Angebote zu "Bundesrepublik" (24 Treffer)

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Gesundheitsreform. Was u.a. Angela Merkel dazu ...
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Erscheinungsdatum: 08/2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Gesundheitsreform. Was u.a. Angela Merkel dazu sagt, Titelzusatz: Reihe Quellensammlung: Aktuelle politische Reden in der Bundesrepublik Deutschland. (14. - 17. Legislaturperiode), Redaktion: Hochstein, Michael, Verlag: LAP Lambert Acad. Publ., Sprache: Deutsch, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 256, Informationen: Paperback, Gewicht: 398 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.03.2020
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Gesundheitsreform. Was u.a. Angela Merkel dazu ...
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Gesundheitsreform. Was u.a. Angela Merkel dazu sagt ab 69 € als Taschenbuch: Reihe Quellensammlung: Aktuelle politische Reden in der Bundesrepublik Deutschland. (14. - 17. Legislaturperiode). Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medizin,

Anbieter: hugendubel
Stand: 31.03.2020
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Bürgerversicherung - eine Alternative zur Zwei-...
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Die Bundesrepublik Deutschland bietet - vor allem aus internationaler Sicht - in der derzeitigen Form eines der leistungsfähigsten sozialen Systeme der finanziellen Absicherung gegen den Krankheitsfall. Doch kaum ein Politikfeld ist so sehr von Sorgen und Ängsten geprägt wie die Gesundheitspolitik. Dabei wird die derzeitige und speziell die zukünftige Versorgungssituation des GKV-Systems problematisiert und das deutsche Gesundheitssystem als "Zwei-Klassen-Medizin" kritisiert. "Ist der medizinische Fortschritt für jeden verfügbar? Steht auch in Zukunft noch die bestmögliche gesundheitliche Versorgung für alle offen? Bekommen alle die notwendige Behandlung oder entscheidet das Einkommen über Gesundheitschancen?" All diese Fragen stellen sich die Versicherten der heutigen Zeit in dem bestehenden Gesundheitssystem der Bundesrepublik. Die bestehende "Zwei-Klassen-Medizin" - beginnend bei den Wartezeiten bis hin zu verschiedenen Leistungsformen - soll mit der Gesundheitsreform und der Einführung der "Bürgerversicherung" der Vergangenheit angehören. Fraglich ist jedoch, ob die Einführung einer "Bürgerversicherung" tatsächlich zu mehr Gleichheit in der medizinischen Versorgung führt, oder ob sie die bestehenden Versorgungsunterschiede nur verstärkt.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.03.2020
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Krankenhauspolitik in der Bundesrepublik Deutsc...
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Dieses Buch bietet einen Überblick über die historische Entwicklung und die Besonderheiten der Krankenhauspolitik in der Bundesrepublik Deutschland. Es werden die wichtigsten Reformen und deren wesentliche Inhalte dargestellt. Die Untersuchung reicht von der ersten Pflegesatzverordnung von 1954 über das Krankenhausfinanzierungsgesetz von 1972, die verschiedenen Kostendämpfungsgesetze der 70er und 80er Jahre bis zur 'Dritten Stufe' der Gesundheitsreform in den Jahren 1995 bis 1998. Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf der Analyse der Reform der Krankenhausfinanzierung im Rahmen des Gesundheitsstrukturgesetzes 1993. Am Beispiel dieser Reform wird exemplarisch die besondere Bedeutung institutioneller Strukturen und des politischen Prozesses für die Inhalte krankenhauspolitischer Reformen herausgearbeitet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.03.2020
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Ist der Gesundheitsfonds ein aktionistischer fa...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,0, Universität Potsdam (Lehrstuhl Finanzwissenschaft), Veranstaltung: Proseminar Sozialpolitik, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter Bundeskanzler Gerhard Schröder wurde die wahrscheinlich grösste Sozialreform der Bundesrepublik Deutschland in Angriff genommen. Dabei wurde 2003 auch die Gesundheitsreform verabschiedet und der Weg geebnet für eine strukturelle Veränderung und grundlegende Reform des Finanzierungssystems der GKVen. Im Wahlkampf 2005 propagierten die Volksparteien die beiden Reformkonzepte Bürgerversicherung (SPD) und Gesundheitsprämie (CDU/CSU), um die begonnene Strukturreform fortzusetzen und in eine dem jeweiligen Parteiprogramm entsprechende politische Richtung zu leiten, auf der einen Seite also, um mehr Solidarität und Verteilungsgerechtigkeit zu erlangen, auf der anderen Seite, um mehr Wettbewerb und marktwirtschaftliche Effizienz im Gesundheitssystem zu verankern. Diese Konzepte waren von der sog. Rürup-Kommission 2003 entwickelt worden. Nach Bildung der Grossen Koalition 2005 wurde im Koalitionsvertrag die Finanzierungsreform der GKV zunächst offen gelassen, da beide Seiten auf ihren Konzepten beharrten. Nach Hinzuziehen des Wissenschaftlichen Beirats am Bundesministerium der Finanzen, und nach langen und zähen Verhandlungen wurde der Kompromiss eines Gesundheitsfonds beschlossen, der ab 1.1.2009 in Kraft treten wird. Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit ist, inwiefern die Vorgängerkonzepte der Gesundheitsprämie und der Bürgerversicherung, die bereits umfangreich 2003 im sog. Rürup-Bericht bewertet wurden, im Gesundheitsfonds einfliessen und umgesetzt werden und was dies für die nachhaltige Funktionsfähigkeit dieses Fonds bedeutet, also inwiefern die Kompromisslösung tragfähig ist und tatsächlich Verbesserungen im Gesundheitssystem schafft.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.03.2020
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Die Reform der gesetzlichen Krankenversicherung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,7, Fachhochschule Trier - Umwelt-Campus, Standort Birkenfeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Studien der OECD zufolge nimmt Deutschland bei den Gesundheitsausgaben einen Spitzenplatz ein, während der Gesundheitszustand der Deutschen eher im Mittelfeld platziert ist. Dominiert von Diskussionen über eine Finanzierungsreform der gesetzlichen Krankenversicherung, konnte sich schliesslich die Grosse Koalition unter den beiden Volksparteien CDU-CSU und SPD im Februar 2007 auf eine Regelung festlegen: das 'Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung' (GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz - GKV-WSG), bekannt unter dem Begriff 'Gesundheitsreform 2007'. Die umlageverfahren-organisierte gesetzliche Krankenversicherung hat unter den Folgen der aktuellen wirtschaftlichen Lage sowie der derzeitigen demographischen Entwicklung sehr zu leiden. Angetrieben von zu hohen Kosten einerseits und scheinbar zu geringen Einnahmen andererseits, bedarf das Gesundheitssystem der Bundesrepublik grundlegender Reformen. Die Gründe für jenes Finanzierungsproblem erweisen sich als sehr vielseitig. Neben dem demographischen Wandel der Gesellschaft und dem fortwährenden medizinisch-technischen Fortschritt stehen zu hohe Lohnnebenkosten, die wiederum die Einnahmen der Krankenversicherungen massgeblich beeinflussen. Neben einer Neugestaltung der Struktur der Krankenkassenverbände sowie grundlegenden Änderungen der Beziehungen zwischen Kassen und Leistungsanbietern, einigte sich die Bundesregierung auf die Einführung des sogenannten 'Gesundheitsfonds' ab Januar 2009, um das fortschreitende Einnahmen-Ausgaben-Problem zu beseitigen. In dieser Arbeit sollen zunächst die Gründe für das Finanzierungsproblem der GKV kurz erläutert werden. Anschliessend wird ein Überblick über die durch das GKV-WSG erzielten Änderungen gegeben, wobei der Gesundheitsfonds hier e

