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Vitagamma Vitamin D3 1.000 I.e. Tabletten
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Anwendungsgebiet von Vitagamma Vitamin D3 1.000 I.e. Tabletten (Packungsgröße: 200 stk)Sonnenkraft für die GesundheitVitamin D - Jeder braucht es, vielen fehlt es!Knapp 60% der deutschen Bevölkerung ist unzureichend mit Vitamin D versorgt.*Vitamin D steht als essentieller Ernährungsbaustein immer mehr im Zentrum medizinischer Forschungsarbeit, wenn es um den Erhalt von Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden geht. Als zentraler Bestandteil vielzähliger Stoffwechselvorgänge im Körper ist Vitamin D ein wichtiger Faktor für unsere Vitalität. Allerdings ist unser Lebensstil in den letzten Jahren deutlich sonnenärmer geworden. So halten sich viele Menschen praktisch den ganzen Tag in geschlossenen Räumen auf. Auch über die Nahrung schaffen wir es lediglich, 10 % unseres Vitamin D-Bedarfs zu decken. Um eine Unterversorung zu vermeiden, sollte Vi- tamin D im Bedarfsfall daher zusätzlich von außen zugeführt werden.Bei Vitamin D-MangelVitamin D ist ein wichtiger Bestandteil zahl- reicher Stoffwechselvorgänge im Körper und deshalb von zentraler Bedeutung für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohl- befinden. Vitamin D wird häufig empfohlen, zur Vorbeugung gegen Vitamin D Mangel- erkrankungen, gegen Rachitis sowie zur unterstützenden Behandlung der Osteopo- rose. Kann die Vitamin D-Versorgung nicht in ausreichendem Maße gedeckt werden, empfiehlt sich die Zuführung von außen. Vitagamma® D3 1.000 I.E. eignet sich zur Vorbeugung bei einem erkennbaren Risiko einer Vitamin D-Mangelerkrankung, zur Vorbeugung gegen Rachitis bei Erwach- senen und Frühgeborenen sowie zur Unter- stützung im Rahmen einer Osteoporose- Behandlung.Bei Vitamin D-MangelVitamin D ist ein wichtiger Bestandteil zahl- reicher Stoffwechselvorgänge im Körper und deshalb von zentraler Bedeutung für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohl- befinden. Vitamin D wird häufig empfohlen, zur Vorbeugung gegen Vitamin D Mangel- erkrankungen, gegen Rachitis sowie zur unterstützenden Behandlung der Osteopo- rose. Kann die Vitamin D-Versorgung nicht in ausreichendem Maße gedeckt werden, empfiehlt sich die Zuführung von außen. Vitagamma® D3 1.000 I.E. eignet sich zur Vorbeugung bei einem erkennbaren Risiko einer Vitamin D-Mangelerkrankung, zur Vorbeugung gegen Rachitis bei Erwach- senen und Frühgeborenen sowie zur Unter- stützung im Rahmen einer Osteoporose- Behandlung.*Quelle: (Rabenberg M, Mensink GBM (2016) Vitamin-D-Status in Deutschland. Journal of Health Monitoring 1(2): 36?42 DOI 10.17886/ RKI-GBE-2016-036.ZUR VORBEUGUNG VON RACHITISVitagamma® D3 1.000 I.E. ist als Arzneimittel zugelassen zur Vorbeugung gegen Rachitis und für Rachitis bei Frühgeborenen. Zur altersgerechten Dosierung lässt sich die Tablette in gleiche Dosen teilen. VITAMIND-MANGELERKRANKUNGENZur Vorbeugung bei erkennbarem Risiko einer Vitamin D - Mangelerkrankung bei ansonsten Gesunden ohne Störung der Aufnahme von Vitamin D im Darm, hat sich Vitagamma D3 1000I.E. bewährt. Zur Deckung des Vitamin D-Bedarfs ist nur 1 Einnahme täglich notwendig. UNTERSTÜTZUNG BEI OSTEOPOROSEBei Osteoporose gilt die Gabe von Vitamin D3 als unverzichtbarer Bestandteil der Behandlung. Vitamin D unterstützt die Aufnahme von Kalzium und senkt das Sturz- und Frakturrisiko um rund 20 Prozent.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten10 mg Colecalciferol Trockenkonzentrat1000 IE Colecalciferol0.025 mg Colecalciferolalpha-Tocopherol Hilfstoff (+)Cellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Croscarmellose, Natriumsalz Hilfstoff (+)Gelatine Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)Partialglyceride, langkettig Hilfstoff (+)Povidon K30 Hilfstoff (+)Saccharose Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Sojabohnenöl, part. hydriert Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie allergisch gegen Colecalciferol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.bei Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) und/oder Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn).bei Pseudohypoparathyreoidismus (Störung des Parathormon-Haushalts), da der Vitamin D-Bedarf durch die phasenweise normale Vitamin D-Empfindlichkeit herabgesetzt sein kann, mit dem Risiko einer langdauernden Überdosierung. Hierzu stehen leichter steuerbare