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Personalrecht 2020 - Tabellen, Übersichten, Fri...
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Erscheinungsdatum: 15.01.2020, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Tabellen, Übersichten, Fristen und Daten für optimale Personalarbeit, Auflage: 1/2020, Verlag: Haufe Lexware GmbH & Co. KG, Co-Verlag: Vertrieb, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeitnehmerüberlassungsgesetz // arbeitsrecht // AÜG // Auslandsreisekostentabelle // Bildungszeitgesetz // Bürokratieentlastungsgesetz // ELStAM // Elterngeld Plus // Elternzeit // Entgeltgleichheitsgesetz // EU-Mobilitätsrichtlinie // gesundheitsrefom // gesundheitsreform // jahresarbeitsentgeltgrenze // lohnsteuer // lohnsteuer änderungsrichtlinien // lohnsteueränderungen // lohnsteuerrichtlinien // Melderecht // Mindestlohn // personalarbeit // personalrecht // reisekostenabrechnung // Restantengesetz // sozialausgleich // sozialversicherungswerte // svwerte // Tarifeinheitsgesetz // Urlaubs- und Befristungsrecht // zusatzbeiträge, Produktform: Kartoniert, Umfang: 238 S., Seiten: 238, Format: 1.4 x 21 x 14.8 cm, Gewicht: 321 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.12.2020
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Erscheinungsdatum: 15.01.2020, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Tabellen, Übersichten, Fristen und Daten für optimale Personalarbeit, Auflage: 1/2020, Verlag: Haufe Lexware GmbH & Co. KG, Co-Verlag: Vertrieb, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeitnehmerüberlassungsgesetz // arbeitsrecht // AÜG // Auslandsreisekostentabelle // Bildungszeitgesetz // Bürokratieentlastungsgesetz // ELStAM // Elterngeld Plus // Elternzeit // Entgeltgleichheitsgesetz // EU-Mobilitätsrichtlinie // gesundheitsrefom // gesundheitsreform // jahresarbeitsentgeltgrenze // lohnsteuer // lohnsteuer änderungsrichtlinien // lohnsteueränderungen // lohnsteuerrichtlinien // Melderecht // Mindestlohn // personalarbeit // personalrecht // reisekostenabrechnung // Restantengesetz // sozialausgleich // sozialversicherungswerte // svwerte // Tarifeinheitsgesetz // Urlaubs- und Befristungsrecht // zusatzbeiträge, Produktform: Kartoniert, Umfang: 238 S., Seiten: 238, Format: 1.4 x 21 x 14.8 cm, Gewicht: 321 gr, Verkäufer: averdo

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Freiheit vs. soziale Sicherung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2, Universität Salzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtung des Fallbeispiels der Vereinigten Staaten von Amerika.ABSTRACT.FREIHEIT VS. SOZIALE SICHERUNG. Der Wohlfahrtsstaat als System sozialer Sicherung sieht für jeden Staatsbürger eine einheitliche Gesundheitsversorgung vor und teilt die Kosten für das Gesundheitssystem auf die gesamte Gemeinschaft eines Staates auf. Diesem wohlfahrtsökonomischen Denken liegt die optimale Versorgung einer Bevölkerung mit Gütern aller Art zu Grunde und nach dem Zusammenbruch des Sozialismus scheint der Wohlfahrtsstaat die einzige Lösung für das ordnungspolitische Problem einer Gesellschaft zu sein.1 Dieser Denkweise steht jedoch jene des Klassischen Liberalismus gegenüber, welche den Wohlfahrtsstaat unter liberalen Gesichtspunkten, besonders hinsichtlich der individuellen Freiheit, in Frage stellt. Für den Liberalismus stellt der Staat lediglich einen Garant für innere und äußere Sicherheit dar. Jegliche Eingriffe staatlicher Natur werden als unakzeptable Beschränkung der persönlichen Freiheit eines jeden Einzelnen gewertet.2Auch in den USA wird es durch den 2010 gefassten Beschluss einer Gesundheitsreform unter Präsident Barack Obama zu einer Ausweitung des Staatseinflusses auf die amerikanische Wirtschaft kommen. Zahlreiche US-Bürger sprechen von der größten Ausdehnung staatlicher Sozialfürsorge in den USA seit der Einführung von Krankenversicherungsprogrammen vor 45 Jahren.3 Ihrer Meinung nach, kommt die Gesundheitsreform einem Verlust eines Stückes an individueller Freiheit gleich. Doch ist sie dies wirklich?

