Angebote zu "Krankenhäuser" (44 Treffer)

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Krankenhäuser auf dem Weg in den Wettbewerb
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Seit der Gesundheitsreform aus dem Jahre 2000 werden Diagnosis Related Groups (DRGs) in deutschen Krankenhäusern sukzessive eingeführt. Dies führt zu einem Wechsel von der Kostendeckung hin zu einem leistungsorientierten Vergütungssystem. Krankenhäuser stehen damit vor einem umfassenden Wandel ihrer Prozesse und Strukturen, um sich im neuen Krankenhausmarkt zu positionieren. Während die Effekte und die Funktionsweise der DRGs international hinreichend untersucht wurden, befassen sich wenige Studien mit dem Implementierungsprozess der DRG-basierten Vergütung.Vanessa Doege und Susanne Martini thematisieren den aktuellen Aufbau der Wettbewerbsfähigkeit von Krankenhäusern in diesem Zusammenhang. Auf Basis einer umfassenden Datenbasis von teilnehmender Beobachtung, Dokumentenanalyse und Interviews analysieren sie den Einführungsprozess von DRGs in einem Krankenhausverbund empirisch und theoretisch. Sie identifizieren die differenzierten Erwartungen der im Krankenhaus arbeitenden Berufsgruppen und analysieren Einflussgrößen, die den Implementierungsprozess und damit verbundene Wirkungen verstehen helfen. Auf diese Weise rekonstruieren sie erfolgreiche und weniger erfolgreiche Implementierungsprozesse und zeigen, dass neben den Kategorien Implementierungsressourcen und Prozesse insbesondere der Entwicklungspfad von Krankenhäusern über den Erfolg der DRG-Implementierung und damit über ihre Wettbewerbsfähigkeit entscheidet.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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ISBN 9783446434561 Buch Business & Finanzen Tas...
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Die Gesundheitsreform und neue organisatorische Behandlungsformen stellen Krankenhäuser vor immer neuere und schwierigere Herausforderungen. Erfolgreich bewältigen lassen sich diese durch die Einführung bzw. den Ausbau eines Qualitätsmanagementsystems. Dieser Band unterstützt diesen Prozess, und zwar in knapper anschaulicher Form!- Alle wichtigen QM-Modelle für den Krankenhausbereich- Auch ohne Vorwissen verständlich- Viele Beispiele und Musterlösungen

