein, als sei unsere Gesellschaft in weiten Teilen erstarrt. Eine um sich greifende Paralyse scheint das öffentliche Bild zu beherrschen. Ihre Ursachen: Der aktuelle Reformzwang zwingt zu unpopulären Entscheidungen. Die Medienlandschaft ist bestimmt durch Negativschlagzeilen zu Firmenzusammenbrüchen und Personalabbau. Spar- und Rationalisierungsmaßnahmen sind unausweichlich und betreffen viele Bürger persönlich. Maßnahmen zur Kostensenkung sind in aller Munde und lähmen scheinbar jede Initiative.Als Hochschullehrer sage ich häufig meinen Studierenden: „Die betriebswirtschaftliche Teildisziplin heißt nicht `Kostenrechnung` allein!“ Es ist eine `Kosten- und Leistungsrechnung´! Ich möchte im übertragenen Sinn für Leistung werben und auch mit dieser Veröffentlichung eine zuversichtliche Botschaft in eben diesem Sinne senden:„Es geht um wahrzunehmende Chancen in der Veränderung – nicht um resigniertes Verharren in der Krise!“Reformen müssen zügig umgesetzt werden. Das ist inzwischen jedem bewusst. Doch das „WIE“ müssen viele noch lernen. Mein Antrieb als Herausgeber und Autor ist, die Erstarrung in Unternehmen, in Behörden – in der Gesellschaft aufzubrechen und mit positiven Beispielen zu zeigen, wie Krisen als Chance genutzt werden können. Ein erster Schritt dazu muss sein, endlich ein positives Reformklima zu schaffen. Dazu gehört, Politiker, Manager, Journalisten - aber auch „den einfachen Bürger auf der Straße“ zu sensibilisieren, dass Kostenbewusstsein als alleiniger Motor des Handelns große Gefahren in sich birgt. Sicherlich war es richtig, starke Anstrengungen zu unternehmen und nach den Boom- Jahren des Wirtschaftswachstums die „Kostenschraube anzuziehen“. In den Unternehmen hieß dies, die Mitarbeiterschaft zu einem stärkeren Kostenbewusstsein „zu erziehen“ - ebenso wie in der Bevölkerung die Bürger.„Vom Kostendenken zur Leistung“Ich kann mich beispielsweise noch gut daran erinnern, wie ich zu Beginn meiner Berufstätigkeit einmal mit dem Werkleiter eines großen Fertigungswerkes durch die Hallen ging und ein Mitarbeiter gerade ein Bauteil wegwarf. Der Werkleiter sah dies und rief den Mann mit den Worten zu sich: „Wissen Sie eigentlich, wie teuer das Bauteil ist?“ Der Mitarbeiter zuckte betroffen mit den Schultern und ich erkannte, wie schnell er noch betroffener wurde, als ihm der Werkleiter auf seine Vermutung, es koste „wohl so ca. 100 DM“ antwortete, er solle noch zwei Nullen hinzufügen. In dieser Zeit war es sicherlich wichtig, ein Kostengespür zu erzeugen. Doch wie so oft im menschlichen Verhalten, so sind wir auch in dieser Beziehung von einem Extrem in das andere gegangen: Wir haben bei der Pflege unseres Kostenbewusstseins den Leistungsaspekt in unternehmerischen Betrachtungen wie auch in gesellschaftspolitischen Fragestellungen immer mehr vergessen.Es ist an der Zeit, wieder mehr über Leistung und Erfolg nachzudenken! Vielleicht ist es ja genau so schwierig, wie es war, Mitarbeiter und Bevölkerung zu Kostenbewusstsein anzuregen. Dabei müssen die Politiker, die Journalisten aber auch die Führungskräfte in Unternehmen, die Lehrer und Hochschullehrer als Multiplikatoren heute eine Schlüsselfunktion einnehmen.Vor diesem Hintergrund entstand die Idee zum vorliegenden Buch. Gemeinsam mit meinem Co-Autor Stephan Pohlkamp, der gerade seine Magisterarbeit mit dem Titel „Wie sag ich`s meinem Bürger?