Wirkstoffe mit Vitamin D-Aktivität zur Verfügung.DosierungAnwendungsempfehlung von Vitagamma Vitamin D3 1.000 I.e. Tabletten (Packungsgröße: 200 stk):Erwachsene nehmen die Tablette mit ausreichend Flüssigkeit ein, bei Säuglingen und Kleinkindern empfiehlt es sich, die Tablette mit einem Löffelrücken möglichst fein zu zerdrücken, auf einem Teelöffel mit Wasser zu vermischen und dem Kind die Suspension während einer Mahlzeit direkt in den Mund zu geben. Der Zusatz der suspendierten Tablette in eine Flaschen- oder Breimahlzeit ist nicht ratsam.HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTEN:Wieviel Vitamin D braucht der Körper?Der erforderliche Tagesbedarf an Vitamin D liegt laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bei Säuglingen bis 12 Monate bei 400 I.E. (10?g), bei Kindern ab dem 1. Jahr und Erwachsenen bei 800 I.E. (20?g).Als Obergrenze für die lebenslang unbedenkliche Vitamin D-Zufuhr (Summe aus Nahrung, Nahrungsergänzungs- und Arzneimitteln) hat die Europäische Behörde für Lebens- mittelsicherheit (EFSA) für Erwachsene und Kinder ab 11 Jahren eine maximale Tagesdosierung von 4.000 I.E. und für Kinder bis 10 Jahre von 2.000 I.E. festgelegt.Kann man Vitamin D über die Nahrung aufnehmen?Vitamin D wird in erster Linie durch Sonneneinstrahlung gebildet, über die Ernährung können wir lediglich rund 10 Prozent des Vitamin D-Bedarfs aufnehmen. Eine reine Versorgung über Lebensmittel kann lediglich erreicht werden, wenn regelmäßig große Mengen an fettem Fisch wie Hering, Aal und Lachs verzehrt werden würden.Kann ich im Solarium Sonnenlicht tanken und so Vitamin D in der Haut aufnehmen?Solarien sind leider kein Ersatz für fehlende Sonnenbestrahlung. Durch die Ausstattung mit UV-Filtern wird die Menge an UV-B stark begrenzt.In den in Deutschland meist ausreichend sonnigen Monaten von April bis Oktober genügt es hellhäutigen, jungen Menschen jedoch bereits, mehrmals wöchentlich ein Sonnenbad von 15 Minuten einzunehmen. Aufgrund der Speicherfähigkeit des Körpers könnte somit zumindest für die ersten Wochen in Herbst und Winter ein Vorrat an Vitamin D angelegt werden.Wird Vitagamma® D3 1.000 I.E. von den Krankenkassen erstattet?Gesetzliche Krankenkassen können seit der Gesundheitsreform 2012 die Kosten für nicht verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige Arzneimittel ganz oder teilweise übernehmen. Vitagamma® D3 1.000 I.E. ist bei zahlreichen Indikationen erstattungsfähig. Bei einer großen Anzahl gesetzlicher Krankenkassen wird das Arzneimittel sogar exklusiv gegen ein grünes Rezept oder Privatrezept erstattet.Weitere Informationen und eine Liste der Satzungsleistungen der Krankenkassen finden Sie auf unserer Webseite unter: https://www.woerwagpharma.de/de/produkte/erstattungsfaehigkeit/.EinnahmeSäuglinge und KleinkinderDie Tabletten sollten bei Säuglingen und Kleinkindern besonders vorsichtig angewendet werden, da diese möglicherweise nicht in der Lage sind, die Tabletten zu schlucken und ersticken könnten. Es wird empfohlen, stattdessen die Tabletten wie angegeben zu zerkleinern und mit Wasser zu vermischen oder Tropfen oder Emulsionen zu verwenden.Die Tablette in möglichst kleine Teile zerteilen, mit einem Löffelrücken möglichst fein zerdrücken und auf einem Teelöffel mit etwas Wasser vermischen. Hierbei entsteht eine Suspension (Gemisch aus Teilen der Tablette und Wasser). Diese ist dem Kind am besten während einer Mahlzeit direkt in den Mund zu geben.Ein Zusatz der suspendierten Tablette zu einer Flaschen- oder Breimahlzeit für Säuglinge ist nicht zu empfehlen, da hierbei keine vollständige Zufuhr garantiert werden kann. Sofern die Tabletten dennoch in der Nahrung verabreicht werden sollen, erfolgt die Zugabe erst nach dem Aufkochen. Bei der Verwendung vitaminisierter Nahrung ist die darin enthaltene Vitamin D-Menge zu berücksichtigen.ErwachseneDie Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.PatientenhinweiseWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmenbei Neigung zur Bildung calciumhaltiger Nierensteine.bei Patienten mit gestörter Ausscheidung von Calcium und Phosphat über die Niere, bei Behandlung mit Benzothiadiazin-Derivaten (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung) und bei immobilisierten Patienten (Risiko der Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) und Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn)). Bei diesen Patienten sollten die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden.bei Patienten, die unter Sarcoidose leiden, da das Risiko einer verstärkten Umwandlung von Vitamin D in seine aktive Form besteht. Bei diesen Patienten sollten die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden.Wenn andere Vitamin D-haltige Arzneimittel verordnet werden, muss die Dosis an Vitamin D des Präparates berücksichtigt werden. Zusätzliche Verabreichungen von Vitamin D oder Calcium sollten nur unter ärztlicher Überwachung erfolgen. In solchen Fällen müssen die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden (s.o.).Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, die mit dem Arzneimittel behandelt werden, sollte die Wirkung auf den Calcium- und Phosphathaushalt überwacht werden.Tagesdosen über 500 I.E./d:Während einer Langzeitbehandlung sollten die Calciumspiegel im Blut und im Urin regelmäßig überwacht werden und die Nierenfunktion durch Messung des Serumcreatinins überprüft werden. Diese Überprüfung ist besonders wichtig bei älteren Patienten und bei gleichzeitiger Behandlung mit Herzglycosiden (Arzneimittel zur Förderung der Funktion der Herzmuskulatur) oder Diuretika (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung). Im Falle von Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) oder Anzeichen einer verminderten Nierenfunktion muss die Dosis verringert oder die Behandlung unterbrochen werden. Es empfiehlt sich, die Dosis zu reduzieren oder die Behandlung zu unterbrechen, wenn der Calciumgehalt im Harn 7,5 mmol/24 Stunden (300 mg/24 Stunden) überschreitet.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenEs gibt keinen Hinweis darauf, dass das Arzneimittel einen Einfluss auf das Fahr- und Konzentrationsvermögen hat.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftTagesdosen bis 500 I.E./dBisher sind keine Risiken im angegebenen Dosisbereich bekannt.Langanhaltende Überdosierungen von Vitamin D müssen in der Schwangerschaft verhindert werden, da eine daraus resultierende Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) zu körperlicher und geistiger Behinderung sowie angeborenen Herz- und Augenerkrankungen des Kindes führen kann.Tagesdosen über 500 I.E./dWährend der Schwangerschaft sollte das Arzneimittel nur nach strenger Indikationsstellung eingenommen und nur so dosiert werden, wie es zum Beheben des Mangels unbedingt notwendig ist. Überdosierungen von Vitamin D in der Schwangerschaft müssen verhindert werden, da eine langanhaltende Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) zu körperlicher und geistiger Behinderung sowie angeborenen Herz- und Augenerkrankungen des Kindes führen kann.StillzeitVitamin D und seine Stoffwechselprodukte gehen in die Muttermilch über. Eine auf diesem Wege erzeugte Überdosierung beim Säugling ist nicht beobachtet worden.HinweiseÄhnliche Suchbegriffe: Vitamin D Mangel Knochen Knochenaufbau SonnenvitaminZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Vitagamma Vitamin D3 1.000 I.e. Tabletten (Packungsgröße: 200 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 31.03.2020
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Anwendungsgebiet von Vitagamma Vitamin D3 1000 I.e.tabletten (Packungsgröße: 100 stk)Sonnenkraft für die GesundheitVitamin D - Jeder braucht es, vielen fehlt es!Knapp 60% der deutschen Bevölkerung ist unzureichend mit Vitamin D versorgt.*Vitamin D steht als essentieller Ernährungsbaustein immer mehr im Zentrum medizinischer Forschungsarbeit, wenn es um den Erhalt von Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden geht. Als zentraler Bestandteil vielzähliger Stoffwechselvorgänge im Körper ist Vitamin D ein wichtiger Faktor für unsere Vitalität. Allerdings ist unser Lebensstil in den letzten Jahren deutlich sonnenärmer geworden. So halten sich viele Menschen praktisch den ganzen Tag in geschlossenen Räumen auf. Auch über die Nahrung schaffen wir es lediglich, 10 % unseres Vitamin D-Bedarfs zu decken. Um eine Unterversorung zu vermeiden, sollte Vi- tamin D im Bedarfsfall daher zusätzlich von außen zugeführt werden.Bei Vitamin D-MangelVitamin D ist ein wichtiger Bestandteil zahl- reicher Stoffwechselvorgänge im Körper und deshalb von zentraler Bedeutung für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohl- befinden. Vitamin D wird häufig empfohlen, zur Vorbeugung gegen Vitamin D Mangel- erkrankungen, gegen Rachitis sowie zur unterstützenden Behandlung der Osteopo- rose. Kann die