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Wichert Krankenversicherung 2020
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Erscheinungsdatum: 05.02.2020, Einband: Geheftet, Titelzusatz: Zahlen, Daten, Fakten - Gesetzlich und privat, Versicherungspflicht, Entscheidungshilfen, Haufe Kompass, Auflage: 10/2020, Autor: Wichert, Björn, Verlag: Haufe Lexware GmbH & Co. KG, Co-Verlag: Vertrieb, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bürgerentlastungsgesetz // gesetzlich // Gesundheitsreform // GKV // Incentive // Kompass // Krankenversicherung // Patientenrechte // PKV // privat // Versichererwechsel // Werbegeschenk, Produktform: Geheftet, Umfang: 56 S., Seiten: 56, Format: 0.3 x 16.5 x 10.5 cm, Gewicht: 51 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.05.2020
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Personalrecht 2020 - Tabellen, Übersichten, Fri...
26,90 € *
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Erscheinungsdatum: 15.01.2020, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Tabellen, Übersichten, Fristen und Daten für optimale Personalarbeit, Auflage: 1/2020, Verlag: Haufe Lexware GmbH & Co. KG, Co-Verlag: Vertrieb, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeitnehmerüberlassungsgesetz // arbeitsrecht // AÜG // Auslandsreisekostentabelle // Bildungszeitgesetz // Bürokratieentlastungsgesetz // ELStAM // Elterngeld Plus // Elternzeit // Entgeltgleichheitsgesetz // EU-Mobilitätsrichtlinie // gesundheitsrefom // gesundheitsreform // jahresarbeitsentgeltgrenze // lohnsteuer // lohnsteuer änderungsrichtlinien // lohnsteueränderungen // lohnsteuerrichtlinien // Melderecht // Mindestlohn // personalarbeit // personalrecht // reisekostenabrechnung // Restantengesetz // sozialausgleich // sozialversicherungswerte // svwerte // Tarifeinheitsgesetz // Urlaubs- und Befristungsrecht // zusatzbeiträge, Produktform: Kartoniert, Umfang: 238 S., Seiten: 238, Format: 1.4 x 21 x 14.8 cm, Gewicht: 321 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.05.2020
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Personalrecht 2020 - Tabellen, Übersichten, Fri...
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Erscheinungsdatum: 15.01.2020, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Tabellen, Übersichten, Fristen und Daten für optimale Personalarbeit, Auflage: 1/2020, Verlag: Haufe Lexware GmbH & Co. KG, Co-Verlag: Vertrieb, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeitnehmerüberlassungsgesetz // arbeitsrecht // AÜG // Auslandsreisekostentabelle // Bildungszeitgesetz // Bürokratieentlastungsgesetz // ELStAM // Elterngeld Plus // Elternzeit // Entgeltgleichheitsgesetz // EU-Mobilitätsrichtlinie // gesundheitsrefom // gesundheitsreform // jahresarbeitsentgeltgrenze // lohnsteuer // lohnsteuer änderungsrichtlinien // lohnsteueränderungen // lohnsteuerrichtlinien // Melderecht // Mindestlohn // personalarbeit // personalrecht // reisekostenabrechnung // Restantengesetz // sozialausgleich // sozialversicherungswerte // svwerte // Tarifeinheitsgesetz // Urlaubs- und Befristungsrecht // zusatzbeiträge, Produktform: Kartoniert, Umfang: 238 S., Seiten: 238, Format: 1.4 x 21 x 14.8 cm, Gewicht: 321 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.05.2020
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Busse/B Deutsche Gesundheitssystem - Akteure, D...
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Erscheinungsdatum: 07.06.2017, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Akteure, Daten, Analysen, Auflage: 2/2017, Autor: Busse, Reinhard (MPH. FFPH, Prof. Dr. med.)/Blümel, Miriam (Dipl.-Soz. // )/Spranger, Anne (MPP), Verlag: MWV - Medizinisch Wissenschaftliche, Co-Verlag: Verlagsgesellschaft, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ausgaben // Europa // Finanzierung // Gesundheitsmanagement // Gesundheitsökonomie // Gesundheitspolitik // Gesundheitsreform // Gesundheitssystem // Gesundheitssystem Deutschland // Gesundheitssystemvergleich // Gesundheitsversorgung // Gesundheitswesen // internationaler Vergleich // Krankenversicherung // Leistungserbringung // Leistungsfähigkeit // Qualitätssicherung // Risikomanagement // Versorgungsforschung // Versorgungsmanagement, Produktform: Kartoniert, Umfang: 346 S., 31 s/w Illustr., 40 s/w Tab., Seiten: 346, Format: 2 x 23.9 x 16.5 cm, Gewicht: 718 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.05.2020
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Reformansätze für das deutsche Gesundheitswesen...