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Akquisition und Bindung von Patienten in deutsc...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,7, Universität Paderborn (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Das deutsche Gesundheitswesen ist im Wandel. Spätestens seit der Gesundheitsreform zum 01.04.2004 sind die Weichen für mehr Markt und Wettbewerb zwischen verschiedenen Gesundheitseinrichtungen gestellt. So heißt es bereits in der 2001 vorgelegten Begründung zum Entwurf des Fallpauschalengesetzes: Das Geld soll den Leistungen folgen. Die leistungsorientierte Vergütung der Krankenhäuser wird zu mehr Wettbewerb und zu einer stärker am Bedarf orientierten Entwicklung der Leistungsstrukturen und Leistungskapazitäten führen. Zudem wird eine Ausweitung der finanziellen Beteiligung von Patienten an gesundheitlichen Leistungen durch die Praxisgebühr und die Streichung nicht rezeptpflichtiger Mittel aus dem Arzneimittelangebot vollzogen. Dieses kann bei Patienten und potenziellen Patienten zu mehr Eigenverantwortlichkeit führen und das Bewusstsein für Kosten im Gesundheitswesen schärfen. Vieles deutet daraufhin, dass durch die Reformen eine integrierte Versorgung mit komplexen Gesundheitszentren und Netzwerken entstehen wird, in denen sich Medizin mit Lifestyle vermischt.Innerhalb dieser Entwicklungen sind Krankenhäuser einerseits zur Sicherung ihrer Existenz auf finanzierbare Patientenströme angewiesen, finanzierbar in der Hinsicht, dass durch eine optimale Bettenauslastung und Fallzahl genug fakturierbare Leistungen den zu deckenden Kosten gegenüber stehen. Andererseits kann eine Maximierung der über die GKV abzurechnenden Leistungen zu einem Defizit führen, wenn das mit der GKV ausgehandelte Budget aufgebraucht ist. Die Bereitstellung freier Kapazitäten für Notfälle muss dabei ebenso berücksichtigt werden, so dass die Optimierung der Auslastung nicht zwangsläufig der Maximierung derselben gleichkommt. Ausgenommen von dieser Perspektive sind Gesundheitsleistungen, die außerhalb dieses Budgets abgerechnet werden können. Dies ist bspw. bei Privatversicherten und ausländischen Patienten - also so genannten Selbstzahlern - der Fall. Aber auch unabhängig von der Personengruppe und der Versicherungsart sind ergänzende Leistungen denkbar, die wie Konsumprodukte budgetneutral abgerechnet werden und die internen Ressourcen somit nicht belasten. Diese aus abrechnungstechnischer Sicht reizvolle Perspektive hat aber in der Vergangenheit regelmäßig ethische Bedenken ausgelöst, die kontrovers diskutiert wurden.Betriebswirtschaftliches Denken und traditionelle, ärztliche Berufsauffassung erscheinen bspw. beim Thema Krankenhauswerbung noch als unvereinbare Gegensätze. Die Tendenz von weniger Staat zu mehr Marktwirtschaft im Gesundheitswesen erfordert aber zwangsläufig die Überwindung ethischer Bedenken und eine höhere Gewichtung betriebswirtschaftlicher Aspekte im Krankenhaus-Management, zumal der steigende Wettbewerb mit privaten Krankenhäusern dieses erfordert (Kapitel zwei). Der seit Jahrzehnten vorherrschende und andauernde Kostensenkungsdruck auf Krankenhäusern kann diese Entwicklung beschleunigen.Zum einen in der Hinsicht, dass die kontinuierliche Gewinnung und Bindung von Patienten eine wichtigere Rolle spielt. Andererseits können dort, wo Kosten und Erträge im Missverhältnis stehen, neue Ertragspotenziale neben den originären Krankenhausleistungen Abhilfe schaffen und damit zu einer Neuausrichtung der Kommunikations- und Produktpolitik führen. Krankenhäuser müssen sich innerhalb dieser Rahmenbedingungen strategischen Fragen stellen: Werden Patienten als Kunden betrachtet und werden entsprechend den Kundenbedürfnissen Leistungen angeboten? Ist ein niedergelassener Arzt ein Wettbewerber, da er ähnliche Leistungen anbietet, ein Kooperationspartner im Sinne von integrierter Versorgung oder ein Kunde in der Funktion des Einweisers? Ist der Verkauf von Konsumgüter...

