Angebote zu "Krankenhausleistungen" (13 Treffer)

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Möglichkeiten und Grenzen von Krankenhaus-Betri...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Seit Anfang der 70er Jahre werden in den Budget- und Pflegesatzverhandlungen der Krankenhäuser mit den Krankenkassen zur Entscheidungsunterstützung Krankenhaus-Betriebsvergleiche herangezogen. Im Rahmen dieser Diplomarbeit werden die verschiedenen Ansätze, die dazu in den letzten Jahren gemacht wurden und solche, die aktuell in der Diskussion stehen, kurz vorgestellt und kritisch beleuchtet. Darüber hinaus werden aber auch jene Ansätze besprochen, die lediglich der Analyse und Verbesserung von Qualität und Wirtschaftlichkeit der Krankenhäuser dienen, ohne in den Budget- und Pflegesatzverhandlungen angewandt zu werden. Ein Kapitel ist ausserdem den Änderungen bei den rechtlichen Rahmenbedingungen gewidmet, wo - angefangen vom Krankenhausfinanzierungsgesetz 1972 bis hin zu den ersten Entwürfen der Gesundheitsreform 2000 - die jeweils relevanten Neuerungen aufgezeigt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISI ABKÜRZUNGSVERZEICHNISVI I.Einleitung1 II.Grundlagen1 A.Wirtschaftlichkeit2 1.Wirtschaftlichkeit im allgemeinen2 2.Wirtschaftlichkeit im Krankenhaus3 B.Betriebsvergleich4 1.Formen von Betriebsvergleichen4 2.Krankenhaus-Betriebsvergleiche5 C.Benchmarking6 1.Formen von Benchmarking6 2.Krankenhaus-Benchmarking6 D.Krankenhaustypen8 III.Wachsende Anforderungen an Krankenhäuser durch sich ändernde gesetzliche Rahmenbedingungen9 A.Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) 1972 und Bundespflegesatzverordnung (BPflV) 19739 1.Einführung der Dualen Finanzierung und der Mischfinanzierung10 2.Einführung des Selbstkostendeckungsprinzips sowie eines Gewinn- und Verlustausgleichs10 3.Vergütung der Krankenhausleistungen über einen tagesgleichen, vollpauschalierten Pflegesatz11 4.Ermittlung der Pflegesätze durch Festsetzungsverfahren11 B.Krankenhaus-Neuordnungsgesetz (KHNG) 1985 und Bundespflegesatzverordnung (BPflV) 198611 1.Auflockerung der Dualen Finanzierung und Aufhebung der Mischfinanzierung12 2.Modifizierung des Selbstkostendeckungsprinzips12 3.Vergütung der Krankenhausleistungen über ein Flexibles Budget und Abschaffung des Gewinn- und Verlustausgleichs13 4.Ermittlung der Pflegesätze durch Vereinbarungsprinzip14 C.Gesundheits-Reformgesetz (GRG) 198915 1.Wirtschaftlichkeitsgebot und Grundsatz der Beitragssatzstabilität15 2.Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen16 3.Abschluss und Kündigung von Versorgungsverträgen16 4.Verzeichnis der Leistungen und [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.12.2020
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Fallpauschalen im Krankenhauswesen
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Inhaltsangabe:Einleitung: Im Mittelpunkt der gesundheitspolitischen Diskussionen steht in den letzten Jahren immer wieder die Frage nach der Finanzierung des sozialen Gesundheitssystems in Deutschland. Angesichts steigender Krankenhauskosten und knapper Ressourcen der Krankenkassen ist dabei insbesondere die Vergütung der Leistungen von Krankenhäusern immer wieder diskutiert und geändert worden, zuletzt durch die Gesundheitsreform 2000. Kernpunkt der Reform ist die Entwicklung und Einführung eines pauschalierenden Entgeltsystems für allgemeine Krankenhausleistungen auf der Grundlage der Australian Refined ¿Diagnosis Related Groups (AR-DRGs). Mit der verpflichtenden Einführung des neuen Vergütungssystems zum 1. Januar 2004 sollen die leistungsbezogenen DRG-Fallpauschalen das bestehende gemischte Pflegesatzsystem ersetzen. Gesundheitspolitische Ziele der Einführung des DRG-Fallpauschalensystems sind neben der beitragssatzstabilen Ausgabenentwicklung, die Förderung der Qualität der Versorgung und der Transparenz des Leistungsgeschehens sowie die Erhöhung der Wirtschaftlichkeit der Krankenhäuser. Inwieweit diese Ziele mit einem Fallpauschalensystem