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Die moderne Patientenbibliothek
49,00 € *
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die Idee der Versorgung von kranken Menschen mit Literatur, die zur Genesung beiträgt, hat eine lange Tradition. Die Grundlagen einer benutzerfreundlichen Arbeit in einer Patientenbibliothek bilden dabei eine hohe Kommunikationskompetenz und ein ausgeprägter Service-Gedanke. Wie steht es um diesen Service zu Beginn des 21. Jahrhunderts? Sparzwänge auf Seiten der Krankenhäuser durch die jüngste Gesundheitsreform einerseits und die veränderten Ansprüche der Menschen im Informationszeitalter andererseits stellen heutige Patientenbibliotheken vor große Herausforderungen. Sie befinden sich strukturell zwischen den Zuständigkeitsbereichen der Kultur- und Gesundheitsverwaltung. Deshalb sind sie in den Klinikalltag oft nur mangelhaft integriert. Nur wenn es den Patientenbibliotheken jedoch gelingt, durch alternative Finanzierungsmöglichkeiten, engagierte Öffentlichkeitsarbeit und ein attraktives Medienangebot (z.B. Hörbücher) ihren besonderen Mehrwert für die Klinik herauszustellen, können sie die Genesung der Patienten im Sinne ganzheitlicher Versorgung fördern. Das Buch richtet sich an Bibliothekare, Entscheidungsträger im Krankenhauswesen und jeden interessierten Patienten.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Akquisition und Bindung von Patienten in deutsc...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,7, Universität Paderborn (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Das deutsche Gesundheitswesen ist im Wandel. Spätestens seit der Gesundheitsreform zum 01.04.2004 sind die Weichen für mehr Markt und Wettbewerb zwischen verschiedenen Gesundheitseinrichtungen gestellt. So heißt es bereits in der 2001 vorgelegten Begründung zum Entwurf des Fallpauschalengesetzes: Das Geld soll den Leistungen folgen. Die leistungsorientierte Vergütung der Krankenhäuser wird zu mehr Wettbewerb und zu einer stärker am Bedarf orientierten Entwicklung der Leistungsstrukturen und Leistungskapazitäten führen. Zudem wird eine Ausweitung der finanziellen Beteiligung von Patienten an gesundheitlichen Leistungen durch die Praxisgebühr und die Streichung nicht rezeptpflichtiger Mittel aus dem Arzneimittelangebot vollzogen. Dieses kann bei Patienten und potenziellen Patienten zu mehr Eigenverantwortlichkeit führen und das Bewusstsein für Kosten im Gesundheitswesen schärfen. Vieles deutet daraufhin, dass durch die Reformen eine integrierte Versorgung mit komplexen Gesundheitszentren und Netzwerken entstehen wird, in denen sich Medizin mit Lifestyle vermischt.Innerhalb dieser Entwicklungen sind Krankenhäuser einerseits zur Sicherung ihrer Existenz auf finanzierbare Patientenströme angewiesen, finanzierbar in der Hinsicht, dass durch eine optimale Bettenauslastung und Fallzahl genug fakturierbare Leistungen den zu deckenden Kosten gegenüber stehen. Andererseits kann eine Maximierung der über die GKV abzurechnenden Leistungen zu einem Defizit führen, wenn das mit der GKV ausgehandelte Budget aufgebraucht ist. Die Bereitstellung freier Kapazitäten für Notfälle muss dabei ebenso berücksichtigt werden, so dass die Optimierung der Auslastung nicht zwangsläufig der Maximierung derselben gleichkommt. Ausgenommen von dieser Perspektive sind Gesundheitsleistungen, die außerhalb dieses Budgets abgerechnet werden können. Dies ist bspw. bei Privatversicherten und ausländischen Patienten - also so genannten Selbstzahlern - der Fall. Aber auch unabhängig von der Personengruppe und der Versicherungsart sind ergänzende Leistungen denkbar, die wie Konsumprodukte budgetneutral abgerechnet werden und die internen Ressourcen somit nicht belasten. Diese aus abrechnungstechnischer Sicht reizvolle Perspektive hat aber in der Vergangenheit regelmäßig ethische Bedenken ausgelöst, die kontrovers diskutiert wurden.Betriebswirtschaftliches Denken und traditionelle, ärztliche Berufsauffassung erscheinen bspw. beim Thema Krankenhauswerbung noch als unvereinbare Gegensätze. Die Tendenz von weniger Staat zu mehr Marktwirtschaft im Gesundheitswesen erfordert aber zwangsläufig die Überwindung ethischer Bedenken und eine höhere Gewichtung betriebswirtschaftlicher Aspekte im Krankenhaus-Management, zumal der steigende Wettbewerb mit privaten Krankenhäusern dieses erfordert (Kapitel zwei). Der seit Jahrzehnten vorherrschende und andauernde Kostensenkungsdruck auf Krankenhäusern kann diese Entwicklung beschleunigen.Zum einen in der Hinsicht, dass die kontinuierliche Gewinnung und Bindung von Patienten eine wichtigere Rolle spielt. Andererseits können dort, wo Kosten und Erträge im Missverhältnis stehen, neue Ertragspotenziale neben den originären Krankenhausleistungen Abhilfe schaffen und damit zu einer Neuausrichtung der Kommunikations- und Produktpolitik führen. Krankenhäuser müssen sich innerhalb dieser Rahmenbedingungen strategischen Fragen stellen: Werden Patienten als Kunden betrachtet und werden entsprechend den Kundenbedürfnissen Leistungen angeboten? Ist ein niedergelassener Arzt ein Wettbewerber, da er ähnliche Leistungen anbietet, ein Kooperationspartner im Sinne von integrierter Versorgung oder ein Kunde in der Funktion des Einweisers? Ist der Verkauf von Konsumgüter...

