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Die Einführung von Prozessmanagement im Kranken...
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Die Einführung von Prozessmanagement im Krankenhaus zur Erfüllung der Anforderungen aus der Gesundheitsreform 2000 ab 14.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.05.2020
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Die Einführung von Prozessmanagement im Krankenhaus zur Erfüllung der Anforderungen aus der Gesundheitsreform 2000 ab 14.99 EURO

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Einführung einer Kostenträgerrechnung auf Teilk...
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Heutzutage stehen die öffentlichen Haushalte wie Bund, Länder und Kom munen vor erheblichen Finanzierungsproblemen. Diese Finan zie rungs pro ble me versuchte man mit Hilfe von Reformen zu lösen. Von diesen Reform vor haben war auch das Gesundheitswesen betroffen, welches seit einigen Jahren immer wieder mit kleinen und größeren Reformen kon frontiert wird. Das Krankenhausfinanzierungssystem wurde grundlegend mit einer umfassenden Gesundheitsreform verändert. So sind ab dem Jahr 2004 Regelungen in Kraft getreten, die viele Krankenhäuser in ihrer Existenz be drohen. Auch das Modellkrankenhaus war hiervon betroffen und musste sich strategisch auf diese Zukunft vorbereiten. So forcierte der Gesetzgeber, dass die Leistungen vermehrt vom stationären Sektor in den ambulanten Sektor verlagert wurden und dass nach einer gewissen Übergangsphase fast alle Krankenhaus leis tun gen pauschal vergütet werden. Es ist somit für das Modellkrankenhaus not wendig, Lösungsansätze zu erarbeiten um das Über leben zu sichern. Hierbei kann die Implementierung einer Kosten träger rech nung auf Teilkostenbasis helfen, in dem sie eine etwas bessere Transparenz in die Kosten bringt.

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Stand: 29.05.2020
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Entscheidungsorientierte Kosten- und Leistungsr...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 2,3, Hochschule Osnabrück, 42 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Krankenhauslandschaft befindet sich seit dem Gesundheitsreformgesetzaus dem Jahr 2000 in einem ständigen Umbruch. Die Zielsetzung derGesundheitspolitik in Deutschland ist es, neben stabilen Beitragssätzen dergesetzlichen Krankenversicherung, eine Senkung der Ausgaben fürGesundheitsleistungen zu erreichen. Dieses soll u.a. durch einen erhöhtenWettbewerb im Gesundheitssektor möglich werden. Dabei steht der Bereichder stationären Behandlungen im Vordergrund, da dieser den größtenAusgabenblock der gesetzlichen Krankenversicherung darstellt.Mit der Gesundheitsreform wurde die Abschaffung desSelbstkostendeckungsprinzips beschlossen. Es wurde durch ein fürDeutschland neues durchgängiges, leistungsorientiertes undpauschalierendes Abrechnungssystems, den Diagnosis Related Groups (imweiteren Verlauf DRG's genannt) ersetzt. In diesem System erhalten dieLeistungserbringer eine feste Vergütung je Krankheitsfall, unabhängig vonden im einzelnen Krankenhaus entstandenen Kosten. Diese DRG's gelten fürdie allgemeinen voll- und teilstationären Leistungen eines Krankenhauses.Die Bewertungsrelationen für die einzelnen DRG's sind imFallpauschalenkatalog festgelegt, der für die Abrechnung aller stationärenLeistungen verbindlich ist. Für die Krankenhäuser entstehen somit neueGrundlagen für die Ermittlung ihres Gesamtbudgets. Die Kalkulation vonKosten erhält eine große Bedeutung. Jede einzelne DRG als Kostenträgerbildet die Basis für die Beschaffung von Kosteninformationen. Ziel desKrankenhauses muss es sein, qualitativ hochwertige Leistungen mit einemwirtschaftlichen und sparsamen Ressourceneinsatz zu erbringen. Dabeispielt die Steigerung der Effektivität und Effizienz der Leistungen eineentscheidende Rolle.