erreicht werden können, welche Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden müssen und welche Konsequenzen die Einführung für Krankenhäuser und Krankenkassen hat, ist bislang für alle Parteien schwer abzuschätzen. Die Gründe für den stetigen Anstieg der Leistungsausgaben der gesetzlichen Krankenkassen im Krankenhaussektor sind sehr komplex und vielfältig. Gesundheitsökonomische Analysen konzentrieren sich überwiegend auf exogene Wachstumsfaktoren wie medizinischen Fortschritt und demografische Veränderungen, die zu Verschiebungen im Morbiditäts- und Mortalitätsspektrum führen. Dabei wird den endogenen Ursachen der Ausgabenentwicklung nur wenig Bedeutung beigemessen. Aber gerade diese Informations- und Anreizprobleme, die innerhalb des Gesundheitssystems zwischen den Akteuren auftreten, tragen massgeblich zur Ausgabenentwicklung bei. Ein Vergütungssystem für Krankenhausleistungen soll zum einen möglichst die angefallene Kosten decken, zum anderen Anreize für die Krankenhäuser setzen, bei bestmöglicher Versorgungsqualität wenig Ressourcen zu verbrauchen. Durch fehlende oder falsche Anreize entstehende Ineffizienzen führen zu einer Verschwendung der knappen Ressourcen im stationären Bereich und tragen somit unter Umständen zur Ausgabensteigerung oder zur Qualitätsminderung in der Versorgung bei. Ziel dieser [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.12.2020
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Möglichkeiten und Grenzen von Krankenhaus-Betri...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Seit Anfang der 70er Jahre werden in den Budget- und Pflegesatzverhandlungen der Krankenhäuser mit den Krankenkassen zur Entscheidungsunterstützung Krankenhaus-Betriebsvergleiche herangezogen. Im Rahmen dieser Diplomarbeit werden die verschiedenen Ansätze, die dazu in den letzten Jahren gemacht wurden und solche, die aktuell in der Diskussion stehen, kurz vorgestellt und kritisch beleuchtet. Darüber hinaus werden aber auch jene Ansätze besprochen, die lediglich der Analyse und Verbesserung von Qualität und Wirtschaftlichkeit der Krankenhäuser dienen, ohne in den Budget- und Pflegesatzverhandlungen angewandt zu werden. Ein Kapitel ist ausserdem den Änderungen bei den rechtlichen Rahmenbedingungen gewidmet, wo - angefangen vom Krankenhausfinanzierungsgesetz 1972 bis hin zu den ersten Entwürfen der Gesundheitsreform 2000 - die jeweils relevanten Neuerungen aufgezeigt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISI ABKÜRZUNGSVERZEICHNISVI I.Einleitung1 II.Grundlagen1 A.Wirtschaftlichkeit2 1.Wirtschaftlichkeit im allgemeinen2 2.Wirtschaftlichkeit im Krankenhaus3 B.Betriebsvergleich4 1.Formen von Betriebsvergleichen4 2.Krankenhaus-Betriebsvergleiche5 C.Benchmarking6 1.Formen von Benchmarking6 2.Krankenhaus-Benchmarking6 D.Krankenhaustypen8 III.Wachsende Anforderungen an Krankenhäuser durch sich ändernde gesetzliche Rahmenbedingungen9 A.Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) 1972 und Bundespflegesatzverordnung (BPflV) 19739 1.Einführung der Dualen Finanzierung und der Mischfinanzierung10 2.Einführung des Selbstkostendeckungsprinzips sowie eines Gewinn- und Verlustausgleichs10 3.Vergütung der Krankenhausleistungen über einen tagesgleichen, vollpauschalierten Pflegesatz11 4.Ermittlung der Pflegesätze durch Festsetzungsverfahren11 B.Krankenhaus-Neuordnungsgesetz (KHNG) 1985 und Bundespflegesatzverordnung (BPflV) 198611 1.Auflockerung der Dualen Finanzierung und Aufhebung der Mischfinanzierung12 2.Modifizierung des Selbstkostendeckungsprinzips12 3.Vergütung der Krankenhausleistungen über ein Flexibles Budget und Abschaffung des Gewinn- und Verlustausgleichs13 4.Ermittlung der Pflegesätze durch Vereinbarungsprinzip14 C.Gesundheits-Reformgesetz (GRG) 198915 1.Wirtschaftlichkeitsgebot und Grundsatz der Beitragssatzstabilität15 2.Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen16 3.Abschluss und Kündigung von Versorgungsverträgen16 4.Verzeichnis der Leistungen und [...]

