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Ein Jahr Gesundheitsreform - eine Bilanz
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Ein Jahr Gesundheitsreform - eine Bilanz ab 7.99 EURO Akademische Schriftenreihe. 3. Auflage

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Stand: 29.09.2020
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Akquisition und Bindung von Patienten in deutsc...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,7, Universität Paderborn (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Das deutsche Gesundheitswesen ist im Wandel. Spätestens seit der Gesundheitsreform zum 01.04.2004 sind die Weichen für mehr Markt und Wettbewerb zwischen verschiedenen Gesundheitseinrichtungen gestellt. So heißt es bereits in der 2001 vorgelegten Begründung zum Entwurf des Fallpauschalengesetzes: Das Geld soll den Leistungen folgen. Die leistungsorientierte Vergütung der Krankenhäuser wird zu mehr Wettbewerb und zu einer stärker am Bedarf orientierten Entwicklung der Leistungsstrukturen und Leistungskapazitäten führen. Zudem wird eine Ausweitung der finanziellen Beteiligung von Patienten an gesundheitlichen Leistungen durch die Praxisgebühr und die Streichung nicht rezeptpflichtiger Mittel aus dem Arzneimittelangebot vollzogen. Dieses kann bei Patienten und potenziellen Patienten zu mehr Eigenverantwortlichkeit führen und das Bewusstsein für Kosten im Gesundheitswesen schärfen. Vieles deutet daraufhin, dass durch die Reformen eine integrierte Versorgung mit komplexen Gesundheitszentren und Netzwerken entstehen wird, in denen sich Medizin mit Lifestyle vermischt.Innerhalb dieser Entwicklungen sind Krankenhäuser einerseits zur Sicherung ihrer Existenz auf finanzierbare Patientenströme angewiesen, finanzierbar in der Hinsicht, dass durch eine optimale Bettenauslastung und Fallzahl genug fakturierbare Leistungen den zu deckenden Kosten gegenüber stehen. Andererseits kann eine Maximierung der über die GKV abzurechnenden Leistungen zu einem Defizit führen, wenn das mit der GKV ausgehandelte Budget aufgebraucht ist. Die Bereitstellung freier Kapazitäten für Notfälle muss dabei ebenso berücksichtigt werden, so dass die Optimierung der Auslastung nicht zwangsläufig der Maximierung derselben gleichkommt. Ausgenommen von dieser Perspektive sind Gesundheitsleistungen, die außerhalb dieses Budgets abgerechnet werden können. Dies ist bspw. bei Privatversicherten und ausländischen Patienten - also so genannten Selbstzahlern - der Fall. Aber auch unabhängig von der Personengruppe und der Versicherungsart sind ergänzende Leistungen denkbar, die wie Konsumprodukte budgetneutral abgerechnet werden und die internen Ressourcen somit nicht belasten. Diese aus abrechnungstechnischer Sicht reizvolle Perspektive hat aber in der Vergangenheit regelmäßig ethische Bedenken ausgelöst, die kontrovers diskutiert wurden.Betriebswirtschaftliches Denken und traditionelle, ärztliche Berufsauffassung erscheinen bspw. beim Thema Krankenhauswerbung noch als unvereinbare Gegensätze. Die Tendenz von weniger Staat zu mehr Marktwirtschaft im Gesundheitswesen erfordert aber zwangsläufig die Überwindung ethischer Bedenken und eine höhere Gewichtung betriebswirtschaftlicher Aspekte im Krankenhaus-Management, zumal der steigende Wettbewerb mit privaten Krankenhäusern dieses erfordert (Kapitel zwei). Der seit Jahrzehnten vorherrschende und andauernde Kostensenkungsdruck auf Krankenhäusern kann diese Entwicklung beschleunigen.Zum einen in der Hinsicht, dass die kontinuierliche Gewinnung und Bindung von Patienten eine wichtigere Rolle spielt. Andererseits können dort, wo Kosten und Erträge im Missverhältnis stehen, neue Ertragspotenziale neben den originären Krankenhausleistungen Abhilfe schaffen und damit zu einer Neuausrichtung der Kommunikations- und Produktpolitik führen. Krankenhäuser müssen sich innerhalb dieser Rahmenbedingungen strategischen Fragen stellen: Werden Patienten als Kunden betrachtet und werden entsprechend den Kundenbedürfnissen Leistungen angeboten? Ist ein niedergelassener Arzt ein Wettbewerber, da er ähnliche Leistungen anbietet, ein Kooperationspartner im Sinne von integrierter Versorgung oder ein Kunde in der Funktion des Einweisers? Ist der Verkauf von Konsumgüter...

