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Wilke, A: Chancen und Möglichkeiten der Gesundh...
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Erscheinungsdatum: 03.09.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Chancen und Möglichkeiten der Gesundheitsreform für die Leistungserbringer, Auflage: 2. Auflage von 1980 // 2. Auflage, Autor: Wilke, Alexander, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 108, Gattung: Magisterarbeit, Gewicht: 166 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.03.2020
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Chancen und Möglichkeiten der Gesundheitsreform für die Leistungserbringer ab 26.99 € als Taschenbuch: Magisterarbeit Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medizin,

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Chancen und Möglichkeiten der Gesundheitsreform für die Leistungserbringer ab 17.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Gesundheit und Fitness,

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Chancen und Möglichkeiten der Gesundheitsreform für die Leistungserbringer ab 26.99 EURO Magisterarbeit Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage

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Chancen und Möglichkeiten der Gesundheitsreform für die Leistungserbringer ab 17.99 EURO 1. Auflage

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Theorie und Praxis des Wissensmanagements: Erfo...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,0, Hochschule der Medien Stuttgart (Fakultät Information und Kommunikation, Studiengang Informationswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Das erklärte Ziel und Aufgabenstellung dieser Diplomarbeit ist es, die Chancen, Risiken und Anwendungsmöglichkeiten von Wissensmanagement für die Betriebspraxis allgemein, dann vertieft für den Krankenhausbereich darzustellen. Es wird zunächst erläutert, weshalb Wissensmanagement überhaupt notwendig, was unter Wissen zu verstehen ist und wie sich der Umgang mit Wissen auf die Gesellschaft und die Unternehmen konkret auswirken kann.Hiervon ausgehend wird das Wissensmanagement näher beschrieben und die wichtigsten Modelle und Ansätze zum Wissensmanagement umfassend dargestellt. Aufgezeigt wird ergänzend, wie Unternehmen Wissensmanagement erfolgreich einführen und betreiben können. Eines der Kernthemen dieser Arbeit ist die Untersuchung des Handlungsbedarfs für Organisationen, um das Wissen ihrer Mitarbeiter wirtschaftlich erfolgreich nutzen zu können. Hierbei wird in besonders ausführlicher Weise auf die organisationalen Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Wissensmanagement eingegangen. Der Fokus liegt in diesem Zusammenhang in den Aufgaben, Rollen, Funktionen und Verantwortlichkeiten seitens der Mitarbeiter. Es werden also weniger technische Voraussetzungen für das Wissensmanagement beschrieben, vielmehr steht der Mensch als Teil der Organisation im Mittelpunkt der Betrachtung. Denn hierin liegt die wohl größte Herausforderung bei der Auseinandersetzung mit dem Wissensmanagement. Für eine systematische Gesamtbetrachtung schließt sich eine Untersuchung der vorhandenen Erkenntnisse zur Unternehmenskultur an. Aufgezeigt werden die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen dem Wissensmanagement und der Kultur in Unternehmen.Auf eine umfassende Darstellung typischer technischer Wissensmanagementwerkzeuge wird wegen der Ausrichtung und Zielsetzung dieser Arbeit verzichtet. Erläutert werden dennoch die sog. Wissensgemeinschaften (Communities of Practice), da diese für den praktischen Teil der Arbeit von besonderer Bedeutung sind.Aus dem praxisorientierten Teil dieser Abhandlung wird nachvollziehbar, weshalb Wissensmanagement gerade im Krankanhausbereich sinnvoll und notwendig ist. Hierbei werden zunächst die aktuelle wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation sowie die vorhandenen Rahmenbedingungen im Krankenhaussektor erläutert. Ergänzend werden auch die derzeit bekannten Vorgaben und Auswirkungen der Gesundheitsreform wegen des Sachzusammenhangs dargestellt.Ein vertiefter Praxisbezug erfolgt anhand des laufenden Forschungsprojektes know-IT in den Kliniken Oberallgäu gGmbH. Beschrieben werden im Einzelnen die beteiligten Projektpartner, die Ziele und der derzeitige Verlauf des Projektes. Im Anschluss hieran wird das bereits zu Teilen eingeführte Wissensmanagement-System in seinem Aufbau und seiner Wirkungsweise vorgestellt. Entsprechend der Aufgabenstellung soll die Ableitung der Erfolgskriterien durch eine Zufallsbefragung sowie über die Auswertung von zusätzlich durchgeführten persönlichen Interviews mit ausgewählten Verantwortlichen/Entscheidungsträgern erreicht werden. Des Weiteren werden geeignete Fragen bzw. Fragebögen entwickelt, um die onlinebasierte Zufallsbefragung und die persönlichen Interviews erfolgreich durchführen und auswerten zu können. Es wird demnach ermittelt welche Maßnahmen und Anstrengungen im Zuge der bereits fortgeschrittenen Implementation des Wissensmanagement-Systems getroffen und umgesetzt worden sind sowie wie sich diese ausgewirkt haben. Aus diesen gewonnenen Erkenntnissen soll es zudem ermöglicht werden, die Erfolgsaussichten und Perspektiven der Implementation des Wissensmanagement-Systems in den Kliniken Oberallgäu gGmbH einzus...