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Fallpauschalen im Krankenhauswesen
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Inhaltsangabe:Einleitung: Im Mittelpunkt der gesundheitspolitischen Diskussionen steht in den letzten Jahren immer wieder die Frage nach der Finanzierung des sozialen Gesundheitssystems in Deutschland. Angesichts steigender Krankenhauskosten und knapper Ressourcen der Krankenkassen ist dabei insbesondere die Vergütung der Leistungen von Krankenhäusern immer wieder diskutiert und geändert worden, zuletzt durch die Gesundheitsreform 2000. Kernpunkt der Reform ist die Entwicklung und Einführung eines pauschalierenden Entgeltsystems für allgemeine Krankenhausleistungen auf der Grundlage der Australian Refined ¿Diagnosis Related Groups (AR-DRGs). Mit der verpflichtenden Einführung des neuen Vergütungssystems zum 1. Januar 2004 sollen die leistungsbezogenen DRG-Fallpauschalen das bestehende gemischte Pflegesatzsystem ersetzen. Gesundheitspolitische Ziele der Einführung des DRG-Fallpauschalensystems sind neben der beitragssatzstabilen Ausgabenentwicklung, die Förderung der Qualität der Versorgung und der Transparenz des Leistungsgeschehens sowie die Erhöhung der Wirtschaftlichkeit der Krankenhäuser. Inwieweit diese Ziele mit einem Fallpauschalensystem erreicht werden können, welche Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden müssen und welche Konsequenzen die Einführung für Krankenhäuser und Krankenkassen hat, ist bislang für alle Parteien schwer abzuschätzen. Die Gründe für den stetigen Anstieg der Leistungsausgaben der gesetzlichen Krankenkassen im Krankenhaussektor sind sehr komplex und vielfältig. Gesundheitsökonomische Analysen konzentrieren sich überwiegend auf exogene Wachstumsfaktoren wie medizinischen Fortschritt und demografische Veränderungen, die zu Verschiebungen im Morbiditäts- und Mortalitätsspektrum führen. Dabei wird den endogenen Ursachen der Ausgabenentwicklung nur wenig Bedeutung beigemessen. Aber gerade diese Informations- und Anreizprobleme, die innerhalb des Gesundheitssystems zwischen den Akteuren auftreten, tragen massgeblich zur Ausgabenentwicklung bei. Ein Vergütungssystem für Krankenhausleistungen soll zum einen möglichst die angefallene Kosten decken, zum anderen Anreize für die Krankenhäuser setzen, bei bestmöglicher Versorgungsqualität wenig Ressourcen zu verbrauchen. Durch fehlende oder falsche Anreize entstehende Ineffizienzen führen zu einer Verschwendung der knappen Ressourcen im stationären Bereich und tragen somit unter Umständen zur Ausgabensteigerung oder zur Qualitätsminderung in der Versorgung bei. Ziel dieser [...]

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Stand: 04.12.2020
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Auswirkungen fallpauschalierter Entgeltsysteme ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Gesundheitsökonomisches Zentrum), Sprache: Deutsch, Abstract: Unaufhaltsam steigende Kosten im Gesundheitswesen veranlassten die Bundesregierung im Jahre 2000 zur Verabschiedung einer weiteren Gesundheitsreform. Nachdem die Umstellung der Krankenhausvergütung von der Selbstkostendeckung hin zu einem Mischsystem aus Fallpauschalen, Sonderentgelten, Basis- und Abteilungspflegesätzen aus dem Jahre 1996 nicht zur gewünschten Kostendämpfung führte, soll nun ein Entgeltsystem, das nur auf Fallpauschalen beruht, seit dem 01. Januar diesen Jahres vorerst freiwillig und ab dem 01. Januar nächsten Jahres obligatorisch deutschlandweit in allen Krankenhäusern eingeführt werden und endlich zum ersehnten Erfolg verhelfen. In zahlreichen Ländern, darunter Australien, das mit seinen AR-DRG die Grundlage für das deutsche G-DRG-System bildet, des weiteren die USA, Frankreich, Italien, Österreich und die Schweiz, wird ein solches System bereits angewendet. Dort werden schätzungsweise rund 60 % der Krankenhausleistungen über