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Gesundheitsreformen gab es in Deutschland bisher genügend - zumindest rein quantitativ betrachtet. Eine Besserung der Lage kann trotzdem langfristig nicht zugesichert werden. Daher stellt sich die Frage, inwiefern es sinnvoll sein könnte, Vergleiche zu ziehen über die Landesgrenzen Deutschlands hinweg zu den nationalen und internationalen Nachbarn. Man verfolgte bisher im Rahmen gesundheitsökonomischer Vergleiche oftmals die Strukturen des Gesundheitswesens der Vereinigten Staaten von Amerika sowie die der skandinavischen Länder oder der Schweiz und von Österreich. Doch wie schaut es beispielsweise weiter westlich von Deutschland aus? Eine einschneidende Gesundheitsreform gab es zum Beispiel auch in den Niederlanden im Jahre 2006 - recht viel mehr negative Schlagzeilen als über das deutsche Gesundheitssystem lassen sich darüber jedoch nicht wirklich verzeichnen, also kann das niederländische System eigentlich so schlecht nicht sein. Wäre es daher sinnvoll, von den holländischen Nachbarn zu lernen? Wenn ja, in welchen Bereichen des Gesundheitssystems wäre ein Blick hinaus über den deutschen ‚Tellerrand‘ besonders sinnvoll? Ist die Situation des deutschen Gesundheitswesens zum Scheitern verurteilt oder gibt es konstruktive Lösungsansätze, welche die Rahmenbedingungen stabilisierend ausgestalten könnten, indem man Stärken, welche das deutsche System zweifelsohne ebenso aufweisen kann, zweckmässig weiterentwickelt? Im Rahmen dieser Studie sollen weiterführende Denkansätze und mögliche Antworten darauf gefunden werden, welche Reformansätze zukünftig förderlich für die Verbesserung der bestehenden Strukturen für das Gesundheitswesen Deutschlands sein könnten. Am Beispiel eines Vergleichs des deutschen mit dem niederländischen Gesundheitswesen sollen im Rahmen einer Ist-Analyse basierend auf empirisch nachgewiesenen Daten und Fakten resultierend aus fundierten Analysen aktueller Literatur beider Gesundheitssysteme die jeweiligen Stärken und Schwächen dieser zwei Länder hinsichtlich der gegenwärtigen Gesundheitspolitik analysiert werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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Elektronische Patientenakte - 'gläserner Patien...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1.1, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Lörrach, früher: Berufsakademie Lörrach, Veranstaltung: Informationstechnologien, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 'elektronische Patientenakte' wird mittlerweile zunehmend als Patientenakte mit dem Ziel der einrichtungsübergreifenden Nutzung von Patientendaten verstanden. Der Artikel 'Elektronische Patientenakte' in Wikipedia1 geht bei der Erklärung des Begriffes von einem System aus, bei dem institutionsübergreifend auf Patientendaten zugegriffen werden kann. Lediglich vereinzelt wird der Begriff dahingehend verwendet, dass Patientendaten jeglicher Art einfach nur elektronisch gespeichert bzw. verarbeitet werden. Auch im Rahmen der Gesundheitsreform werden mit der 'elektronischen Patientenakte' medizinische Informationen über Patienten zentral gespeichert. Von einer institutionsübergreifenden Patientenakte gehe ich auch in dieser Studienarbeit aus. Im Jahr 2006 wird in Deutschland die sogenannte 'Gesundheitskarte' eingeführt. Sie ersetzt die bisherige Krankenversichertenkarte und wird in einer späteren Ausbaustufe die elektronische Patientenakte beinhalten. Mit der Einführung der Karte werden auf dem Speicherchip bzw. im zentralen System freiwillig Notfalldaten (Impfungen, Allergien, Blutgruppe etc.) und elektronische Rezepte gespeichert, weitere Funktionen kommen in weiteren Ausbaustufen. Die Digitalisierung der medizinischen Versorgung in Deutschland gehört zu den anspruchsvollsten IT-Projekten weltweit. Experten rechnen mit rund 11 Milliarden Daten-Transaktionen pro Jahr und schätzen das Datenaufkommen auf mindestens 23,6 Terabyte pro Jahr - und das ohne die Bilddaten, die durch moderne bildgebende Verfahren wie Computertomographie oder Magnetresonanztherapie geliefert werden. Aufgrund der Brisanz des Themas gehe ich in dieser Studienarbeit deshalb näher auf die 'Gesundheitskarte' und weiteren Funktionen, auch abgesehen von der elektronischen Patientenakte, ein. Beispielsweise wird das 'eRezept', das neue elektronische Rezept, dass mit der Einführung der Gesundheitskarte das Papierrezept ersetzt, in meiner Arbeit genauer beschrieben. Die elektronische Patientenakte stelle ich grösstenteils in Zusammenhang mit der 'Gesundheitskarte'. Der Hauptteil besteht aus zwei Teilen: Probleme eines dezentralen Systems und die Möglichkeiten eines zentralen Systems (anhand dem Praxisbeispiel 'Gesundheitskarte') werden ebenso diskutiert wie Datenschutz-/Datensicherheitsprobleme und die Lösungsmöglichkeiten in diesem Zusammenhang bei der 'Gesundheitskarte'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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Reformansätze für das deutsche Gesundheitswesen...
