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Medizinprodukte als Hilfsmittel in der gesetzli...
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Das Recht der Hilfsmittelerbringung in der gesetzlichen Krankenversicherung wurde durch die Gesundheitsreform tiefgreifend umstrukturiert. Die Autorin erläutert erstens die Anforderungen an Medizinprodukte, die erfüllt sein müssen, um im europäischen Wirtschaftsraum verkehrsfähig zu sein, und zweitens um als Hilfsmittel in der gesetzlichen Krankenversicherung erstattet werden zu können. Kritisch beleuchtet werden insbesondere die Änderungen im Hilfsmittelbereich durch das Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.11.2020
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Work-Life Balance Maßnahmen als Instrument zur ...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Note: 2,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Berlin früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Aktuell sind deutsche Unternehmen zahlreichen Anforderungen ausgesetzt. Einerseits zwingt der zunehmende Innovations-, Wettbewerbs- und Kostendruck die Organisationen zur Effektivität und Effizienz bei der Verwendung von verfügbaren Leistungspotenzialen und Ressourcen. Andererseits bedeuten diese Veränderungen für die Mitarbeiter innerhalb einer Organisation zunehmenden Leistungsdruck und eine erhöhte Arbeitsbelastung. Dabei ist es für den langfristigen Unternehmenserfolg essentiell, dass das Leistungspotenzial der Mitarbeiter optimal eingesetzt wird. Dieses kann nur dann voll ausgeschöpft werden, wenn die Bedingungen im Unternehmen im Einklang mit den Bedürfnissen der Mitarbeiter stehen. Eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur kann dabei einen wesentlichen Beitrag zur Steigerung der Arbeitszufriedenheit, Loyalität und Wettbewerbsfähigkeit leisten. Verstärkt ist dieser Trend im Bereich der öffentlichen Apotheken zu verzeichnen. Auch hier zeigt sich ein ähnliches Szenario. Seit der Gesundheitsreform im Jahr 2000 wurden kontinuierlich zahlreiche Gesetzänderungen zu Kostensenkungen im Gesundheitswesen implementiert, wie z. B. die Novellierung der Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisVO), das Wirtschaftlichkeitsgebot nach SGB V 12 und andere, sodass sich die öffentlichen Apotheken als letztes Bindeglied in der Arzneimittelversorgungs-Kette neu umstrukturieren müssen. Die Unternehmensführung ist demnach zu einer effizienteren Organisation des Apothekenbetriebs und den dadurch verbundenen personellen Konsequenzen gezwungen.

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Das Target Costing in der gesetzlichen Krankenv...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,7, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel, Standort Braunschweig, Veranstaltung: Controlling in Einrichtungen des Gesundheitswesens, 49 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Target Costing stammt ursprünglich aus Japan, jedoch wird das Interesse in Deutschland für dieses Thema immer größer, denn die Veröffentlichung deutscher Buchausgaben ist in den letzten Jahren ge-stiegen.Der Wettbewerb innerhalb der Gesetzlichen Krankenversicherung (im Weiteren GKV genannt) ist in den letzten Jahren stärker geworden. Um diesen Wettbewerb erfolgreich stand zu halten, sind Krankenkassen sowohl verpflichtet als auch bemüht, ihre Kosten in verschiedenen Be-reichen besser zu ermitteln, kontrollieren und zu senken. Es gilt, die vom Markt gestellten Anforderungen mit dem vom Markt gegebenen Preis zu kalkulieren und das Kostenniveau einzuhalten. Um also den Konkurrenzdruck in der GKV und den Marktveränderungen zu beste-hen, ist eine preisorientierte Kostenpolitik zu betreiben. Eine kostenori-entierte Preispolitik ist für die Wettbewerbsfähigkeit nicht förderlich. Die Aufgabe des Controllings besteht in der Unterstützung der Unter-nehmensführung bei der Planung, Steuerung und Kontrolle durch eine koordinierende Informationsversorgung. Es verfolgt dabei folgende Ziele:a)Gewinnsteuerungb)Umsatzsteuerungc)Rentabilitätssteuerungd)Gewährleistung der dauerhaften Existenz des Unternehmens Zur Erreichung dieser Ziele, sind verschiedene Instrumente vorhanden. Das Target Costing ist eine von diesen Instrumenten.Mit dieser Arbeit sollen folgende Fragen beantwortet werden:-Was ist das Target Costing?-Wie funktioniert das Target Costing?-Welche Vorteile bzw. Nachteile hat das System?-Inwieweit kann es nützlich für ein Unternehmen, v.a. im Bereich der GKV, sein?Die Arbeit besteht aus vier Kapiteln.Das erste Kapitel beinhaltet die Einleitung.Im zweiten Kapitel wird dann das Target Costing charakterisiert. Außer-dem findet eine kurze Bewertung des Target Costing statt. Im dritten Kapitel wird die Situation der GKV dargestellt. Dabei werden die Veränderungen zum 01.04.2007 (Gesundheitsreform tritt in Kraft) genauer betrachtet. Anhand dieser Neuerungen soll auch dargestellt werden, wie das Target Costing in der GKV angewandt bzw. integriert werden kann.Im vierten Kapitel folgt dann das Fazit, wo die Ergebnisse zusammen-gefasst sind.

