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Gesundheitspolitisches Problempanorama und gesu...
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Gesundheitspolitisches Problempanorama und gesundheitspolitischer Handlungsbedarf und deren Umsetzung in der Gesundheitsreform 2003 ab 3.99 € als epub eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 23.02.2020
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Modelle von Gesundheit und Krankheit (eBook, PDF)
26,99 € *
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In Deutschland ist nach der Gesundheitsreform vor der Gesundheitsreform. Aber welche Gesundheit wird da eigentlich reformiert? Was bedeuten die Begriffe 'Gesundheit' und 'Krankheit'? Sind 300 Milliarden Euro jährliche Gesundheitsausgaben ein Gradmesser dafür, wieviel uns 'Gesundheit' wert ist? Wer versteht was unter Gesundheit und Krankheit? Welche Theorien gibt es, und wie stehen diese mit der Art der gesundheitlichen Versorgung in Verbindung? Welche Menschenbilder und gesellschaftlichen Grundüberzeugungen spiegeln sich in den theoretischen Modellen, und wie schlagen sie sich in der Verteilung der Gesundheitsausgaben nieder? Um Antworten auf diese und weitere Fragen geben zu können, werden in diesem Buch folgende Themen behandelt: · Definitionen und Dimensionen von Gesundheit, Krankheit und Behinderung · biomedizinische, psychosomatische, psychologische und soziokulturelle Modelle von Krankheit, Stress und Bewältigung und deren Konsequenzen für die Gesundheitsversorgung und den Umgang mit Patientinnen und Patienten · Theorien von Gesundheit und Salutogenese, WHO-Gesundheitsbegriff und Ansätze der Gesundheitsförderung · geschlechtsspezifische und sozialepidemiologische Modelle von Gesundheit und Krankheit · subjektive Theorien von Gesundheit und Krankheit. Die dritte Auflage berücksichtigt den aktuellen Diskussionsstand, wobei der ursprüngliche Anspruch erhalten bleibt: Es soll Professionellen in den verschiedensten Bereichen des Gesundheitswesens und vor allem Studierenden, die dort einen Beruf anstreben, dabei helfen, die eigene Position zu reflektieren und sich eine Meinung zu bilden. Und es soll zeigen, dass der immer stärker von ökonomischen Gesichtspunkten dominierte gesellschaftliche Diskurs um Gesundheit und Krankheit zu kurz greift. Der hohe Standard der gesundheitlichen Versorgung in Deutschland basiert auf einer reichen wissenschaftlichen und sozialen Tradition. Gerade in Deutschland aber haben wir auch eine Historie voll abschreckender Beispiele, wie im Namen und unter dem Deckmantel der Gesundheit völlig andere Interessen verfolgt werden. Wenn das Buch anregt, sich mit den Hintergründen der Gesundheitsausgaben und Absichten der nächsten Gesundheitsreform auseinanderzusetzen und diese besser zu verstehen, hat es sein Ziel erreicht. 'Es ist durch nichts erwiesen, dass das Problem der Krankheit durch einen gesellschaftlichen Wandel gelöst werden kann. Sicher ist nur, dass es auf vernünftige Ausmaße reduziert werden kann.' Jean Carpentier

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Modelle von Gesundheit und Krankheit (eBook, PDF)
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In Deutschland ist nach der Gesundheitsreform vor der Gesundheitsreform. Aber welche Gesundheit wird da eigentlich reformiert? Was bedeuten die Begriffe 'Gesundheit' und 'Krankheit'? Sind 300 Milliarden Euro jährliche Gesundheitsausgaben ein Gradmesser dafür, wieviel uns 'Gesundheit' wert ist? Wer versteht was unter Gesundheit und Krankheit? Welche Theorien gibt es, und wie stehen diese mit der Art der gesundheitlichen Versorgung in Verbindung? Welche Menschenbilder und gesellschaftlichen Grundüberzeugungen spiegeln sich in den theoretischen Modellen, und wie schlagen sie sich in der Verteilung der Gesundheitsausgaben nieder? Um Antworten auf diese und weitere Fragen geben zu können, werden in diesem Buch folgende Themen behandelt: · Definitionen und Dimensionen von Gesundheit, Krankheit und Behinderung · biomedizinische, psychosomatische, psychologische und soziokulturelle Modelle von Krankheit, Stress und Bewältigung und deren Konsequenzen für die Gesundheitsversorgung und den Umgang mit Patientinnen und Patienten · Theorien von Gesundheit und Salutogenese, WHO-Gesundheitsbegriff und Ansätze der