Vitamin D-Versorgung nicht in ausreichendem Maße gedeckt werden, empfiehlt sich die Zuführung von außen. Vitagamma® D3 1.000 I.E. eignet sich zur Vorbeugung bei einem erkennbaren Risiko einer Vitamin D-Mangelerkrankung, zur Vorbeugung gegen Rachitis bei Erwach- senen und Frühgeborenen sowie zur Unter- stützung im Rahmen einer Osteoporose- Behandlung.Bei Vitamin D-MangelVitamin D ist ein wichtiger Bestandteil zahl- reicher Stoffwechselvorgänge im Körper und deshalb von zentraler Bedeutung für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohl- befinden. Vitamin D wird häufig empfohlen, zur Vorbeugung gegen Vitamin D Mangel- erkrankungen, gegen Rachitis sowie zur unterstützenden Behandlung der Osteopo- rose. Kann die Vitamin D-Versorgung nicht in ausreichendem Maße gedeckt werden, empfiehlt sich die Zuführung von außen. Vitagamma® D3 1.000 I.E. eignet sich zur Vorbeugung bei einem erkennbaren Risiko einer Vitamin D-Mangelerkrankung, zur Vorbeugung gegen Rachitis bei Erwach- senen und Frühgeborenen sowie zur Unter- stützung im Rahmen einer Osteoporose- Behandlung.*Quelle: (Rabenberg M, Mensink GBM (2016) Vitamin-D-Status in Deutschland. Journal of Health Monitoring 1(2): 36?42 DOI 10.17886/ RKI-GBE-2016-036.ZUR VORBEUGUNG VON RACHITISVitagamma® D3 1.000 I.E. ist als Arzneimittel zugelassen zur Vorbeugung gegen Rachitis und für Rachitis bei Frühgeborenen. Zur altersgerechten Dosierung lässt sich die Tablette in gleiche Dosen teilen. VITAMIND-MANGELERKRANKUNGENZur Vorbeugung bei erkennbarem Risiko einer Vitamin D - Mangelerkrankung bei ansonsten Gesunden ohne Störung der Aufnahme von Vitamin D im Darm, hat sich Vitagamma D3 1000I.E. bewährt. Zur Deckung des Vitamin D-Bedarfs ist nur 1 Einnahme täglich notwendig. UNTERSTÜTZUNG BEI OSTEOPOROSEBei Osteoporose gilt die Gabe von Vitamin D3 als unverzichtbarer Bestandteil der Behandlung. Vitamin D unterstützt die Aufnahme von Kalzium und senkt das Sturz- und Frakturrisiko um rund 20 Prozent.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten10 mg Colecalciferol Trockenkonzentrat1000 IE Colecalciferol0.025 mg Colecalciferolalpha-Tocopherol Hilfstoff (+)Cellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Croscarmellose, Natriumsalz Hilfstoff (+)Gelatine Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)Partialglyceride, langkettig Hilfstoff (+)Povidon K30 Hilfstoff (+)Saccharose Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Sojabohnenöl, part. hydriert Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie allergisch gegen Colecalciferol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.bei Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) und/oder Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn).bei Pseudohypoparathyreoidismus (Störung des Parathormon-Haushalts), da der Vitamin D-Bedarf durch die phasenweise normale Vitamin D-Empfindlichkeit herabgesetzt sein kann, mit dem Risiko einer langdauernden Überdosierung. Hierzu stehen leichter steuerbare Wirkstoffe mit Vitamin D-Aktivität zur Verfügung.DosierungAnwendungsempfehlung von Vitagamma Vitamin D3 1000 I.e.tabletten (Packungsgröße: 100 stk):Erwachsene nehmen die Tablette mit ausreichend Flüssigkeit ein, bei Säuglingen und Kleinkindern empfiehlt es sich, die Tablette mit einem Löffelrücken möglichst fein zu zerdrücken, auf einem Teelöffel mit Wasser zu vermischen und dem Kind die Suspension während einer Mahlzeit direkt in den Mund zu geben. Der Zusatz der suspendierten Tablette in eine Flaschen- oder Breimahlzeit ist nicht ratsam.HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTEN:Wieviel Vitamin D braucht der Körper?Der erforderliche Tagesbedarf an Vitamin D liegt laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bei Säuglingen bis 12 Monate bei 400 I.E. (10?g), bei Kindern ab dem 1. Jahr und Erwachsenen bei 800 I.E. (20?g).Als Obergrenze für die lebenslang unbedenkliche Vitamin D-Zufuhr (Summe aus Nahrung, Nahrungsergänzungs- und Arzneimitteln) hat die Europäische Behörde für Lebens- mittelsicherheit (EFSA) für Erwachsene und Kinder ab 11 Jahren eine maximale Tagesdosierung von 4.000 I.E. und für Kinder bis 10 Jahre von 2.000 I.E. festgelegt.Kann man Vitamin D über die Nahrung aufnehmen?Vitamin D wird in erster Linie durch Sonneneinstrahlung gebildet, über die Ernährung können wir lediglich rund 10 Prozent des Vitamin D-Bedarfs aufnehmen. Eine reine Versorgung über Lebensmittel kann lediglich erreicht werden, wenn