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Stand: 31.03.2020
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Die Geburt der Sozialen Marktwirtschaft
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (VWL Lehrstuhl), Veranstaltung: Economic History of Europe after the Industrial Revolution, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Soziale Marktwirtschaft - der historisch geglückte Versuch, die Freiheit auf dem Markt mit dem Prinzip des sozialen Ausgleichs zu vereinbaren.' (Müller-Armack: 1989: 10) In den letzten Jahren wurden zunehmend Stimmen laut, die unsere Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung - die Soziale Marktwirtschaft - als nicht länger zeitgemäss erachten. Besonders die Probleme mit dem deutschen Gesundheits- und Rentensystem, als Konzepte der Sozialen Marktwirtschaft, müssen erneut überarbeitet werden. Eine Gesundheitsreform ist auf dem Weg. Der berühmte Ausspruch Konrad Adenauers (1876-1967) im Jahre 1957 'Kinder bekommen die Menschen immer' hat sich als fatal falsche Annahme entpuppt und somit besonders unser deutsches Gesundheits- und Rentensystem in Frage gestellt. Auch die finanzielle Unterstützung der 5 Millionen Arbeitslosen in Deutschland wird zunehmend ein heikles Thema, das unsere Gesellschaft zu spalten droht. Denn Fakt ist, dass die Bevölkerungszahl sowie die Erwerbsquote in der Bundesrepublik seit Jahrzehnten rückläufig ist und deshalb schwerwiegende Probleme in der Finanzierung unserer Sozialsysteme aufgetreten sind. (Illing: 2003: 170ff.) Bei dieser Problematik drängen sich sensible Fragen auf: Welches Ziel haben die Gründerväter der Sozialen Marktwirtschaft bei ihrer Einführung verfolgt? Waren die heutigen Probleme der Sozialen Marktwirtschaft nicht absehbar? Was unterscheidet dieses Konzept von anderen Wirtschaftsordnungen und warum hat man sich in den fünfziger Jahren - als die Soziale Marktwirtschaft konzeptionell erarbeitet und eingeführt wurde - für diese unkonventionelle Form entschieden, die man so in keinem anderen Land der Erde findet? War die Einführung dieser Wirtschaftsordnung der alleinige Verdienst Ludwig Erhards (1897-1977) oder welche Mitstreiter konnte er auf seiner Seite verbuchen? Welche politischen, religiösen und gesellschaftlichen Einflüsse brachten Ludwig Erhard zu seiner Überzeugung, dass nur die Soziale Marktwirtschaft die richtige Wirtschafts- und Gesellschaftsform für Deutschland sein könnte? Wie setzte er sich letztendlich gegen alle seine Widersacher durch? Diese Seminararbeit liefert einen Überblick über das Konzept der Sozialen Marktwirtschaft, über ihre charakteristischen Elemente, geistige Grundlagen und ihre Gründerväter, kurz - über die Geburt der Sozialen Marktwirtschaft. Besonderes Augenmerk wird hierbei auf die Person Ludwig Erhards gelegt, der als der geistige Konzeptionist und Umsetzer der Sozialen Marktwirtschaft gilt, und auf die Frage, welche Umstände und Gedanken ihn dazu brachten, das Konzept der Sozialen Marktwirtschaft zu entwickeln.

