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Joint Commission International Accreditation (J...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Gesundheit - Pflegewissenschaft - Pflegemanagement, Note: 1,8, Hamburger Fern-Hochschule (Bonn), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Förderung einheitlicher Qualitätsstandards im Gesundheitswesen ist eine politische Forderung, die bereits seit den 1990er Jahren schrittweise umgesetzt wurde. Qualität im Gesundheitswesen wird dabei als ein wichtiges Ziel betrachtet, um den hohen Qualitätsstandard der medizinischen Versorgung dauerhaft zu gewährleisten und um Patientenorientierung, aber auch internationale Vergleich-barkeit von Qualität und - bei Bedarf - die rasche Identifikation von Qualitätslü-cken zu gewährleisten (GMK, 1999). Diese Zielsetzungen wurden daher schritt-weise weiterentwickelt, Qualitätsstandards für Gesundheitseinrichtungen sind mittlerweise seit mehreren Jahren Praxis.In verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens, so auch in den Kranken-häusern, hat diese Entwicklung vor dem Hintergrund verschiedener Prozesse stattgefunden. Hier ist zum einen der technologische Fortschritt in der Medizin zu nennen, ebenso aber auch der demographische Wandel, der zu zahlreicheren und umfangreicheren Krankenhausaufenthalten beiträgt (Schmidt / Möller, 2006: 4). Diese Entwicklung trifft zusammen mit einerseits einem steigenden Kostendruck im Gesundheitswesen (Schmidt / Möller, 2006: 10f.) und andererseits einem steigenden Wettbewerb unter den Krankenhäusern sowie zwischen Kran-kenhäusern und niedergelassenen Ärzten (Butthof, 2003: 1f.), etwa im Rahmen der Einführung der "Diagnosis Related Groups" (DRG). Der steigende Kosten-druck entstand dabei nicht nur durch den demographischen Wandel, sondern auch durch den kontinuierlichen Rückgang öffentlicher Krankenhausförderungen (Schmidt / Möller, 2006: 11). Der Kostendruck hat im Zuge verschiedener politi-scher Reformen auch zu höheren Belastungen der Versicherten geführt und da-mit zu einer kritischeren, kostensensiblen Öffentlichkeit beigetragen (Butthof, 2003: 2). Die Gesamtheit dieser Entwicklungen hat zu der zunehmenden Er-kenntnis geführt, dass nur in einer qualitativ durchgehend hochwertigen Versor-gung der Patienten der Schlüssel und auf lange Sicht auch die Legitimation für die Deckung steigenden Ressourcenbedarfs gesehen werden kann (Butthof, 2003: 2). Die bis in die 1990er Jahre bestehenden Qualitätsstandards waren meist zu wenig einheitlich oder auch zu fachspezifisch, um der Anforderung an die Umsetzung und Messbarkeit von Qualität gerecht zu werden. Daher wurden Konzepte einer umfassenden Qualitätssicherung in Krankenhäusern entwickelt. Mit der Gesundheitsreform im Jahre 2000 wurden Vorgaben zur Qualitätssiche-rung und zum Q

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Dienstleistungsnetzwerke im Gesundheitswesen
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die strikte Trennung ambulanter und stationärer Versorgungsbereiche des deutschen Gesundheitswesens zieht seit einigen Jahren massive finanzielle und organisatorische Probleme nach sich. Obwohl die Verzahnung der Sektoren ambulant und stationär bereits 1997 in den sozialgesetzlichen Grundlagen verankert wurde, konnten dem Trend eines Kostenanstiegs bei vergleichsweise geringer Qualität der Gesundheitsdienstleistungen bislang keine spu rbaren Umkehrmaßnahmen entgegengesetzt werden. Mit der Gesundheitsreform vom 01.01.2004 ist die Option direkter Vertragsverhandlungen zwischen Krankenkassen und Ärzten gu ltig. Seither wurden Vernetzungsmodelle unterschiedlichster Art entwickelt, deren gemeinsames Hauptziel die Überwindung von Effizienz- und Qualitätslu cken in der Gesundheitsversorgung ist. Das Autorenteam beschäftigt sich in diesem Buch mit der ganzheitlichen Ausgestaltung und Umsetzung eines Gesundheitsversorgungskonzeptes als Dienstleistungsnetzwerk. Im Vordergrund stehen dabei die mit einer formellen Vernetzung verbundenen Herausforderungen, Erfolgspotenziale und Managementhandlungen.

