Angebote zu "Krankenversicherungen" (9 Treffer)

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Gesundheitsreform 2007 - Rechtliche Bewertung u...
35,00 € *
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Die Gesundheitsreform 2007 wird aus der Sicht der Patienten, Krankenkassen, Ärzte, Apotheker und der Pharmaindustrie bewertet. Daneben werden Kernfragen der Reform behandelt und Perspektiven über den aktuellen Stand hinaus aufzeigt. Lässt sich angesichts des Basistarifs in der privaten Krankenversicherung eine Privilegierung der gesetzlichen Krankenversicherung im Wettbewerbsrecht oder bei den Arzneimittelpreisen noch rechtfertigen? Welche Chancen bietet die Kooperation den Pharmaunternehmen und wie müssen die Anreizmechanismen in einer solchen Kooperation gesetzt werden? Ist der Zusammenschluss zu Bietergemeinschaften oder die Kooperation zwischen Kassen und Leistungserbringern eine Antwort auf die gewachsene Verhandlungsmacht der Krankenkassen? Welchen nationalen und gemeinschaftsrechtlichen Bindungen unterliegen die gesetzlichen Krankenversicherungen bei der Beschaffung von Leistungen im Gesundheitsmarkt? Sind Werbekooperationen zwischen Krankenkassen und Arzneimittelherstellern denkbar? Diese und weitere Fragen werden im 10. Tagungsband der Marburger Gespräche zum Pharmarecht diskutiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.03.2020
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Die Reform der gesetzlichen Krankenversicherung
21,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,7, Fachhochschule Trier - Umwelt-Campus, Standort Birkenfeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Studien der OECD zufolge nimmt Deutschland bei den Gesundheitsausgaben einen Spitzenplatz ein, während der Gesundheitszustand der Deutschen eher im Mittelfeld platziert ist. Dominiert von Diskussionen über eine Finanzierungsreform der gesetzlichen Krankenversicherung, konnte sich schliesslich die Grosse Koalition unter den beiden Volksparteien CDU-CSU und SPD im Februar 2007 auf eine Regelung festlegen: das 'Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung' (GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz - GKV-WSG), bekannt unter dem Begriff 'Gesundheitsreform 2007'. Die umlageverfahren-organisierte gesetzliche Krankenversicherung hat unter den Folgen der aktuellen wirtschaftlichen Lage sowie der derzeitigen demographischen Entwicklung sehr zu leiden. Angetrieben von zu hohen Kosten einerseits und scheinbar zu geringen Einnahmen andererseits, bedarf das Gesundheitssystem der Bundesrepublik grundlegender Reformen. Die Gründe für jenes Finanzierungsproblem erweisen sich als sehr vielseitig. Neben dem demographischen Wandel der Gesellschaft und dem fortwährenden medizinisch-technischen Fortschritt stehen zu hohe Lohnnebenkosten, die wiederum die Einnahmen der Krankenversicherungen massgeblich beeinflussen. Neben einer Neugestaltung der Struktur der Krankenkassenverbände sowie grundlegenden Änderungen der Beziehungen zwischen Kassen und Leistungsanbietern, einigte sich die Bundesregierung auf die Einführung des sogenannten 'Gesundheitsfonds' ab Januar 2009, um das fortschreitende Einnahmen-Ausgaben-Problem zu beseitigen. In dieser Arbeit sollen zunächst die Gründe für das Finanzierungsproblem der GKV kurz erläutert werden. Anschliessend wird ein Überblick über die durch das GKV-WSG erzielten Änderungen gegeben, wobei der Gesundheitsfonds hier e

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.03.2020
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Die niederländische Gesundheitsreform 2006
17,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Ulm (Versicherungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Gesundheitswesen zahlreicher europäischer Staaten unterliegt seit Jahren einem tief greifenden Wandlungsprozess. Ineffizienzen und unterschiedliche Reformbemühungen innerhalb der Krankenversicherungen sind wiederkehrende Elemente sozialpolitischer Diskussionen. Die grössten Herausforderungen sind hierbei die nachhaltige Gestaltung der Finanzierungsgrundlage, die Bewältigung der demografischen Herausforderung und die Durchführung einer Reform, die einen ausgewogenen Kompromiss zwischen Wachstums- und Beschäftigungszielen sowie der sozialen Umverteilung gewährleistet. Jahrzehntelange Ausgabensteigerungen innerhalb der Krankenversicherungssysteme stehen demografischen Veränderungen innerhalb der Gesellschaft gegenüber. Um diese Herausforderungen zu bewältigen, hat die niederländische christdemokratischliberale Regierung unter Premier Balkenende und Gesundheitsminister Hoogervorst im Jahr 2004 eine weit reichende Reform des niederländischen Gesundheitswesens initiiert. Auf Grundlage eines Expertengutachtens des niederländischen Wirtschaftsrates 'Sociaal-Economische Raad' (SER), trat die Reform nach Jahrzehnte langer Diskussion zum 1.1.2006 in Kraft. Doch auch in anderen europäischen Ländern haben in den letzten Jahren zahlreiche Reformbemühungen im Bereich der Gesundheitsversorgung statt gefunden. [...] Diese Seminararbeit greift sowohl Kernelemente