Angebote zu "Bürger" (26 Treffer)

Kategorien

Shops

Kirchliches Spitalwesen in Österreich
95,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Wie kann der antiquierte Begriff Spitalwesen - und hier im Besonderen das kirchliche - im Gesundheitssystem von heute überhaupt noch Platz finden, in einem Land, wo der Staat die soziale Kompetenz einzig und allein für sich beansprucht und dabei den gesetzlichen Versorgungsauftrag anscheinend für den Bürger umfassend sicherstellt? Mit Hightech-Medizin zum Nulltarif! Gesundheitsversorgung, Gesundheitsmarkt, Gesundheitswirtschaft, Gesundheitsfonds wie auch Gesundheitsreform haben sich als Synonym für die Behandlung von Krankheiten etabliert - in einem Gesundheitswesen, dem die wahre Kosten-Nutzen-Rechnung sowie ein fairer Preis noch immer gänzlich unbekannt sind. Nach wie vor ist es die Kirche, die mit ihren Spitalseinrichtungen entsprechend ihres christlichen Auftrages auf eine jahrtausendlange Erfahrung zurückblicken kann. Einrichtungen, die für den staatlichen Versorgungsauftrag unverzichtbar sind. Mit dem rechten Augenmaß der Wirtschaftlichkeit, Verhältnismäßigkeit und Zweckmäßigkeit zum Wohle der anvertrauten Patienten werden sie den fortschreitenden medizinischen Anforderungen gerecht. Die jüngsten Krisen der Wirtschafts- und Finanzwelt sind es, die uns gerade im Gesundheitswesen zu ganz neuen Aufgaben herausfordern. Die Botschaft lautet: Die Krise als Chance zur Einheit in der Vielfalt und Ideen ohne Substanz haben hier keinen Platz.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.09.2020
Zum Angebot
Bittere Reformen
97,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Dieses Buch habe ich im Jahre 1989 geschrieben. Als ich es im Januar begann, stand ich unter dem Eindruck der Auseinandersetzungen um das Gesundheitsreformgesetz, das am 01.01.1989 in Kraft trat und eine Mauer errichtete zwischen einer Grup'pe von Sozialpolitikern der Regierungskoalition und den Bürgern, Arzten, Apothekern und Arz neimittelherstellern; eine Mauer zwischen der Staatsgewalt und den Betroffenen, denen eine staatliche Ordnung aufgenötigt wurde, deren Bezug zu den Interessen des Gemeinwesens sie nicht zu erkennen' vermochten. Einwände gegen das Gesundheitsreformgesetz während der Dis kussion im Gesetzgebungsverfahren wurden durch Regierungsvertre ter als Lobbyismus gebrandmarkt. Nun ist das Gesundheitsreformge setz als 5. Sozialgesetzbuch gegen den Willen der Mehrheit der Betrof fenen geltendes Recht. Da aber die Gesundheitsreform weitergehen soll, muss m. E. auch die Diskussion über das Gesundheitswesen fortgesetzt werden. Das Motto 'Bonna locuta causa finita' (wenn Bonn gesprochen hat, ist die Angelegenheit erledigt, in Anlehnung an ein geflügeltes Wort im klassischen Rom) passt vielleicht in die Zeit der römischen Cäsaren, nicht aber in die Demokratie des 20. Jahrhunderts. Ich meine, dass man gerade jetzt über manches sprechen muss, das im Gesetzgebungsverfahren nicht zur Sprache kommen konnte. Denn dieses Gesetz zählt zu jenen nur schwer erkennbaren Mauem, die auch in der Demokratie die Bürger von den Herrschern trennen können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
Zum Angebot
Chaos im Gesundheitswesen
37,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Was läuft schief im deutschen Gesundheitswesen, wenn Patienten einen Hausarzt, aber keine vernünftige Behandlung bekommen? Fachärzte für Allgemeinmedizin nur noch Überweisungen und Kranken-Dokumentationen schreiben, Politiker debattieren und am Ende Patienten und praktizierende Ärzte die Rechnung zahlen? Dr. Eugen Judin, Facharzt für Allgemeinmedizin, spezielle Schmerztherapie und Akupunktur hält in seinem neuen Buch den Finger auf die wunden Stellen der Gesundheitsreform und schildert, wo es aus seiner Sicht und in seinen Fachbereichen hakt. Sein Fazit: Das deutsche Gesundheitswesen ist krank und bedarf dringend der Heilung. Als langjährig praktizierender Arzt wartet er deshalb nicht nur mit einer Diagnose, sondern auch mit einer Therapie für ein gesundes Gesundheitssystem auf. Wir sollten das Ruder herumreissen und eine Vorreiterrolle für eine vernünftige, heilsame, faire und bezahlbare Gesundheitspolitik in Europa einnehmen. Verantwortlich dafür sind allerdings nicht nur Politik und Krankenkassen, sondern auch die Bürger selbst.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
Zum Angebot
Kritische Analyse der gesetzlichen und privaten...