“ geschrieben hat, wurde aus dieser Idee der zweite Band meiner neuen Schriftenreihe „Wissen und Wandel“ – diesmal ein Buch sowohl für den Bürger als auch den Medien- und Politikprofi.Als ich die Magisterarbeit von Stephan Pohlkamp in Händen hielt, stand sehr schnell für mich fest, seine Erkenntnisse aus wissenschaftlicher Arbeit mit meinen Beobachtungen und Erfahrungen in einer gemeinsamen Veröffentlichung verbinden zu wollen. So ist ein Werk entstanden, das sicherlich aus überparteilicher Sicht Anlass zur politischen Diskussion bietet.Ich nutze mit der Veröffentlichung meine unabhängige Rolle • sowohl aus Sicht der lokalen Politik - zwar Mitglied der CDU, aber ohne Amt und Mandat und damit keinen Zwängen im Denken und Handeln unterworfen, • als auch aus Sicht der Wissenschaft - ich bin als Betriebswirtschaftler mit Fokus auf Unternehmensführung und Personalmanagement nicht der Politikwissenschaftler, der bis ins Detail den Prinzipien seiner Wissenschaft treu sein muss. • Und ich gehe mit dem vorliegenden Buch bewusst den heiklen Weg, populärwissenschaftlich zu veröffentlichen, d. h. einen allgemein verständlichen Schreibstil mit den Minimalanforderungen des wissenschaftlichen Arbeitens zu verbinden.Diese Buchveröffentlichung soll dazu beizutragen, die Möglichkeiten und Chancen erkennbar zu machen, die in einem fairen gesellschaftspolitischen Dialog liegen. Der eine oder andere interessierte Leser soll motiviert werden, sich an der politischen Diskussion zu beteiligen… So vielleicht der Bürger, der sich in der Vergangenheit zwar schon so seine Gedanken gemacht hat, was alles verändert werden könnte – doch noch nicht den „richtigen Antrieb“ gefunden hat, „mitzumischen“. Ich möchte den anzusprechen, der denkt, „die da oben machen eh’ das, was sie wollen, das ist ja gar nicht zu beeinflussen!“ Diesen Bürger möchte ich gewinnen, dass er sagt: „Und es lohnt sich doch! Ich kann doch etwas bewegen und beeinflussen - Ich rede mit! Ich bringe mich ein!“Das „Maulen an der Theke“ hat vielleicht den Sinn, einmal seinen Frust so richtig loszuwerden. Aber wirklich Bewirken kann man so nichts! Es finden sich lediglich Verbündete im „Frustschieben.“ Die Gefahr dabei ist, alles in negativem Licht zu sehen. Aber die wahrscheinlich erfolgreichere Sicht der Dinge ist:„Das Glas ist nicht halb leer – es ist halb voll!“Will ich mit „Positivem Finaldenken“ (wie die Psychologen sagen) an Probleme herangehen, will ich das Negative zum Guten wenden – oder zumindest dabei helfen, dann muss ich mich einbringen! Wie kann ich mich einbringen? Ich benötige eine Plattform - Möglichkeiten, dass mir zugehört wird. Und es gibt wahrhaftig viele Wege der politischen Einflussnahme!Mein Weg ist das Buch – ich hoffe, auch der Leser wird seine Plattform finden. Nutzen Sie die Vielfalt der Möglichkeiten: Die Bürgerinitiative kann da genauso eine Heimat bieten wie eine Interessengemeinschaft oder die politische Partei. Und dabei geht es nicht um eine bestimmte Partei. Jede demokratische Partei hat ihre Vorteile und auch Nachteile. Kein ernst zu nehmender Mensch auch kein Politiker wird sagen können, „alles in meiner Partei ist besser als in anderen.“ Die Summe der positiven Ausprägungen, die sehr individuell bewertet werden können, sollte den Ausschlag für den einzelnen Bürger geben. Die Demokratie lebt von unterschiedlichen Sichtweisen. So wird beispielsweise in der Entscheidungslehre des Managements formuliert:„Ich kann nur dann eine Entscheidung treffen, wenn ich eine Alternative habe!“Also braucht der Bürger, der zur Wahl geht, Alternativen. Er braucht unterschiedliche Sichtweisen, um sich entscheiden zu können. Die Akzeptanz, „die einzige und alleinige Wahrheit, gibt es in der Politik nicht“. Führt den aufgeklärten Bürger dahin, dass je nach Blickwinkel der eine Politiker oder der andere „Recht“ hat – die eine Partei oder die andere. Auf den Blickwinkel, die persönliche Einstellung oder die „Lernvergangenheit“ (wie die Pädagogen es nennen) kommt es an. All’ das muss dazu führen, politische Alternativen nicht nur zuzulassen, sondern zu fördern. Erfolgreiche Politik ist, mit einer gesunden „Streitkultur“ (d.h. ohne persönliche Angriffe unter der Gürtellinie) Ziel- und Vorgehensalternativen zu diskutieren. Erst durch die Auseinandersetzung werden die „unterschiedlichen Wahrheiten“ bewusst.Aus vielen Theorien und praktischen Erfahrungen zur Problem- und