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Ein Jahr Gesundheitsreform - eine Bilanz
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Ein Jahr Gesundheitsreform - eine Bilanz ab 7.99 EURO Akademische Schriftenreihe. 3. Auflage

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Stand: 18.02.2020
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Akquisition und Bindung von Patienten in deutsc...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,7, Universität Paderborn (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Das deutsche Gesundheitswesen ist im Wandel. Spätestens seit der Gesundheitsreform zum 01.04.2004 sind die Weichen für mehr Markt und Wettbewerb zwischen verschiedenen Gesundheitseinrichtungen gestellt. So heißt es bereits in der 2001 vorgelegten Begründung zum Entwurf des Fallpauschalengesetzes: Das Geld soll den Leistungen folgen. Die leistungsorientierte Vergütung der Krankenhäuser wird zu mehr Wettbewerb und zu einer stärker am Bedarf orientierten Entwicklung der Leistungsstrukturen und Leistungskapazitäten führen. Zudem wird eine Ausweitung der finanziellen Beteiligung von Patienten an gesundheitlichen Leistungen durch die Praxisgebühr und die Streichung nicht rezeptpflichtiger Mittel aus dem Arzneimittelangebot vollzogen. Dieses kann bei Patienten und potenziellen Patienten zu mehr Eigenverantwortlichkeit führen und das Bewusstsein für Kosten im Gesundheitswesen schärfen. Vieles deutet daraufhin, dass durch die Reformen eine integrierte Versorgung mit komplexen Gesundheitszentren und Netzwerken entstehen wird, in denen sich Medizin mit Lifestyle vermischt.Innerhalb dieser Entwicklungen sind Krankenhäuser einerseits zur Sicherung ihrer Existenz auf finanzierbare Patientenströme angewiesen, finanzierbar in der Hinsicht, dass durch eine optimale Bettenauslastung und Fallzahl genug fakturierbare Leistungen den zu deckenden Kosten gegenüber stehen. Andererseits kann eine Maximierung der über die GKV abzurechnenden Leistungen zu einem Defizit führen, wenn das mit der GKV ausgehandelte Budget aufgebraucht ist. Die Bereitstellung freier Kapazitäten für Notfälle muss dabei ebenso berücksichtigt werden, so dass die Optimierung der Auslastung nicht zwangsläufig der Maximierung derselben gleichkommt. Ausgenommen von dieser Perspektive sind Gesundheitsleistungen, die außerhalb dieses Budgets abgerechnet werden können. Dies ist bspw. bei Privatversicherten und ausländischen Patienten - also so genannten Selbstzahlern - der Fall. Aber auch unabhängig von der Personengruppe und der Versicherungsart sind ergänzende Leistungen denkbar, die wie Konsumprodukte budgetneutral abgerechnet werden und die internen Ressourcen somit nicht belasten. Diese aus abrechnungstechnischer Sicht reizvolle Perspektive hat aber in der Vergangenheit regelmäßig ethische Bedenken ausgelöst, die kontrovers diskutiert wurden.Betriebswirtschaftliches Denken und traditionelle, ärztliche Berufsauffassung erscheinen bspw. beim Thema Krankenhauswerbung noch als unvereinbare Gegensätze. Die Tendenz von weniger Staat zu mehr Marktwirtschaft im Gesundheitswesen erfordert aber zwangsläufig die Überwindung ethischer Bedenken und eine höhere Gewichtung betriebswirtschaftlicher Aspekte im Krankenhaus-Management, zumal der steigende Wettbewerb mit privaten Krankenhäusern dieses erfordert (Kapitel zwei). Der seit Jahrzehnten vorherrschende und andauernde Kostensenkungsdruck auf Krankenhäusern kann diese Entwicklung beschleunigen.Zum einen in der Hinsicht, dass die kontinuierliche Gewinnung und Bindung von Patienten eine wichtigere Rolle spielt. Andererseits können dort, wo Kosten und Erträge im Missverhältnis stehen, neue Ertragspotenziale neben den originären Krankenhausleistungen Abhilfe schaffen und damit zu einer Neuausrichtung der Kommunikations- und Produktpolitik führen. Krankenhäuser müssen sich innerhalb dieser Rahmenbedingungen strategischen Fragen stellen: Werden Patienten als Kunden betrachtet und werden entsprechend den Kundenbedürfnissen Leistungen angeboten? Ist ein niedergelassener Arzt ein Wettbewerber, da er ähnliche Leistungen anbietet, ein Kooperationspartner im Sinne von integrierter Versorgung oder ein Kunde in der Funktion des Einweisers? Ist der Verkauf von Konsumgüter...

