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Die Bedeutung der Gesundheitsreform 2006/2007 f...
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Die Bedeutung der Gesundheitsreform 2006/2007 für den Bereich der Hilfsmittel am Beispiel der Hörhilfen ab 33 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

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Stand: 23.02.2020
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Die Bedeutung der Gesundheitsreform 2006/2007 f...
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Die Bedeutung der Gesundheitsreform 2006/2007 für den Bereich der Hilfsmittel am Beispiel der Hörhilfen ab 38 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Gesundheit und Fitness,

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Die Bedeutung der Gesundheitsreform 2006/2007 für den Bereich der Hilfsmittel am Beispiel der Hörhilfen ab 38 € als Taschenbuch: Diplom. de. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Stand: 23.02.2020
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Die Bedeutung der Gesundheitsreform 2006/2007 für den Bereich der Hilfsmittel am Beispiel der Hörhilfen ab 38 EURO Diplom. de

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Stand: 23.02.2020
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Die Bedeutung der Gesundheitsreform 2006/2007 für den Bereich der Hilfsmittel am Beispiel der Hörhilfen ab 33 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 23.02.2020
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Die Bedeutung der Gesundheitsreform 2006/2007 für den Bereich der Hilfsmittel am Beispiel der Hörhilfen ab 38 EURO

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Stand: 23.02.2020
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Die Gesundheit! Das ist ein Teil des Lebens, welcher über die Lebensqualität jedes einzelnen Menschen auf dieser Erde einen Ausschlag gibt. Wer in unserer heutigen Gesellschaft ein recht gut Verdienender ist, der kann sich gegenüber Minderverdienenden eine gute und solide medizinische Versorgung leisten. Betrachten wir in diesem Zusammenhang zum Beispiel die USA. Es existiert hier nur eine gewisse medizinische Grundversorgung, die alle US- Amerikaner in Anspruch nehmen können. Diesen Anspruch haben alle, egal aus welchen Schichten sie kommen. Nun betrachten wir aber einmal den Fall, dass wir zwei Amerikaner mit ein und demselben Profil haben (Alter, Geschlecht und Erkrankung). Der einzige Unterschied ist, das beide aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten kommen. Der eine (A) ist ein gut verdienender Mitarbeiter einer großen Firma, der andere (B) ein Gelegenheitsarbeiter ohne große finanzielle Absicherung. Nun denken wir mal beide benötigen eine Behandlung auf eine bestimmte Erkrankung. Da A sich nicht nur eine medizinische Grundversorgung leisten kann, sondern noch die eine oder andere Zusatzversorgung, so kann man davon ausgehen, das dieser A eine schnellere und bessere Behandlung erfährt als B mit seiner Grundversorgung. Dies hat zur Folge, dass A schneller eine med. Behandlung erfährt als B, dass A bessere med. Mittel bekommt als B und dass A auch wieder schneller am "gesunden, normalen" Leben teilhaben kann. All dies bleibt dem B verwehrt. Hier bildet sich deutlich der Fall der Zweiklassen-Gesellschaft ab. Erfahren wir hier in Deutschland nicht allmählich den gleichen Weg? Tendieren wir nicht auch zu einer "Zweiklassen- Gesellschaft", medizinisch gesehen? Ist es denn nicht sogar heute schon an der Tagesordnung, "Privatpatient vs. Kassenpatient"? Wer bekommt eher einen Termin beim Spezialisten, wer muss wohl länger auf eine Behandlung warten?Dieses Buch soll den Lesern einen kleinen, aber doch intensiven Einblick in den Bereich des deutschen Gesundheitssystems geben. Dabei wird besonders der Teil des Hilfsmittelbereichs in den Focus der Betrachtung gestellt. Um ein besseres Verständnis für diese Thematik zu erlangen, wird der Leser in einem einführenden Teil, mit den Grundlagen der Gesundheitsökonomie und der Gesundheitsreform vertraut gemacht