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Stand: 25.11.2020
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Gesetzliche Krankenversicherung
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 118. Kapitel: Kassenärztliche Vereinigung, Krankenkasse, Einheitlicher Bewertungsmaßstab, Rezeptgebühr, Risikostrukturausgleich, Praxisgebühr, Elektronische Gesundheitskarte, E-card, Gesundheitsreform in Deutschland, Geringfügige Beschäftigung, Bewertungsmaßstab zahnärztlicher Leistungen, Berliner Gesellenkrankenkassenwesen im 19. Jahrhundert, Krankengeld, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung, Zusatzbeitrag, Rürup-Kommission, Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Krankenversicherung, Häusliche Krankenpflege, Selektivvertrag, Gemeinsamer Bundesausschuss, Gesundheitsprämie, Versicherungspflichtgrenze, Sozialversicherungsnummer, GKV-Modernisierungsgesetz, Auslandskrankenschein, Haushaltshilfe, Kostenerstattung, Vertragsarzt, Kinderkrankengeld, Bürgerversicherung, Verfassungsartikel "für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Krankenversicherung", Mütterpflege, Krankenhausbehandlung, EBM 2000plus, KV-SafeNet, Heil- und Kostenplan, Versicherungspflicht im Sinne der deutschen Sozialversicherung, Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns, Arzneimittelbudget-Ablösungsgesetz, Bewertungsausschuss, Wirtschaftlichkeitsprüfung, Datenaustausch nach 302 SGB V, Ambulante Kodierrichtlinien, Sachleistungsprinzip, Innungskrankenkasse, Fünftes Buch Sozialgesetzbuch, Kassenärztliche Bundesvereinigung, Krankenversicherungskarte, GKV-Spitzenverband, Regelleistungsvolumen, Bitmarck, Kieferorthopädische Indikationsgruppen, Lebenslange Arztnummer, Sozialmedizinische Nachsorge, Mutterschaftsgeld, Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen, Individuelle Gesundheitsleistung, Versichertenstatus, Kassenzulassung, Krankenkassenscheck, Ersatzkasse, Festbetrag, Honorarverteilungsvertrag, Arzneimittel-Richtlinie, Informationstechnische Servicestelle der gesetzlichen Krankenversicherung, Budgetierung, Heilmittel-Richtlinien, Therapiehinweise des Gemeinsamen Bundesausschusses, Praxisbesonderheit, Versicherungsfreiheit, Leistungserbringergruppenschlüssel, Vorsorgeprogramm, Gesundheitsstrukturgesetz, Richtgröße, KV-Ident, Kassenpatient, Abrechnungszentrum Emmendingen, Krankenversichertennummer, Auslandsbehandlung, Arbeiter-Ersatzkassen-Verband, Praxisbudget, Nachgehender Leistungsanspruch, Arzneiverordnungs-Report, Sozialmedizinischer Dienst, Verband der Ersatzkassen, Krankenkassenkommunikationssystem, Freie Kassenwahl, Versorgungsvertrag, Bundesmantelvertrag, Primärkasse, KVDT, Arztminute, Vertragskassennummer, Sicherstellungsauftrag, Kassenzahnarzt, Krankenversicherungsprämien-Index. Auszug: Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) sollte die zum 1. Januar 1995 eingeführte Krankenversicherungskarte in Deutschland ersetzen. Die ursprünglich zum 1. Januar 2006 vorgesehene Einführung hat sich ohne politische Entscheidung verzögert. Die Testphase wurde mehrfach verlängert, die Zielsetzung ist jedoch unverändert geblieben. Die gesetzliche Konzeption greift dem Bedarf der Versicherungen und der Versicherten sowie der Dienstleister im Gesundheitswesen weit vor. Die bisher verwendete Krankenversichertenkarte erfüllt die grundlegenden Bedürfnisse im Verwaltungshandeln seit ihrer Einführung vollständig. Die über die Funktion der Krankenversichertenkarte hinaus vorgesehenen Funktionen erfüllen keinen Bedarf für den Patienten in der stationären Pflege, da sie weder eine Funktion der Patientenrufanlage nach VDE 0834 noch eine andere Funktion der Identitätsfeststellung unter besonderen Anforderungen an die Hygiene besser erfülle...