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Einführung einer Kostenträgerrechnung auf Teilk...
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Heutzutage stehen die öffentlichen Haushalte wie Bund, Länder und Kom munen vor erheblichen Finanzierungsproblemen. Diese Finan zie rungs pro ble me versuchte man mit Hilfe von Reformen zu lösen. Von diesen Reform vor haben war auch das Gesundheitswesen betroffen, welches seit einigen Jahren immer wieder mit kleinen und größeren Reformen kon frontiert wird. Das Krankenhausfinanzierungssystem wurde grundlegend mit einer umfassenden Gesundheitsreform verändert. So sind ab dem Jahr 2004 Regelungen in Kraft getreten, die viele Krankenhäuser in ihrer Existenz be drohen. Auch das Modellkrankenhaus war hiervon betroffen und musste sich strategisch auf diese Zukunft vorbereiten. So forcierte der Gesetzgeber, dass die Leistungen vermehrt vom stationären Sektor in den ambulanten Sektor verlagert wurden und dass nach einer gewissen Übergangsphase fast alle Krankenhaus leis tun gen pauschal vergütet werden. Es ist somit für das Modellkrankenhaus not wendig, Lösungsansätze zu erarbeiten um das Über leben zu sichern. Hierbei kann die Implementierung einer Kosten träger rech nung auf Teilkostenbasis helfen, in dem sie eine etwas bessere Transparenz in die Kosten bringt.

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Entscheidungsorientierte Kosten- und Leistungsr...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 2,3, Hochschule Osnabrück, 42 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Krankenhauslandschaft befindet sich seit dem Gesundheitsreformgesetzaus dem Jahr 2000 in einem ständigen Umbruch. Die Zielsetzung derGesundheitspolitik in Deutschland ist es, neben stabilen Beitragssätzen dergesetzlichen Krankenversicherung, eine Senkung der Ausgaben fürGesundheitsleistungen zu erreichen. Dieses soll u.a. durch einen erhöhtenWettbewerb im Gesundheitssektor möglich werden. Dabei steht der Bereichder stationären Behandlungen im Vordergrund, da dieser den größtenAusgabenblock der gesetzlichen Krankenversicherung darstellt.Mit der Gesundheitsreform wurde die Abschaffung desSelbstkostendeckungsprinzips beschlossen. Es wurde durch ein fürDeutschland neues durchgängiges, leistungsorientiertes undpauschalierendes Abrechnungssystems, den Diagnosis Related Groups (imweiteren Verlauf DRG's genannt) ersetzt. In diesem System erhalten dieLeistungserbringer eine feste Vergütung je Krankheitsfall, unabhängig vonden im einzelnen Krankenhaus entstandenen Kosten. Diese DRG's gelten fürdie allgemeinen voll- und teilstationären Leistungen eines Krankenhauses.Die Bewertungsrelationen für die einzelnen DRG's sind imFallpauschalenkatalog festgelegt, der für die Abrechnung aller stationärenLeistungen verbindlich ist. Für die Krankenhäuser entstehen somit neueGrundlagen für die Ermittlung ihres Gesamtbudgets. Die Kalkulation vonKosten erhält eine große Bedeutung. Jede einzelne DRG als Kostenträgerbildet die Basis für die Beschaffung von Kosteninformationen. Ziel desKrankenhauses muss es sein, qualitativ hochwertige Leistungen mit einemwirtschaftlichen und sparsamen Ressourceneinsatz zu erbringen. Dabeispielt die Steigerung der Effektivität und Effizienz der Leistungen eineentscheidende Rolle.

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GKV-Finanzierung: Die Auswirkungen des demograp...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, einseitig bedruckt, Note: 2,7, Universität zu Köln (Seminar für Sozialpolitik), Veranstaltung: Struktur des Gesundheitswesens, Sprache: Deutsch, Abstract: Die GKV ist das älteste soziale Sicherungssystem und unterlag seit der Einführung am 15. Juni 1983 mehreren Reformierungen. Diese Arbeit untersucht die erst kürzlich in Kraft getre-tene Gesundheitsreform und konzentriert sich auf die Auswirkungen des demographischen Wandels, insbesondere auf der Einnahmen- und Ausgabenseite der GKV. Im letzten Ab-schnitt werden alternative Reformvorschläge dargelegt.

