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Pöttler Gesundheitswesen in Österreich
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Erscheinungsdatum: 01.04.2020, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Organisationen, Leistungen, Finanzierung und Reformen übersichtlich dargestellt, inkl. Gesundheits- und Sozialversicherungsreform 2019, Auflage: 3/2020, Autor: Pöttler, Gerhard (Dr., MBA), Verlag: Goldegg Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ärzte // Ecard // Elga // Gesundheitsreform // Gesundheitssystem // Gesundheitswesen // Krankenanstalten // Krankenhausmanagement // Medizin // Patienten // Politik // Reformen // Sozialversicherungsreform // Spital, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 495 S., Seiten: 495, Format: 4.3 x 23.2 x 15.9 cm, Gewicht: 890 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 19.09.2020
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Tilt! 2008 (DVD)
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2008 was für ein Jahr: Amerika im Aufbruch, Banken und Börsen im Einbruch, die Gesundheitsreform im Durchbruch vermutlich der Blinddarm. Bayern und Hessen zwei Leuchttürme der Demokratie strahlen heller denn je: Bayern hat einen Ministerpräsidenten, den niemand gewählt hat, Hessen hat einen Ministerpräsidenten, den niemand mehr gewollt hat. 2008 das Jahr der Irrungen und Wirrungen: Josef Ackermann hält sich Oskar Lafontaine als Ghostwriter und fordert mehr Staat, um den Markt zu regulieren. Angela Merkel garantiert die Spareinlagen und plappert Sätze, auf die Norbert Blüm das Copyright hat. Die Bahn will an die Börse, weiß aber nicht, mit welchen Zügen. Der ICE verkörpert die neue Achse des Bösen , wird halbiert, damit sich der Vorstand die Bezüge verdoppeln kann, aber nur, wenn in Bierzelten weiter geraucht werden darf und die Gattin von Horst Seehofer bei offiziellen Anlässen Dirndl trägt, damit die CSU wieder auf 50 Prozent kommt, um die Götter zu besänftigen. 2008 während in Amerika Barack Obama eine Politikbegeisterung entfacht, verheißt auch bei uns eine aufstrebende Jungmännergarde Hoffnung im grauen Worthülsenbrei: Dirk Niebel. Ronald Pofalla. Markus Söder. Lauter kleine Obamachen und da sind Guido Westerwelle und Hubertus Heil noch gar nicht erwähnt. Beck ist weg, Münte ist back aber wann zieht sich Frank-Walter Steinmeier wie einst Fantomas die Gummimaske vom Gesicht und Gerhard Schröder kommt zum Vorschein?! 2008 die Werte verschieben sich. Zunächst mal nach Liechtenstein. Lange bevor der Warnruf erscholl: Wenn die Linke noch stärker wird, dann flieht das Kapital ins Ausland! nur: Wo soll es noch hin, in einer Zeit, in der Banken reihenweise vom Bankrott bedroht sind? Zumal Mutti Merkel jetzt auch noch die Weltfinanz regulieren möchte, nachdem sie bei Bildung, Klima und Gesundheit schon phänomenale Erfolge erzielen konnte. Tatkräftig unterstützt von einer bröselnden Sozialdemokratie, bei der man sich jeden Morgen fragen muß: Gibt s die SPD noch und wenn ja: Wozu? Keiner blickt mehr durch: Die Menschen haben seit diesem Jahr mehr Angst vor ihrem Anlageberater als vor der Al Qaida. Die Al Qaida hat bereits reagiert, bildet keine Selbstmordattentäter mehr aus, sondern schickt ihre Jungs zum BWL-Studium. Viel effektiver. Christine Haderthauer wollte eigentlich den Lotto-Laden von Katsche Schwarzenbeck übernehmen, wurde für ihre Unfähigkeit dann aber doch noch mit einem Ministerposten belohnt. 