regelmäßig große Mengen an fettem Fisch wie Hering, Aal und Lachs verzehrt werden würden.Kann ich im Solarium Sonnenlicht tanken und so Vitamin D in der Haut aufnehmen?Solarien sind leider kein Ersatz für fehlende Sonnenbestrahlung. Durch die Ausstattung mit UV-Filtern wird die Menge an UV-B stark begrenzt.In den in Deutschland meist ausreichend sonnigen Monaten von April bis Oktober genügt es hellhäutigen, jungen Menschen jedoch bereits, mehrmals wöchentlich ein Sonnenbad von 15 Minuten einzunehmen. Aufgrund der Speicherfähigkeit des Körpers könnte somit zumindest für die ersten Wochen in Herbst und Winter ein Vorrat an Vitamin D angelegt werden.Wird Vitagamma® D3 1.000 I.E. von den Krankenkassen erstattet?Gesetzliche Krankenkassen können seit der Gesundheitsreform 2012 die Kosten für nicht verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige Arzneimittel ganz oder teilweise übernehmen. Vitagamma® D3 1.000 I.E. ist bei zahlreichen Indikationen erstattungsfähig. Bei einer großen Anzahl gesetzlicher Krankenkassen wird das Arzneimittel sogar exklusiv gegen ein grünes Rezept oder Privatrezept erstattet.Weitere Informationen und eine Liste der Satzungsleistungen der Krankenkassen finden Sie auf unserer Webseite unter: https://www.woerwagpharma.de/de/produkte/erstattungsfaehigkeit/.EinnahmeSäuglinge und KleinkinderDie Tabletten sollten bei Säuglingen und Kleinkindern besonders vorsichtig angewendet werden, da diese möglicherweise nicht in der Lage sind, die Tabletten zu schlucken und ersticken könnten. Es wird empfohlen, stattdessen die Tabletten wie angegeben zu zerkleinern und mit Wasser zu vermischen oder Tropfen oder Emulsionen zu verwenden.Die Tablette in möglichst kleine Teile zerteilen, mit einem Löffelrücken möglichst fein zerdrücken und auf einem Teelöffel mit etwas Wasser vermischen. Hierbei entsteht eine Suspension (Gemisch aus Teilen der Tablette und Wasser). Diese ist dem Kind am besten während einer Mahlzeit direkt in den Mund zu geben.Ein Zusatz der suspendierten Tablette zu einer Flaschen- oder Breimahlzeit für Säuglinge ist nicht zu empfehlen, da hierbei keine vollständige Zufuhr garantiert werden kann. Sofern die Tabletten dennoch in der Nahrung verabreicht werden sollen, erfolgt die Zugabe erst nach dem Aufkochen. Bei der Verwendung vitaminisierter Nahrung ist die darin enthaltene Vitamin D-Menge zu berücksichtigen.ErwachseneDie Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.PatientenhinweiseWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmenbei Neigung zur Bildung calciumhaltiger Nierensteine.bei Patienten mit gestörter Ausscheidung von Calcium und Phosphat über die Niere, bei Behandlung mit Benzothiadiazin-Derivaten (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung) und bei immobilisierten Patienten (Risiko der Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) und Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn)). Bei diesen Patienten sollten die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden.bei Patienten, die unter Sarcoidose leiden, da das Risiko einer verstärkten Umwandlung von Vitamin D in seine aktive Form besteht. Bei diesen Patienten sollten die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden.Wenn andere Vitamin D-haltige Arzneimittel verordnet werden, muss die Dosis an Vitamin D des Präparates berücksichtigt werden. Zusätzliche Verabreichungen von Vitamin D oder Calcium sollten nur unter ärztlicher Überwachung erfolgen. In solchen Fällen müssen die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden (s.o.).Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, die mit dem Arzneimittel behandelt werden, sollte die Wirkung auf den Calcium- und Phosphathaushalt überwacht werden.Tagesdosen über 500 I.E./d:Während einer Langzeitbehandlung sollten die Calciumspiegel im Blut und im Urin regelmäßig überwacht werden und die Nierenfunktion durch Messung des Serumcreatinins überprüft werden. Diese Überprüfung ist besonders wichtig bei älteren Patienten und bei gleichzeitiger Behandlung mit Herzglycosiden (Arzneimittel zur Förderung der Funktion der Herzmuskulatur) oder Diuretika (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung). Im Falle von Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) oder Anzeichen einer verminderten Nierenfunktion muss die Dosis verringert oder die Behandlung unterbrochen werden. Es empfiehlt sich, die Dosis zu reduzieren oder die Behandlung zu unterbrechen, wenn der Calciumgehalt im Harn 7,5 mmol/24 Stunden (300 mg/24 Stunden) überschreitet.