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Dienstleistungsnetzwerke im Gesundheitswesen (M...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,7, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die strikte Trennung ambulanter und stationärer Versorgungsbereiche des deutschen Gesundheitswesens zieht seit einigen Jahren massive finanzielle und organisatorische Probleme nach sich. Trotzdem die Verzahnung der Sektoren ambulant und stationär bereits 1997 in den sozialgesetzlichen Grundlagen verankert wurde, konnten dem Trend eines Kostenanstiegs bei vergleichsweise geringer Qualität der Gesundheitsdienstleistungen bislang keine spürbaren Umkehrmaßnahmen entgegengesetzt werden. Mit der Gesundheitsreform vom 01.01.2004 ist die Option direkter Vertragsverhandlungen zwischen Krankenkassen und Ärzten gültig. Seither wurden Vernetzungsmodelle unterschiedlichster Art entwickelt, deren gemeinsames Hauptziel die Überwindung von Effizienz- und Qualitätslücken in der Gesundheitsversorgung ist. In Bezug auf die formelle Netzwerkbildung bestehen jedoch bisweilen Unsicherheiten und Umsetzungsschwierigkeiten, welche größtenteils auf mangelnde Transparenz, Informationsdefizite sowie Interessenkonflikte zurück zu führen sind.Die Studie beschäftigt sich mit der Ausgestaltung und ganzheitlichen Umsetzung eines Gesundheitsversorgungskonzeptes als Dienstleistungsnetzwerk. Im Vordergrund stehen dabei die mit einer formellen Vernetzung verbundenen Herausforderungen, Erfolgspotenziale und Managementaspekte. Diese tragen zur Verbesserung der Kommunikations- und Kooperationsprozesse zwischen medizinischen Leistungserbringern bei und bilden damit die Grundlage für mehr Effizienz und Effektivität im Gesundheitswesen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbbildungsverzeichnisVITabellenverzeichnisVIIAbkürzungsverzeichnisVIII1.Dienstleistungsnetzwerke als strategische Gestaltungsoption zur Steigerung der Effizienz und Effektivität im deutschen Gesundheitswesen11.1Dienstleistungsnetzwerke in der Gesundheitsversorgung: Potenziale für den Veränderungsbedarf im Rahmen der Gesundheitsreform11.2Zielsetzung und Aufbau der Arbeit: Konzeptualisierung und Ausgestaltung von Dienstleistungsnetzwerken im Gesundheitswesen22.Der Netzwerkansatz im Gesundheitswesen: Genese einer konzeptionellen Basis32.1Begriffserschließung und Abgrenzung des Netzwerkkonstruktes32.1.1Kernelemente von Netzwerken sowie Einordnung von Ansätzen der Netzwerkgestaltung in die Organisationstheorie32.1.2Identifikation der Potenziale und Ziele einer Netzwerkbildung52.1.3Darstellung unterschiedlicher Netzwerkarten und -typen im Überblick52.2Dienstleistungsnetzwerke als mögliche Option für den Bedarf einer Strukturveränderung im Gesundheitswesen72.2.1Das Dienstleistungsnetzwerk als Organisationsform zur Optimierung des Leistungsangebots: Bergriffsklärung und Kernmerkmale72.2.2Darstellung erfolgskritischer Größen in dienstleitungszentrierten Netzwerken82.3Bestimmung des Bezugsobjektes Gesundheitswesen als Grundlage der Entwicklung eines Dienstleitungsnetzwerkes zur Gesundheitsversorgung92.3.1Das Objektfeld Medizinisch-praktischer Bereich im Gesundheitswesen: Erschließung und Eingrenzung der Akteure92.3.2Problemfelder sowie ungenutzte Potenziale im medizinisch-praktischen Dienstleistungsspektrum112.4Zwischenfazit: Dienstleistungsnetzwerke als organisatorischer Entwicklungsansatz für eine mögliche Strukturform im Gesundheitswesen123.Der Medizinisch-praktische Bereich des Gesundheitswesens als Dienstleistungsnetzwerk: Entwicklung eines Konzeptes133.1Überprüfung der Transferierbarkeit des Netzwerkkonzeptes auf Gesundheitsdienstleitungen im Kontext sozialstaatlicher Rahmenrichtlinien133.2Bestimmung der Beziehungsebenen für die strukturelle Ausgestalt...