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The problems of Chinas' health care system
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Bachelor Thesis from the year 2009 in the subject Economy - Health Economics, grade: 1.7, Furtwangen University, Villingen-Schwenningen, language: English, abstract: Hinsichtlich vieler dramatischer Szenen im Gesundheitssektor Chinas und nach intensiver Recherche über die Problematiken des chinesischen Gesundheitssystems wuchs das Interesse, mehr über die Problematiken der Gesundheitsversorgung in China zu erfahren, um hierfür Lösungsansätze zu erörtern. Nach der Einführung der Reform- und Öffnungspolitik von Deng Xiaoping wird auf der ganzen Welt von Chinas atemberaubendem Aufstieg berichtet. Der Wandel zum liberalisierten Handel führte zu einem verminderten Armutslevel und festigt China an die spitze der weltweiten Wirtschaftsmacht. Es ist nicht zu leugnen, dass sich China in einer Ära, von noch nie da gewesener Empfänglichkeit hinsichtlich ausländischer Einflüsse, befindet. Neben den Vorteilen die die neue Reform mit sich gebracht hat, sind innerhalb des ehemaligen zentralisierten Krankensystems schwere Probleme aufgetreten. Trotz dem intensiven Engagement der Regierung gibt es zahlreiche Bevölkerungsgruppen die im Gesundheitssystem benachteiligt werden. Nicht nur die Einführung der Wirtschaftsreform ist für die Chinesen ein Segen, sondern auch die Verbesserung der Gesundheitsreform hat viel zum höheren Lebensstandard beigetragen. Anderseits hat der Reformwechsel im Gesundheitssystem Nachteile mit sich gebracht. Durch die höhere Qualität der medizinischen Versorgung, ist auch der Zugang aufgrund Preiszuschläge schwerer als je zuvor. In dieser Thesis wird das Fehlverhalten vieler Bauern hinsichtlich der Gesundheit und Krankheit dargestellt, als auch die Funktion des zu überteuerten Gesundheitssystems, das im Schatten desEinheitsstaates von der Regierung geführt wird. Des Weiteren werden Lösungs- und Verbesserungsvorschläge vorgestellt, die zu einer Verbesserung des Gesundheitssystems in China führen können.

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Einsatzmöglichkeiten von RFID im Gesundheitswesen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Gesundheit - Gesundheitswesen, Note: 1,3, Universität Duisburg-Essen (Lehrstuhl für Medizin Management), 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Verbreitung neuer Informationstechnologien schreitet immer rasanter voran. Innerhalb eines Jahrzehnts haben sich Mobiltelefone und Internet zu Massenanwendungen entwickelt, und sind aus unserem alltäglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Das Potential zu einer derartigen Massenanwendung besitzt auch die radiofrequente Identifikations-Technologie (RFID). Sie bietet große Potentiale zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit, Qualität und Sicherheit von betrieblichen Prozessen, verbunden mit teilweise erheblichen Kosteneinsparungen.Aufgrund der Tatsache, dass sich bereits in den unterschiedlichsten Bereichen vielversprechende Anwendungen für diese neue Technologie ergeben haben, stellt sich nun die Frage, welche Möglichkeiten sich durch den Einsatz der RFID-Technologie im Gesundheitswesen auftun.Gerade im Zuge der aktuellen Gesundheitsreform wird eine deutliche Verbesserung der Wirtschaftlichkeit gefordert, ohne dabei jedoch die medizinische Versorgungsqualität und die Patientensicherheit zu gefährden. Neue, leistungsorientierte Abrechnungssysteme und wachsende nationale und internationale Konkurrenz zwingen die Kliniken zu einem effizienten Kosten-Leistungs-Management, welches sich mitunter durch die Unterstützung modernster Informationstechnik realisieren ließe.Die Pharmabranche sieht sich mit einer steigenden Zahl von Arznei-mittelfälschungen konfrontiert und muss dadurch enorme Umsatz-einbußen hinnehmen. Neben diesem wirtschaftlichen Aspekt ist auch die Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung durch solche Plagiate stark gefährdet.Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird detailliert aufgezeigt, in welchen Bereichen und in welcher Form die RFID-Technologie auch im Gesundheitssektor eingesetzt werden kann, und wie sich die medizinische Versorgung durch den Einfluss von RFID optimieren lässt.