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Einführung einer Kostenträgerrechnung auf Teilk...
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Heutzutage stehen die öffentlichen Haushalte wie Bund, Länder und Kom munen vor erheblichen Finanzierungsproblemen. Diese Finan zie rungs pro ble me versuchte man mit Hilfe von Reformen zu lösen. Von diesen Reform vor haben war auch das Gesundheitswesen betroffen, welches seit einigen Jahren immer wieder mit kleinen und größeren Reformen kon frontiert wird. Das Krankenhausfinanzierungssystem wurde grundlegend mit einer umfassenden Gesundheitsreform verändert. So sind ab dem Jahr 2004 Regelungen in Kraft getreten, die viele Krankenhäuser in ihrer Existenz be drohen. Auch das Modellkrankenhaus war hiervon betroffen und musste sich strategisch auf diese Zukunft vorbereiten. So forcierte der Gesetzgeber, dass die Leistungen vermehrt vom stationären Sektor in den ambulanten Sektor verlagert wurden und dass nach einer gewissen Übergangsphase fast alle Krankenhaus leis tun gen pauschal vergütet werden. Es ist somit für das Modellkrankenhaus not wendig, Lösungsansätze zu erarbeiten um das Über leben zu sichern. Hierbei kann die Implementierung einer Kosten träger rech nung auf Teilkostenbasis helfen, in dem sie eine etwas bessere Transparenz in die Kosten bringt.

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Entscheidungsorientierte Kosten- und Leistungsr...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 2,3, Hochschule Osnabrück, 42 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Krankenhauslandschaft befindet sich seit dem Gesundheitsreformgesetzaus dem Jahr 2000 in einem ständigen Umbruch. Die Zielsetzung derGesundheitspolitik in Deutschland ist es, neben stabilen Beitragssätzen dergesetzlichen Krankenversicherung, eine Senkung der Ausgaben fürGesundheitsleistungen zu erreichen. Dieses soll u.a. durch einen erhöhtenWettbewerb im Gesundheitssektor möglich werden. Dabei steht der Bereichder stationären Behandlungen im Vordergrund, da dieser den größtenAusgabenblock der gesetzlichen Krankenversicherung darstellt.Mit der Gesundheitsreform wurde die Abschaffung desSelbstkostendeckungsprinzips beschlossen. Es wurde durch ein fürDeutschland neues durchgängiges, leistungsorientiertes undpauschalierendes Abrechnungssystems, den Diagnosis Related Groups (imweiteren Verlauf DRG's genannt) ersetzt. In diesem System erhalten dieLeistungserbringer eine feste Vergütung je Krankheitsfall, unabhängig vonden im einzelnen Krankenhaus entstandenen Kosten. Diese DRG's gelten fürdie allgemeinen voll- und teilstationären Leistungen eines Krankenhauses.Die Bewertungsrelationen für die einzelnen DRG's sind imFallpauschalenkatalog festgelegt, der für die Abrechnung aller stationärenLeistungen verbindlich ist. Für die Krankenhäuser entstehen somit neueGrundlagen für die Ermittlung ihres Gesamtbudgets. Die Kalkulation vonKosten erhält eine große Bedeutung. Jede einzelne DRG als Kostenträgerbildet die Basis für die Beschaffung von Kosteninformationen. Ziel desKrankenhauses muss es sein, qualitativ hochwertige Leistungen mit einemwirtschaftlichen und sparsamen Ressourceneinsatz zu erbringen. Dabeispielt die Steigerung der Effektivität und Effizienz der Leistungen eineentscheidende Rolle.