als auch Wirkungen der jüngstennKrankenversicherungsreform in den Niederlanden auf und beschreibtnTransfermöglichkeiten für die Weiterentwicklung des deutschen Krankenversicherungssystems. Um adäquate Handlungsempfehlungen für eine mögliche neue Gesundheitsreform in Deutschland beurteilen zu können, werden im folgenden Kapitel zunächst die zentralen Problemfelder innerhalb des niederländischen Gesundheitssystems erläutert, welche die Notwendigkeit der Reform von 2006 verdeutlichen. Hierbei werden bereits Bezüge zur Situation in Deutschland hergestellt. [...] Abschliessend erfolgt im letzten Kapitel eine vergleichende Betrachtung des niederländischen und deutschen Versicherungsmodells, um Handlungsempfehlungen für eine neue deutsche Reform des Gesundheitswesens ableiten zu können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.03.2020
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Der Gesundheitsfonds
8,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,1, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, Horb, früher Berufsakademie Stuttgart; Horb, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Gesundheitsreform 2007 wurde das Konzept zur Neufinanzierung der gesetzlichen Krankenversicherungen erarbeitet; Die Wettbewerbssteigerung der Krankenkassen erhielt hierbei einen äusserst hohen Stellenwert. Mit dem einheitlichen Beitragssatz, welchen jeder gesetzlich Versicherte seit dem ersten Januar 2009 in den Gesundheitsfonds, unabhängig der gewählten Krankenkasse, bezahlt, soll die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und ein solidarisches Finanzierungsprinzip erreicht werden. Jenes solidarische Finanzierungsprinzip wurde im Rahmen der Novellierung des Risikostrukturausgleichs auch auf die Auszahlungen an die gesetzlichen Krankenversicherungen übertragen. Seit Beginn des laufenden Kalenderjahres wird der Risikostrukturausgleich schwerpunktmässig anhand der Morbidität der Mitglieder ermittelt. Im Rahmen dieser Arbeit erläutert die Verfasserin zunächst die Schwerpunkte der neuen Finanzierungsordnung der gesetzlichen Krankenversicherungen, bevor sie anschliessend die Berechnung und Festlegung des einheitlichen Beitragssatzes unter Gesichtspunkten der öffentlichen Meinung darstellt und diskutiert. Im abschliessenden Teil dieser Arbeit stellt die Verfasserin die erste Bilanz seit der Einführung des Gesundheitsfonds und des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs unter politischen und lobbyistischen Gesichtspunkten dar und erläutert die Auswirkungen der neuen Finanzierungsordnung auf Heilberufe und die Soziale Arbeit im Gesundheitswesen unter ethischen und ökonomischen Aspekten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.03.2020
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Die Reform der gesetzlichen Krankenversicherung
13,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,7, Fachhochschule Trier - Umwelt-Campus, Standort Birkenfeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Studien der OECD zufolge nimmt Deutschland bei den Gesundheitsausgaben einen Spitzenplatz ein, während der Gesundheitszustand der Deutschen eher im Mittelfeld platziert ist. Dominiert von Diskussionen über eine Finanzierungsreform der gesetzlichen Krankenversicherung, konnte sich schließlich die Große Koalition unter den beiden Volksparteien CDU-CSU und SPD im Februar 2007 auf eine Regelung festlegen: das 'Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung' (GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz - GKV-WSG), bekannt unter dem Begriff 'Gesundheitsreform 2007'. Die umlageverfahren-organisierte gesetzliche Krankenversicherung hat unter den Folgen der aktuellen wirtschaftlichen Lage sowie der derzeitigen demographischen Entwicklung sehr zu leiden. Angetrieben von zu hohen Kosten einerseits und scheinbar zu geringen Einnahmen andererseits, bedarf das Gesundheitssystem der Bundesrepublik grundlegender Reformen. Die Gründe für jenes Finanzierungsproblem erweisen sich als sehr vielseitig. Neben dem demographischen Wandel der Gesellschaft und dem fortwährenden medizinisch-technischen Fortschritt stehen zu hohe Lohnnebenkosten, die wiederum die Einnahmen der Krankenversicherungen maßgeblich beeinflussen. Neben einer Neugestaltung der Struktur der Krankenkassenverbände sowie grundlegenden Änderungen der Beziehungen zwischen Kassen und Leistungsanbietern, einigte sich die Bundesregierung auf die Einführung des sogenannten 'Gesundheitsfonds' ab Januar 2009, um das fortschreitende Einnahmen-Ausgaben-Problem zu beseitigen. In dieser Arbeit sollen zunächst die Gründe für das Finanzierungsproblem der GKV kurz erläutert werden. Anschließend wird ein Überblick über die durch das GKV-WSG erzielten Änderungen gegeben, wobei der Gesundheitsfonds hier e

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.03.2020
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Die niederländische Gesundheitsreform 2006