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Stand: 31.03.2020
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Krankenhausfinanzierung - duale vs. monistische...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,0, Alice-Salomon Hochschule Berlin , Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Im Rahmen der 'Gesundheitsreform 2000' plant die Regierungskoalition aus SPD und 'Bündnis 90/Die Grünen' eine erhebliche Veränderung der Steuerung und Finanzierung der Krankenhausversorgung in der Bundesrepublik Deutschland bis 2008. Schon im Vorfeld der 'Gesundheitsreform 2000' kam es zu erheblichen Kontroversen1 im Gesundheitsbereich von Seiten des Gesundheitsministeriums, der Krankenkassen, der Krankenhausbetreiber, der einzelnen Bundesländer und der Gewerkschaften. Hier forderten Gewerkschaften und das Gesundheitsministerium die Einführung der monistischen Krankenhausfinanzierung, während von Seiten der einzelnen Bundesländer und der Krankenhausbetreiber eine Beibehaltung der dualen Krankenhausfinanzierung gefordert wurde. Auch wenn nach erheblichen Protesten von der Seite der Bundesländer und der Krankenhausbetreiber von einer monistischen Krankenhausfinanzierung abgesehen wurde, kann als Fernziel die Umstellung der bisherigen dualen in eine monistischen Krankenhausfinanzierung benannt werden. Durch die Umstellung des Vergütungssystems nach dem System der 'Diagnosis Related Groups (DRG's)' ist dies möglich, da diese es ermöglichen, zuzüglich der Betriebskosten auch alle Investitionskosten zu finanzieren. Unter dem Schlagwort 'bedarfsgerechte Krankenhausfinanzierung' wird die mögliche und tatsächliche Umstellung des Finanzierungssystems gefasst. Um die derzeitigen Kontroversen einzuschätzen, muss zunächst geklärt werden, was die Grundzüge und Prinzipien einer dualen bzw. einer monistischen Krankenhausfinanzierung sind, welche sozialpolitische Stossrichtung dahinter steht, sowie welcher Paradigmenwechsel erfolgen würde, käme es zu einer Änderung der Krankenhausfinanzierung

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Stand: 31.03.2020
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Die Patientenzufriedenheit als Einflussfaktor
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 2,0, Evangelische Hochschule Berlin, 89 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Am Puls der Patienten sein' - eine zentrale Aufgabe innerhalb der Krankenhauslandschaft. Für jedes Krankenhaus ist es wichtig zu wissen, in welchem Ausmass die Patienten tatsächlich zufrieden sind. Die vorliegende Arbeit liefert einen Beitrag zum Thema Patientenzufriedenheit - speziell in der chirurgischen Ambulanz. Ausgehend von der Patientenzufriedenheit im Kontext Qualitätssicherung und DRGs, bilden die Ermittlung und Auswertung der Patientenzufriedenheit im Rahmen dieses Projektes das Kernstück der Arbeit. Die Diskussion der Ergebnisse und Vorschläge zur Verbesserung bieten eine Basis für die Auseinandersetzung mit der Materie. Die Situation des Gesundheitswesens in Deutschland ist angespannt. Das resultiert aus der Wirtschaftslage des Sozialstaates, der demographischen Entwicklung und dem medizinisch-technischen Fortschritt. Die Aktienkurse fallen, Firmen schliessen, und im Gesundheitswesen werden Betten abgebaut. Es gilt Neuordnungen einzuleiten, welche von der Konstellation so gestaltet sind, dass die Qualität der Gesundheitsversorgung stabil bleibt und weiterhin gesteigert werden kann. Das Gesundheitswesen der Bundesrepublik Deutschland befindet sich in einem weitreichenden Struktur- und Wertewandel. Der durch die Gesundheitsreform hervorgerufene Kostendruck zwingt alle Beteiligten zu effektiverem und effizienterem Handeln als bisher. Mit der vorliegenden Projektarbeit beschreiben die Autoren einen Teil des Weges, den ein Krankenhaus geht, um sich der neuen Situation anzupassen - ohne dabei den Versorgungsauftrag zu vernachlässigen.

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Stand: 31.03.2020
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