2008 James Bond verspricht ein Quantum Trost, will nicht mehr die Welt retten, um sich einer wirklichen Herausforderung zu stellen: Die Frauen zu verstehen. Da lacht sogar die Polit-Autistin Andrea Ypsilanti, die, schenkt man Gerüchten Glauben, gemeinsam mit Sarah Connor in Bälde ein Strickwaren-Outlet in Bad Lippspringe eröffnet. Und da soll es Leute geben, die der Meinung sind, erst im Superwahljahr 2009 werde es so richtig spannend, aufwühlend und nervenaufreibend. Wer das glaubt, hat 2008 noch nicht richtig verstanden...Darsteller:

Anbieter: Expert Technomarkt
Stand: 19.09.2020
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Anforderungen an ein Gesundheitssystem der Zukunft
13,50 € *
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Der Gesundheitsfonds gilt als Herzstück der letzten Gesundheitsreform. Kaum ein Element des Reformpakets wurde gleichermaßen kontrovers diskutiert. Dennoch ist allen Fachleuten klar, dass weder die bloße Einführung, noch die Wiederabschaffung des Gesundheitsfonds das deutsche Krankenversicherungssystem nachhaltig auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereiten kann.Das vorliegende Buch bringt die Erfahrungen von Wissenschaftlern, Politikern und Praktikern zusammen. Auf Basis der bisherigen Reformen werden Anregungen für die notwendige weitere Entwicklung des Gesundheitswesens erarbeitet. Konstruktiv wagen die Beiträge einen Blick in die Zukunft und versuchen, über den Tellerrand des tagespolitischen Geschehens hinaus grundlegende Anforderungen an ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem zu formulieren. Mit Beiträgen von Reinar Lüdeke, Gerhard Kleinhenz, Axel Munte, Helmut Platzer, Christa Stewens, Franz Stumpf, Christian Weber, Johannes Zwick und einem Vorwort von Hanjo Allinger

Anbieter: buecher
Stand: 19.09.2020
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Anforderungen an ein Gesundheitssystem der Zukunft
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Der Gesundheitsfonds gilt als Herzstück der letzten Gesundheitsreform. Kaum ein Element des Reformpakets wurde gleichermaßen kontrovers diskutiert. Dennoch ist allen Fachleuten klar, dass weder die bloße Einführung, noch die Wiederabschaffung des Gesundheitsfonds das deutsche Krankenversicherungssystem nachhaltig auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereiten kann.Das vorliegende Buch bringt die Erfahrungen von Wissenschaftlern, Politikern und Praktikern zusammen. Auf Basis der bisherigen Reformen werden Anregungen für die notwendige weitere Entwicklung des Gesundheitswesens erarbeitet. Konstruktiv wagen die Beiträge einen Blick in die Zukunft und versuchen, über den Tellerrand des tagespolitischen Geschehens hinaus grundlegende Anforderungen an ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem zu formulieren. Mit Beiträgen von Reinar Lüdeke, Gerhard Kleinhenz, Axel Munte, Helmut Platzer, Christa Stewens, Franz Stumpf, Christian Weber, Johannes Zwick und einem Vorwort von Hanjo Allinger

Anbieter: buecher
Stand: 19.09.2020
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Ist der Gesundheitsfonds ein aktionistischer fa...