Gesundheitsförderung · geschlechtsspezifische und sozialepidemiologische Modelle von Gesundheit und Krankheit · subjektive Theorien von Gesundheit und Krankheit. Die dritte Auflage berücksichtigt den aktuellen Diskussionsstand, wobei der ursprüngliche Anspruch erhalten bleibt: Es soll Professionellen in den verschiedensten Bereichen des Gesundheitswesens und vor allem Studierenden, die dort einen Beruf anstreben, dabei helfen, die eigene Position zu reflektieren und sich eine Meinung zu bilden. Und es soll zeigen, dass der immer stärker von ökonomischen Gesichtspunkten dominierte gesellschaftliche Diskurs um Gesundheit und Krankheit zu kurz greift. Der hohe Standard der gesundheitlichen Versorgung in Deutschland basiert auf einer reichen wissenschaftlichen und sozialen Tradition. Gerade in Deutschland aber haben wir auch eine Historie voll abschreckender Beispiele, wie im Namen und unter dem Deckmantel der Gesundheit völlig andere Interessen verfolgt werden. Wenn das Buch anregt, sich mit den Hintergründen der Gesundheitsausgaben und Absichten der nächsten Gesundheitsreform auseinanderzusetzen und diese besser zu verstehen, hat es sein Ziel erreicht. 'Es ist durch nichts erwiesen, dass das Problem der Krankheit durch einen gesellschaftlichen Wandel gelöst werden kann. Sicher ist nur, dass es auf vernünftige Ausmaße reduziert werden kann.' Jean Carpentier

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Modelle von Gesundheit und Krankheit
29,95 € *
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Was bedeuten die Begriffe 'Gesundheit' und 'Krankheit'? Sind 300 Milliarden Euro jährliche Gesundheitsausgaben ein Gradmesser dafür, wieviel uns 'Gesundheit' wert ist? Wer versteht was unter Gesundheit und Krankheit? Welche Theorien gibt es, und wie stehen diese mit der Art der gesundheitlichen Versorgung in Verbindung? Welche Menschenbilder und gesellschaftlichen Grundüberzeugungen spiegeln sich in den theoretischen Modellen, und wie schlagen sie sich in der Verteilung der Gesundheitsausgaben nieder? Um Antworten auf diese und weitere Fragen geben zu können, werden in diesem Buch folgende Themen behandelt: - Definitionen und Dimensionen von Gesundheit, Krankheit und Behinderung - biomedizinische, psychosomatische, psychologische und soziokulturelle Modelle von Krankheit, Stress und Bewältigung und deren Konsequenzen für die Gesundheitsversorgung und den Umgang mit Patientinnen und Patienten - Theorien von Gesundheit und Salutogenese, WHO-Gesundheitsbegriff und Ansätze der Gesundheitsförderung - geschlechtsspezifische und sozialepidemiologische Modelle von Gesundheit und Krankheit - subjektive Theorien von Gesundheit und Krankheit. Die dritte Auflage berücksichtigt den aktuellen Diskussionsstand, wobei der ursprüngliche Anspruch erhalten bleibt: Es soll Professionellen in den verschiedensten Bereichen des Gesundheitswesens und vor allem Studierenden, die dort einen Beruf anstreben, dabei helfen, die eigene Position zu reflektieren und sich eine Meinung zu bilden. Und es soll zeigen, dass der immer stärker von ökonomischen Gesichtspunkten dominierte gesellschaftliche Diskurs um Gesundheit und Krankheit zu kurz greift. Der hohe Standard der gesundheitlichen Versorgung in Deutschland basiert auf einer reichen wissenschaftlichen und sozialen Tradition. Gerade in Deutschland aber haben wir auch eine Historie voll abschreckender Beispiele, wie im Namen und unter dem Deckmantel der Gesundheit völlig andere Interessen verfolgt werden. Wenn das Buch anregt, sich mit den Hintergründen der Gesundheitsausgaben und Absichten der nächsten Gesundheitsreform auseinanderzusetzen und diese besser zu verstehen, hat es sein Ziel erreicht.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Modelle von Gesundheit und Krankheit
30,80 € *