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Die Bedeutung der Gesundheitsreform 2006/2007 f...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Mit dem Inkrafttreten der Gesundheitsreform greifen auf dem Gesundheitssektor, der sich mehr und mehr in einen Markt verwandelt, einschneidende Veränderungen. Bereits eine erste wichtige Gesundheitsreform, die des Jahres 2003, richtete sich partiell nach dem Kontext der Globalisierung und den Anforderungen einer Gesundheitsökonomie, die sich mehr und mehr auf das Konkurrenzprinzip und auf den Wettbewerb einstellt. Dieser entsteht nicht zuletzt nach U.S. amerikanischen Modellen, wo das Prinzip der ¿Medicare¿ sich nach einer Marktökonomie richtet, die den Patienten Zug um Zug als Kunden betrachtet. Für die Verhältnisse der Bundesrepublik bedeutet dies, dass das sozialstaatliche Prinzip der Gesundheitsversorgung mit seiner entsprechenden Gesundheitsversorgungsverpflichtung des Staates gegenüber dem Bürger mehr und mehr zurückgedrängt wird. Schon mit der Gesundheitsreform des Jahres 2003 wurden, etwa bei Ärzten, berufsständische Grenzen ausser Kraft gesetzt, so dass der Arzt sich mehr als wirtschaftlich orientierter Manager verstehen musste, der beispielsweise in medizinischen Versorgungszentren (MVZ), auch auf eigene Rechnung arbeiten konnte. Die Gesundheitsreform des Jahres 2006/ 2007 verstärkt diese Tendenzen, zielt in fast allen Bereichen auf Konsolidierung, das heisst auf Einsparung von Kosten, ab. Dies betrifft nicht nur die praktizierenden Ärzte, die Krankenhäuser, sondern auch Versicherte und die Erbringer von Leistungen im Hilfsmittelbereich, wie beispielsweise die Hörgeräteakustiker. Zugleich deuten sich im Kontext der neuen Gesundheitsreform Einschnitte an, die überall konkurrenzbezogene Marktprinzipien bedingen, so dass auf alle Beteiligten grössere Anforderungen zu mehr Service und höherer Qualität zu kommen. Dies betrifft die Veränderung von Beitragsbemessungen, die Umwandlung von Zulassungsverfahren für Leistungserbringer im Hilfsmittelbereich in vertragliche Verhältnisse, die deutlich stärkere Deckelung von Arztbudgets usw. Schwieriger werden zugleich die Verhältnisse zwischen den Krankenkassen und möglichen neuen Vertragskonstellationen, die beispielsweise Hörgeräteakustiker mit den Kassen für ihre Leistung abschliessen müssen. In der vorliegenden Diplomarbeit soll zunächst die Problematik einer Gesundheitsökonomie untersucht und dargestellt werden, die sich in einem zunehmenden konkurrenzorientierten Gesundheitsmarkt ergibt. Marktprinzipien, die die Konkurrenzökonomie bedingen, erfordern eine spezifische [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
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Inhaltsangabe:Einleitung: Mit dem Inkrafttreten der Gesundheitsreform greifen auf dem Gesundheitssektor, der sich mehr und mehr in einen Markt verwandelt, einschneidende Veränderungen. Bereits eine erste wichtige Gesundheitsreform, die des Jahres 2003, richtete sich partiell nach dem Kontext der Globalisierung und den Anforderungen einer Gesundheitsökonomie, die sich mehr und mehr auf das Konkurrenzprinzip und auf den Wettbewerb einstellt. Dieser entsteht nicht zuletzt nach U.S. amerikanischen Modellen, wo das Prinzip der ¿Medicare¿ sich nach einer Marktökonomie richtet, die den Patienten Zug um Zug als Kunden betrachtet. Für die Verhältnisse der Bundesrepublik bedeutet dies, dass das sozialstaatliche Prinzip der Gesundheitsversorgung mit seiner entsprechenden Gesundheitsversorgungsverpflichtung des Staates gegenüber dem Bürger mehr und mehr zurückgedrängt wird. Schon mit der Gesundheitsreform des Jahres 2003 wurden, etwa bei Ärzten, berufsständische Grenzen außer Kraft gesetzt, so dass der Arzt sich mehr als wirtschaftlich orientierter Manager verstehen musste, der beispielsweise in medizinischen Versorgungszentren (MVZ), auch auf eigene Rechnung arbeiten konnte. Die Gesundheitsreform des Jahres 2006/ 2007 verstärkt diese Tendenzen, zielt in fast allen Bereichen auf Konsolidierung, das heißt auf Einsparung von Kosten, ab. Dies betrifft nicht nur die praktizierenden Ärzte, die Krankenhäuser, sondern auch Versicherte und die Erbringer von Leistungen im Hilfsmittelbereich, wie beispielsweise die Hörgeräteakustiker. Zugleich deuten sich im Kontext der neuen Gesundheitsreform Einschnitte an, die überall konkurrenzbezogene Marktprinzipien bedingen, so dass auf alle Beteiligten größere Anforderungen zu mehr Service und höherer Qualität zu kommen. Dies betrifft die Veränderung von Beitragsbemessungen, die Umwandlung von Zulassungsverfahren für Leistungserbringer im Hilfsmittelbereich in vertragliche Verhältnisse, die deutlich stärkere Deckelung von Arztbudgets usw. Schwieriger werden zugleich die Verhältnisse zwischen den Krankenkassen und möglichen neuen Vertragskonstellationen, die beispielsweise Hörgeräteakustiker mit den Kassen für ihre Leistung abschließen müssen. In der vorliegenden Diplomarbeit soll zunächst die Problematik einer Gesundheitsökonomie untersucht und dargestellt werden, die sich in einem zunehmenden konkurrenzorientierten Gesundheitsmarkt ergibt. Marktprinzipien, die die Konkurrenzökonomie bedingen, erfordern eine spezifische [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.02.2020
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