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Theorie und Praxis des Wissensmanagements: Erfo...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,0, Hochschule der Medien Stuttgart (Fakultät Information und Kommunikation, Studiengang Informationswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Das erklärte Ziel und Aufgabenstellung dieser Diplomarbeit ist es, die Chancen, Risiken und Anwendungsmöglichkeiten von Wissensmanagement für die Betriebspraxis allgemein, dann vertieft für den Krankenhausbereich darzustellen. Es wird zunächst erläutert, weshalb Wissensmanagement überhaupt notwendig, was unter Wissen zu verstehen ist und wie sich der Umgang mit Wissen auf die Gesellschaft und die Unternehmen konkret auswirken kann.Hiervon ausgehend wird das Wissensmanagement näher beschrieben und die wichtigsten Modelle und Ansätze zum Wissensmanagement umfassend dargestellt. Aufgezeigt wird ergänzend, wie Unternehmen Wissensmanagement erfolgreich einführen und betreiben können. Eines der Kernthemen dieser Arbeit ist die Untersuchung des Handlungsbedarfs für Organisationen, um das Wissen ihrer Mitarbeiter wirtschaftlich erfolgreich nutzen zu können. Hierbei wird in besonders ausführlicher Weise auf die organisationalen Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Wissensmanagement eingegangen. Der Fokus liegt in diesem Zusammenhang in den Aufgaben, Rollen, Funktionen und Verantwortlichkeiten seitens der Mitarbeiter. Es werden also weniger technische Voraussetzungen für das Wissensmanagement beschrieben, vielmehr steht der Mensch als Teil der Organisation im Mittelpunkt der Betrachtung. Denn hierin liegt die wohl größte Herausforderung bei der Auseinandersetzung mit dem Wissensmanagement. Für eine systematische Gesamtbetrachtung schließt sich eine Untersuchung der vorhandenen Erkenntnisse zur Unternehmenskultur an. Aufgezeigt werden die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen dem Wissensmanagement und der Kultur in Unternehmen.Auf eine umfassende Darstellung typischer technischer Wissensmanagementwerkzeuge wird wegen der Ausrichtung und Zielsetzung dieser Arbeit verzichtet. Erläutert werden dennoch die sog. Wissensgemeinschaften (Communities of Practice), da diese für den praktischen Teil der Arbeit von besonderer Bedeutung sind.Aus dem praxisorientierten Teil dieser Abhandlung wird nachvollziehbar, weshalb Wissensmanagement gerade im Krankanhausbereich sinnvoll und notwendig ist. Hierbei werden zunächst die aktuelle wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation sowie die vorhandenen Rahmenbedingungen im Krankenhaussektor erläutert. Ergänzend werden auch die derzeit bekannten Vorgaben und Auswirkungen der Gesundheitsreform wegen des Sachzusammenhangs dargestellt.Ein vertiefter Praxisbezug erfolgt anhand des laufenden Forschungsprojektes know-IT in den Kliniken Oberallgäu gGmbH. Beschrieben werden im Einzelnen die beteiligten Projektpartner, die Ziele und der derzeitige Verlauf des Projektes. Im Anschluss hieran wird das bereits zu Teilen eingeführte Wissensmanagement-System in seinem Aufbau und seiner Wirkungsweise vorgestellt. Entsprechend der Aufgabenstellung soll die Ableitung der Erfolgskriterien durch eine Zufallsbefragung sowie über die Auswertung von zusätzlich durchgeführten persönlichen Interviews mit ausgewählten Verantwortlichen/Entscheidungsträgern erreicht werden. Des Weiteren werden geeignete Fragen bzw. Fragebögen entwickelt, um die onlinebasierte Zufallsbefragung und die persönlichen Interviews erfolgreich durchführen und auswerten zu können. Es wird demnach ermittelt welche Maßnahmen und Anstrengungen im Zuge der bereits fortgeschrittenen Implementation des Wissensmanagement-Systems getroffen und umgesetzt worden sind sowie wie sich diese ausgewirkt haben. Aus diesen gewonnenen Erkenntnissen soll es zudem ermöglicht werden, die Erfolgsaussichten und Perspektiven der Implementation des Wissensmanagement-Systems in den Kliniken Oberallgäu gGmbH einzus...