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Gesundheitsreform 2007 - Rechtliche Bewertung u...
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Die Gesundheitsreform 2007 wird aus der Sicht der Patienten, Krankenkassen, Ärzte, Apotheker und der Pharmaindustrie bewertet. Daneben werden Kernfragen der Reform behandelt und Perspektiven über den aktuellen Stand hinaus aufzeigt. Lässt sich angesichts des Basistarifs in der privaten Krankenversicherung eine Privilegierung der gesetzlichen Krankenversicherung im Wettbewerbsrecht oder bei den Arzneimittelpreisen noch rechtfertigen? Welche Chancen bietet die Kooperation den Pharmaunternehmen und wie müssen die Anreizmechanismen in einer solchen Kooperation gesetzt werden? Ist der Zusammenschluss zu Bietergemeinschaften oder die Kooperation zwischen Kassen und Leistungserbringern eine Antwort auf die gewachsene Verhandlungsmacht der Krankenkassen? Welchen nationalen und gemeinschaftsrechtlichen Bindungen unterliegen die gesetzlichen Krankenversicherungen bei der Beschaffung von Leistungen im Gesundheitsmarkt? Sind Werbekooperationen zwischen Krankenkassen und Arzneimittelherstellern denkbar? Diese und weitere Fragen werden im 10. Tagungsband der Marburger Gespräche zum Pharmarecht diskutiert.

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Wie sag' ich's meinem Bürger?
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Es hat den Anschein, als sei unsere Gesellschaft in weiten Teilen erstarrt. Eine um sich greifende Paralyse scheint das öffentliche Bild zu beherrschen. Ihre Ursachen: Der aktuelle Reformzwang zwingt zu unpopulären Entscheidungen. Die Medienlandschaft ist bestimmt durch Negativschlagzeilen zu Firmenzusammenbrüchen und Personalabbau. Spar- und Rationalisierungsmaßnahmen sind unausweichlich und betreffen viele Bürger persönlich. Maßnahmen zur Kostensenkung sind in aller Munde und lähmen scheinbar jede Initiative.Als Hochschullehrer sage ich häufig meinen Studierenden: „Die betriebswirtschaftliche Teildisziplin heißt nicht `Kostenrechnung` allein!“ Es ist eine `Kosten- und Leistungsrechnung´! Ich möchte im übertragenen Sinn für Leistung werben und auch mit dieser Veröffentlichung eine zuversichtliche Botschaft in eben diesem Sinne senden:„Es geht um wahrzunehmende Chancen in der Veränderung – nicht um resigniertes Verharren in der Krise!“Reformen müssen zügig umgesetzt werden. Das ist inzwischen jedem bewusst. Doch das „WIE“ müssen viele noch lernen. Mein Antrieb als Herausgeber und Autor ist, die Erstarrung in Unternehmen, in Behörden – in der Gesellschaft aufzubrechen und mit positiven Beispielen zu zeigen, wie Krisen als Chance genutzt werden können. Ein erster Schritt dazu muss sein, endlich ein positives Reformklima zu schaffen. Dazu gehört, Politiker, Manager, Journalisten - aber auch „den einfachen Bürger auf der Straße“ zu sensibilisieren, dass Kostenbewusstsein als alleiniger Motor des Handelns große Gefahren in sich birgt. Sicherlich war es richtig, starke Anstrengungen zu unternehmen und nach den Boom- Jahren des Wirtschaftswachstums die „Kostenschraube anzuziehen“. In den Unternehmen hieß dies, die Mitarbeiterschaft zu einem stärkeren Kostenbewusstsein „zu erziehen“ - ebenso wie in der Bevölkerung die Bürger.„Vom Kostendenken zur Leistung“Ich kann mich beispielsweise noch gut daran erinnern, wie ich zu Beginn meiner Berufstätigkeit einmal mit dem Werkleiter eines großen Fertigungswerkes durch die Hallen ging und ein Mitarbeiter gerade ein Bauteil wegwarf. Der Werkleiter sah dies und rief den Mann mit den Worten zu sich: „Wissen Sie eigentlich, wie teuer das Bauteil ist?