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Freiheit vs. soziale Sicherung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2, Universität Salzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtung des Fallbeispiels der Vereinigten Staaten von Amerika.ABSTRACT.FREIHEIT VS. SOZIALE SICHERUNG. Der Wohlfahrtsstaat als System sozialer Sicherung sieht für jeden Staatsbürger eine einheitliche Gesundheitsversorgung vor und teilt die Kosten für das Gesundheitssystem auf die gesamte Gemeinschaft eines Staates auf. Diesem wohlfahrtsökonomischen Denken liegt die optimale Versorgung einer Bevölkerung mit Gütern aller Art zu Grunde und nach dem Zusammenbruch des Sozialismus scheint der Wohlfahrtsstaat die einzige Lösung für das ordnungspolitische Problem einer Gesellschaft zu sein.1 Dieser Denkweise steht jedoch jene des Klassischen Liberalismus gegenüber, welche den Wohlfahrtsstaat unter liberalen Gesichtspunkten, besonders hinsichtlich der individuellen Freiheit, in Frage stellt. Für den Liberalismus stellt der Staat lediglich einen Garant für innere und äußere Sicherheit dar. Jegliche Eingriffe staatlicher Natur werden als unakzeptable Beschränkung der persönlichen Freiheit eines jeden Einzelnen gewertet.2Auch in den USA wird es durch den 2010 gefassten Beschluss einer Gesundheitsreform unter Präsident Barack Obama zu einer Ausweitung des Staatseinflusses auf die amerikanische Wirtschaft kommen. Zahlreiche US-Bürger sprechen von der größten Ausdehnung staatlicher Sozialfürsorge in den USA seit der Einführung von Krankenversicherungsprogrammen vor 45 Jahren.3 Ihrer Meinung nach, kommt die Gesundheitsreform einem Verlust eines Stückes an individueller Freiheit gleich. Doch ist sie dies wirklich?

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Akquisition und Bindung von Patienten in deutsc...
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Das deutsche Gesundheitswesen ist im Wandel. Spätestens seit der Gesundheitsreform zum 01.04.2004 sind die Weichen für mehr Markt und Wettbewerb zwischen verschiedenen Gesundheitseinrichtungen gestellt. So heisst es bereits in der 2001 vorgelegten Begründung zum Entwurf des Fallpauschalengesetzes: ¿Das Geld soll den Leistungen folgen. Die leistungsorientierte Vergütung der Krankenhäuser wird zu mehr Wettbewerb und zu einer stärker am Bedarf orientierten Entwicklung der Leistungsstrukturen und Leistungskapazitäten führen.¿ Zudem wird eine Ausweitung der finanziellen Beteiligung von Patienten an gesundheitlichen Leistungen durch die Praxisgebühr und die Streichung nicht rezeptpflichtiger Mittel aus dem Arzneimittelangebot vollzogen. Dieses kann bei Patienten und potenziellen Patienten zu mehr Eigenverantwortlichkeit führen und das Bewusstsein für Kosten im Gesundheitswesen schärfen. Vieles deutet daraufhin, dass durch die Reformen eine integrierte Versorgung mit komplexen Gesundheitszentren und Netzwerken entstehen wird, in denen sich Medizin mit Lifestyle vermischt. Innerhalb dieser Entwicklungen sind Krankenhäuser einerseits zur Sicherung ihrer Existenz auf finanzierbare Patientenströme angewiesen; finanzierbar in der Hinsicht, dass durch eine optimale Bettenauslastung und Fallzahl genug fakturierbare Leistungen den zu deckenden Kosten gegenüber stehen. Andererseits kann eine Maximierung der über die GKV abzurechnenden Leistungen zu einem Defizit führen, wenn das mit der GKV ausgehandelte Budget aufgebraucht