13,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Ulm (Versicherungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Gesundheitswesen zahlreicher europäischer Staaten unterliegt seit Jahren einem tief greifenden Wandlungsprozess. Ineffizienzen und unterschiedliche Reformbemühungen innerhalb der Krankenversicherungen sind wiederkehrende Elemente sozialpolitischer Diskussionen. Die größten Herausforderungen sind hierbei die nachhaltige Gestaltung der Finanzierungsgrundlage, die Bewältigung der demografischen Herausforderung und die Durchführung einer Reform, die einen ausgewogenen Kompromiss zwischen Wachstums- und Beschäftigungszielen sowie der sozialen Umverteilung gewährleistet. Jahrzehntelange Ausgabensteigerungen innerhalb der Krankenversicherungssysteme stehen demografischen Veränderungen innerhalb der Gesellschaft gegenüber. Um diese Herausforderungen zu bewältigen, hat die niederländische christdemokratischliberale Regierung unter Premier Balkenende und Gesundheitsminister Hoogervorst im Jahr 2004 eine weit reichende Reform des niederländischen Gesundheitswesens initiiert. Auf Grundlage eines Expertengutachtens des niederländischen Wirtschaftsrates 'Sociaal-Economische Raad' (SER), trat die Reform nach Jahrzehnte langer Diskussion zum 1.1.2006 in Kraft. Doch auch in anderen europäischen Ländern haben in den letzten Jahren zahlreiche Reformbemühungen im Bereich der Gesundheitsversorgung statt gefunden. [...] Diese Seminararbeit greift sowohl Kernelemente als auch Wirkungen der jüngstennKrankenversicherungsreform in den Niederlanden auf und beschreibtnTransfermöglichkeiten für die Weiterentwicklung des deutschen Krankenversicherungssystems. Um adäquate Handlungsempfehlungen für eine mögliche neue Gesundheitsreform in Deutschland beurteilen zu können, werden im folgenden Kapitel zunächst die zentralen Problemfelder innerhalb des niederländischen Gesundheitssystems erläutert, welche die Notwendigkeit der Reform von 2006 verdeutlichen. Hierbei werden bereits Bezüge zur Situation in Deutschland hergestellt. [...] Abschließend erfolgt im letzten Kapitel eine vergleichende Betrachtung des niederländischen und deutschen Versicherungsmodells, um Handlungsempfehlungen für eine neue deutsche Reform des Gesundheitswesens ableiten zu können.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.03.2020
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Wettbewerb in der gesetzlichen Krankenversicherung
11,90 € *
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Nach Verabschiedung der Gesundheitsreform 2007 durch den Gesetzgeber stellt sich die Frage, wie der Wettbewerb unter den Vorgaben einer solidarischen Krankenversicherung konkret organisiert werden kann. Dabei spielt insbesondere die Wahl des Finanzierungsmodus eine Rolle. Mit der vorliegenden Position wird zunächst eine empirisch fundierte Begründung gegeben, warum Wettbewerb im Gesundheitswesen notwendig ist. Im Folgenden werden Gestaltungsprinzipien für die gesetzlichen Versicherungs- und Leistungsmärkte unter Wahrung sozialpolitischer Ziele entwickelt und Ansätze zur Intensivierung des Wettbewerbs zwischen den privaten Krankenversicherungen diskutiert. Der abschließende Ausblick bündelt die Reformelemente zu einer konsistenten Strategie für das gesamte Gesundheitswesen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.03.2020
Zum Angebot
Der Gesundheitsfonds
6,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,1, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, Horb, früher Berufsakademie Stuttgart; Horb, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Gesundheitsreform 2007 wurde das Konzept zur Neufinanzierung der gesetzlichen Krankenversicherungen erarbeitet; Die Wettbewerbssteigerung der Krankenkassen erhielt hierbei einen äußerst hohen Stellenwert. Mit dem einheitlichen Beitragssatz, welchen jeder gesetzlich Versicherte seit dem ersten Januar 2009 in den Gesundheitsfonds, unabhängig der gewählten Krankenkasse, bezahlt, soll die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und ein solidarisches Finanzierungsprinzip erreicht werden. Jenes solidarische Finanzierungsprinzip wurde im Rahmen der Novellierung des Risikostrukturausgleichs auch auf die Auszahlungen an die gesetzlichen Krankenversicherungen übertragen. Seit Beginn des laufenden Kalenderjahres wird der Risikostrukturausgleich schwerpunktmäßig anhand der Morbidität der Mitglieder ermittelt. Im Rahmen dieser Arbeit erläutert die Verfasserin zunächst die Schwerpunkte der neuen Finanzierungsordnung der gesetzlichen Krankenversicherungen, bevor sie anschließend die Berechnung und Festlegung des einheitlichen Beitragssatzes unter Gesichtspunkten der öffentlichen Meinung darstellt und diskutiert. Im abschließenden Teil dieser Arbeit stellt die Verfasserin die erste Bilanz seit der Einführung des Gesundheitsfonds und des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs unter politischen und lobbyistischen Gesichtspunkten dar und erläutert die Auswirkungen der neuen Finanzierungsordnung auf Heilberufe und die Soziale Arbeit im Gesundheitswesen unter ethischen und ökonomischen Aspekten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.03.2020
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