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Patientenzufriedenheit als Kriterium der Dienst...
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Fachbuch aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,7, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Erfassung der Patientenzufriedenheit als Kriterium der Dienstleistungsqualität im Krankenhaus. Ausgehend von Ausführungen zu den Inhalten und Intentionen der Begriffe Patient, Zufriedenheit, Qualität und Dienstleistung im Krankenhaus, wird die Entwicklung eines neuen Messinstrumentes zur Erfassung der Patientenzufriedenheit als Qualitätsparameter dargestellt. Dabei sollen die untrennbaren Verflechtungen dieser Konstrukte und deren Zusammenspiel im umfassenden Qualitätsmanagement (TQM) aufgezeigt werden. Das entwickelte Messinstrument soll in der Praxis auf seine Tauglichkeit hin überprüft werden und die dabei gewonnenen Erkenntnisse über die Zufriedenheit der Patienten mit dem bewerteten Krankenhaus sollen diesem in seiner weiteren Entwicklung zugute kommen.Da die Patientenzufriedenheit als Beurteilungsschwerpunkt der Krankenhausqualität nicht zuletzt durch die der Gesundheitsreform folgenden Veränderungen an zunehmender Relevanz gewinnt, zielt der entwickelte und eingesetzte Fragebogen auf die Erfassung dieser subjektiven Komponente ab. Der Fragebogen beinhaltet elf Merkmale, die sich als relevant für die Patientenzufriedenheit als Kriterium der Dienstleistungsqualität erwiesen. Die Patienten werden im Fragebogen neben der Beantwortung der Einzelitems noch um eine globale Einschätzung der elf Dimensionen und eine Einstufung hinsichtlich ihrer Wichtigkeit gebeten. Der Fragebogen wurde in einem Arnsberger Krankenhaus eingesetzt.Die Auswertung zeigt, dass die Erfassung der Patientenzufriedenheit als Kriterium der Dienstleistungsqualität, sowohl hinsichtlich einer differenzierten als auch einer globalen Zufriedenheit, mit diesem Instrument zu aussagekräftigen Ergebnissen führt. Die Patienten erklären sich sowohl mit den Kern- als auch mit den Servicefaktoren der medizinischen Dienstleistung des Karolinenhospitals als sehr zufrieden. Differenzen bestehen hinsichtlich der Zufriedenheit mit der Gestaltung des Tagesablaufs und der Freizeitgestaltung, wobei lediglich bei letzterer auch ein praktisch bedeutsamer Effekt zwischen den Befragungsformen zu verzeichnen ist. Außerdem ist überprüft worden, inwiefern soziodemographische Variablen die Patientenzufriedenheit beeinflussen. Es kann festgestellt werden, dass keine geschlechtsspezifischen Unterschiede vorliegen. Außerdem zeigen die Ergebnisse, dass die jüngeren Patienten die Attribute der medizinischen Dienstleistung etwas schlechter bewerten als die älteren Patienten. Die Wichtigkeitsbeurteilung und der sich daraus ergebende Änderungsbedarf verdeutlichen, dass die Leistungsaspekte mit einer Mensch-zu-Mensch - Interaktion als am wichtigsten bewertet werden und kleinste Abweichungen vom Maximalwert dieser Merkmale einen Änderungsbedarf erzeugen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:DANKSAGUNGIIZUSAMMENFASSUNGIIIINHALTSVERZEICHNISIVTEIL I: EINLEITUNG1KAPITEL 1: EINFÜHRUNG IN DIE FRAGESTELLUNG DER ARBEIT1TEIL II: THEORIE4KAPITEL 2: VORSTELLUNG DER BEGRIFFE UND MODELLE42.1Der Patient als Kunde des Krankenhauses42.2Definition der Pat82.2.1Das Conformation / Disconfirmation Paradigma (C/D Paradigma)92.2.2Hofstätters Modell der Zufriedenheit102.2.3Herzbergs Modell der Zufriedenheit132.2.4Die Synthese der Zufriedenheitsmodelle152.3Definition der Dienstlei182.3.1Dienstleistungsdefinition anhand eines Phasenansatzes222.3.1.1Die Potentialkomponente25Das Potential des Dienstleisters25Das Potential des Patienten262.3.1.2Die Prozesskomponente272.3.1.3Die Ergebniskomponente292.4Definition der Qual...