17,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,0, Universität Potsdam (Lehrstuhl Finanzwissenschaft), Veranstaltung: Proseminar Sozialpolitik, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter Bundeskanzler Gerhard Schröder wurde die wahrscheinlich grösste Sozialreform der Bundesrepublik Deutschland in Angriff genommen. Dabei wurde 2003 auch die Gesundheitsreform verabschiedet und der Weg geebnet für eine strukturelle Veränderung und grundlegende Reform des Finanzierungssystems der GKVen. Im Wahlkampf 2005 propagierten die Volksparteien die beiden Reformkonzepte Bürgerversicherung (SPD) und Gesundheitsprämie (CDU/CSU), um die begonnene Strukturreform fortzusetzen und in eine dem jeweiligen Parteiprogramm entsprechende politische Richtung zu leiten, auf der einen Seite also, um mehr Solidarität und Verteilungsgerechtigkeit zu erlangen, auf der anderen Seite, um mehr Wettbewerb und marktwirtschaftliche Effizienz im Gesundheitssystem zu verankern. Diese Konzepte waren von der sog. Rürup-Kommission 2003 entwickelt worden. Nach Bildung der Grossen Koalition 2005 wurde im Koalitionsvertrag die Finanzierungsreform der GKV zunächst offen gelassen, da beide Seiten auf ihren Konzepten beharrten. Nach Hinzuziehen des Wissenschaftlichen Beirats am Bundesministerium der Finanzen, und nach langen und zähen Verhandlungen wurde der Kompromiss eines Gesundheitsfonds beschlossen, der ab 1.1.2009 in Kraft treten wird. Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit ist, inwiefern die Vorgängerkonzepte der Gesundheitsprämie und der Bürgerversicherung, die bereits umfangreich 2003 im sog. Rürup-Bericht bewertet wurden, im Gesundheitsfonds einfliessen und umgesetzt werden und was dies für die nachhaltige Funktionsfähigkeit dieses Fonds bedeutet, also inwiefern die Kompromisslösung tragfähig ist und tatsächlich Verbesserungen im Gesundheitssystem schafft.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Vom Korporatismus zum Pluralismus?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,0, Universität Passau, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Von Jahr zu Jahr wird klarer: das Ziel des Gesundheitswesens ist nicht die Gesundheit, sondern der Ausbau des Gesundheitswesens.' - Gerhard Kocher (Schweizer Politologe) Dieses Zitat ist sicherlich für das deutsche Gesundheitssystem zutreffend. Es war schon immer eines der umkämpftesten Felder zwischen den jeweils amtierenden Regierungen und der Opposition, auch weil damit ein hohes Gut für jeden Menschen, nämlich seine Gesundheit, viele Arbeitsplätze (im gesamten Gesundheitssektor waren 2008 4.616.000 Menschen beschäftigt) und ein Milliardengeschäft (u.a.für die Pharmaindustrie) verbunden sind. Festzustellen ist eine ständige Forderung nach Reformen, die meist aufgrund der vielen Vetospieler in der Gesundheitspolitik aber nur teilweise ausgearbeitet und tatsächlich umgesetzt werden können. Eine Vielzahl von Verbänden und Interessengruppen versucht ihren Einfluss auf diesem Gebiet geltend zu machen, für das ausserdem ein 'komplexer Mix von Regulierungsformen' kennzeichnend ist, mit einem jeweils unterschiedlichen Mischungsverhältnis aus staatlichen, korporatistischen und marktlichen Elementen. Diese Arbeit geht der Frage nach, inwieweit sich aufgrund struktureller Veränderungen im Gesundheitswesen bestimmte Akteure und ihre Interessen angepasst und verändert haben. Die Gesundheitsreform 2007 soll dabei die vorerst abschliessende Rolle spielen. Hierfür werden zunächst kurz die theoretischen Grundbegriffe Pluralismus und Korporatismus erläutert, mit Hilfe derer man versuchen kann, den Wandel zu beschreiben. Grundlage sind hierfür die Theorien Ernst Fraenkels für den Pluralismus, sowie Phillipe C. Schmitters und Gerhard Lehmbruchs für den Korporatismus. Dann werden die wichtigsten Akteure vorgestellt und ihre jeweilige Rolle im System analysiert, wobei die Parteien aussen vor gelassen werden. Sie treten hier höchstens als 'Staat' im Sinne der jeweiligen Regierungsparteien auf. Anschliessend soll zu einem Fazit gelangt werden, ob und in welche Richtung sich das Gesundheitssystem im Gesamten entwickelt hat. Ein Ausblick auf die mögliche Weiterentwicklung, ausgelöst durch neue Reformen, soll im abschliessenden Teil gegeben werden.