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Was bedeuten die Begriffe 'Gesundheit' und 'Krankheit'? Sind 300 Milliarden Euro jährliche Gesundheitsausgaben ein Gradmesser dafür, wieviel uns 'Gesundheit' wert ist? Wer versteht was unter Gesundheit und Krankheit? Welche Theorien gibt es, und wie stehen diese mit der Art der gesundheitlichen Versorgung in Verbindung? Welche Menschenbilder und gesellschaftlichen Grundüberzeugungen spiegeln sich in den theoretischen Modellen, und wie schlagen sie sich in der Verteilung der Gesundheitsausgaben nieder? Um Antworten auf diese und weitere Fragen geben zu können, werden in diesem Buch folgende Themen behandelt: - Definitionen und Dimensionen von Gesundheit, Krankheit und Behinderung - biomedizinische, psychosomatische, psychologische und soziokulturelle Modelle von Krankheit, Stress und Bewältigung und deren Konsequenzen für die Gesundheitsversorgung und den Umgang mit Patientinnen und Patienten - Theorien von Gesundheit und Salutogenese, WHO-Gesundheitsbegriff und Ansätze der Gesundheitsförderung - geschlechtsspezifische und sozialepidemiologische Modelle von Gesundheit und Krankheit - subjektive Theorien von Gesundheit und Krankheit. Die dritte Auflage berücksichtigt den aktuellen Diskussionsstand, wobei der ursprüngliche Anspruch erhalten bleibt: Es soll Professionellen in den verschiedensten Bereichen des Gesundheitswesens und vor allem Studierenden, die dort einen Beruf anstreben, dabei helfen, die eigene Position zu reflektieren und sich eine Meinung zu bilden. Und es soll zeigen, dass der immer stärker von ökonomischen Gesichtspunkten dominierte gesellschaftliche Diskurs um Gesundheit und Krankheit zu kurz greift. Der hohe Standard der gesundheitlichen Versorgung in Deutschland basiert auf einer reichen wissenschaftlichen und sozialen Tradition. Gerade in Deutschland aber haben wir auch eine Historie voll abschreckender Beispiele, wie im Namen und unter dem Deckmantel der Gesundheit völlig andere Interessen verfolgt werden. Wenn das Buch anregt, sich mit den Hintergründen der Gesundheitsausgaben und Absichten der nächsten Gesundheitsreform auseinanderzusetzen und diese besser zu verstehen, hat es sein Ziel erreicht.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Verursachungsgerechte Verrechnung von flächen- ...
48,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Problemstellung: Das Gesundheitssystem in Deutschland verursacht einen immer größeren Anteil an den gesamtwirtschaftlichen Ressourcen des Landes und die Finanzierung des Gesundheitswesens gestaltet sich immer schwieriger. Die Ursachen hierfür liegen in der demographischen Entwicklung, im technologischen medizinischen Fortschritt und nicht zuletzt in den gestiegenen Patientenerwartungen. In Deutschland werden jährlich ca. 240 Mrd. Euro für das Gesundheitswesen ausgegeben. Da der Krankenhausbereich daran mit 27 % beteiligt ist und mit ca. 65 Mrd. Euro den größten Einzelblock darstellt, rückten die Krankenhäuser im Rahmen der Gesundheitsreform 2000 in den Mittelpunkt der Reformbestrebungen, deren Ziel es war, die Steuerbarkeit der Ausgaben des stationären Sektors zu erreichen. Folglich wurde 2004 die Vergütung der stationären Krankenhausleistungen auf ein diagnosebezogenes pauschaliertes Entgeltsystem (DRG-Vergütungssystem) umgestellt, womit ein Anreiz zu einer betriebswirtschaftlichen Leistungserbringung geschaffen werden sollte. Für die Krankenhäuser haben sich seitdem die finanziellen Rahmenbedingungen grundlegend geändert und dies hat in Folge einen enormen Kosten-, Leistungs- und Wettbewerbsdruck ausgelöst. Diese Einschätzung wird durch verschiedene Studien bestätigt, die sich mit der Situation der Krankenhauslandschaft in Deutschland auseinandergesetzt haben. So prognostiziert die Wirtschaftprüfungsgesellschaft Ernst & Young bis zum Jahr 2020 einen Klinikrückgang von derzeit ca. 2.000 auf verbleibende ca. 1.500 Kliniken in Deutschland und nach Einschätzung der Unternehmensberatung McKinsey ist jedes dritte Krankenhaus auf mittlere Sicht von Zusammenlegung oder gar Schließung bedroht. Der Krankenhaus Rating Report 2008 empfiehlt den Kliniken daher weitere Effizienzsteigerungen vorzunehmen. Diese Forderung haben die Krankenhäuser zwar bereits aufgegriffen und handeln zunehmend prozessorientiert. Sie gehen dazu über, Behandlungsabläufe sowie die nicht-medizinischen Prozesse zu standardisieren und zu optimieren. Außerdem haben sie erkannt, dass sie ihre räumlichen Ressourcen optimal nutzen und betreiben müssen. Allerdings ist die Kostenrechnung der Krankenhäuser bisher meist nicht in der Lage diese prozessorientierten Arbeitsabläufe abzubilden und es fehlt eine transparente Verknüpfung zwischen den primären Leistungsmengen im Krankenhaus und im Facility Management. Das Hauptproblem dabei ist, dass bislang immer noch [...]