Fallpauschalen abgerechnet.1 Das deutsche Fallpauschalensystem soll nun aber flächendeckend für alle Krankenhausleistungen mit Ausnahme der Psychiatrie eingeführt werden - ein Experiment, dessen Folgen zum heutigen Tage nicht vollständig absehbar sind. Dass derartige Vergütungssysteme in anderen Ländern nicht zu Kosteneinsparungen, sondern - im Gegenteil - zu einem weiteren Kostenanstieg führte, sei hier nur am Rande bemerkt. Thema dieser Arbeit sei die Frage, inwieweit fallpauschalierte Entgeltsysteme tatsächlich die Qualität von Krankenhausleistungen beeinflussen. Dazu folgt in Kapitel 2 zunächst eine Betrachtung des Begriffs Qualität mit seinen Dimensionen im medizinischen Kontext. Danach werden in Kapitel 3 die für Deutschland erhofften bzw. befürchteten Auswirkungen des neuen Entgeltsystems auf die Qualität der im stationären Sektor erbrachten Leistungen zusammengefasst. Am Beispiel der USA, Italiens und der Schweiz erfolgt in Kapitel 4 eine Darstellung der internationalen Erfahrungen mit fallpauschalierter Krankenhausfinanzierung. Im Kapitel 5 letztendlich werden die Ergebnisse der vorangegangenen Kapitel zusammen geführt und bewertet. 1 Vgl. Baum, Tuschen, 2000, S. 450

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Stand: 04.12.2020
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Verursachungsgerechte Verrechnung von flächen- ...
57,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Problemstellung: Das Gesundheitssystem in Deutschland verursacht einen immer grösseren Anteil an den gesamtwirtschaftlichen Ressourcen des Landes und die Finanzierung des Gesundheitswesens gestaltet sich immer schwieriger. Die Ursachen hierfür liegen in der demographischen Entwicklung, im technologischen medizinischen Fortschritt und nicht zuletzt in den gestiegenen Patientenerwartungen. In Deutschland werden jährlich ca. 240 Mrd. Euro für das Gesundheitswesen ausgegeben. Da der Krankenhausbereich daran mit 27 % beteiligt ist und mit ca. 65 Mrd. Euro den grössten Einzelblock darstellt, rückten die Krankenhäuser im Rahmen der Gesundheitsreform 2000 in den Mittelpunkt der Reformbestrebungen, deren Ziel es war, die Steuerbarkeit der Ausgaben des stationären Sektors zu erreichen. Folglich wurde 2004 die Vergütung der stationären Krankenhausleistungen auf ein diagnosebezogenes pauschaliertes Entgeltsystem (DRG-Vergütungssystem) umgestellt, womit ein Anreiz zu einer betriebswirtschaftlichen Leistungserbringung geschaffen werden sollte. Für die Krankenhäuser haben sich seitdem die finanziellen Rahmenbedingungen grundlegend geändert und dies hat in Folge einen enormen Kosten-, Leistungs- und Wettbewerbsdruck ausgelöst. Diese Einschätzung wird durch verschiedene Studien bestätigt, die sich mit der Situation der Krankenhauslandschaft in Deutschland auseinandergesetzt haben. So prognostiziert die Wirtschaftprüfungsgesellschaft Ernst & Young bis zum Jahr 2020 einen Klinikrückgang von derzeit ca. 2.000 auf verbleibende ca. 1.500 Kliniken in Deutschland und nach Einschätzung der Unternehmensberatung McKinsey ist jedes dritte Krankenhaus auf mittlere Sicht von Zusammenlegung oder gar Schliessung bedroht. Der Krankenhaus Rating Report 2008 empfiehlt den Kliniken daher weitere Effizienzsteigerungen vorzunehmen. Diese Forderung haben die Krankenhäuser zwar bereits aufgegriffen und handeln zunehmend prozessorientiert. Sie gehen dazu über, Behandlungsabläufe sowie die nicht-medizinischen Prozesse zu standardisieren und zu optimieren. Ausserdem haben sie erkannt, dass sie ihre räumlichen Ressourcen optimal nutzen und betreiben müssen. Allerdings ist die Kostenrechnung der Krankenhäuser bisher meist nicht in der Lage diese prozessorientierten Arbeitsabläufe abzubilden und es fehlt eine transparente Verknüpfung zwischen den primären Leistungsmengen im Krankenhaus und im Facility Management. Das Hauptproblem dabei ist, dass bislang immer noch [...]