Konfliktbehandlung haben wir erkannt, dass die besten Ideen zu einer Weiterentwicklung aus Konflikten, aus der Krise und der fairen Auseinandersetzung darüber entstehen.So ist das wichtigste Ziel des Buches für mich, eine Sensibilisierung der Leserinnen und Leser zu erreichen, - einerseits, die Notwendigkeit unterschiedlicher Auffassungen zu sehen, - und andererseits trotzdem einen kooperativen Umgang miteinander zu pflegen. Nur so können unangenehme, nicht veränderbare Entscheidungen erfolgreich umgesetzt werden, notwendige Reformen konzipiert und realisiert werden!Der Bürger ist nicht reformunfähig, wie er unberechtigter Weise oftmals kritisiert wird. Er ist zwar seiner „Besitzstände einer vergangenen Epoche“ bewusst, hat jedoch erkannt, dass durch veränderte Rahmenbedingungen in regionaler Wirtschaft, im Europäischen Binnenmarkt und der Globalisierung (z. B. mit extremen Wachstumsprozessen in China) mancher Vorteil der Vergangenheit aufgegeben werden muss. Die Politik muss es verstehen, den Bürger auf dem Weg zu Reformen zu begleiten.„Die Strategien müssen mit dem Bürger entwickelt werden, nicht gegen ihn!“Kein freudiges „Hurra“ ist zu erwarten! Weil die Steuerreform, die Renten- Sicherung, der Arbeitsplatzerhalt, die Gesundheitsreform, die Veränderung in Bildungssystemen und die in vielen Bereichen einsetzende Einkommensreduzierung starke Einschränkungen für die Bürger bedeuten, kann die Unterstützung aller nicht in gleichem Maße entstehen. Versteht der Einzelne aber die Reformen als Herausforderung für sich und sieht er einen Vorteil in den Reformen, ist es normales menschliches Verhalten, den Forscherdrang, das dem Menschen gegebene Engagement einzusetzen. Er muss nur den Sinn erkennen.„Wir trauen den Menschen zu, dass Sie Verantwortung für sich und ihr Leben übernehmen!“formulierte Wolfgang Schäuble in seinem Buch „Und sie bewegt sich doch“ schon vor einigen Jahren und versuchte seinerzeit die politische Haltung zwischen den politischen Parteien darüber zu differenzieren. Verfolgen wir die aktuelle politische Reform-Diskussion, besteht in der Mitte des ersten Jahrzehnts die einhellige Meinung, dass der Bürger für sich die Verantwortung (wieder) stärker selbst übernehmen muss.„Wir bieten den Menschen die Rahmenbedingungen, Verantwortung für sich und ihr Leben zu übernehmen!“Dieser Slogan ist die aktuelle Messlatte politischer Entscheidungen! Wollen geschaffene Rahmenbedingungen akzeptiert sein und einen gesellschaftspolitischen Konsens darstellen, müssen sie unter stärkst möglicher Beteiligung der Bevölkerung entstehen. So hätten wir unser Buch vielleicht nicht nennen sollen: „Wie sag ich`s meinem Bürger?“ – sondern „Wie frag ich meinen Bürger?“Medien werden zunehmend interaktiv. Politiker und Manager können stärker als in der Vergangenheit den Dialog mit Betroffenen führen. Die Informations- und Mediengesellschaft wird uns bisher ungeahnte Möglichkeiten der Beteiligung von Betroffenen ermöglichen. „Mediengesellschaft ist ein geläufiges Etikett für die Epoche, die wir zu Beginn des 21. Jahrhunderts miterleben. Es signalisiert, dass die Massenmedien in das Zentrum von Staat und Gesellschaft gerückt sind, dass sie alle gesellschaftlichen Bereiche durchdringen und die Voraussetzung bieten für eine Beteiligung von jedermann an der öffentlichen Kommunikation, und das sogar weltweit. Die Medien sind allgegenwärtig in Politik und Wirtschaft, Arbeit und Freizeit, Bildung und Kunst, in der öffentlichen und privaten Sphäre.“ 3 Veränderungsbereitschaft müssen wir fordern von allen Gruppen in Öffentlichkeit und Privatsphäre. Keiner kann sich ausschließen, auch nicht der Politiker, der sie ständig fordert, auch nicht der Journalist, der im Zentrum der medialen Veränderung steht.Prof. Dr. Klaus Jürgen Heimbrock

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Ärztlicher und zahnärztlicher Abrechnungsbetrug...