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Entscheidungsorientierte Kosten- und Leistungsr...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 2,3, Hochschule Osnabrück, 42 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Krankenhauslandschaft befindet sich seit dem Gesundheitsreformgesetzaus dem Jahr 2000 in einem ständigen Umbruch. Die Zielsetzung derGesundheitspolitik in Deutschland ist es, neben stabilen Beitragssätzen dergesetzlichen Krankenversicherung, eine Senkung der Ausgaben fürGesundheitsleistungen zu erreichen. Dieses soll u.a. durch einen erhöhtenWettbewerb im Gesundheitssektor möglich werden. Dabei steht der Bereichder stationären Behandlungen im Vordergrund, da dieser den größtenAusgabenblock der gesetzlichen Krankenversicherung darstellt.Mit der Gesundheitsreform wurde die Abschaffung desSelbstkostendeckungsprinzips beschlossen. Es wurde durch ein fürDeutschland neues durchgängiges, leistungsorientiertes undpauschalierendes Abrechnungssystems, den Diagnosis Related Groups (imweiteren Verlauf DRG's genannt) ersetzt. In diesem System erhalten dieLeistungserbringer eine feste Vergütung je Krankheitsfall, unabhängig vonden im einzelnen Krankenhaus entstandenen Kosten. Diese DRG's gelten fürdie allgemeinen voll- und teilstationären Leistungen eines Krankenhauses.Die Bewertungsrelationen für die einzelnen DRG's sind imFallpauschalenkatalog festgelegt, der für die Abrechnung aller stationärenLeistungen verbindlich ist. Für die Krankenhäuser entstehen somit neueGrundlagen für die Ermittlung ihres Gesamtbudgets. Die Kalkulation vonKosten erhält eine große Bedeutung. Jede einzelne DRG als Kostenträgerbildet die Basis für die Beschaffung von Kosteninformationen. Ziel desKrankenhauses muss es sein, qualitativ hochwertige Leistungen mit einemwirtschaftlichen und sparsamen Ressourceneinsatz zu erbringen. Dabeispielt die Steigerung der Effektivität und Effizienz der Leistungen eineentscheidende Rolle.

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Stand: 04.12.2020
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Qualitätsmanagement im Krankenhaus
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Gesundheit - Pflegewissenschaft - Pflegemanagement, Note: 1,3, Hochschule Bremen, 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gesundheitsreform, das Gesundheitsmodernisierungsgesetz und neue organisatorische Behandlungsformen stellen Krankenhäuser vor immer neue und schwierigere Herausforderungen. Erfolgreich bewältigen lassen sich diese durch die Einführung bzw. den Ausbau eines Qualitätsmanagementsystems. Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen ist im Anfangsstadium einer Modeerscheinung entwachsen. Gesetze und Verordnungen ebnen heute den Weg in ein systematisches Qualitätsmanagement. So hat sich Qualitätsmanagement in vielen Krankenhäusern vom verheißungsvollen Zauberwort zum alltäglichen Pflichtprogramm gewandelt. Die zur Verfügung stehenden Methoden des Qualitätsmanagement sind in den vergangenen Jahren wesentlich verfeinert und erweitert worden. Hier entwickelt sich aber für die Krankenhäuser die große Kunst, einrichtungsadäquat aus dem Angebot an Systemen und Methoden auszuwählen. Aus diesem Grunde ist es für Krankenhäuser besonders wichtig, sich mit anerkannten Modellen von Qualitätsmanagementsystemen auseinander zu setzen, um selbst ein wirksames individuelles Managementsystem zu entwickeln und einzuführen.