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Stand: 04.12.2020
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Inhaltsangabe:Einleitung: Seit Anfang der 70er Jahre werden in den Budget- und Pflegesatzverhandlungen der Krankenhäuser mit den Krankenkassen zur Entscheidungsunterstützung Krankenhaus-Betriebsvergleiche herangezogen. Im Rahmen dieser Diplomarbeit werden die verschiedenen Ansätze, die dazu in den letzten Jahren gemacht wurden und solche, die aktuell in der Diskussion stehen, kurz vorgestellt und kritisch beleuchtet. Darüber hinaus werden aber auch jene Ansätze besprochen, die lediglich der Analyse und Verbesserung von Qualität und Wirtschaftlichkeit der Krankenhäuser dienen, ohne in den Budget- und Pflegesatzverhandlungen angewandt zu werden. Ein Kapitel ist außerdem den Änderungen bei den rechtlichen Rahmenbedingungen gewidmet, wo - angefangen vom Krankenhausfinanzierungsgesetz 1972 bis hin zu den ersten Entwürfen der Gesundheitsreform 2000 - die jeweils relevanten Neuerungen aufgezeigt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISI ABKÜRZUNGSVERZEICHNISVI I.Einleitung1 II.Grundlagen1 A.Wirtschaftlichkeit2 1.Wirtschaftlichkeit im allgemeinen2 2.Wirtschaftlichkeit im Krankenhaus3 B.Betriebsvergleich4 1.Formen von Betriebsvergleichen4 2.Krankenhaus-Betriebsvergleiche5 C.Benchmarking6 1.Formen von Benchmarking6 2.Krankenhaus-Benchmarking6 D.Krankenhaustypen8 III.Wachsende Anforderungen an Krankenhäuser durch sich ändernde gesetzliche Rahmenbedingungen9 A.Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) 1972 und Bundespflegesatzverordnung (BPflV) 19739 1.Einführung der Dualen Finanzierung und der Mischfinanzierung10 2.Einführung des Selbstkostendeckungsprinzips sowie eines Gewinn- und Verlustausgleichs10 3.Vergütung der Krankenhausleistungen über einen tagesgleichen, vollpauschalierten Pflegesatz11 4.Ermittlung der Pflegesätze durch Festsetzungsverfahren11 B.Krankenhaus-Neuordnungsgesetz (KHNG) 1985 und Bundespflegesatzverordnung (BPflV) 198611 1.Auflockerung der Dualen Finanzierung und Aufhebung der Mischfinanzierung12 2.Modifizierung des Selbstkostendeckungsprinzips12 3.Vergütung der Krankenhausleistungen über ein Flexibles Budget und Abschaffung des Gewinn- und Verlustausgleichs13 4.Ermittlung der Pflegesätze durch Vereinbarungsprinzip14 C.Gesundheits-Reformgesetz (GRG) 198915 1.Wirtschaftlichkeitsgebot und Grundsatz der Beitragssatzstabilität15 2.Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen16 3.Abschluß und Kündigung von Versorgungsverträgen16 4.Verzeichnis der Leistungen und [...]

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Inhaltsangabe:Einleitung: Im Mittelpunkt der gesundheitspolitischen Diskussionen steht in den letzten Jahren immer wieder die Frage nach der Finanzierung des sozialen Gesundheitssystems in Deutschland. Angesichts steigender Krankenhauskosten und knapper Ressourcen der Krankenkassen ist dabei insbesondere die Vergütung der Leistungen von Krankenhäusern immer wieder diskutiert und geändert worden, zuletzt durch die Gesundheitsreform 2000. Kernpunkt der Reform ist die Entwicklung und Einführung eines pauschalierenden Entgeltsystems für allgemeine Krankenhausleistungen auf der Grundlage der Australian Refined ¿Diagnosis Related Groups (AR-DRGs). Mit der verpflichtenden Einführung des neuen Vergütungssystems zum 1. Januar 2004 sollen die leistungsbezogenen DRG-Fallpauschalen das bestehende gemischte Pflegesatzsystem ersetzen. Gesundheitspolitische Ziele der Einführung des DRG-Fallpauschalensystems sind neben der beitragssatzstabilen Ausgabenentwicklung, die Förderung der Qualität der Versorgung und der Transparenz des Leistungsgeschehens sowie die Erhöhung der Wirtschaftlichkeit der Krankenhäuser. Inwieweit diese Ziele mit einem Fallpauschalensystem erreicht werden können, welche Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden müssen und welche Konsequenzen die Einführung für Krankenhäuser