Angebote zu "Public" (8 Treffer)

Kategorien

Shops

Öffentlichkeitsarbeit in Randsportarten. Das Be...
14,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2,7, Universität Leipzig (Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaften), 109 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Vor den kommende Woche beginnenden Verhandlungen der grossen Koalition über die Gesundheitsreform zeichnet sich ein hartes Ringen von Union und SPD ab' schreibt die Deutsche Presse-Agentur (dpa) am 25. März 2006. Die Stuttgarter Nachrichten sprechen am selben Tag von einem harten 'Ringen um die Gunst für die Kunst' und die Webseite kino.de weiss über Schauspieler Tom Cruise: In einer Fernsehshow 'lieferte sich der Schauspieler einen inszenierten Ringkampf'. Wie man sieht, sind Ringen und Ringkämpfe beinahe täglich in den Medien präsent. Nur leider ist selten von der olympischen Sportart die Rede, von der die blumigen Ausdrücke der Presse herrühren - nämlich vom Ringkampfsport. Dieser Zweikampf Mann gegen Mann, bei dem es auf und ab geht und der Ausgang offen ist, dieser Sport hat Eingang in die bildliche Sprache gefunden und bevölkert Boulevardthemen ebenso wie Politik oder Wirtschaft. Leider wird das Kind oft beim Namen, aber nicht bei der Sache genannt - trotz über 70.000 Mitgliedern in Deutschland fristet der Ringkampfsport ein mediales Mauernblümchendasein. Die Massenmedien, dominiert von einigen wenigen Sportarten, scheinen nur selten ein (gutes) Wort für den Ringkampf übrig zu haben - und unzähligen anderen Sportarten geht es ebenso. Diese Situation hat den Ausschlag dazu gegeben, sich mit der Problematik von so genannten 'Randsportarten' wissenschaftlich zu befassen und die Situation zu analysieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
Zum Angebot
Existenzsicherheit der öffentlichen Apotheken s...
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 3,0, APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft in Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der demographische Wandel in Richtung einer älterwerdenden Bevölkerung stellt eine zentrale Bedeutung für Gesellschaft und Politik dar. Auch im Gesundheitswesen müssen die Akteure wie die gesetzlichen Krankenkassen, Pharmagrosshändler, Apotheken und andere auf die alternde Bevölkerung reagieren, indem sie entsprechende Angebote sowie Leistungen anbieten (vgl. Kaapke, Preissner, Heckmann, 2007, S. 5). Der Arzneimittelmarkt unterliegt permanent einer starken Konvergenz. Die Novellierung der Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisVO), die Implementierung von der Festbetragsregelung sowie die bedingte Annullierung des Mehrbesitzverbotes, der Einstieg von Versandapotheken führen kontinuierlich zu einem konstanten Handlungsbedarf der Akteure im Bereich des Arzneimittelmarktes (vgl. Behling, Brickau, Ziegenbein, 2005, S.1). Der Kostendruck im Bereich der Arzneimittelversorgung steigt permanent. Seit der Gesundheitsreform in 2003 wurden zahlreiche Gesetzänderungen zur Kostensenkung im Gesundheitswesen verabschiedet, wie z. B. die Novellierung der Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisVO), Wegfall von Bagatellerkrankung,-Verordnungen zur Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), Wirtschaftlichkeitsgebot nach SGB V 12 u.a. Die Apotheke als letzter Akteur in der Arzneimittelversorgungs-Kette muss auf die neuen Rahmenbedingungen reagieren. Da die Apotheke die Herstellung bzw. Nachfrage von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln nicht beeinflussen kann, ist sie zu einer effizienten Organisation des Apothekenbetriebs gezwungen (vgl. Bräuer, 2010, S. 5). Seit 1.1.2004 können die Apotheken nach dem Erlangen einer Erlaubnis durch die zuständige Behörde einen Versandhandel betreiben (vgl. Gesetz über den Verkehr mit Arzneimitteln, 2012, S. 64). Internetapotheken bieten zahlreiche Vorteile und stellen damit einen direkten Konkurrenten für die Präsenzapotheken dar, wie zum Beispiel aufgrund der Zunahme an Umsatzstärke können Internetapotheken rabattgünstigere Präparate direkt bei den Herstellern beziehen, sodass die Abgabepreise bzw. Verkaufspreise deutlich niedriger kalkulieren können als Preise in den Präsenzapotheken bzw. öffentlichen Apotheken (vgl. Sterzel, 2002, S. 161).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
Zum Angebot
Langfristig-dynamische Investitionskonzepte in ...