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Stand: 04.12.2020
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Die Einführung von Prozessmanagement im Kranken...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,7, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Veranstaltung: Dienstleistungsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Gesundheitsreform 2000, wurde u.a. die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems für alle Krankenhäuser sowie die Einführung der Diagnosis Related Groups - DRGs, gefordert. Seitdem werden alle, für einen Patienten, im Krankenhaus erbrachten Leistungen auf der Grundlage von diagnosebezogenen Fallpauschalen vergütet, 17b Absatz 1 KHG. Ziel der Reform, war die Förderung der Wirtschaftlichkeit, die Steigerung der Kundenorientierung und des Wettbewerbs im Krankenhaussektor. Gleichzeitig verringern die Bundesländer kontinuierlich ihren Anteil zur Finanzierung der Investitionskosten. Damit stehen die Krankenhäuser vor der Herausforderung, ihre nicht kostendeckenden Leistungen einzustellen oder den Leistungserstellungsprozess so zu optimieren, dass er kostendeckend ist. So findet eine Ökonomisierung des Gesundheitswesens statt, in der die Krankenhäuser gezwungen sind, als Anbieter von wettbewerbsorientierten Gesundheitsleistungen aufzutreten und zu handeln. Ziel dieser Arbeit ist es, aufzuzeigen wie in einem Krankenhaus Prozessmanagement eingeführt wird und wie dabei die gesetzlichen Anforderungen der Gesundheitsreform 2000 erfüllt werden.

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Stand: 04.12.2020
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Einführung einer Kostenträgerrechnung auf Teilk...
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Heutzutage stehen die öffentlichen Haushalte wie Bund, Länder und Kom munen vor erheblichen Finanzierungsproblemen. Diese Finan zie rungs pro ble me versuchte man mit Hilfe von Reformen zu lösen. Von diesen Reform vor haben war auch das Gesundheitswesen betroffen, welches seit einigen Jahren immer wieder mit kleinen und größeren Reformen kon frontiert wird. Das Krankenhausfinanzierungssystem wurde grundlegend mit einer umfassenden Gesundheitsreform verändert. So sind ab dem Jahr 2004 Regelungen in Kraft getreten, die viele Krankenhäuser in ihrer Existenz be drohen. Auch das Modellkrankenhaus war hiervon betroffen und musste sich strategisch auf diese Zukunft vorbereiten. So forcierte der Gesetzgeber, dass die Leistungen vermehrt vom stationären Sektor in den ambulanten Sektor verlagert wurden und dass nach einer gewissen Übergangsphase fast alle Krankenhaus leis tun gen pauschal vergütet werden. Es ist somit für das Modellkrankenhaus not wendig, Lösungsansätze zu erarbeiten um das Über leben zu sichern. Hierbei kann die Implementierung einer Kosten träger rech nung auf Teilkostenbasis helfen, in dem sie eine etwas bessere Transparenz in die Kosten bringt.

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Stand: 04.12.2020
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Krankenhäuser auf dem Weg in den Wettbewerb
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Seit der Gesundheitsreform aus dem Jahre 2000 werden Diagnosis Related Groups (DRGs) in deutschen Krankenhäusern sukzessive eingeführt. Dies führt zu einem Wechsel von der Kostendeckung hin zu einem leistungsorientierten Vergütungssystem. Krankenhäuser stehen damit vor einem umfassenden Wandel ihrer Prozesse und Strukturen, um sich im neuen Krankenhausmarkt zu positionieren. Während die Effekte und die Funktionsweise der DRGs international hinreichend untersucht wurden, befassen sich wenige Studien mit dem Implementierungsprozess der DRG-basierten Vergütung.Vanessa Doege und Susanne Martini thematisieren den aktuellen Aufbau der Wettbewerbsfähigkeit von Krankenhäusern in diesem Zusammenhang. Auf Basis einer umfassenden Datenbasis von teilnehmender Beobachtung, Dokumentenanalyse und Interviews analysieren sie den Einführungsprozess von DRGs in einem Krankenhausverbund empirisch und theoretisch. Sie identifizieren die differenzierten Erwartungen der im Krankenhaus arbeitenden Berufsgruppen und analysieren Einflussgrößen, die den Implementierungsprozess und damit verbundene Wirkungen verstehen helfen. Auf diese Weise rekonstruieren sie erfolgreiche und weniger erfolgreiche Implementierungsprozesse und zeigen, dass neben den Kategorien Implementierungsressourcen und Prozesse insbesondere der Entwicklungspfad von Krankenhäusern über den Erfolg der DRG-Implementierung und damit über ihre Wettbewerbsfähigkeit entscheidet.

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Stand: 04.12.2020
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