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Marketingkonzeption eines Fitness- und Freizeit...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,7, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Essen (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Eine der stärksten positiven Strömungen unserer Zeit ist die Gesundheits- und Fitnessbewegung. Dies wird auch durch das Statistische Bundesamt gestützt, daß seit mehreren Jahren einen eindeutigen Trend ausweist: Die Verkürzung der Arbeitszeit läßt mehr Raum für aktives Sportleben, Freizeitanlagen werden stärker frequentiert, das Bewußtsein für Fitness wächst stetig, trotz anhaltender Diskussion über die Gesundheitsreform, der nach wie vor negative Unterton in vielen Berichten über Fitnesstraining, das steuerliche Ungleichgewicht zwischen professionell arbeitenden Fitness - Studios einerseits und öffentlich geförderten Vereinen und Volkshochschulen andererseits. Da verwundert es einen nicht, daß auch führende Wirtschaftsexperten die Sport- und Freizeitindustrie zu den Zukunftsbranchen mit den höchsten Wachstumserwartungen in Deutschland zählen, und daß trotz abnehmender Umsatzzuwächse bei den bereits etablierten Anbietern die Zahl der Mitglieder in deutschen Fitnessanlagen seit Jahren stets ansteigt.Die Fitnessbranche in Deutschland kann auf eine mittlerweile inzwischen etwa 25 - jährige erfolgreiche Geschichte zurückblicken, die durch ein stetes Wachstum gekennzeichnet ist. Somit ist sie zwar ein noch relativ junges, aber eben auch kein ganz neues Phänomen mehr. In diesem Zeitraum hat die Sportstudiobranche die Sportentwicklung vor allem im Bereich des Gesundheits- und des Freizeitsports mit geprägt und sich zu einer eigenständigen Säule des organisierten Sports neben den Sportvereinen entwickelt. Fitness ist für immer mehr Menschen ein nicht mehr wegzudenkender Begriff und Fitnessclubs sind für viele Inbegriff für Spaß, Kommunikation und Bewegung, in denen sich Ihnen vielfältige Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung im Kreise Gleichgesinnter in angenehmer Atmosphäre bieten. Allerdings darf nicht vergessen werden, daß "Fitness" in der Regel ganz am Ende der Konsumkette der deutschen Haushalte steht.Leider scheinen aber die Vorteile, die ein regelmäßig betriebenes Fitnesstraining für das körperliche Wohlbefinden mit sich bringt, nicht genügend bekannt zu sein, denn so war vor Jahren der reine Aufbau von Kraft und Muskelmasse noch die Ursprungsmotivation für das Training im Sportstudio. Aus jener Zeit stammt auch das "Mucki - Buden - Image" der Branche. Diesen Vorwurf müssen sich die Betreiber von Fitnessanlagen auch heute noch oft anhören und gegenüber potentiellen Kunden das Vorurteil entkräften, wonach Fitnesstraining gesundheitsgefährdend sei. In den letzten Jahren gelang der Fitnessbranche jedoch mit dem verstärktem Einzug des Cardio - Fitness - Trainings ein wichtiger Schritt in Richtung Glaubwürdigkeit. Daher muß sie sich ihrer Verantwortung bewußt sein und durch professionelle Arbeit am und mit dem Kunden ihren Stellenwert langfristig rechtfertigen.Ungeachtet der erfolgreichen Etablierung und Konsolidierung der Branche werden jedoch Fitnesseinrichtungen - wie auch alle anderen Anbieter im Bereich von Sport und Freizeit - mit ständig neuen Herausforderungen konfrontiert. Diese resultieren zum einen aus dem Strukturwandel der Betriebe, die sich dauerhaft am Markt etablieren konnten, zum anderen aus den fortlaufend dynamischen Veränderungen des Marktes für Sport und Freizeit auf der Anbieter- und Nachfragerseite. Das Angebot an Sport- und Freizeitgütern, sowie Freizeitdienstleistungen aller Art von kommerziellen und non - kommerziellen Anbietern wächst schneller als die Nachfrage, wobei zu beobachten ist, daß viele Anbieter und Angebote, die ursprünglich in einer eher komplementären, sich ergänzender Beziehung zueinander standen, nun stärker in eine substitutive Konkurrenz zueinander geraten, also mit gleichen ...