65,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Organisation und Verwaltung, Note: 2,0, BA Hessische Berufsakademie, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Jahr 2008 geht zu Ende und in Deutschland wird mit Spannung erwartet, was die nächsten Etappen der Gesundheitsreform ab Januar 2009 mit sich bringen werden. Themen wie etwa der Einheitsbeitragssatz der gesetzlichen Krankenversicherung, die Einführung des Gesundheitsfonds oder der Basistarif innerhalb der privaten Krankenversicherung sorgen für angeregte Diskussionen. Niemand kann bisher genau abschätzen, wie sich die noch anstehenden oder bereits umgesetzten Anpassungen im Gesundheitswesen auswirken werden. Insbesondere stellt sich die Frage, welche Veränderungen kurz- oder vor allem auch langfristig auf die Versicherten zukommen. Einerseits haben die Bürger in den letzten Jahren immer wieder Einschnitte im Leistungsbereich hinnehmen müssen, dennoch sind die monatlichen Kassenbeiträge sukzessiv gestiegen. Aufgrund der Komplexität der Kassenlandschaft und einer Vielzahl von Versicherungsunternehmen steht der Bürger demnach einem zunächst kaum überschaubaren Krankenkassenmarkt gegenüber. Auf der Suche nach einer geeigneten Versicherung stellen sich die unterschiedlichsten Fragen. Zum einen spielen individuelle Bedürfnisse eine grosse Rolle, zum anderen sollte der Versicherer ein akzeptables Preis- Leistungsverhältnis versprechen. Die richtige individuelle Kassenwahl setzt für jeden Versicherungsnehmer umfassende Recherchen und Vergleiche voraus. Der Autor der vorliegenden Arbeit hat diese Diskussion und Problematik zum Anlass genommen, das komplexe System des Gesundheitswesens näher zu betrachten. Der Leser soll anhand der folgenden Ausführungen einen Überblick über den Krankenversicherungsmarkt bekommen und die sich ihm bietenden Möglichkeiten kennenlernen. Mit der Trennung von gesetzlicher und privater Krankenversicherung existieren in Deutschland zwei Krankenversicher

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
Zum Angebot
Charakteristika des Lokaljournalismus
24,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Universität Leipzig (Institut für Kommunikations - und Medienwissenschaften), Veranstaltung: Grundlagen des Printjournalismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Gemeinderatssitzung, Goldene Hochzeit, Bürgermeisterwahl, Feuerwehrfest, Skandal im Bauamt, Gesundheitsreform. Und immer mittendrin: die Lokaljournalisten. Sie sind Berichterstatter, Chronisten, Kommentatoren und Ansprechpartner für die Bürger. Keine andere Redaktion in der Zeitung ist so nah am Geschehen wie das Lokale. Der zunehmende Wettbewerb unter den Medien zwingt die regionalen Tageszeitungen, ihr Profil zu schärfen. Sie werden sich auch in Zukunft am Markt behaupten, wenn sie sich auf ihre Stärken besinnen und diese ausbauen. Ihre wichtigste Stärke sind die lokalen und regionalen Informationen. Damit ist die Zeitung am Leser, beweist Bürgernähe und schafft die lokalen Tatsachen für die soziale Umwelt der Leserschaft. Wie sie das tut, und was für Probleme die lokale Berichterstattung begleiten, soll im Folgenden erörtert werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
Zum Angebot
Das Gesundheitssystem der USA
29,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 1,7, Universität Passau, Veranstaltung: Hauptseminar Wahlen in Amerika, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der amerikanische Staat hat die höchsten Gesundheitsausgaben der Welt: im Jahr 2000 betrugen sie 4600 Dollar pro Einwohner im Vergleich zu 2541 Dollar in Deutschland. 45 Millionen Bürger sind nicht einmal krankenversichert. Den Zahlen zufolge ist unschwer zu erkennen, dass das Land umfassender Reformen bedarf. Unter der Präsidentschaft von George W. Bush wurde 2003 die erste umfassende Gesundheitsreform seit 40 Jahren beschlossen. Bei einer eingehenden Betrachtung des gegenwärtigen Gesundheitssystems der USA versucht der vorliegende Text die Frage zu beantworten, ob die Reformansätze der Bush-Administration in der ersten und zweiten Amtszeit - unter Berücksichtigung der Thematisierung gesundheitspolitischer Fragen im Wahlkampf - realisiert werden, bzw. überhaupt realisierbar sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
Zum Angebot
Die Reform des Betreuungsrechts - Rolle rückwär...