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Dienstleistungsnetzwerke im Gesundheitswesen (M...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,7, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die strikte Trennung ambulanter und stationärer Versorgungsbereiche des deutschen Gesundheitswesens zieht seit einigen Jahren massive finanzielle und organisatorische Probleme nach sich. Trotzdem die Verzahnung der Sektoren ambulant und stationär bereits 1997 in den sozialgesetzlichen Grundlagen verankert wurde, konnten dem Trend eines Kostenanstiegs bei vergleichsweise geringer Qualität der Gesundheitsdienstleistungen bislang keine spürbaren Umkehrmaßnahmen entgegengesetzt werden. Mit der Gesundheitsreform vom 01.01.2004 ist die Option direkter Vertragsverhandlungen zwischen Krankenkassen und Ärzten gültig. Seither wurden Vernetzungsmodelle unterschiedlichster Art entwickelt, deren gemeinsames Hauptziel die Überwindung von Effizienz- und Qualitätslücken in der Gesundheitsversorgung ist. In Bezug auf die formelle Netzwerkbildung bestehen jedoch bisweilen Unsicherheiten und Umsetzungsschwierigkeiten, welche größtenteils auf mangelnde Transparenz, Informationsdefizite sowie Interessenkonflikte zurück zu führen sind.Die Studie beschäftigt sich mit der Ausgestaltung und ganzheitlichen Umsetzung eines Gesundheitsversorgungskonzeptes als Dienstleistungsnetzwerk. Im Vordergrund stehen dabei die mit einer formellen Vernetzung verbundenen Herausforderungen, Erfolgspotenziale und Managementaspekte. Diese tragen zur Verbesserung der Kommunikations- und Kooperationsprozesse zwischen medizinischen Leistungserbringern bei und bilden damit die Grundlage für mehr Effizienz und Effektivität im Gesundheitswesen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbbildungsverzeichnisVITabellenverzeichnisVIIAbkürzungsverzeichnisVIII1.Dienstleistungsnetzwerke als strategische Gestaltungsoption zur Steigerung der Effizienz und Effektivität im deutschen Gesundheitswesen11.1Dienstleistungsnetzwerke in der Gesundheitsversorgung: Potenziale für den Veränderungsbedarf im Rahmen der Gesundheitsreform11.2Zielsetzung und Aufbau der Arbeit: Konzeptualisierung und Ausgestaltung von Dienstleistungsnetzwerken im Gesundheitswesen22.Der Netzwerkansatz im Gesundheitswesen: Genese einer konzeptionellen Basis32.1Begriffserschließung und Abgrenzung des Netzwerkkonstruktes32.1.1Kernelemente von Netzwerken sowie Einordnung von Ansätzen der Netzwerkgestaltung in die Organisationstheorie32.1.2Identifikation der Potenziale und Ziele einer Netzwerkbildung52.1.3Darstellung unterschiedlicher Netzwerkarten und -typen im Überblick52.2Dienstleistungsnetzwerke als mögliche Option für den Bedarf einer Strukturveränderung im Gesundheitswesen72.2.1Das Dienstleistungsnetzwerk als Organisationsform zur Optimierung des Leistungsangebots: Bergriffsklärung und Kernmerkmale72.2.2Darstellung erfolgskritischer Größen in dienstleitungszentrierten Netzwerken82.3Bestimmung des Bezugsobjektes Gesundheitswesen als Grundlage der Entwicklung eines Dienstleitungsnetzwerkes zur Gesundheitsversorgung92.3.1Das Objektfeld Medizinisch-praktischer Bereich im Gesundheitswesen: Erschließung und Eingrenzung der Akteure92.3.2Problemfelder sowie ungenutzte Potenziale im medizinisch-praktischen Dienstleistungsspektrum112.4Zwischenfazit: Dienstleistungsnetzwerke als organisatorischer Entwicklungsansatz für eine mögliche Strukturform im Gesundheitswesen123.Der Medizinisch-praktische Bereich des Gesundheitswesens als Dienstleistungsnetzwerk: Entwicklung eines Konzeptes133.1Überprüfung der Transferierbarkeit des Netzwerkkonzeptes auf Gesundheitsdienstleitungen im Kontext sozialstaatlicher Rahmenrichtlinien133.2Bestimmung der Beziehungsebenen für die strukturelle Ausgestalt...