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Inhaltsangabe:Einleitung: Problemstellung: Das Gesundheitssystem in Deutschland verursacht einen immer größeren Anteil an den gesamtwirtschaftlichen Ressourcen des Landes und die Finanzierung des Gesundheitswesens gestaltet sich immer schwieriger. Die Ursachen hierfür liegen in der demographischen Entwicklung, im technologischen medizinischen Fortschritt und nicht zuletzt in den gestiegenen Patientenerwartungen. In Deutschland werden jährlich ca. 240 Mrd. Euro für das Gesundheitswesen ausgegeben. Da der Krankenhausbereich daran mit 27 % beteiligt ist und mit ca. 65 Mrd. Euro den größten Einzelblock darstellt, rückten die Krankenhäuser im Rahmen der Gesundheitsreform 2000 in den Mittelpunkt der Reformbestrebungen, deren Ziel es war, die Steuerbarkeit der Ausgaben des stationären Sektors zu erreichen. Folglich wurde 2004 die Vergütung der stationären Krankenhausleistungen auf ein diagnosebezogenes pauschaliertes Entgeltsystem (DRG-Vergütungssystem) umgestellt, womit ein Anreiz zu einer betriebswirtschaftlichen Leistungserbringung geschaffen werden sollte. Für die Krankenhäuser haben sich seitdem die finanziellen Rahmenbedingungen grundlegend geändert und dies hat in Folge einen enormen Kosten-, Leistungs- und Wettbewerbsdruck ausgelöst. Diese Einschätzung wird durch verschiedene Studien bestätigt, die sich mit der Situation der Krankenhauslandschaft in Deutschland auseinandergesetzt haben. So prognostiziert die Wirtschaftprüfungsgesellschaft Ernst & Young bis zum Jahr 2020 einen Klinikrückgang von derzeit ca. 2.000 auf verbleibende ca. 1.500 Kliniken in Deutschland und nach Einschätzung der Unternehmensberatung McKinsey ist jedes dritte Krankenhaus auf mittlere Sicht von Zusammenlegung oder gar Schließung bedroht. Der Krankenhaus Rating Report 2008 empfiehlt den Kliniken daher weitere Effizienzsteigerungen vorzunehmen. Diese Forderung haben die Krankenhäuser zwar bereits aufgegriffen und handeln zunehmend prozessorientiert. Sie gehen dazu über, Behandlungsabläufe sowie die nicht-medizinischen Prozesse zu standardisieren und zu optimieren. Außerdem haben sie erkannt, dass sie ihre räumlichen Ressourcen optimal nutzen und betreiben müssen. Allerdings ist die Kostenrechnung der Krankenhäuser bisher meist nicht in der Lage diese prozessorientierten Arbeitsabläufe abzubilden und es fehlt eine transparente Verknüpfung zwischen den primären Leistungsmengen im Krankenhaus und im Facility Management. Das Hauptproblem dabei ist, dass bislang immer noch [...]

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Stand: 23.02.2020
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Patientenzufriedenheit als Kriterium der Dienst...