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Die Arbeit beschäftigt sich umfassend mit der Thematik des Abrechnungsbetruges. Dabei werden insbesondere die Änderungen durch die jüngste Gesundheitsreform in der strafrechtlichen Bewertung hervorgehoben. Die Autorin bietet zunächst eine ausführliche Darstellung des ärztlichen und des zahnärztlichen Abrechnungssystems im Bereich der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung. Dabei erläutert sie nicht nur die alte Rechtslage bis 31. Dezember 2008, sondern auch die aktuelle Rechtslage nach Inkrafttreten der Neuregelungen ab 1. Januar 2009. Anschliessend werden typische Fallkonstellationen des Delikts vorgestellt, die im Praxisalltag besonders häufig auftreten. Das Werk richtet sich vor allem an Strafrechtler und Gesundheitsrechtler.

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Die Entwicklung der Krankenversicherung in den ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: keine, FernUniversität Hagen, Veranstaltung: Sozialpolitik in den 90er Jahren - Phase des Übergangs?, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, Thesen zur Bewertung der 1990er Jahre als Phase des sozialpolitischen Übergangs am Beispiel der Entwicklung der Krankenversicherung nachzugehen. Die Krankenversicherung wurde als die älteste und eine der tragenden Säulen des Systems der deutschen Sozialversicherung ausgewählt. Zu diesem Zweck soll die Entwicklung der Krankenversicherung in den 1990er Jahren anhand der Literatur einer eingehenden Analyse unterzogen werden, bei der untersucht werden soll, ob und inwieweit grundlegende Konstruktionselemente dieser Säule der Sozialversicherung verändert wurden. Eingeschlossen ist dabei die Fragestellung, inwieweit in den 1990er Jahren der Boden für eine möglicherweise noch ausstehende 'grosse Gesundheitsreform' bereitet wurde. Die Arbeit ist dabei wie folgt aufgebaut. Zunächst wird im zweiten Abschnitt die historische Entwicklung der Krankenversicherung seit ihrer Einführung im Jahre 1883 nachgezeichnet. Die dabei aufgezeigten Veränderungen führen zur Frage, inwieweit hiervon die grundlegenden Strukturelemente der Krankenversicherung betroffen waren. Daher werden im dritten Abschnitt die wesentlichen Strukturelemente, die das 'alte' wohlfahrtsstaatliche Arrangement kennzeichnen, zusammenfassend dargestellt und die Funktionsweise des von ihnen gebildeten Systems beschrieben. Daran anschliessend wird im vierten Abschnitt konkret der in den 1990er Jahren auf der Krankenversicherung lastende Veränderungsdruck betrachtet, der zu unterschiedlichen gesetzgeberischen Eingriffen und Gegenreaktionen geführt hat. Dabei sollen insbesondere die für die Sozialversicherung im allgemeinen als Reaktion auf die Herausforderungen konstatierten Stress- und Krisensymptome für die Krankenversicherung verifiziert werden. Einer allgemeinen Systematik der erfolgten Eingriffe und Gegenreaktionen folgend werden die sich hieraus ergebenden Strukturveränderungen zusammengefasst. Im fünften Abschnitt schliesslich wird der aktuelle Stand der politischen Diskussion anhand von Veröffentlichungen der Bundesregierung, der politischen Parteien und der Verbände von Krankenkassen und Ärzten referiert.

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Primary Health Care - Konzepte und Wertung des ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: Sehr gut (nicht offiziell), Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Medizinische Soziologie), Veranstaltung: Kursus des Ökologischen Stoffgebietes - Kursteil Sozialmedizin, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit möchte ich mich mit dem Konzept des 'Primary Health Care' sowie dem Hausarztprinzip beschäftigen. Ausgangspunkt der Überlegungen soll die aktuelle Diskussion um die Stellung des Hausarztes im Gesundheitsversorgungssystem der BRD sowie die Darstellung der Problematik der Gesundheitsreform 2000. Im folgenden werde ich den Begriff Primary Health Care näher beleuchten. Ausgehen möchte ich eine Übersicht über die ambulante Versorgung und die Stufen geben medizinischer Versorgung geben. Im folgenden möchte ich eine Definition des Begriffes Primary Health Care herausstellen, sowie problemorientiert mögliche begriffliche sowie hinsichtlich der Umsetzung von Primary Health Care auftretende Probleme aufzeigen. Zur Annäherung an das Hausarztsprinzip werde ich die grundlegenden Züge der Allgemeinmedizin herausstellen, sowie die Funktionen des Hausarztes1 herausstellen. Berücksichtigung sollen hierbei sowohl die historische Entwicklung als auch die aktuelle Problematik gewinnen. Ausserdem werde ich einige alternative Konzepte der Primärversorgung unter kritischer Beleuchtung vorstellen. Abschliessend möchte ich eine eigene, wertende Position entwickeln, die die mögliche Bedeutsamkeit von Hausarztprinzip einerseits und Primärversorgung andererseits mit Hinblick auf die Gesundheitsversorgung der Zukunft problematisiert.

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Stand: 06.08.2020
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