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Marketingkonzeption eines Fitness- und Freizeit...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,7, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Essen (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Eine der stärksten positiven Strömungen unserer Zeit ist die Gesundheits- und Fitnessbewegung. Dies wird auch durch das Statistische Bundesamt gestützt, daß seit mehreren Jahren einen eindeutigen Trend ausweist: Die Verkürzung der Arbeitszeit läßt mehr Raum für aktives Sportleben, Freizeitanlagen werden stärker frequentiert, das Bewußtsein für Fitness wächst stetig, trotz anhaltender Diskussion über die Gesundheitsreform, der nach wie vor negative Unterton in vielen Berichten über Fitnesstraining, das steuerliche Ungleichgewicht zwischen professionell arbeitenden Fitness - Studios einerseits und öffentlich geförderten Vereinen und Volkshochschulen andererseits. Da verwundert es einen nicht, daß auch führende Wirtschaftsexperten die Sport- und Freizeitindustrie zu den Zukunftsbranchen mit den höchsten Wachstumserwartungen in Deutschland zählen, und daß trotz abnehmender Umsatzzuwächse bei den bereits etablierten Anbietern die Zahl der Mitglieder in deutschen Fitnessanlagen seit Jahren stets ansteigt.Die Fitnessbranche in Deutschland kann auf eine mittlerweile inzwischen etwa 25 - jährige erfolgreiche Geschichte zurückblicken, die durch ein stetes Wachstum gekennzeichnet ist. Somit ist sie zwar ein noch relativ junges, aber eben auch kein ganz neues Phänomen mehr. In diesem Zeitraum hat die Sportstudiobranche die Sportentwicklung vor allem im Bereich des Gesundheits- und des Freizeitsports mit geprägt und sich zu einer eigenständigen Säule des organisierten Sports neben den Sportvereinen entwickelt. Fitness ist für immer mehr Menschen ein nicht mehr wegzudenkender Begriff und Fitnessclubs sind für viele Inbegriff für Spaß, Kommunikation und Bewegung, in denen sich Ihnen vielfältige Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung im Kreise Gleichgesinnter in angenehmer Atmosphäre bieten. Allerdings darf nicht vergessen werden, daß "Fitness" in der Regel ganz am Ende der Konsumkette der deutschen Haushalte steht.Leider scheinen aber die Vorteile, die ein regelmäßig betriebenes Fitnesstraining für das körperliche Wohlbefinden mit sich bringt, nicht genügend bekannt zu sein, denn so war vor Jahren der reine Aufbau von Kraft und Muskelmasse noch die Ursprungsmotivation für das Training im Sportstudio. Aus jener Zeit stammt auch das "Mucki - Buden - Image" der Branche. Diesen Vorwurf müssen sich die Betreiber von Fitnessanlagen auch heute noch oft anhören und gegenüber potentiellen Kunden das Vorurteil entkräften, wonach Fitnesstraining gesundheitsgefährdend sei. In den letzten Jahren gelang der Fitnessbranche jedoch mit dem verstärktem Einzug des Cardio - Fitness - Trainings ein wichtiger Schritt in Richtung Glaubwürdigkeit. Daher muß sie sich ihrer Verantwortung bewußt sein und durch professionelle Arbeit am und mit dem Kunden ihren Stellenwert langfristig rechtfertigen.Ungeachtet der erfolgreichen Etablierung und Konsolidierung der Branche werden jedoch Fitnesseinrichtungen - wie auch alle anderen Anbieter im Bereich von Sport und Freizeit - mit ständig neuen Herausforderungen konfrontiert. Diese resultieren zum einen aus dem Strukturwandel der Betriebe, die sich dauerhaft am Markt etablieren konnten, zum anderen aus den fortlaufend dynamischen Veränderungen des Marktes für Sport und Freizeit auf der Anbieter- und Nachfragerseite. Das Angebot an Sport- und Freizeitgütern, sowie Freizeitdienstleistungen aller Art von kommerziellen und non - kommerziellen Anbietern wächst schneller als die Nachfrage, wobei zu beobachten ist, daß viele Anbieter und Angebote, die ursprünglich in einer eher komplementären, sich ergänzender Beziehung zueinander standen, nun stärker in eine substitutive Konkurrenz zueinander geraten, also mit gleichen ...