38,00 € *
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Gesundheitsreformen gab es in Deutschland bisher genügend - zumindest rein quantitativ betrachtet. Eine Besserung der Lage kann trotzdem langfristig nicht zugesichert werden. Daher stellt sich die Frage, inwiefern es sinnvoll sein könnte, Vergleiche zu ziehen über die Landesgrenzen Deutschlands hinweg zu den nationalen und internationalen Nachbarn. Man verfolgte bisher im Rahmen gesundheitsökonomischer Vergleiche oftmals die Strukturen des Gesundheitswesens der Vereinigten Staaten von Amerika sowie die der skandinavischen Länder oder der Schweiz und von Österreich. Doch wie schaut es beispielsweise weiter westlich von Deutschland aus? Eine einschneidende Gesundheitsreform gab es zum Beispiel auch in den Niederlanden im Jahre 2006 - recht viel mehr negative Schlagzeilen als über das deutsche Gesundheitssystem lassen sich darüber jedoch nicht wirklich verzeichnen, also kann das niederländische System eigentlich so schlecht nicht sein. Wäre es daher sinnvoll, von den holländischen Nachbarn zu lernen? Wenn ja, in welchen Bereichen des Gesundheitssystems wäre ein Blick hinaus über den deutschen ‚Tellerrand‘ besonders sinnvoll? Ist die Situation des deutschen Gesundheitswesens zum Scheitern verurteilt oder gibt es konstruktive Lösungsansätze, welche die Rahmenbedingungen stabilisierend ausgestalten könnten, indem man Stärken, welche das deutsche System zweifelsohne ebenso aufweisen kann, zweckmäßig weiterentwickelt? Im Rahmen dieser Studie sollen weiterführende Denkansätze und mögliche Antworten darauf gefunden werden, welche Reformansätze zukünftig förderlich für die Verbesserung der bestehenden Strukturen für das Gesundheitswesen Deutschlands sein könnten. Am Beispiel eines Vergleichs des deutschen mit dem niederländischen Gesundheitswesen sollen im Rahmen einer Ist-Analyse basierend auf empirisch nachgewiesenen Daten und Fakten resultierend aus fundierten Analysen aktueller Literatur beider Gesundheitssysteme die jeweiligen Stärken und Schwächen dieser zwei Länder hinsichtlich der gegenwärtigen Gesundheitspolitik analysiert werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.05.2020
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Elektronische Patientenakte - 'gläserner Patien...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1.1, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Lörrach, früher: Berufsakademie Lörrach, Veranstaltung: Informationstechnologien, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 'elektronische Patientenakte' wird mittlerweile zunehmend als Patientenakte mit dem Ziel der einrichtungsübergreifenden Nutzung von Patientendaten verstanden. Der Artikel 'Elektronische Patientenakte' in Wikipedia1 geht bei der Erklärung des Begriffes von einem System aus, bei dem institutionsübergreifend auf Patientendaten zugegriffen werden kann. Lediglich vereinzelt wird der Begriff dahingehend verwendet, dass Patientendaten jeglicher Art einfach nur elektronisch gespeichert bzw. verarbeitet werden. Auch im Rahmen der Gesundheitsreform werden mit der 'elektronischen Patientenakte' medizinische Informationen über Patienten zentral gespeichert. Von einer institutionsübergreifenden Patientenakte gehe ich auch in dieser Studienarbeit aus. Im Jahr 2006 wird in Deutschland die sogenannte 'Gesundheitskarte' eingeführt. Sie ersetzt die bisherige Krankenversichertenkarte und wird in einer späteren Ausbaustufe die elektronische Patientenakte beinhalten. Mit der Einführung der Karte werden auf dem Speicherchip bzw. im zentralen System freiwillig Notfalldaten (Impfungen, Allergien, Blutgruppe etc.) und elektronische Rezepte gespeichert, weitere Funktionen kommen in weiteren Ausbaustufen. Die Digitalisierung der medizinischen Versorgung in Deutschland gehört zu den anspruchsvollsten IT-Projekten weltweit. Experten rechnen mit rund 11 Milliarden Daten-Transaktionen pro Jahr und schätzen das Datenaufkommen auf mindestens 23,6 Terabyte pro Jahr - und das ohne die Bilddaten, die durch moderne bildgebende Verfahren wie Computertomographie oder Magnetresonanztherapie geliefert werden. Aufgrund der Brisanz des Themas gehe ich in dieser Studienarbeit deshalb näher auf die 'Gesundheitskarte' und weiteren Funktionen, auch abgesehen von der elektronischen Patientenakte, ein. Beispielsweise wird das 'eRezept', das neue elektronische Rezept, dass mit der Einführung der Gesundheitskarte das Papierrezept ersetzt, in meiner Arbeit genauer beschrieben. Die elektronische Patientenakte stelle ich größtenteils in Zusammenhang mit der 'Gesundheitskarte'. Der Hauptteil besteht aus zwei Teilen: Probleme eines dezentralen Systems und die Möglichkeiten eines zentralen Systems (anhand dem Praxisbeispiel 'Gesundheitskarte') werden ebenso diskutiert wie Datenschutz-/Datensicherheitsprobleme und die Lösungsmöglichkeiten in diesem Zusammenhang bei der 'Gesundheitskarte'.

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Stand: 29.05.2020
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