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Ist der Gesundheitsfonds ein aktionistischer fa...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,0, Universität Potsdam (Lehrstuhl Finanzwissenschaft), Veranstaltung: Proseminar Sozialpolitik, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter Bundeskanzler Gerhard Schröder wurde die wahrscheinlich größte Sozialreform der Bundesrepublik Deutschland in Angriff genommen. Dabei wurde 2003 auch die Gesundheitsreform verabschiedet und der Weg geebnet für eine strukturelle Veränderung und grundlegende Reform des Finanzierungssystems der GKVen. Im Wahlkampf 2005 propagierten die Volksparteien die beiden Reformkonzepte Bürgerversicherung (SPD) und Gesundheitsprämie (CDU/CSU), um die begonnene Strukturreform fortzusetzen und in eine dem jeweiligen Parteiprogramm entsprechende politische Richtung zu leiten, auf der einen Seite also, um mehr Solidarität und Verteilungsgerechtigkeit zu erlangen, auf der anderen Seite, um mehr Wettbewerb und marktwirtschaftliche Effizienz im Gesundheitssystem zu verankern. Diese Konzepte waren von der sog. Rürup-Kommission 2003 entwickelt worden. Nach Bildung der Großen Koalition 2005 wurde im Koalitionsvertrag die Finanzierungsreform der GKV zunächst offen gelassen, da beide Seiten auf ihren Konzepten beharrten. Nach Hinzuziehen des Wissenschaftlichen Beirats am Bundesministerium der Finanzen, und nach langen und zähen Verhandlungen wurde der Kompromiss eines Gesundheitsfonds beschlossen, der ab 1.1.2009 in Kraft treten wird. Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit ist, inwiefern die Vorgängerkonzepte der Gesundheitsprämie und der Bürgerversicherung, die bereits umfangreich 2003 im sog. Rürup-Bericht bewertet wurden, im Gesundheitsfonds einfließen und umgesetzt werden und was dies für die nachhaltige Funktionsfähigkeit dieses Fonds bedeutet, also inwiefern die Kompromisslösung tragfähig ist und tatsächlich Verbesserungen im Gesundheitssystem schafft.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.09.2020
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Vom Korporatismus zum Pluralismus?
8,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,0, Universität Passau, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Von Jahr zu Jahr wird klarer: das Ziel des Gesundheitswesens ist nicht die Gesundheit, sondern der Ausbau des Gesundheitswesens.' - Gerhard Kocher (Schweizer Politologe) Dieses Zitat ist sicherlich für das deutsche Gesundheitssystem zutreffend. Es war schon immer eines der umkämpftesten Felder zwischen den jeweils amtierenden Regierungen und der Opposition, auch weil damit ein hohes Gut für jeden Menschen, nämlich seine Gesundheit, viele Arbeitsplätze (im gesamten Gesundheitssektor waren 2008 4.616.000 Menschen beschäftigt) und ein Milliardengeschäft (u.a.für die Pharmaindustrie) verbunden sind. Festzustellen ist eine ständige Forderung nach Reformen, die meist aufgrund der vielen Vetospieler in der Gesundheitspolitik aber nur teilweise ausgearbeitet und tatsächlich umgesetzt werden können. Eine Vielzahl von Verbänden und Interessengruppen versucht ihren Einfluss auf diesem Gebiet geltend zu machen, für das außerdem ein 'komplexer Mix von Regulierungsformen' kennzeichnend ist, mit einem jeweils unterschiedlichen Mischungsverhältnis aus staatlichen, korporatistischen und marktlichen Elementen. Diese Arbeit geht der Frage nach, inwieweit sich aufgrund struktureller Veränderungen im Gesundheitswesen bestimmte Akteure und ihre Interessen angepasst und verändert haben. Die Gesundheitsreform 2007 soll dabei die vorerst abschließende Rolle spielen. Hierfür werden zunächst kurz die theoretischen Grundbegriffe Pluralismus und Korporatismus erläutert, mit Hilfe derer man versuchen kann, den Wandel zu beschreiben. Grundlage sind hierfür die Theorien Ernst Fraenkels für den Pluralismus, sowie Phillipe C. Schmitters und Gerhard Lehmbruchs für den Korporatismus. Dann werden die wichtigsten Akteure vorgestellt und ihre jeweilige Rolle im System analysiert, wobei die Parteien außen vor gelassen werden. Sie treten hier höchstens als 'Staat' im Sinne der jeweiligen Regierungsparteien auf. Anschließend soll zu einem Fazit gelangt werden, ob und in welche Richtung sich das Gesundheitssystem im Gesamten entwickelt hat. Ein Ausblick auf die mögliche Weiterentwicklung, ausgelöst durch neue Reformen, soll im abschließenden Teil gegeben werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.09.2020
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