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Fachbuch aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,7, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Erfassung der Patientenzufriedenheit als Kriterium der Dienstleistungsqualität im Krankenhaus. Ausgehend von Ausführungen zu den Inhalten und Intentionen der Begriffe Patient, Zufriedenheit, Qualität und Dienstleistung im Krankenhaus, wird die Entwicklung eines neuen Messinstrumentes zur Erfassung der Patientenzufriedenheit als Qualitätsparameter dargestellt. Dabei sollen die untrennbaren Verflechtungen dieser Konstrukte und deren Zusammenspiel im umfassenden Qualitätsmanagement (TQM) aufgezeigt werden. Das entwickelte Messinstrument soll in der Praxis auf seine Tauglichkeit hin überprüft werden und die dabei gewonnenen Erkenntnisse über die Zufriedenheit der Patienten mit dem bewerteten Krankenhaus sollen diesemin seiner weiteren Entwicklung zugute kommen.Da die Patientenzufriedenheit als Beurteilungsschwerpunkt der Krankenhausqualität nicht zuletzt durch die der Gesundheitsreform folgenden Veränderungen an zunehmender Relevanz gewinnt, zielt der entwickelte und eingesetzte Fragebogen auf die Erfassung dieser subjektiven Komponente ab. Der Fragebogen beinhaltet elf Merkmale, die sich als relevant für die Patientenzufriedenheit als Kriterium der Dienstleistungsqualität erwiesen. Die Patienten werden im Fragebogen neben der Beantwortung der Einzelitems noch um eine globale Einschätzung der elf Dimensionen und eine Einstufung hinsichtlich ihrer Wichtigkeit gebeten. Der Fragebogen wurde in einem Arnsberger Krankenhaus eingesetzt.Die Auswertung zeigt, dass die Erfassung der Patientenzufriedenheit als Kriterium der Dienstleistungsqualität, sowohl hinsichtlich einer differenzierten als auch einer globalen Zufriedenheit, mit diesem Instrument zu aussagekräftigen Ergebnissen führt. Die Patienten erklären sich sowohl mit den Kern- als auch mit den Servicefaktoren der medizinischen Dienstleistung des Karolinenhospitals als sehr zufrieden. Differenzen bestehen hinsichtlich der Zufriedenheit mit der Gestaltung des Tagesablaufs und der Freizeitgestaltung, wobei lediglich bei letzterer auch ein praktisch bedeutsamer Effekt zwischen den Befragungsformen zu verzeichnen ist. Außerdem ist überprüft worden, inwiefern soziodemographische Variablen die Patientenzufriedenheit beeinflussen. Es kann festgestellt werden, dass keine geschlechtsspezifischen Unterschiede vorliegen. Außerdem zeigen die Ergebnisse, dass die jüngeren Patienten die Attribute der medizinischen Dienstleistung etwas schlechter bewerten als die älteren Patienten. Die Wichtigkeitsbeurteilung und der sich daraus ergebende Änderungsbedarf verdeutlichen, dass die Leistungsaspekte mit einer Mensch-zu-Mensch - Interaktion als am wichtigsten bewertet werden und kleinste Abweichungen vom Maximalwert dieser Merkmale einenÄnderungsbedarf erzeugen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:DANKSAGUNGIIZUSAMMENFASSUNGIIIINHALTSVERZEICHNISIVTEIL I: EINLEITUNG1KAPITEL 1: EINFÜHRUNG IN DIE FRAGESTELLUNG DER ARBEIT1TEIL II: THEORIE4KAPITEL 2: VORSTELLUNG DER BEGRIFFE UND MODELLE42.1Der Patient als Kunde des Krankenhauses42.2Definition der Pat82.2.1Das Conformation / Disconfirmation Paradigma (C/D Paradigma)92.2.2Hofstätters Modell der Zufriedenheit102.2.3Herzbergs Modell der Zufriedenheit132.2.4Die Synthese der Zufriedenheitsmodelle152.3Definition der Dienstlei182.3.1Dienstleistungsdefinition anhand eines Phasenansatzes222.3.1.1Die Potentialkomponente25Das Potential des Dienstleisters25Das Potential des Patienten262.3.1.2Die Prozesskomponente272.3.1.3Die Ergebniskomponente292.4Definition der Qual...

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Stand: 23.02.2020
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Patientenzufriedenheit als Kriterium der Dienst...