“ Der Mitarbeiter zuckte betroffen mit den Schultern und ich erkannte, wie schnell er noch betroffener wurde, als ihm der Werkleiter auf seine Vermutung, es koste „wohl so ca. 100 DM“ antwortete, er solle noch zwei Nullen hinzufügen. In dieser Zeit war es sicherlich wichtig, ein Kostengespür zu erzeugen. Doch wie so oft im menschlichen Verhalten, so sind wir auch in dieser Beziehung von einem Extrem in das andere gegangen: Wir haben bei der Pflege unseres Kostenbewusstseins den Leistungsaspekt in unternehmerischen Betrachtungen wie auch in gesellschaftspolitischen Fragestellungen immer mehr vergessen.Es ist an der Zeit, wieder mehr über Leistung und Erfolg nachzudenken! Vielleicht ist es ja genau so schwierig, wie es war, Mitarbeiter und Bevölkerung zu Kostenbewusstsein anzuregen. Dabei müssen die Politiker, die Journalisten aber auch die Führungskräfte in Unternehmen, die Lehrer und Hochschullehrer als Multiplikatoren heute eine Schlüsselfunktion einnehmen.Vor diesem Hintergrund entstand die Idee zum vorliegenden Buch. Gemeinsam mit meinem Co-Autor Stephan Pohlkamp, der gerade seine Magisterarbeit mit dem Titel „Wie sag ich`s meinem Bürger?“ geschrieben hat, wurde aus dieser Idee der zweite Band meiner neuen Schriftenreihe „Wissen und Wandel“ – diesmal ein Buch sowohl für den Bürger als auch den Medien- und Politikprofi.Als ich die Magisterarbeit von Stephan Pohlkamp in Händen hielt, stand sehr schnell für mich fest, seine Erkenntnisse aus wissenschaftlicher Arbeit mit meinen Beobachtungen und Erfahrungen in einer gemeinsamen Veröffentlichung verbinden zu wollen. So ist ein Werk entstanden, das sicherlich aus überparteilicher Sicht Anlass zur politischen Diskussion bietet.Ich nutze mit der Veröffentlichung meine unabhängige Rolle • sowohl aus Sicht der lokalen Politik - zwar Mitglied der CDU, aber ohne Amt und Mandat und damit keinen Zwängen im Denken und Handeln unterworfen, • als auch aus Sicht der Wissenschaft - ich bin als Betriebswirtschaftler mit Fokus auf Unternehmensführung und Personalmanagement nicht der Politikwissenschaftler, der bis ins Detail den Prinzipien seiner Wissenschaft treu sein muss. • Und ich gehe mit dem vorliegenden Buch bewusst den heiklen Weg, populärwissenschaftlich zu veröffentlichen, d. h. einen allgemein verständlichen Schreibstil mit den Minimalanforderungen des wissenschaftlichen Arbeitens zu verbinden.Diese Buchveröffentlichung soll dazu beizutragen, die Möglichkeiten und Chancen erkennbar zu machen, die in einem fairen gesellschaftspolitischen Dialog liegen. Der eine oder andere interessierte Leser soll motiviert werden, sich an der politischen Diskussion zu beteiligen… So vielleicht der Bürger, der sich in der Vergangenheit zwar schon so seine Gedanken gemacht hat, was alles verändert werden könnte – doch noch nicht den „richtigen Antrieb“ gefunden hat, „mitzumischen“. Ich möchte den anzusprechen, der denkt, „die da oben machen eh’ das, was sie wollen, das ist ja gar nicht zu beeinflussen!“ Diesen Bürger möchte ich gewinnen, dass er sagt: „Und es lohnt sich doch! Ich kann doch etwas bewegen und beeinflussen - Ich rede mit! Ich bringe mich ein!“Das „Maulen an der Theke“ hat vielleicht den Sinn, einmal seinen Frust so richtig loszuwerden. Aber wirklich Bewirken kann man so nichts! Es finden sich lediglich Verbündete im „Frustschieben.“ Die Gefahr dabei ist, alles in negativem Licht zu sehen. Aber die wahrscheinlich erfolgreichere Sicht der Dinge ist:„Das Glas ist nicht halb leer – es ist halb voll!“Will ich mit „Positivem Finaldenken“ (wie die Psychologen sagen) an Probleme herangehen, will ich das Negative zum Guten wenden – oder zumindest dabei helfen, dann muss ich mich einbringen! Wie kann ich mich einbringen? Ich benötige eine Plattform - Möglichkeiten, dass mir zugehört wird. Und es gibt wahrhaftig viele Wege der politischen Einflussnahme!Mein Weg ist das Buch – ich hoffe, auch der Leser wird seine Plattform finden. Nutzen Sie die Vielfalt der Möglichkeiten: Die Bürgerinitiative kann da genauso eine Heimat bieten wie eine Interessengemeinschaft oder die politische Partei. Und dabei geht es nicht um eine bestimmte Partei. Jede demokratische Partei hat ihre Vorteile und auch Nachteile. Kein ernst zu nehmender Mensch auch kein Politiker wird sagen können, „alles in meiner Partei ist besser als in anderen.