23,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Masterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 1,3, Universität Hamburg (Institut für Weiterbildung e. V.), Veranstaltung: Gesundheits- und Sozialmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Im April 2007 stellt die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) fest: Jedes Jahr fehlen 4 Milliarden Euro in Krankenhäusern. Insgesamt hat sich ein Investitionsstau von 50 Milliarden EUR angehäuft. Notwendige Investitionen und Modernisierung von Gebäude, Inventar und Technik können nicht vorgenommen werden. Mit einer Investitionsquote von 5 % (KHG-Fördermittel/Umsatz) ist der Krankenhaussektor weit abgeschlagen gegenüber anderen Branchen. So liegt die volkswirtschaftliche Investitionsquote bei 17,4% und ist somit drei Mal so hoch wie in der 'Zukunftsbranche Krankenhaus'. Die Kliniken verfügen schon lange nicht mehr über ausreichende Mittel, die notwendigen Investitionen und Modernisierungen selbständig vorzunehmen. Im Jahr 2006 haben die Bundesländer nur noch 2,7 Milliarden EUR bereitgestellt, eine Kürzung der Mittel zum elften Mal und somit real um minus 44,3% im Vergleich zu 1991. Weitere Kürzungen um 380 Millionen EUR sind mit der aktuellen Gesundheitsreform beschlossen und Eigenfinanzierungsmöglichkeiten genommen worden. Wenn die Kliniken nicht den enormen Nachholbedarf an Investitionen decken können, droht Deutschland nicht nur seinen Spitzenplatz in der Medizin zu verlieren. Wichtige Wachstumsimpulse in der Volkswirtschaft gingen verloren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
Zum Angebot
Juristische Aspekte im MVZ unter Unternehmensfü...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Vysoká Skola zdravotníctva a sociálnej práce sv. Alzbety (St. Elisabeth Universität in Bratislava) (Public Health / Soziale Arbeit), Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Einführung Medizinischer Versorgungszentren (kurz: MVZs) im Zuge der Gesundheitsreform 2004 hat der Gesetzgeber einen weiteren entscheidenden Schritt unternommen, den enormen Kostenanstieg auf dem deutschen Gesundheitsmarkt entgegenzuwirken, ohne dabei einen Qualitätsverlust, bezüglich der medizinischen Versorgung in Kauf nehmen zu wollen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.02.2020
Zum Angebot
Öffentlichkeitsarbeit in Randsportarten. Das Be...
11,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2,7, Universität Leipzig (Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaften), 109 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Vor den kommende Woche beginnenden Verhandlungen der großen Koalition über die Gesundheitsreform zeichnet sich ein hartes Ringen von Union und SPD ab' schreibt die Deutsche Presse-Agentur (dpa) am 25. März 2006. Die Stuttgarter Nachrichten sprechen am selben Tag von einem harten 'Ringen um die Gunst für die Kunst' und die Webseite kino.de weiß über Schauspieler Tom Cruise: In einer Fernsehshow 'lieferte sich der Schauspieler einen inszenierten Ringkampf'. Wie man sieht, sind Ringen und Ringkämpfe beinahe täglich in den Medien präsent. Nur leider ist selten von der olympischen Sportart die Rede, von der die blumigen Ausdrücke der Presse herrühren - nämlich vom Ringkampfsport. Dieser Zweikampf Mann gegen Mann, bei dem es auf und ab geht und der Ausgang offen ist, dieser Sport hat Eingang in die bildliche Sprache gefunden und bevölkert Boulevardthemen ebenso wie Politik oder Wirtschaft. Leider wird das Kind oft beim Namen, aber nicht bei der Sache genannt - trotz über 70.000 Mitgliedern in Deutschland fristet der Ringkampfsport ein mediales Mauernblümchendasein. Die Massenmedien, dominiert von einigen wenigen Sportarten, scheinen nur selten ein (gutes) Wort für den Ringkampf übrig zu haben - und unzähligen anderen Sportarten geht es ebenso. Diese Situation hat den Ausschlag dazu gegeben, sich mit der Problematik von so genannten 'Randsportarten' wissenschaftlich zu befassen und die Situation zu analysieren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.02.2020
Zum Angebot
Langfristig-dynamische Investitionskonzepte in ...