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Akquisition und Bindung von Patienten in deutsc...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,7, Universität Paderborn (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Das deutsche Gesundheitswesen ist im Wandel. Spätestens seit der Gesundheitsreform zum 01.04.2004 sind die Weichen für mehr Markt und Wettbewerb zwischen verschiedenen Gesundheitseinrichtungen gestellt. So heißt es bereits in der 2001 vorgelegten Begründung zum Entwurf des Fallpauschalengesetzes: Das Geld soll den Leistungen folgen. Die leistungsorientierte Vergütung der Krankenhäuser wird zu mehr Wettbewerb und zu einer stärker am Bedarf orientierten Entwicklung der Leistungsstrukturen und Leistungskapazitäten führen. Zudem wird eine Ausweitung der finanziellen Beteiligung von Patienten an gesundheitlichen Leistungen durch die Praxisgebühr und die Streichung nicht rezeptpflichtiger Mittel aus dem Arzneimittelangebot vollzogen. Dieses kann bei Patienten und potenziellen Patienten zu mehr Eigenverantwortlichkeit führen und das Bewusstsein für Kosten im Gesundheitswesen schärfen. Vieles deutet daraufhin, dass durch die Reformen eine integrierte Versorgung mit komplexen Gesundheitszentren und Netzwerken entstehen wird, in denen sich Medizin mit Lifestyle vermischt.Innerhalb dieser Entwicklungen sind Krankenhäuser einerseits zur Sicherung ihrer Existenz auf finanzierbare Patientenströme angewiesen, finanzierbar in der Hinsicht, dass durch eine optimale Bettenauslastung und Fallzahl genug fakturierbare Leistungen den zu deckenden Kosten gegenüber stehen. Andererseits kann eine Maximierung der über die GKV abzurechnenden Leistungen zu einem Defizit führen, wenn das mit der GKV ausgehandelte Budget aufgebraucht ist. Die Bereitstellung freier Kapazitäten für Notfälle muss dabei ebenso berücksichtigt werden, so dass die Optimierung der Auslastung nicht zwangsläufig der Maximierung derselben gleichkommt. Ausgenommen von dieser Perspektive sind Gesundheitsleistungen, die außerhalb dieses Budgets abgerechnet werden können. Dies ist bspw. bei Privatversicherten und ausländischen Patienten - also so genannten Selbstzahlern - der Fall. Aber auch unabhängig von der Personengruppe und der Versicherungsart sind ergänzende Leistungen denkbar, die wie Konsumprodukte budgetneutral abgerechnet werden und die internen Ressourcen somit nicht belasten. Diese aus abrechnungstechnischer Sicht reizvolle Perspektive hat aber in der Vergangenheit regelmäßig ethische Bedenken ausgelöst, die kontrovers diskutiert wurden.Betriebswirtschaftliches Denken und traditionelle, ärztliche Berufsauffassung erscheinen bspw. beim Thema Krankenhauswerbung noch als unvereinbare Gegensätze. Die Tendenz von weniger Staat zu mehr Marktwirtschaft im Gesundheitswesen erfordert aber zwangsläufig die Überwindung ethischer Bedenken und eine höhere Gewichtung betriebswirtschaftlicher Aspekte im Krankenhaus-Management, zumal der steigende Wettbewerb mit privaten Krankenhäusern dieses erfordert (Kapitel zwei). Der seit Jahrzehnten vorherrschende und andauernde Kostensenkungsdruck auf Krankenhäusern kann diese Entwicklung beschleunigen.Zum einen in der Hinsicht, dass die kontinuierliche Gewinnung und Bindung von Patienten eine wichtigere Rolle spielt. Andererseits können dort, wo Kosten und Erträge im Missverhältnis stehen, neue Ertragspotenziale neben den originären Krankenhausleistungen Abhilfe schaffen und damit zu einer Neuausrichtung der Kommunikations- und Produktpolitik führen. Krankenhäuser müssen sich innerhalb dieser Rahmenbedingungen strategischen Fragen stellen: Werden Patienten als Kunden betrachtet und werden entsprechend den Kundenbedürfnissen Leistungen angeboten? Ist ein niedergelassener Arzt ein Wettbewerber, da er ähnliche Leistungen anbietet, ein Kooperationspartner im Sinne von integrierter Versorgung oder ein Kunde in der Funktion des Einweisers? Ist der Verkauf von Konsumgüter...