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Patientenzufriedenheit als Kriterium der Dienst...
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Fachbuch aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,7, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Erfassung der Patientenzufriedenheit als Kriterium der Dienstleistungsqualität im Krankenhaus. Ausgehend von Ausführungen zu den Inhalten und Intentionen der Begriffe Patient, Zufriedenheit, Qualität und Dienstleistung im Krankenhaus, wird die Entwicklung eines neuen Messinstrumentes zur Erfassung der Patientenzufriedenheit als Qualitätsparameter dargestellt. Dabei sollen die untrennbaren Verflechtungen dieser Konstrukte und deren Zusammenspiel im umfassenden Qualitätsmanagement (TQM) aufgezeigt werden. Das entwickelte Messinstrument soll in der Praxis auf seine Tauglichkeit hin überprüft werden und die dabei gewonnenen Erkenntnisse über die Zufriedenheit der Patienten mit dem bewerteten Krankenhaus sollen diesem in seiner weiteren Entwicklung zugute kommen.Da die Patientenzufriedenheit als Beurteilungsschwerpunkt der Krankenhausqualität nicht zuletzt durch die der Gesundheitsreform folgenden Veränderungen an zunehmender Relevanz gewinnt, zielt der entwickelte und eingesetzte Fragebogen auf die Erfassung dieser subjektiven Komponente ab. Der Fragebogen beinhaltet elf Merkmale, die sich als relevant für die Patientenzufriedenheit als Kriterium der Dienstleistungsqualität erwiesen. Die Patienten werden im Fragebogen neben der Beantwortung der Einzelitems noch um eine globale Einschätzung der elf Dimensionen und eine Einstufung hinsichtlich ihrer Wichtigkeit gebeten. Der Fragebogen wurde in einem Arnsberger Krankenhaus eingesetzt.Die Auswertung zeigt, dass die Erfassung der Patientenzufriedenheit als Kriterium der Dienstleistungsqualität, sowohl hinsichtlich einer differenzierten als auch einer globalen Zufriedenheit, mit diesem Instrument zu aussagekräftigen Ergebnissen führt. Die Patienten erklären sich sowohl mit den Kern- als auch mit den Servicefaktoren der medizinischen Dienstleistung des Karolinenhospitals als sehr zufrieden. Differenzen bestehen hinsichtlich der Zufriedenheit mit der Gestaltung des Tagesablaufs und der Freizeitgestaltung, wobei lediglich bei letzterer auch ein praktisch bedeutsamer Effekt zwischen den Befragungsformen zu verzeichnen ist. Außerdem ist überprüft worden, inwiefern soziodemographische Variablen die Patientenzufriedenheit beeinflussen. Es kann festgestellt werden, dass keine geschlechtsspezifischen Unterschiede vorliegen. Außerdem zeigen die Ergebnisse, dass die jüngeren Patienten die Attribute der medizinischen Dienstleistung etwas schlechter bewerten als die älteren Patienten. Die Wichtigkeitsbeurteilung und der sich daraus ergebende Änderungsbedarf verdeutlichen, dass die Leistungsaspekte mit einer Mensch-zu-Mensch - Interaktion als am wichtigsten bewertet werden und kleinste Abweichungen vom Maximalwert dieser Merkmale einen Änderungsbedarf erzeugen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:DANKSAGUNGIIZUSAMMENFASSUNGIIIINHALTSVERZEICHNISIVTEIL I: EINLEITUNG1KAPITEL 1: EINFÜHRUNG IN DIE FRAGESTELLUNG DER ARBEIT1TEIL II: THEORIE4KAPITEL 2: VORSTELLUNG DER BEGRIFFE UND MODELLE42.1Der Patient als Kunde des Krankenhauses42.2Definition der Pat82.2.1Das Conformation / Disconfirmation Paradigma (C/D Paradigma)92.2.2Hofstätters Modell der Zufriedenheit102.2.3Herzbergs Modell der Zufriedenheit132.2.4Die Synthese der Zufriedenheitsmodelle152.3Definition der Dienstlei182.3.1Dienstleistungsdefinition anhand eines Phasenansatzes222.3.1.1Die Potentialkomponente25Das Potential des Dienstleisters25Das Potential des Patienten262.3.1.2Die Prozesskomponente272.3.1.3Die Ergebniskomponente292.4Definition der Qual...