“ Die Summe der positiven Ausprägungen, die sehr individuell bewertet werden können, sollte den Ausschlag für den einzelnen Bürger geben. Die Demokratie lebt von unterschiedlichen Sichtweisen. So wird beispielsweise in der Entscheidungslehre des Managements formuliert:„Ich kann nur dann eine Entscheidung treffen, wenn ich eine Alternative habe!“Also braucht der Bürger, der zur Wahl geht, Alternativen. Er braucht unterschiedliche Sichtweisen, um sich entscheiden zu können. Die Akzeptanz, „die einzige und alleinige Wahrheit, gibt es in der Politik nicht“. Führt den aufgeklärten Bürger dahin, dass je nach Blickwinkel der eine Politiker oder der andere „Recht“ hat – die eine Partei oder die andere. Auf den Blickwinkel, die persönliche Einstellung oder die „Lernvergangenheit“ (wie die Pädagogen es nennen) kommt es an. All’ das muss dazu führen, politische Alternativen nicht nur zuzulassen, sondern zu fördern. Erfolgreiche Politik ist, mit einer gesunden „Streitkultur“ (d.h. ohne persönliche Angriffe unter der Gürtellinie) Ziel- und Vorgehensalternativen zu diskutieren. Erst durch die Auseinandersetzung werden die „unterschiedlichen Wahrheiten“ bewusst.Aus vielen Theorien und praktischen Erfahrungen zur Problem- und Konfliktbehandlung haben wir erkannt, dass die besten Ideen zu einer Weiterentwicklung aus Konflikten, aus der Krise und der fairen Auseinandersetzung darüber entstehen.So ist das wichtigste Ziel des Buches für mich, eine Sensibilisierung der Leserinnen und Leser zu erreichen, - einerseits, die Notwendigkeit unterschiedlicher Auffassungen zu sehen, - und andererseits trotzdem einen kooperativen Umgang miteinander zu pflegen. Nur so können unangenehme, nicht veränderbare Entscheidungen erfolgreich umgesetzt werden, notwendige Reformen konzipiert und realisiert werden!Der Bürger ist nicht reformunfähig, wie er unberechtigter Weise oftmals kritisiert wird. Er ist zwar seiner „Besitzstände einer vergangenen Epoche“ bewusst, hat jedoch erkannt, dass durch veränderte Rahmenbedingungen in regionaler Wirtschaft, im Europäischen Binnenmarkt und der Globalisierung (z. B. mit extremen Wachstumsprozessen in China) mancher Vorteil der Vergangenheit aufgegeben werden muss. Die Politik muss es verstehen, den Bürger auf dem Weg zu Reformen zu begleiten.„Die Strategien müssen mit dem Bürger entwickelt werden, nicht gegen ihn!“Kein freudiges „Hurra“ ist zu erwarten! Weil die Steuerreform, die Renten- Sicherung, der Arbeitsplatzerhalt, die Gesundheitsreform, die Veränderung in Bildungssystemen und die in vielen Bereichen einsetzende Einkommensreduzierung starke Einschränkungen für die Bürger bedeuten, kann die Unterstützung aller nicht in gleichem Maße entstehen. Versteht der Einzelne aber die Reformen als Herausforderung für sich und sieht er einen Vorteil in den Reformen, ist es normales menschliches Verhalten, den Forscherdrang, das dem Menschen gegebene Engagement einzusetzen. Er muss nur den Sinn erkennen.„Wir trauen den Menschen zu, dass Sie Verantwortung für sich und ihr Leben übernehmen!“formulierte Wolfgang Schäuble in seinem Buch „Und sie bewegt sich doch“ schon vor einigen Jahren und versuchte seinerzeit die politische Haltung zwischen den politischen Parteien darüber zu differenzieren. Verfolgen wir die aktuelle politische Reform-Diskussion, besteht in der Mitte des ersten Jahrzehnts die einhellige Meinung, dass der Bürger für sich die Verantwortung (wieder) stärker selbst übernehmen muss.„Wir bieten den Menschen die Rahmenbedingungen, Verantwortung für sich und ihr Leben zu übernehmen!“Dieser Slogan ist die aktuelle Messlatte politischer Entscheidungen! Wollen geschaffene Rahmenbedingungen akzeptiert sein und einen gesellschaftspolitischen Konsens darstellen, müssen sie unter stärkst möglicher Beteiligung der Bevölkerung entstehen. So hätten wir unser Buch vielleicht nicht nennen sollen: „Wie sag ich`s meinem Bürger?“ – sondern „Wie frag ich meinen Bürger?