und Krankenkassen hat, ist bislang für alle Parteien schwer abzuschätzen. Die Gründe für den stetigen Anstieg der Leistungsausgaben der gesetzlichen Krankenkassen im Krankenhaussektor sind sehr komplex und vielfältig. Gesundheitsökonomische Analysen konzentrieren sich überwiegend auf exogene Wachstumsfaktoren wie medizinischen Fortschritt und demografische Veränderungen, die zu Verschiebungen im Morbiditäts- und Mortalitätsspektrum führen. Dabei wird den endogenen Ursachen der Ausgabenentwicklung nur wenig Bedeutung beigemessen. Aber gerade diese Informations- und Anreizprobleme, die innerhalb des Gesundheitssystems zwischen den Akteuren auftreten, tragen maßgeblich zur Ausgabenentwicklung bei. Ein Vergütungssystem für Krankenhausleistungen soll zum einen möglichst die angefallene Kosten decken, zum anderen Anreize für die Krankenhäuser setzen, bei bestmöglicher Versorgungsqualität wenig Ressourcen zu verbrauchen. Durch fehlende oder falsche Anreize entstehende Ineffizienzen führen zu einer Verschwendung der knappen Ressourcen im stationären Bereich und tragen somit unter Umständen zur Ausgabensteigerung oder zur Qualitätsminderung in der Versorgung bei. Ziel dieser [...]

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Verursachungsgerechte Verrechnung von flächen- ...
48,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Problemstellung: Das Gesundheitssystem in Deutschland verursacht einen immer größeren Anteil an den gesamtwirtschaftlichen Ressourcen des Landes und die Finanzierung des Gesundheitswesens gestaltet sich immer schwieriger. Die Ursachen hierfür liegen in der demographischen Entwicklung, im technologischen medizinischen Fortschritt und nicht zuletzt in den gestiegenen Patientenerwartungen. In Deutschland werden jährlich ca. 240 Mrd. Euro für das Gesundheitswesen ausgegeben. Da der Krankenhausbereich daran mit 27 % beteiligt ist und mit ca. 65 Mrd. Euro den größten Einzelblock darstellt, rückten die Krankenhäuser im Rahmen der Gesundheitsreform 2000 in den Mittelpunkt der Reformbestrebungen, deren Ziel es war, die Steuerbarkeit der Ausgaben des stationären Sektors zu erreichen. Folglich wurde 2004 die Vergütung der stationären Krankenhausleistungen auf ein diagnosebezogenes pauschaliertes Entgeltsystem (DRG-Vergütungssystem) umgestellt, womit ein Anreiz zu einer betriebswirtschaftlichen Leistungserbringung geschaffen werden sollte. Für die Krankenhäuser haben sich seitdem die finanziellen Rahmenbedingungen grundlegend geändert und dies hat in Folge einen enormen Kosten-, Leistungs- und Wettbewerbsdruck ausgelöst. Diese Einschätzung wird durch verschiedene Studien bestätigt, die sich mit der Situation der Krankenhauslandschaft in Deutschland auseinandergesetzt haben. So prognostiziert die Wirtschaftprüfungsgesellschaft Ernst & Young bis zum Jahr 2020 einen Klinikrückgang von derzeit ca. 2.000 auf verbleibende ca. 1.500 Kliniken in Deutschland und nach Einschätzung der Unternehmensberatung McKinsey ist jedes dritte Krankenhaus auf mittlere Sicht von Zusammenlegung oder gar Schließung bedroht. Der Krankenhaus Rating Report 2008 empfiehlt den Kliniken daher weitere Effizienzsteigerungen vorzunehmen. Diese Forderung haben die Krankenhäuser zwar bereits aufgegriffen und handeln zunehmend prozessorientiert. Sie gehen dazu über, Behandlungsabläufe sowie die nicht-medizinischen Prozesse zu standardisieren und zu optimieren. Außerdem haben sie erkannt, dass sie ihre räumlichen Ressourcen optimal nutzen und betreiben müssen. Allerdings ist die Kostenrechnung der Krankenhäuser bisher meist nicht in der Lage diese prozessorientierten Arbeitsabläufe abzubilden und es fehlt eine transparente Verknüpfung zwischen den primären Leistungsmengen im Krankenhaus und im Facility Management. Das Hauptproblem dabei ist, dass bislang immer noch [...]

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Stand: 04.12.2020
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