ist. Die Bereitstellung freier Kapazitäten für Notfälle muss dabei ebenso berücksichtigt werden, so dass die Optimierung der Auslastung nicht zwangsläufig der Maximierung derselben gleichkommt. Ausgenommen von dieser Perspektive sind Gesundheitsleistungen, die ausserhalb dieses Budgets abgerechnet werden können. Dies ist bspw. bei Privatversicherten und ausländischen Patienten - also so genannten Selbstzahlern - der Fall. Aber auch unabhängig von der Personengruppe und der Versicherungsart sind ergänzende Leistungen denkbar, die wie Konsumprodukte budgetneutral abgerechnet werden und die internen Ressourcen somit nicht belasten. Diese aus abrechnungstechnischer Sicht reizvolle Perspektive hat aber in der Vergangenheit regelmässig ethische Bedenken ausgelöst, die kontrovers diskutiert wurden. Betriebswirtschaftliches Denken und traditionelle, ärztliche Berufsauffassung erscheinen bspw. beim Thema [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Das deutsche Gesundheitswesen ist im Wandel. Spätestens seit der Gesundheitsreform zum 01.04.2004 sind die Weichen für mehr Markt und Wettbewerb zwischen verschiedenen Gesundheitseinrichtungen gestellt. So heisst es bereits in der 2001 vorgelegten Begründung zum Entwurf des Fallpauschalengesetzes: ¿Das Geld soll den Leistungen folgen. Die leistungsorientierte Vergütung der Krankenhäuser wird zu mehr Wettbewerb und zu einer stärker am Bedarf orientierten Entwicklung der Leistungsstrukturen und Leistungskapazitäten führen.¿ Zudem wird eine Ausweitung der finanziellen Beteiligung von Patienten an gesundheitlichen Leistungen durch die Praxisgebühr und die Streichung nicht rezeptpflichtiger Mittel aus dem Arzneimittelangebot vollzogen. Dieses kann bei Patienten und potenziellen Patienten zu mehr Eigenverantwortlichkeit führen und das Bewusstsein für Kosten im Gesundheitswesen schärfen. Vieles deutet daraufhin, dass durch die Reformen eine integrierte Versorgung mit komplexen Gesundheitszentren und Netzwerken entstehen wird, in denen sich Medizin mit Lifestyle vermischt. Innerhalb dieser Entwicklungen sind Krankenhäuser einerseits zur Sicherung ihrer Existenz auf finanzierbare Patientenströme angewiesen; finanzierbar in der Hinsicht, dass durch eine optimale Bettenauslastung und Fallzahl genug fakturierbare Leistungen den zu deckenden Kosten gegenüber stehen. Andererseits kann eine Maximierung der über die GKV abzurechnenden Leistungen zu einem Defizit führen, wenn das mit der GKV ausgehandelte Budget aufgebraucht ist. Die Bereitstellung freier Kapazitäten für Notfälle muss dabei ebenso berücksichtigt werden, so dass die Optimierung der Auslastung nicht zwangsläufig der Maximierung derselben gleichkommt. Ausgenommen von dieser Perspektive sind Gesundheitsleistungen, die ausserhalb dieses Budgets abgerechnet werden können. Dies ist bspw. bei Privatversicherten und ausländischen Patienten - also so genannten Selbstzahlern - der Fall. Aber auch unabhängig von der Personengruppe und der Versicherungsart sind ergänzende Leistungen denkbar, die wie Konsumprodukte budgetneutral abgerechnet werden und die internen Ressourcen somit nicht belasten. Diese aus abrechnungstechnischer Sicht reizvolle Perspektive hat aber in der Vergangenheit regelmässig ethische Bedenken ausgelöst, die kontrovers diskutiert wurden. Betriebswirtschaftliches Denken und traditionelle, ärztliche Berufsauffassung erscheinen bspw. beim Thema [...]