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenEs gibt keinen Hinweis darauf, dass das Arzneimittel einen Einfluss auf das Fahr- und Konzentrationsvermögen hat.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftTagesdosen bis 500 I.E./dBisher sind keine Risiken im angegebenen Dosisbereich bekannt.Langanhaltende Überdosierungen von Vitamin D müssen in der Schwangerschaft verhindert werden, da eine daraus resultierende Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) zu körperlicher und geistiger Behinderung sowie angeborenen Herz- und Augenerkrankungen des Kindes führen kann.Tagesdosen über 500 I.E./dWährend der Schwangerschaft sollte das Arzneimittel nur nach strenger Indikationsstellung eingenommen und nur so dosiert werden, wie es zum Beheben des Mangels unbedingt notwendig ist. Überdosierungen von Vitamin D in der Schwangerschaft müssen verhindert werden, da eine langanhaltende Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) zu körperlicher und geistiger Behinderung sowie angeborenen Herz- und Augenerkrankungen des Kindes führen kann.StillzeitVitamin D und seine Stoffwechselprodukte gehen in die Muttermilch über. Eine auf diesem Wege erzeugte Überdosierung beim Säugling ist nicht beobachtet worden.HinweiseÄhnliche Suchbegriffe: Vitamin D Mangel Knochen Knochenaufbau SonnenvitaminZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Vitagamma Vitamin D3 1000 I.e.tabletten (Packungsgröße: 100 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Steuerliche Fragen der Gesundheitsreform. Teil 1
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Steuerliche Fragen der Gesundheitsreform. Teil 1 ab 44 EURO Strukturreformen im Krankenhausbereich. 1. Auflage

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Probleme der Rechtsquellen im Sozialversicherun...
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Seit Jahrzehnten leben Sozialgerichtsbarkeit und Sozialrechtswissenschaft mit einer - im Vergleich zu anderen Gebieten - ungewöhnlichen Vielfalt verschiedenster Normtypen, die Theorie und Praxis bis in die jüngste Zeit mit immer neuen Problemen konfrontiert haben. Im Rahmen des 5. Fachkolloquiums des Instituts für Sozialrecht der Ruhr-Universität Bochum haben sich ausgewiesene Fachleute mit den Fragen befaßt, die - vor allem im Zusammenhang mit der 3. Stufe der Gesundheitsreform - durch diese unorthodoxen Handlungsinstrumentarien ausgelöst werden.

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Finanzreform in der gesetzlichen Krankenversich...
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Im Mittelpunkt der gegenwärtigen Gesundheitsreform steht die Veränderung der Finanzierungsgrundlagen für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV). Antworten hierauf haben die vielfältigen und streitigen Fragen eines Finanzausgleichs zwischen den Primärkassen und den Ersatzkassen sowie weiteren Trägern der sozialen Krankenversicherung und ihres privatrechtlichen Gegenübers miteinzubeziehen. Diese Situation fordert nicht nur zur Reform des bisherigen Risiko-Strukturausgleichs auf, sie wirft auch eine Reihe verfassungsrechtlicher Probleme bei dem Versuch auf, die Finanzierungsgrundlagen einer solidarischen Krankenversicherung neu festzulegen. Die einzelnen Beiträge des Sammelbandes greifen diese Fragen auf und sie geben konzise politische, ökonomische und rechtliche Auskunft hierüber.

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Probleme der Rechtsquellen im Sozialversicherun...
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Seit Jahrzehnten leben Sozialgerichtsbarkeit und Sozialrechtswissenschaft mit einer - im Vergleich zu anderen Gebieten - ungewöhnlichen Vielfalt verschiedenster Normtypen, die Theorie und Praxis bis in die jüngste Zeit mit immer neuen Problemen konfrontiert haben. Im Rahmen des 6. Fachkolloquiums des Instituts für Sozialrecht der Ruhr-Universität Bochum haben sich ausgewiesene Fachleute mit den Fragen befaßt, die - vor allem im Zusammenhang mit der dritten Stufe der Gesundheitsreform - durch diese unorthodoxen Handlungsinstrumentarien ausgelöst werden. Damit setzt das Institut für Sozialrecht eine Veranstaltungsreihe fort, die sich den übergreifenden Rechtsquellenproblemen im Sozialrecht widmet. Die Ergebnisse der ersten einschlägigen Tagung sind im 1. Band der Schriftenreihe dokumentiert.