“Medien werden zunehmend interaktiv. Politiker und Manager können stärker als in der Vergangenheit den Dialog mit Betroffenen führen. Die Informations- und Mediengesellschaft wird uns bisher ungeahnte Möglichkeiten der Beteiligung von Betroffenen ermöglichen. „Mediengesellschaft ist ein geläufiges Etikett für die Epoche, die wir zu Beginn des 21. Jahrhunderts miterleben. Es signalisiert, dass die Massenmedien in das Zentrum von Staat und Gesellschaft gerückt sind, dass sie alle gesellschaftlichen Bereiche durchdringen und die Voraussetzung bieten für eine Beteiligung von jedermann an der öffentlichen Kommunikation, und das sogar weltweit. Die Medien sind allgegenwärtig in Politik und Wirtschaft, Arbeit und Freizeit, Bildung und Kunst, in der öffentlichen und privaten Sphäre.“ 3 Veränderungsbereitschaft müssen wir fordern von allen Gruppen in Öffentlichkeit und Privatsphäre. Keiner kann sich ausschließen, auch nicht der Politiker, der sie ständig fordert, auch nicht der Journalist, der im Zentrum der medialen Veränderung steht.Prof. Dr. Klaus Jürgen Heimbrock

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Stand: 28.03.2020
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Die Gründung einer Apotheke. Existenzgründung f...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensgründung, Start-ups, Businesspläne, Note: 1,0, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, 74 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit wird der Frage der Umsetzung einer erfolgreichen Existenzgründung nachgegangen. Dabei werden die theoretischen Ausführungen durch das Beispiel einer Übernahme einer Apotheke durch Kauf konkretisiert. Vorrangiges Ziel dieser Arbeit ist es, einem potentiellen Existenzgründer, der sich durch das Eröffnen einer Apotheke eine Existenz aufbauen möchte, einen ersten Einblick in die Grundlagen der Unternehmensgründung zu vermitteln. Die Arbeit ist in vier Abschnitte gegliedert. Der erste Abschnitt erläutert die Bedeutung von Existenzgründungen für die deutsche Volkswirtschaft und gibt einen allgemeinen Überblick über die Apothekenbranche in Deutschland. Zusätzlich wird eine Prognose zur Rentabilität einer Existenzgründung in dieser Branche nach der Gesundheitsreform gewagt. Im zweiten Abschnitt wird anhand eines Phasenmodells dargestellt, wie eine Gründungsplanung erfolgen kann und was der Apotheker als Existenzgründer wissen sollte bzw. zu beachten hat. Dabei wird in der Vorgründungsphase auf die Qualifikationen des Gründers, die Gründungsalternativen und die apothekenspezifischen Vorschriften eingegangen. In der Planungsphase erfolgt dann eine genaue Erläuterung des Businessplans, der Modalitäten eines Apothekenkaufs und einer Gründungsfinanzierung unter Einbindung möglicher öffentlicher Fördermittel. In der Errichtungsphase wird aufgezeigt, was bei der Wahl der passenden Rechtsform, dem Personalmanagement, der betrieblichen und persönlichen Absicherung, beim Umgang mit Steuern, der Warenwirtschaft und dem Marketing für eine erfolgversprechende Unternehmensgründung zu beachten ist. Schliesslich wird in der Frühentwicklungsphase dargestellt, welche Möglichkeiten der Apotheker hat, seine erfolgreich abgeschlossene Existenzgründung auch in den Folgejahren profitabel fortzuführen. Im dritten Abschnitt wird ein Beispielbusinessplan vorgestellt, der die theoretischen Ausführungen der ersten beiden Abschnitte praktisch umsetzen soll und als Hilfsmittel für betriebswirtschaftliche Berechnungen sowie als Unternehmenskonzept, oder für ein Gespräch mit einer Bank dienen kann. Abschliessend erfolgt im letzten Abschnitt eine Zusammenfassung der gewonnen Erkenntnisse unter Auslotung der Chancen für eine erfolgreiche Existenzgründung in der Apothekenbranche in naher Zukunft. Des Weiteren wird ein kurzer Ausblick gegeben, der einige mögliche Handlungsempfehlungen für die Zukunft enthält.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.03.2020
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