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Kann die Krankenversicherungsreform in den Nied...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Note: 1,0, Universität Hamburg (Departement Wirtschaft und Politik Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Gesundheitsökonomie, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die demographische Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland entspricht nicht mehr den Anforderungen zur Sicherung des Systems der Gesetzlichen Krankenversicherung, immer weniger Beitragszahler und die damit betroffene Einnahmeseite müssen immer mehr Leistungsempfänger auf der Ausgabenseite finanzieren, der demographische Baum gerät in Schieflage. Mit Beibehaltung des gegenwärtigen Systems wäre der demographische Baum nur noch durch Beitragserhöhungen bzw. Leistungskürzungen zu retten. Die Niederländer standen einer ähnlichen Problematik gegenüber, der sie seit dem 01.01.2006 mit einer Gesundheitsreform entgegen zu wirken versuchen. Diese Re-form versucht genau die Problemfelder zu beseitigen, indem sie auf der Einnahmen-und der Ausgabenseite eine Standardversicherung geschaffen hat, und zusätzlich mit der Privatisierung der gesetzlichen Krankenversicherung den Wettbewerb zu beleben versucht. Die Niederlande hatte bereits in der Vergangenheit mit dem so genannten "Polder-Modell" auf dem Arbeitsmarkt ein sehr erfolgreiches Reformprojekt gestartet. Kann dieses Land ebenfalls mit der Gesundheitsreform die Finanzierungsproblematik lösen? Ist diese Reform auch auf Deutschland übertragbar? [...]

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Das Target Costing in der gesetzlichen Krankenv...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,7, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel, Standort Braunschweig, Veranstaltung: Controlling in Einrichtungen des Gesundheitswesens, 49 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Target Costing stammt ursprünglich aus Japan, jedoch wird das Interesse in Deutschland für dieses Thema immer größer, denn die Veröffentlichung deutscher Buchausgaben ist in den letzten Jahren ge-stiegen.Der Wettbewerb innerhalb der Gesetzlichen Krankenversicherung (im Weiteren GKV genannt) ist in den letzten Jahren stärker geworden. Um diesen Wettbewerb erfolgreich stand zu halten, sind Krankenkassen sowohl verpflichtet als auch bemüht, ihre Kosten in verschiedenen Be-reichen besser zu ermitteln, kontrollieren und zu senken. Es gilt, die vom Markt gestellten Anforderungen mit dem vom Markt gegebenen Preis zu kalkulieren und das Kostenniveau einzuhalten. Um also den Konkurrenzdruck in der GKV und den Marktveränderungen zu beste-hen, ist eine preisorientierte Kostenpolitik zu betreiben. Eine kostenori-entierte Preispolitik ist für die Wettbewerbsfähigkeit nicht förderlich. Die Aufgabe des Controllings besteht in der Unterstützung der Unter-nehmensführung bei der Planung, Steuerung und Kontrolle durch eine koordinierende Informationsversorgung. Es verfolgt dabei folgende Ziele:a)Gewinnsteuerungb)Umsatzsteuerungc)Rentabilitätssteuerungd)Gewährleistung der dauerhaften Existenz des Unternehmens Zur Erreichung dieser Ziele, sind verschiedene Instrumente vorhanden. Das Target Costing ist eine von diesen Instrumenten.Mit dieser Arbeit sollen folgende Fragen beantwortet werden:-Was ist das Target Costing?-Wie funktioniert das Target Costing?-Welche Vorteile bzw. Nachteile hat das System?-Inwieweit kann es nützlich für ein Unternehmen, v.a. im Bereich der GKV, sein?Die Arbeit besteht aus vier Kapiteln.Das erste Kapitel beinhaltet die Einleitung.Im zweiten Kapitel wird dann das Target Costing charakterisiert. Außer-dem findet eine kurze Bewertung des Target Costing statt. Im dritten Kapitel wird die Situation der GKV dargestellt. Dabei werden die Veränderungen zum 01.04.2007 (Gesundheitsreform tritt in Kraft) genauer betrachtet. Anhand dieser Neuerungen soll auch dargestellt werden, wie das Target Costing in der GKV angewandt bzw. integriert werden kann.Im vierten Kapitel folgt dann das Fazit, wo die Ergebnisse zusammen-gefasst sind.