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2, Universität Salzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtung des Fallbeispiels der Vereinigten Staaten von Amerika. ABSTRACT. FREIHEIT VS. SOZIALE SICHERUNG. Der Wohlfahrtsstaat als System sozialer Sicherung sieht für jeden Staatsbürger eine einheitliche Gesundheitsversorgung vor und teilt die Kosten für das Gesundheitssystem auf die gesamte Gemeinschaft eines Staates auf. Diesem wohlfahrtsökonomischen Denken liegt die optimale Versorgung einer Bevölkerung mit Gütern aller Art zu Grunde und nach dem Zusammenbruch des Sozialismus scheint der Wohlfahrtsstaat die einzige Lösung für das ordnungspolitische Problem einer Gesellschaft zu sein.1 Dieser Denkweise steht jedoch jene des Klassischen Liberalismus gegenüber, welche den Wohlfahrtsstaat unter liberalen Gesichtspunkten, besonders hinsichtlich der individuellen Freiheit, in Frage stellt. Für den Liberalismus stellt der Staat lediglich einen Garant für innere und äussere Sicherheit dar. Jegliche Eingriffe staatlicher Natur werden als unakzeptable Beschränkung der persönlichen Freiheit eines jeden Einzelnen gewertet.2 Auch in den USA wird es durch den 2010 gefassten Beschluss einer Gesundheitsreform unter Präsident Barack Obama zu einer Ausweitung des Staatseinflusses auf die amerikanische Wirtschaft kommen. Zahlreiche US-Bürger sprechen von der grössten Ausdehnung staatlicher Sozialfürsorge in den USA seit der Einführung von Krankenversicherungsprogrammen vor 45 Jahren.3 Ihrer Meinung nach, kommt die Gesundheitsreform einem Verlust eines Stückes an individueller Freiheit gleich. Doch ist sie dies wirklich?

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Inhaltsangabe:Problemstellung: Das deutsche Gesundheitswesen ist im Wandel. Spätestens seit der Gesundheitsreform zum 01.04.2004 sind die Weichen für mehr Markt und Wettbewerb zwischen verschiedenen Gesundheitseinrichtungen gestellt. So heißt es bereits in der 2001 vorgelegten Begründung zum Entwurf des Fallpauschalengesetzes: ¿Das Geld soll den Leistungen folgen. Die leistungsorientierte Vergütung der Krankenhäuser wird zu mehr Wettbewerb und zu einer stärker am Bedarf orientierten Entwicklung der Leistungsstrukturen und Leistungskapazitäten führen.¿ Zudem wird eine Ausweitung der finanziellen Beteiligung von Patienten an gesundheitlichen Leistungen durch die Praxisgebühr und die Streichung nicht rezeptpflichtiger Mittel aus dem Arzneimittelangebot vollzogen. Dieses kann bei Patienten und potenziellen Patienten zu mehr Eigenverantwortlichkeit führen und das Bewusstsein für Kosten im Gesundheitswesen schärfen. Vieles deutet daraufhin, dass durch die Reformen eine integrierte Versorgung mit komplexen Gesundheitszentren und Netzwerken entstehen wird, in denen sich Medizin mit Lifestyle vermischt. Innerhalb dieser Entwicklungen sind Krankenhäuser einerseits zur Sicherung ihrer Existenz auf finanzierbare Patientenströme angewiesen; finanzierbar in der Hinsicht, dass durch eine optimale Bettenauslastung und Fallzahl genug fakturierbare Leistungen den zu deckenden Kosten gegenüber stehen. Andererseits kann eine Maximierung der über die GKV abzurechnenden Leistungen zu einem Defizit führen, wenn das mit der GKV ausgehandelte Budget aufgebraucht ist. Die Bereitstellung freier Kapazitäten für Notfälle muss dabei ebenso berücksichtigt werden, so dass die Optimierung der Auslastung nicht zwangsläufig der Maximierung derselben gleichkommt. Ausgenommen von dieser Perspektive sind Gesundheitsleistungen, die außerhalb dieses Budgets abgerechnet werden können. Dies ist bspw. bei Privatversicherten und ausländischen Patienten - also so genannten Selbstzahlern - der Fall. Aber auch unabhängig von der Personengruppe und der Versicherungsart sind ergänzende Leistungen denkbar, die wie Konsumprodukte budgetneutral abgerechnet werden und die internen Ressourcen somit nicht belasten. Diese aus abrechnungstechnischer Sicht reizvolle Perspektive hat aber in der Vergangenheit regelmäßig ethische Bedenken ausgelöst, die kontrovers diskutiert wurden. Betriebswirtschaftliches Denken und traditionelle, ärztliche Berufsauffassung erscheinen bspw. beim Thema [...]

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