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Gesetzliche Krankenversicherung in Österreich u...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,7, DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen, Zentrale, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Blick in die Tagespresse genügt, und schon erkennt man ein Thema, das Gegenstand regelmäßiger und ausgiebiger Berichterstattung ist: Die Gesundheitsreform. Wenn man den Berichten glauben schenken darf, ist das Gesundheitssystem im Allgemeinen und das Krankenversicherungssystem im Speziellen in Deutschland erkrankt und bedarf dringender Reformen. Nicht nur in der Fachliteratur, auch in der Politik werden Reformkonzepte eifrig diskutiert.Doch wie ist es um das Krankenversicherungssystem wirklich bestellt? Liegt der Patient schon in den letzten Zügen bzw. ist er schon tot? Aus den politischen Kontroversen lässt sich die reale Situation schwer erkennen. Daher erscheint eine genauere Untersuchung angebracht. Wie sollte man dabei am besten vorgehen? Ein Vergleich mit anderen Krankenversicherungssystemen erscheint dafür sehr gut geeignet. Schließlich haben auch andere Staaten ein funktionierendes Gesundheitssystem und vielleicht auch mit ähnlichen Problemen zu kämpfen. Gerade ein Vergleich mit dem Krankenversicherungssystem anderer Länder lässt dabei Unterschiede zu Tage treten. Es zeigen sich andere Strukturen in der Organisation, Finanzierung und der Leistung. Im Vergleich lassen sich daraus die jeweiligen Stärken oder Schwächen erkennen. Deren Erfahrungen im Aufbau, Reformprozess bzw. Umbau können auch für unser System von Vorteil sein. Doch welches Land lässt sich am besten mit Deutschland vergleichen? Am besten wäre wohl ein Land geeignet, das sowohl in historischer als auch politischer Hinsicht eine gewisse Nähe aufweist. Vorzugsweise sollte dessen Wohlfahrtssystem auch nicht allzu weit von dem deutschen als zu vergleichendem System entfernt sein.Wenn man einige Monate zurückdenkt, ging eine regelrechte Kampagne durch das ganze Land. Überall hieß es auf einmal "Österreich - das bessere Deutschland!?" Doch wie ist es um den Wahrheitsgehalt dieser Aussage wirklich bestellt?Zunächst werden beide Systeme der gesetzlichen Krankenversicherung in ihrer historischen Entwicklung und anhand der Struktur kurz vorgestellt, um dann die Leistungs- und Finanzierungsseite zu erörtern. Anschließend wird auf die aktuellen Reformbestrebungen eingegangen, um dann Lösungsvorschläge für Deutschland abzuleiten.

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Patientenzufriedenheit als Kriterium der Dienst...
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Fachbuch aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,7, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Erfassung der Patientenzufriedenheit als Kriterium der Dienstleistungsqualität im Krankenhaus. Ausgehend von Ausführungen zu den Inhalten und Intentionen der Begriffe Patient, Zufriedenheit, Qualität und Dienstleistung im Krankenhaus, wird die Entwicklung eines neuen Messinstrumentes zur Erfassung der Patientenzufriedenheit als Qualitätsparameter dargestellt. Dabei sollen die untrennbaren Verflechtungen dieser Konstrukte und deren Zusammenspiel im umfassenden Qualitätsmanagement (TQM) aufgezeigt werden. Das entwickelte Messinstrument soll in der Praxis auf seine Tauglichkeit hin überprüft werden und die dabei gewonnenen Erkenntnisse über die Zufriedenheit der Patienten mit dem bewerteten Krankenhaus sollen diesem in seiner weiteren Entwicklung zugute kommen.Da die Patientenzufriedenheit als Beurteilungsschwerpunkt der Krankenhausqualität nicht zuletzt durch die der Gesundheitsreform folgenden Veränderungen an zunehmender Relevanz gewinnt, zielt der entwickelte und eingesetzte Fragebogen auf die Erfassung dieser subjektiven Komponente ab. Der Fragebogen beinhaltet elf Merkmale, die sich als relevant für die Patientenzufriedenheit als Kriterium der Dienstleistungsqualität erwiesen. Die Patienten werden im Fragebogen neben der Beantwortung der Einzelitems noch um eine globale Einschätzung der elf Dimensionen und eine Einstufung hinsichtlich ihrer Wichtigkeit gebeten. Der Fragebogen wurde in einem Arnsberger Krankenhaus eingesetzt.Die Auswertung zeigt, dass die Erfassung der Patientenzufriedenheit als Kriterium der Dienstleistungsqualität, sowohl hinsichtlich einer differenzierten als auch einer globalen Zufriedenheit, mit diesem Instrument zu aussagekräftigen Ergebnissen führt. Die Patienten erklären sich sowohl mit den