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Medizinprodukte als Hilfsmittel in der gesetzli...
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Medizinprodukte als Hilfsmittel spielen in der gesetzlichen Krankenversicherung eine bedeutende Rolle. Mitunter besteht ein erhebliches Spannungsverhältnis zwischen dem Medizinprodukterecht und dem Recht der gesetzlichen Krankenversicherung. In der Darstellung wird nicht nur auf die Anforderungen eingegangen, die ein Medizinprodukt erfüllen muss, um im europäischen Wirtschaftsraum verkehrsfähig zu sein, sondern auch auf die Anforderungen, die an ein solches Produkt gestellt werden, um als Hilfsmittel in der gesetzlichen Krankenversicherung erstattet werden zu können. Das Recht der Hilfsmittelerbringung wurde durch die Gesundheitsreform inhaltlich tief greifend umstrukturiert. Kritisch beleuchtet werden insbesondere die Änderungen im Hilfsmittelbereich, die durch das GKV-WSG Einzug in das SGB V gefunden haben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.11.2020
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Möglichkeiten und Grenzen von Krankenhaus-Betri...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Seit Anfang der 70er Jahre werden in den Budget- und Pflegesatzverhandlungen der Krankenhäuser mit den Krankenkassen zur Entscheidungsunterstützung Krankenhaus-Betriebsvergleiche herangezogen. Im Rahmen dieser Diplomarbeit werden die verschiedenen Ansätze, die dazu in den letzten Jahren gemacht wurden und solche, die aktuell in der Diskussion stehen, kurz vorgestellt und kritisch beleuchtet. Darüber hinaus werden aber auch jene Ansätze besprochen, die lediglich der Analyse und Verbesserung von Qualität und Wirtschaftlichkeit der Krankenhäuser dienen, ohne in den Budget- und Pflegesatzverhandlungen angewandt zu werden. Ein Kapitel ist ausserdem den Änderungen bei den rechtlichen Rahmenbedingungen gewidmet, wo - angefangen vom Krankenhausfinanzierungsgesetz 1972 bis hin zu den ersten Entwürfen der Gesundheitsreform 2000 - die jeweils relevanten Neuerungen aufgezeigt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISI ABKÜRZUNGSVERZEICHNISVI I.Einleitung1 II.Grundlagen1 A.Wirtschaftlichkeit2 1.Wirtschaftlichkeit im allgemeinen2 2.Wirtschaftlichkeit im Krankenhaus3 B.Betriebsvergleich4 1.Formen von Betriebsvergleichen4 2.Krankenhaus-Betriebsvergleiche5 C.Benchmarking6 1.Formen von Benchmarking6 2.Krankenhaus-Benchmarking6 D.Krankenhaustypen8 III.Wachsende Anforderungen an Krankenhäuser durch sich ändernde gesetzliche Rahmenbedingungen9 A.Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) 1972 und Bundespflegesatzverordnung (BPflV) 19739 1.Einführung der Dualen Finanzierung und der Mischfinanzierung10 2.Einführung des Selbstkostendeckungsprinzips sowie eines Gewinn- und Verlustausgleichs10 3.Vergütung der Krankenhausleistungen über einen tagesgleichen, vollpauschalierten Pflegesatz11 4.Ermittlung der Pflegesätze durch Festsetzungsverfahren11 B.Krankenhaus-Neuordnungsgesetz (KHNG) 1985 und Bundespflegesatzverordnung (BPflV) 198611 1.Auflockerung der Dualen Finanzierung und Aufhebung der Mischfinanzierung12 2.Modifizierung des Selbstkostendeckungsprinzips12 3.Vergütung der Krankenhausleistungen über ein Flexibles Budget und Abschaffung des Gewinn- und Verlustausgleichs13 4.Ermittlung der Pflegesätze durch Vereinbarungsprinzip14 C.Gesundheits-Reformgesetz (GRG) 198915 1.Wirtschaftlichkeitsgebot und Grundsatz der Beitragssatzstabilität15 2.Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen16 3.Abschluss und Kündigung von Versorgungsverträgen16 4.Verzeichnis der Leistungen und [...]