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Stand: 29.05.2020
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Krankenhäuser auf dem Weg in den Wettbewerb
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Seit der Gesundheitsreform aus dem Jahre 2000 werden Diagnosis Related Groups (DRGs) in deutschen Krankenhäusern sukzessive eingeführt. Dies führt zu einem Wechsel von der Kostendeckung hin zu einem leistungsorientierten Vergütungssystem. Krankenhäuser stehen damit vor einem umfassenden Wandel ihrer Prozesse und Strukturen, um sich im neuen Krankenhausmarkt zu positionieren. Während die Effekte und die Funktionsweise der DRGs international hinreichend untersucht wurden, befassen sich wenige Studien mit dem Implementierungsprozess der DRG-basierten Vergütung.Vanessa Doege und Susanne Martini thematisieren den aktuellen Aufbau der Wettbewerbsfähigkeit von Krankenhäusern in diesem Zusammenhang. Auf Basis einer umfassenden Datenbasis von teilnehmender Beobachtung, Dokumentenanalyse und Interviews analysieren sie den Einführungsprozess von DRGs in einem Krankenhausverbund empirisch und theoretisch. Sie identifizieren die differenzierten Erwartungen der im Krankenhaus arbeitenden Berufsgruppen und analysieren Einflussgrößen, die den Implementierungsprozess und damit verbundene Wirkungen verstehen helfen. Auf diese Weise rekonstruieren sie erfolgreiche und weniger erfolgreiche Implementierungsprozesse und zeigen, dass neben den Kategorien Implementierungsressourcen und Prozesse insbesondere der Entwicklungspfad von Krankenhäusern über den Erfolg der DRG-Implementierung und damit über ihre Wettbewerbsfähigkeit entscheidet.

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Verbesserung des Gesundheitswesens und der Kran...
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In diesem Buch wurden die jüngsten angewandten Forschungsarbeiten über das Qualitätsmanagement bei der Gesundheitsreform, die grundlegenden Fragen der Sicherheit im Krankenhaus und im Gesundheitswesen sowie die Einführung des Six-Sigma-Ansatzes zur Verbesserung der Patientensicherheit durch die Vermeidung von Medikationsfehlern sowie zur Verbesserung der Sicherheit der Beschäftigten im Gesundheitswesen erörtert. Darüber hinaus wurden in diesem Buch die Empfehlungen der aktualisierten Richtlinien zur Prävention und Kontrolle von therapieassoziierten Infektionen bei Gesundheitsorganisationen überprüft.

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Stand: 29.05.2020
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Krankenhäuser auf dem Weg in den Wettbewerb
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Seit der Gesundheitsreform aus dem Jahre 2000 werden Diagnosis Related Groups (DRGs) in deutschen Krankenhäusern sukzessive eingeführt. Dies führt zu einem Wechsel von der Kostendeckung hin zu einem leistungsorientierten Vergütungssystem. Krankenhäuser stehen damit vor einem umfassenden Wandel ihrer Prozesse und Strukturen, um sich im neuen Krankenhausmarkt zu positionieren. Während die Effekte und die Funktionsweise der DRGs international hinreichend untersucht wurden, befassen sich wenige Studien mit dem Implementierungsprozess der DRG-basierten Vergütung. Vanessa Doege und Susanne Martini thematisieren den aktuellen Aufbau der Wettbewerbsfähigkeit von Krankenhäusern in diesem Zusammenhang. Auf Basis einer umfassenden Datenbasis von teilnehmender Beobachtung, Dokumentenanalyse und Interviews analysieren sie den Einführungsprozess von DRGs in einem Krankenhausverbund empirisch und theoretisch. Sie identifizieren die differenzierten Erwartungen der im Krankenhaus arbeitenden Berufsgruppen und analysieren Einflussgrössen, die den Implementierungsprozess und damit verbundene Wirkungen verstehen helfen. Auf diese Weise rekonstruieren sie erfolgreiche und weniger erfolgreiche Implementierungsprozesse und zeigen, dass neben den Kategorien Implementierungsressourcen und Prozesse insbesondere der Entwicklungspfad von Krankenhäusern über den Erfolg der DRG-Implementierung und damit über ihre Wettbewerbsfähigkeit entscheidet.

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