19,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Masterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 1,3, Universität Hamburg (Institut für Weiterbildung e. V.), Veranstaltung: Gesundheits- und Sozialmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Im April 2007 stellt die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) fest: Jedes Jahr fehlen 4 Milliarden Euro in Krankenhäusern. Insgesamt hat sich ein Investitionsstau von 50 Milliarden EUR angehäuft. Notwendige Investitionen und Modernisierung von Gebäude, Inventar und Technik können nicht vorgenommen werden. Mit einer Investitionsquote von 5 % (KHG-Fördermittel/Umsatz) ist der Krankenhaussektor weit abgeschlagen gegenüber anderen Branchen. So liegt die volkswirtschaftliche Investitionsquote bei 17,4% und ist somit drei Mal so hoch wie in der 'Zukunftsbranche Krankenhaus'. Die Kliniken verfügen schon lange nicht mehr über ausreichende Mittel, die notwendigen Investitionen und Modernisierungen selbständig vorzunehmen. Im Jahr 2006 haben die Bundesländer nur noch 2,7 Milliarden EUR bereitgestellt, eine Kürzung der Mittel zum elften Mal und somit real um minus 44,3% im Vergleich zu 1991. Weitere Kürzungen um 380 Millionen EUR sind mit der aktuellen Gesundheitsreform beschlossen und Eigenfinanzierungsmöglichkeiten genommen worden. Wenn die Kliniken nicht den enormen Nachholbedarf an Investitionen decken können, droht Deutschland nicht nur seinen Spitzenplatz in der Medizin zu verlieren. Wichtige Wachstumsimpulse in der Volkswirtschaft gingen verloren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.02.2020
Zum Angebot
Existenzsicherheit der öffentlichen Apotheken s...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 3,0, APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft in Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der demographische Wandel in Richtung einer älterwerdenden Bevölkerung stellt eine zentrale Bedeutung für Gesellschaft und Politik dar. Auch im Gesundheitswesen müssen die Akteure wie die gesetzlichen Krankenkassen, Pharmagroßhändler, Apotheken und andere auf die alternde Bevölkerung reagieren, indem sie entsprechende Angebote sowie Leistungen anbieten (vgl. Kaapke, Preißner, Heckmann, 2007, S. 5). Der Arzneimittelmarkt unterliegt permanent einer starken Konvergenz. Die Novellierung der Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisVO), die Implementierung von der Festbetragsregelung sowie die bedingte Annullierung des Mehrbesitzverbotes, der Einstieg von Versandapotheken führen kontinuierlich zu einem konstanten Handlungsbedarf der Akteure im Bereich des Arzneimittelmarktes (vgl. Behling, Brickau, Ziegenbein, 2005, S.1). Der Kostendruck im Bereich der Arzneimittelversorgung steigt permanent. Seit der Gesundheitsreform in 2003 wurden zahlreiche Gesetzänderungen zur Kostensenkung im Gesundheitswesen verabschiedet, wie z. B. die Novellierung der Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisVO), Wegfall von Bagatellerkrankung,-Verordnungen zur Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), Wirtschaftlichkeitsgebot nach SGB V 12 u.a. Die Apotheke als letzter Akteur in der Arzneimittelversorgungs-Kette muss auf die neuen Rahmenbedingungen reagieren. Da die Apotheke die Herstellung bzw. Nachfrage von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln nicht beeinflussen kann, ist sie zu einer effizienten Organisation des Apothekenbetriebs gezwungen (vgl. Bräuer, 2010, S. 5). Seit 1.1.2004 können die Apotheken nach dem Erlangen einer Erlaubnis durch die zuständige Behörde einen Versandhandel betreiben (vgl. Gesetz über den Verkehr mit Arzneimitteln, 2012, S. 64). Internetapotheken bieten zahlreiche Vorteile und stellen damit einen direkten Konkurrenten für die Präsenzapotheken dar, wie zum Beispiel aufgrund der Zunahme an Umsatzstärke können Internetapotheken rabattgünstigere Präparate direkt bei den Herstellern beziehen, sodass die Abgabepreise bzw. Verkaufspreise deutlich niedriger kalkulieren können als Preise in den Präsenzapotheken bzw. öffentlichen Apotheken (vgl. Sterzel, 2002, S. 161).

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.02.2020
Zum Angebot