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Akquisition und Bindung von Patienten in deutsc...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,7, Universität Paderborn (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Das deutsche Gesundheitswesen ist im Wandel. Spätestens seit der Gesundheitsreform zum 01.04.2004 sind die Weichen für mehr Markt und Wettbewerb zwischen verschiedenen Gesundheitseinrichtungen gestellt. So heißt es bereits in der 2001 vorgelegten Begründung zum Entwurf des Fallpauschalengesetzes: Das Geld soll den Leistungen folgen. Die leistungsorientierte Vergütung der Krankenhäuser wird zu mehr Wettbewerb und zu einer stärker am Bedarf orientierten Entwicklung der Leistungsstrukturen und Leistungskapazitäten führen. Zudem wird eine Ausweitung der finanziellen Beteiligung von Patienten an gesundheitlichen Leistungen durch die Praxisgebühr und die Streichung nicht rezeptpflichtiger Mittel aus dem Arzneimittelangebot vollzogen. Dieses kann bei Patienten und potenziellen Patienten zu mehr Eigenverantwortlichkeit führen und das Bewusstsein für Kosten im Gesundheitswesen schärfen. Vieles deutet daraufhin, dass durch die Reformen eine integrierte Versorgung mit komplexen Gesundheitszentren und Netzwerken entstehen wird, in denen sich Medizin mit Lifestyle vermischt.Innerhalb dieser Entwicklungen sind Krankenhäuser einerseits zur Sicherung ihrer Existenz auf finanzierbare Patientenströme angewiesen, finanzierbar in der Hinsicht, dass durch eine optimale Bettenauslastung und Fallzahl genug fakturierbare Leistungen den zu deckenden Kosten gegenüber stehen. Andererseits kann eine Maximierung der über die GKV abzurechnenden Leistungen zu einem Defizit führen, wenn das mit der GKV ausgehandelte Budget aufgebraucht ist. Die Bereitstellung freier Kapazitäten für Notfälle muss dabei ebenso berücksichtigt werden, so dass die Optimierung der Auslastung nicht zwangsläufig der Maximierung derselben gleichkommt. Ausgenommen von dieser Perspektive sind Gesundheitsleistungen, die außerhalb dieses Budgets abgerechnet werden können. Dies ist bspw. bei Privatversicherten und ausländischen Patienten - also so genannten Selbstzahlern - der Fall. Aber auch unabhängig von der Personengruppe und der Versicherungsart sind ergänzende Leistungen denkbar, die wie Konsumprodukte budgetneutral abgerechnet werden und die internen Ressourcen somit nicht belasten. Diese aus abrechnungstechnischer Sicht reizvolle Perspektive hat aber in der Vergangenheit regelmäßig ethische Bedenken ausgelöst, die kontrovers diskutiert wurden.Betriebswirtschaftliches Denken und traditionelle, ärztliche Berufsauffassung erscheinen bspw. beim Thema Krankenhauswerbung noch als unvereinbare Gegensätze. Die Tendenz von weniger Staat zu mehr Marktwirtschaft im Gesundheitswesen erfordert aber zwangsläufig die Überwindung ethischer Bedenken und eine höhere Gewichtung betriebswirtschaftlicher Aspekte im Krankenhaus-Management, zumal der steigende Wettbewerb mit privaten Krankenhäusern dieses erfordert (Kapitel zwei). Der seit Jahrzehnten vorherrschende und andauernde Kostensenkungsdruck auf Krankenhäusern kann diese Entwicklung beschleunigen.Zum einen in der Hinsicht, dass die kontinuierliche Gewinnung und Bindung von Patienten eine wichtigere Rolle spielt. Andererseits können dort, wo Kosten und Erträge im Missverhältnis stehen, neue Ertragspotenziale neben den originären Krankenhausleistungen Abhilfe schaffen und damit zu einer Neuausrichtung der Kommunikations- und Produktpolitik führen. Krankenhäuser müssen sich innerhalb dieser Rahmenbedingungen strategischen Fragen stellen: Werden Patienten als Kunden betrachtet und werden entsprechend den Kundenbedürfnissen Leistungen angeboten? Ist ein niedergelassener Arzt ein Wettbewerber, da er ähnliche Leistungen anbietet, ein Kooperationspartner im Sinne von integrierter Versorgung oder ein Kunde in der Funktion des Einweisers? Ist der Verkauf von Konsumgüter...

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Bürgerversicherung - eine Alternative zur Zwei-...
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Die Bundesrepublik Deutschland bietet - vor allem aus internationaler Sicht - in der derzeitigen Form eines der leistungsfähigsten sozialen Systeme der finanziellen Absicherung gegen den Krankheitsfall. Doch kaum ein Politikfeld ist so sehr von Sorgen und Ängsten geprägt wie die Gesundheitspolitik. Dabei wird die derzeitige und speziell die zukünftige Versorgungssituation des GKV-Systems problematisiert und das deutsche Gesundheitssystem als "Zwei-Klassen-Medizin" kritisiert. "Ist der medizinische Fortschritt für jeden verfügbar? Steht auch in Zukunft noch die bestmögliche gesundheitliche Versorgung für alle offen? Bekommen alle die notwendige Behandlung oder entscheidet das Einkommen über Gesundheitschancen?" All diese Fragen stellen sich die Versicherten der heutigen Zeit in dem bestehenden Gesundheitssystem der Bundesrepublik. Die bestehende "Zwei-Klassen-Medizin" - beginnend bei den Wartezeiten bis hin zu verschiedenen Leistungsformen - soll mit der Gesundheitsreform und der Einführung der "Bürgerversicherung" der Vergangenheit angehören. Fraglich ist jedoch, ob die Einführung einer "Bürgerversicherung" tatsächlich zu mehr Gleichheit in der medizinischen Versorgung führt, oder ob sie die bestehenden Versorgungsunterschiede nur verstärkt.