50,90 € *
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Fachbuch aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,7, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Erfassung der Patientenzufriedenheit als Kriterium der Dienstleistungsqualität im Krankenhaus. Ausgehend von Ausführungen zu den Inhalten und Intentionen der Begriffe Patient, Zufriedenheit, Qualität und Dienstleistung im Krankenhaus, wird die Entwicklung eines neuen Messinstrumentes zur Erfassung der Patientenzufriedenheit als Qualitätsparameter dargestellt. Dabei sollen die untrennbaren Verflechtungen dieser Konstrukte und deren Zusammenspiel im umfassenden Qualitätsmanagement (TQM) aufgezeigt werden. Das entwickelte Messinstrument soll in der Praxis auf seine Tauglichkeit hin überprüft werden und die dabei gewonnenen Erkenntnisse über die Zufriedenheit der Patienten mit dem bewerteten Krankenhaus sollen diesemin seiner weiteren Entwicklung zugute kommen.Da die Patientenzufriedenheit als Beurteilungsschwerpunkt der Krankenhausqualität nicht zuletzt durch die der Gesundheitsreform folgenden Veränderungen an zunehmender Relevanz gewinnt, zielt der entwickelte und eingesetzte Fragebogen auf die Erfassung dieser subjektiven Komponente ab. Der Fragebogen beinhaltet elf Merkmale, die sich als relevant für die Patientenzufriedenheit als Kriterium der Dienstleistungsqualität erwiesen. Die Patienten werden im Fragebogen neben der Beantwortung der Einzelitems noch um eine globale Einschätzung der elf Dimensionen und eine Einstufung hinsichtlich ihrer Wichtigkeit gebeten. Der Fragebogen wurde in einem Arnsberger Krankenhaus eingesetzt.Die Auswertung zeigt, dass die Erfassung der Patientenzufriedenheit als Kriterium der Dienstleistungsqualität, sowohl hinsichtlich einer differenzierten als auch einer globalen Zufriedenheit, mit diesem Instrument zu aussagekräftigen Ergebnissen führt. Die Patienten erklären sich sowohl mit den Kern- als auch mit den Servicefaktoren der medizinischen Dienstleistung des Karolinenhospitals als sehr zufrieden. Differenzen bestehen hinsichtlich der Zufriedenheit mit der Gestaltung des Tagesablaufs und der Freizeitgestaltung, wobei lediglich bei letzterer auch ein praktisch bedeutsamer Effekt zwischen den Befragungsformen zu verzeichnen ist. Außerdem ist überprüft worden, inwiefern soziodemographische Variablen die Patientenzufriedenheit beeinflussen. Es kann festgestellt werden, dass keine geschlechtsspezifischen Unterschiede vorliegen. Außerdem zeigen die Ergebnisse, dass die jüngeren Patienten die Attribute der medizinischen Dienstleistung etwas schlechter bewerten als die älteren Patienten. Die Wichtigkeitsbeurteilung und der sich daraus ergebende Änderungsbedarf verdeutlichen, dass die Leistungsaspekte mit einer Mensch-zu-Mensch - Interaktion als am wichtigsten bewertet werden und kleinste Abweichungen vom Maximalwert dieser Merkmale einenÄnderungsbedarf erzeugen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:DANKSAGUNGIIZUSAMMENFASSUNGIIIINHALTSVERZEICHNISIVTEIL I: EINLEITUNG1KAPITEL 1: EINFÜHRUNG IN DIE FRAGESTELLUNG DER ARBEIT1TEIL II: THEORIE4KAPITEL 2: VORSTELLUNG DER BEGRIFFE UND MODELLE42.1Der Patient als Kunde des Krankenhauses42.2Definition der Pat82.2.1Das Conformation / Disconfirmation Paradigma (C/D Paradigma)92.2.2Hofstätters Modell der Zufriedenheit102.2.3Herzbergs Modell der Zufriedenheit132.2.4Die Synthese der Zufriedenheitsmodelle152.3Definition der Dienstlei182.3.1Dienstleistungsdefinition anhand eines Phasenansatzes222.3.1.1Die Potentialkomponente25Das Potential des Dienstleisters25Das Potential des Patienten262.3.1.2Die Prozesskomponente272.3.1.3Die Ergebniskomponente292.4Definition der Qual...

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