10,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Diakoniewissenschaftliches Institut), 58 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich begann diese Arbeit zum Ende des Jahres 2003 - zu einem guten Zeitpunkt, um sich einen Überblick über dieses fast abgelaufene Jahr zu verschaffen. Neben vielen anderen Dingen, die 2003 geprägt haben, interessierte mich an dieser Stelle insbesondere ein Schlagwort, das die Innenpolitik in besonderem Masse gekennzeichnet hat - nämlich das der 'Reform', und zwar in mannigfaltigsten Ausführungen wie Reformstau, Gesundheitsreform, Reformdruck ......... Es war das Jahr, in dem die Bundesregierung die Reformen, von denen schon seit langem (nicht nur von ihr) gesprochen wurde, auch tatsächlich anpacken wollte - und dies auch getan hat, indem sie in einer der letzten Wochen des Jahres einige Vorhaben wie z.B. die Gesundheitsreform durch den Bundestag gebracht hat. Es war dies der Beginn einer umfassenden Änderung der Strukturen des Staates, es geht um nicht weniger als den Umbau des Sozialstaats - mit zu erwartenden tief greifenden gesellschaftlichen Folgen. Angesichts der grossen, für alle Teile der Gesellschaft bedeutungsvollen Vorhaben ist es dabei nicht wirklich verwunderlich, dass ein Reformvorhaben in der öffentlichen Wahrnehmung völlig untergegangen ist - die Reform des Betreuungsrechts. Dies mag daran liegen, dass es sich hierbei um ein vermeintlich nur eine Minderheit betreffendes Thema von geringerer Bedeutung handelt. Infolgedessen wird es fast ausschliesslich von denen, die bereits in irgendeiner Weise Berührung damit haben oder sich professionell mit der Materie beschäftigen, wahrgenommen. Die tatsächliche Bedeutung des Betreuungsgesetzes steht jedoch im krassen Gegensatz zu seiner geringen Bekanntheit. Das Bundesverfassungsgericht hat in einem Urteil vom 1.7.1980 festgestellt, dass 'Rechtliche Betreuung Rechtsanspruch des schutzbedürftigen Einzelnen ist und zu den obersten Aufgaben der staatlichen Wohlfahrtspflege gehört'. Hiermit ist eine klare Aussage getroffen, dass die Gesellschaft eine wohlfahrtsstaatlichgesellschaftliche Verpflichtung zur Fürsorge für den schutzbedürftigen Schwachen hat. Diese wird in eben jenem Betreuungsgesetz umgesetzt, in dem sich die Vorgaben dafür finden, welche rechtlichen Kompetenzen der Staat seinem Bürger, der '....auf Grund einer psychischen Krankheit oder einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung seine Angelegenheiten ganz oder teilweise nicht besorgen kann....' zubilligt. Gemäss diesem Gesetz stellt er ihm einen Betreuer zur Seite, der die Angelegenheiten des Betreuten rechtlich zu besorgen hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
Zum Angebot
Die Gesundheitsreform in den Niederlanden
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,3, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Zum 1. Januar 2009 ist mit dem Gesundheitsfonds das Kernstück der Gesundheitsreform in Deutschland in Kraft getreten. Damit sind die von der grossen Koalition beschlossenen Reformelemente weitgehend umgesetzt. Die Schwachstellen der Finanzierung des Gesundheitssystems werden durch die Reform nicht beseitigt. Jedoch ist eine grundlegende Reform nicht nur der Einnahmen-, sondern auch der Ausgabenseite dringend erforderlich. Das gegenwärtige System wird sich in seiner bestehenden Struktur nicht mehr lange finanzieren lassen. Insbesondere durch den medizinisch-technischen Fortschritt waren in der Vergangenheit mehrfach Beitragssteigerungen notwendig geworden. Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung erhöht sich die Dringlichkeit dieses Unterfangens weiter. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Zunahme des Anteils älterer Menschen an der Bevölkerung sowohl zu höheren Ausgaben für Gesundheitsleistungen als auch zu geringeren einkommensabhängigen Einnahmen führen wird. Neben Deutschland standen auch die Niederlande der Problematik von Ausgabensteigerungen, von Ineffizienz und des demographischen Wandels gegenüber. Die Beibehaltung des dort bestehenden Krankenversicherungssystems wäre ebenfalls nur durch weitere Beitragserhöhungen bzw. Leistungskürzungen möglich gewesen. Die niederländische Regierung reagierte darauf mit einer grundlegenden Gesundheitsreform, die am 1. Januar 2006 in Kraft trat. Kernidee der niederländischen Gesundheitsreform war, den Wettbewerb sowohl auf Seiten der Krankenversicherer als auch auf Seiten der Leistungserbringer zu erhöhen. Im Zuge dessen wurden die gesetzlichen Krankenkassen privatisiert und eine Versicherungspflicht für alle Bürger eingeführt. Auf der Finanzierungsseite dieser (Bürger-)Versicherung wurden die Beiträge von den Arbeitskosten entkoppelt und durch einen Pauschalbetrag ersetzt. Des Weiteren wurde die Ausgabenseite neu geordnet und versucht die Effizienz der Leistungserbringung zu steigern. Dies hat weit über die Grenzen der Niederlande Beachtung gefunden und bedarf gerade aus deutscher Sicht einer genaueren Betrachtung. Schliesslich waren die Niederlande neben Deutschland das letzte Land in Europa, in welchem vor der Gesundheitsreform noch zwei vollwertige Versicherungszweige nebeneinander bestanden: Die private und die gesetzliche Krankenversicherung. Einige Elemente der niederländischen Reform erscheinen für Deutschland durchaus sachgerecht und politisch konsensfähig.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
Zum Angebot
Die Bedeutung der Gesundheitsreform 2006/2007 f...
45,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: Mit dem Inkrafttreten der Gesundheitsreform greifen auf dem Gesundheitssektor, der sich mehr und mehr in einen Markt verwandelt, einschneidende Veränderungen. Bereits eine erste wichtige Gesundheitsreform, die des Jahres 2003, richtete sich partiell nach dem Kontext der Globalisierung und den Anforderungen einer Gesundheitsökonomie, die sich mehr und mehr auf das Konkurrenzprinzip und auf den Wettbewerb einstellt. Dieser entsteht nicht zuletzt nach U.S. amerikanischen Modellen, wo das Prinzip der ¿Medicare¿ sich nach einer Marktökonomie richtet, die den Patienten Zug um Zug als Kunden betrachtet. Für die Verhältnisse der Bundesrepublik bedeutet dies, dass das sozialstaatliche Prinzip der Gesundheitsversorgung mit seiner entsprechenden Gesundheitsversorgungsverpflichtung des Staates gegenüber dem Bürger mehr und mehr zurückgedrängt wird. Schon mit der Gesundheitsreform des Jahres 2003 wurden, etwa bei Ärzten, berufsständische Grenzen ausser Kraft gesetzt, so dass der Arzt sich mehr als wirtschaftlich orientierter Manager verstehen musste, der beispielsweise in medizinischen Versorgungszentren (MVZ), auch auf eigene Rechnung arbeiten konnte. Die Gesundheitsreform des Jahres 2006/ 2007 verstärkt diese Tendenzen, zielt in fast allen Bereichen auf Konsolidierung, das heisst auf Einsparung von Kosten, ab. Dies betrifft nicht nur die praktizierenden Ärzte, die Krankenhäuser, sondern auch Versicherte und die Erbringer von Leistungen im Hilfsmittelbereich, wie beispielsweise die Hörgeräteakustiker. Zugleich deuten sich im Kontext der neuen Gesundheitsreform Einschnitte an, die überall konkurrenzbezogene Marktprinzipien bedingen, so dass auf alle Beteiligten grössere Anforderungen zu mehr Service und höherer Qualität zu kommen. Dies betrifft die Veränderung von Beitragsbemessungen, die Umwandlung von Zulassungsverfahren für Leistungserbringer im Hilfsmittelbereich in vertragliche Verhältnisse, die deutlich stärkere Deckelung von Arztbudgets usw. Schwieriger werden zugleich die Verhältnisse zwischen den Krankenkassen und möglichen neuen Vertragskonstellationen, die beispielsweise Hörgeräteakustiker mit den Kassen für ihre Leistung abschliessen müssen. In der vorliegenden Diplomarbeit soll zunächst die Problematik einer Gesundheitsökonomie untersucht und dargestellt werden, die sich in einem zunehmenden konkurrenzorientierten Gesundheitsmarkt ergibt. Marktprinzipien, die die Konkurrenzökonomie bedingen, erfordern eine spezifische [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
Zum Angebot