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Theorie und Praxis des Wissensmanagements: Erfo...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,0, Hochschule der Medien Stuttgart (Fakultät Information und Kommunikation, Studiengang Informationswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Das erklärte Ziel und Aufgabenstellung dieser Diplomarbeit ist es, die Chancen, Risiken und Anwendungsmöglichkeiten von Wissensmanagement für die Betriebspraxis allgemein, dann vertieft für den Krankenhausbereich darzustellen. Es wird zunächst erläutert, weshalb Wissensmanagement überhaupt notwendig, was unter Wissen zu verstehen ist und wie sich der Umgang mit Wissen auf die Gesellschaft und die Unternehmen konkret auswirken kann.Hiervon ausgehend wird das Wissensmanagement näher beschrieben und die wichtigsten Modelle und Ansätze zum Wissensmanagement umfassend dargestellt. Aufgezeigt wird ergänzend, wie Unternehmen Wissensmanagement erfolgreich einführen und betreiben können. Eines der Kernthemen dieser Arbeit ist die Untersuchung des Handlungsbedarfs für Organisationen, um das Wissen ihrer Mitarbeiter wirtschaftlich erfolgreich nutzen zu können. Hierbei wird in besonders ausführlicher Weise auf die organisationalen Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Wissensmanagement eingegangen. Der Fokus liegt in diesem Zusammenhang in den Aufgaben, Rollen, Funktionen und Verantwortlichkeiten seitens der Mitarbeiter. Es werden also weniger technische Voraussetzungen für das Wissensmanagement beschrieben, vielmehr steht der Mensch als Teil der Organisation im Mittelpunkt der Betrachtung. Denn hierin liegt die wohl größte Herausforderung bei der Auseinandersetzung mit dem Wissensmanagement. Für eine systematische Gesamtbetrachtung schließt sich eine Untersuchung der vorhandenen Erkenntnisse zur Unternehmenskultur an. Aufgezeigt werden die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen dem Wissensmanagement und der Kultur in Unternehmen.Auf eine umfassende Darstellung typischer technischer Wissensmanagementwerkzeuge wird wegen der Ausrichtung und Zielsetzung dieser Arbeit verzichtet. Erläutert werden dennoch die sog. Wissensgemeinschaften (Communities of Practice), da diese für den praktischen Teil der Arbeit von besonderer Bedeutung sind.Aus dem praxisorientierten Teil dieser Abhandlung wird nachvollziehbar, weshalb Wissensmanagement gerade im Krankanhausbereich sinnvoll und notwendig ist. Hierbei werden zunächst die aktuelle wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation sowie die vorhandenen Rahmenbedingungen im Krankenhaussektor erläutert. Ergänzend werden auch die derzeit bekannten Vorgaben und Auswirkungen der Gesundheitsreform wegen des Sachzusammenhangs dargestellt.Ein vertiefter Praxisbezug erfolgt anhand des laufenden Forschungsprojektes know-IT in den Kliniken Oberallgäu gGmbH. Beschrieben werden im Einzelnen die beteiligten Projektpartner, die Ziele und der derzeitige Verlauf des Projektes. Im Anschluss hieran wird das bereits zu Teilen eingeführte Wissensmanagement-System in seinem Aufbau und seiner Wirkungsweise vorgestellt. Entsprechend der Aufgabenstellung soll die Ableitung der Erfolgskriterien durch eine Zufallsbefragung sowie über die Auswertung von zusätzlich durchgeführten persönlichen Interviews mit ausgewählten Verantwortlichen/Entscheidungsträgern erreicht werden. Des Weiteren werden geeignete Fragen bzw. Fragebögen entwickelt, um die onlinebasierte Zufallsbefragung und die persönlichen Interviews erfolgreich durchführen und auswerten zu können. Es wird demnach ermittelt welche Maßnahmen und Anstrengungen im Zuge der bereits fortgeschrittenen Implementation des Wissensmanagement-Systems getroffen und umgesetzt worden sind sowie wie sich diese ausgewirkt haben. Aus diesen gewonnenen Erkenntnissen soll es zudem ermöglicht werden, die Erfolgsaussichten und Perspektiven der Implementation des Wissensmanagement-Systems in den Kliniken Oberallgäu gGmbH einzus...

Anbieter: Dodax
Stand: 31.03.2020
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