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Stand: 18.02.2020
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Untersuchung und Analyse des Kur- und Rehabilit...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 2,0, Fachhochschule Stralsund (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Der Gesundheitstourismus ist Teil eines dynamischen touristischen und gesundheitswirtschaftlichen Gesamtsystems, wird von diesem beeinflusst und beeinflusst dieses wiederum seinerseits. Auch bestimmte Bereiche in der Gesundheitstourismusbranche in Mecklenburg-Vorpommern entwickeln sich nicht isoliert, sondern sind eingebettet in ein komplexes Umfeld. Nationale gesellschaftliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen aber auch das globale Kräftespiel zwischen Angebot und Nachfrage in diesem Tourismusbereich beeinflussen das Geschehen in Mecklenburg-Vorpommern und seinen touristischen Erfolg.Problemstellung:Die Gesundheitsreform hat seit ihrer stufenweisen Einführung im Gesundheitswesen ihre Spuren hinterlassen. Eine Folge davon ist zum Beispiel (im folgenden z. B. abgekürzt) die sinkenden Patientenzahlen in den Kur- und Rehabilitationskliniken in Folge eingeschränkter Zahlungen der Krankenkassen. Im Kur- und Rehabilitationsbereich geraten die Kliniken zudem durch kommerzielle Anbieter von Gesundheitsangeboten, wie z. B. durch Hotelgruppen, zunehmend unter Wettbewerbsdruck.Die zunehmende Lebenserwartung der Bevölkerung und der damit verbundene zusätzliche medizinische Behandlungsbedarf, wird das deutsche Gesundheitssystem vor große finanzielle Herausforderungen stellen. Gerade die Bereiche der Vorsorge und Rehabilitation werden dabei vermehrt gefordert sein. Angesichts der ständig steigenden Gesundheitsausgaben ist der Gesetzgeber gezwungen, nach Sparpotentialen zu suchen. Allein vor diesem Hintergrund müssen Kurorte und Heilbäder verstärkt Gäste anwerben, die sich als Selbstzahler mit hinreichenden Eigenmitteln private Prävention und/ oder Rehabilitationsmaßnahmen leisten können. Grundsätzlich wird davon ausgegangen, dass der Gesundheitsmarkt einen Wachstumsmarkt par excellence darstellt. 1 Auch die Teilmärkte Kur und Rehabilitation sind eher wachsende als schrumpfende Märkte im Sinne der mengenmäßigen Nachfrage. Stärker als bisher wird sich das Geschehen auf den verschiedenen Teilmärkten an den Präferenzen der Konsumenten und deren Bereitschaft richten, privat für entsprechende Leistungen Aufkommen zu können oder zu wollen. Mecklenburg-Vorpommern ist eine Region mit Tradition im Wirtschaftssektor Gesundheitstourismus .Seit der deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990, hat sich das Land Mecklenburg-Vorpommern zu einem attraktiven Urlaubsgebiet mit zahlreichen Angeboten im Gesundheitsbereich entwickelt. Die allgemeinen Rahmenbedingungen für diese Branche (wie Natur, natürliche Heilmittel, Kurkliniken usw.) sind als relativ günstig zu bewerten.Gang der Untersuchung:Objekt der Untersuchung ist der Kur- und Rehabilitationsmarkt als wichtiger Teilmarkt des Gesundheitstourismus in Mecklenburg-Vorpommern. Betrachtet werden in dieser Analyse jedoch nicht sämtliche Triebkräfte der Branchenstrukturanalyse nach Porter, sondern der Focus liegt im Bereich der Kunden (Abnehmer) und der Anbieter sowie die Beziehung zwischen den beiden Partnern. Allerdings sollen die wissenschaftlichen Ansätze zur Darstellung und Erklärung von Märkten sowie Branchenentwicklungen zunächst aufgezeigt, vorgestellt und begrifflich geklärt werden.Wie soll der Angebots- und Nachfragmarkt in dieser Arbeit erfasst werden? Auf Grundlage der Sekundärliteratur (vor allem Erfassung und Auswertung von statistischem Material) erfolgt eine quantitative Bestimmung des Kur- und Rehabilitationsmarktes in Mecklenburg-Vorpommern. Außerdem soll anhand von ausgewählten Kriterien die Ist- Situation beleuchtet und die Potentiale des Marktes und der Unternehmen verdeutlicht werden.Nach dem Problemaufriss, der Formulierung der Ziele sowie der Darlegung der methodis...

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