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Inhaltsangabe:Einleitung: Seit Anfang der 70er Jahre werden in den Budget- und Pflegesatzverhandlungen der Krankenhäuser mit den Krankenkassen zur Entscheidungsunterstützung Krankenhaus-Betriebsvergleiche herangezogen. Im Rahmen dieser Diplomarbeit werden die verschiedenen Ansätze, die dazu in den letzten Jahren gemacht wurden und solche, die aktuell in der Diskussion stehen, kurz vorgestellt und kritisch beleuchtet. Darüber hinaus werden aber auch jene Ansätze besprochen, die lediglich der Analyse und Verbesserung von Qualität und Wirtschaftlichkeit der Krankenhäuser dienen, ohne in den Budget- und Pflegesatzverhandlungen angewandt zu werden. Ein Kapitel ist ausserdem den Änderungen bei den rechtlichen Rahmenbedingungen gewidmet, wo - angefangen vom Krankenhausfinanzierungsgesetz 1972 bis hin zu den ersten Entwürfen der Gesundheitsreform 2000 - die jeweils relevanten Neuerungen aufgezeigt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISI ABKÜRZUNGSVERZEICHNISVI I.Einleitung1 II.Grundlagen1 A.Wirtschaftlichkeit2 1.Wirtschaftlichkeit im allgemeinen2 2.Wirtschaftlichkeit im Krankenhaus3 B.Betriebsvergleich4 1.Formen von Betriebsvergleichen4 2.Krankenhaus-Betriebsvergleiche5 C.Benchmarking6 1.Formen von Benchmarking6 2.Krankenhaus-Benchmarking6 D.Krankenhaustypen8 III.Wachsende Anforderungen an Krankenhäuser durch sich ändernde gesetzliche Rahmenbedingungen9 A.Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) 1972 und Bundespflegesatzverordnung (BPflV) 19739 1.Einführung der Dualen Finanzierung und der Mischfinanzierung10 2.Einführung des Selbstkostendeckungsprinzips sowie eines Gewinn- und Verlustausgleichs10 3.Vergütung der Krankenhausleistungen über einen tagesgleichen, vollpauschalierten Pflegesatz11 4.Ermittlung der Pflegesätze durch Festsetzungsverfahren11 B.Krankenhaus-Neuordnungsgesetz (KHNG) 1985 und Bundespflegesatzverordnung (BPflV) 198611 1.Auflockerung der Dualen Finanzierung und Aufhebung der Mischfinanzierung12 2.Modifizierung des Selbstkostendeckungsprinzips12 3.Vergütung der Krankenhausleistungen über ein Flexibles Budget und Abschaffung des Gewinn- und Verlustausgleichs13 4.Ermittlung der Pflegesätze durch Vereinbarungsprinzip14 C.Gesundheits-Reformgesetz (GRG) 198915 1.Wirtschaftlichkeitsgebot und Grundsatz der Beitragssatzstabilität15 2.Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen16 3.Abschluss und Kündigung von Versorgungsverträgen16 4.Verzeichnis der Leistungen und [...]

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