Kern- als auch mit den Servicefaktoren der medizinischen Dienstleistung des Karolinenhospitals als sehr zufrieden. Differenzen bestehen hinsichtlich der Zufriedenheit mit der Gestaltung des Tagesablaufs und der Freizeitgestaltung, wobei lediglich bei letzterer auch ein praktisch bedeutsamer Effekt zwischen den Befragungsformen zu verzeichnen ist. Außerdem ist überprüft worden, inwiefern soziodemographische Variablen die Patientenzufriedenheit beeinflussen. Es kann festgestellt werden, dass keine geschlechtsspezifischen Unterschiede vorliegen. Außerdem zeigen die Ergebnisse, dass die jüngeren Patienten die Attribute der medizinischen Dienstleistung etwas schlechter bewerten als die älteren Patienten. Die Wichtigkeitsbeurteilung und der sich daraus ergebende Änderungsbedarf verdeutlichen, dass die Leistungsaspekte mit einer Mensch-zu-Mensch - Interaktion als am wichtigsten bewertet werden und kleinste Abweichungen vom Maximalwert dieser Merkmale einen Änderungsbedarf erzeugen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:DANKSAGUNGIIZUSAMMENFASSUNGIIIINHALTSVERZEICHNISIVTEIL I: EINLEITUNG1KAPITEL 1: EINFÜHRUNG IN DIE FRAGESTELLUNG DER ARBEIT1TEIL II: THEORIE4KAPITEL 2: VORSTELLUNG DER BEGRIFFE UND MODELLE42.1Der Patient als Kunde des Krankenhauses42.2Definition der Pat82.2.1Das Conformation / Disconfirmation Paradigma (C/D Paradigma)92.2.2Hofstätters Modell der Zufriedenheit102.2.3Herzbergs Modell der Zufriedenheit132.2.4Die Synthese der Zufriedenheitsmodelle152.3Definition der Dienstlei182.3.1Dienstleistungsdefinition anhand eines Phasenansatzes222.3.1.1Die Potentialkomponente25Das Potential des Dienstleisters25Das Potential des Patienten262.3.1.2Die Prozesskomponente272.3.1.3Die Ergebniskomponente292.4Definition der Qual...

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Bürgerversicherung und Kopfpauschale - Alternat...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 2,0, Universität Stuttgart (Institut für Wirtschaftspolitik und öffentliches Recht), Veranstaltung: Hauptseminar Wirtschaftspolitik II, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract:Eines der aktuellsten politischen Themen in Deutschland ist zweifellos die Gesundheitsreform. Das jetzige System aus gesetzlichen und privaten Kassen ist auf lange Sicht hin gesehen nicht mehr finanzierbar. Zwar ist im BMG derzeit eine Reform im Gange, doch schon deren Erarbeitung durch die große Koalition in Berlin verlief alles andere als reibungslos, denn die Möglichkeiten einer Reform des Gesundheitswesens sind genauso vielfältig, wie die derzeitige Diskussion.Nun hat die Große Koalition am 02. Februar 2007 ihr Reformvorhaben durch einen Bundestagsbeschluss auf den Weg gebracht, allerdings nur mit einer Umgestaltung des bisherigen, nicht zeitgemäßen Systems. Ob diese Reformbemühungen der Bundesregierung greifen werden, soll aber hier nicht behandelt werden. Die hier vorliegende Arbeit soll vielmehr zwei alternative Reformmöglichkeiten des Gesundheitssystems vorstellen, welche in der Lage sein könnten, die derzeitige gesetzliche Krankenversicherung zu ersetzen und so deren aktuellen Probleme zu lösen: die Bürgerversicherung und die Kopfpauschale2. Diese beiden Reformkonzepte scheinen unweigerlich auch mit den beiden großen politischen Lagern - SPD und Grüne auf der einen und Union und FDP auf der anderen Seite - verbunden zu sein. Jedoch sollen beide Möglichkeiten in dieser Arbeit parteineutral behandelt werden, um ihre möglichen Vorzüge und Nachteil als Ersatz zur GKV darzustellen. Dies ist aufgrund der genannten Parteibezogenheit schwierig, jedoch nicht unmöglich3. Eindeutig ist die politische Verteilung, nämlich dass Grüne und große Teile der SPD die Bürgerversicherung favorisieren, während sich die Union, insbesondere die CDU, für die Kopfpauschale stark macht.Zur genauen Konkretisierung der Reformansätze sollen zunächst die großen Schwächen unseres derzeitigen Versicherungssystems dargestellt werden, um klar zu machen, in welchen Bereichen die beiden Konzepte überhaupt greifen können. Danach sollen beide Möglichkeiten in ihren Vor- und Nachteilen dargestellt werden, um ihre Ideen für die Umgestaltung hinreichend zu erläutern. Auch soll auf verschiedene Modellvorschläge innerhalb dieser Ansätze näher eingegangen werden. Ziel ist es dann durch eine genauere Gegenüberstellung aufzeigen zu können, welcher der beiden Alternativen sich durchsetzten kann.

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Stand: 29.09.2020
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