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Dienstleistungsnetzwerke im Gesundheitswesen (M...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,7, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die strikte Trennung ambulanter und stationärer Versorgungsbereiche des deutschen Gesundheitswesens zieht seit einigen Jahren massive finanzielle und organisatorische Probleme nach sich. Trotzdem die Verzahnung der Sektoren ambulant und stationär bereits 1997 in den sozialgesetzlichen Grundlagen verankert wurde, konnten dem Trend eines Kostenanstiegs bei vergleichsweise geringer Qualität der Gesundheitsdienstleistungen bislang keine spürbaren Umkehrmaßnahmen entgegengesetzt werden. Mit der Gesundheitsreform vom 01.01.2004 ist die Option direkter Vertragsverhandlungen zwischen Krankenkassen und Ärzten gültig. Seither wurden Vernetzungsmodelle unterschiedlichster Art entwickelt, deren gemeinsames Hauptziel die Überwindung von Effizienz- und Qualitätslücken in der Gesundheitsversorgung ist. In Bezug auf die formelle Netzwerkbildung bestehen jedoch bisweilen Unsicherheiten und Umsetzungsschwierigkeiten, welche größtenteils auf mangelnde Transparenz, Informationsdefizite sowie Interessenkonflikte zurück zu führen sind.Die Studie beschäftigt sich mit der Ausgestaltung und ganzheitlichen Umsetzung eines Gesundheitsversorgungskonzeptes als Dienstleistungsnetzwerk. Im Vordergrund stehen dabei die mit einer formellen Vernetzung verbundenen Herausforderungen, Erfolgspotenziale und Managementaspekte. Diese tragen zur Verbesserung der Kommunikations- und Kooperationsprozesse zwischen medizinischen Leistungserbringern bei und bilden damit die Grundlage für mehr Effizienz und Effektivität im Gesundheitswesen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbbildungsverzeichnisVITabellenverzeichnisVIIAbkürzungsverzeichnisVIII1.Dienstleistungsnetzwerke als strategische Gestaltungsoption zur Steigerung der Effizienz und Effektivität im deutschen Gesundheitswesen11.1Dienstleistungsnetzwerke in der Gesundheitsversorgung: Potenziale für den Veränderungsbedarf im Rahmen der Gesundheitsreform11.2Zielsetzung und Aufbau der Arbeit: Konzeptualisierung und Ausgestaltung von Dienstleistungsnetzwerken im Gesundheitswesen22.Der Netzwerkansatz im Gesundheitswesen: Genese einer konzeptionellen Basis32.1Begriffserschließung und Abgrenzung des Netzwerkkonstruktes32.1.1Kernelemente von Netzwerken sowie Einordnung von Ansätzen der Netzwerkgestaltung in die Organisationstheorie32.1.2Identifikation der Potenziale und Ziele einer Netzwerkbildung52.1.3Darstellung unterschiedlicher Netzwerkarten und -typen im Überblick52.2Dienstleistungsnetzwerke als mögliche Option für den Bedarf einer Strukturveränderung im Gesundheitswesen72.2.1Das Dienstleistungsnetzwerk als Organisationsform zur Optimierung des Leistungsangebots: Bergriffsklärung und Kernmerkmale72.2.2Darstellung erfolgskritischer Größen in dienstleitungszentrierten Netzwerken82.3Bestimmung des Bezugsobjektes Gesundheitswesen als Grundlage der Entwicklung eines Dienstleitungsnetzwerkes zur Gesundheitsversorgung92.3.1Das Objektfeld Medizinisch-praktischer Bereich im Gesundheitswesen: Erschließung und Eingrenzung der Akteure92.3.2Problemfelder sowie ungenutzte Potenziale im medizinisch-praktischen Dienstleistungsspektrum112.4Zwischenfazit: Dienstleistungsnetzwerke als organisatorischer Entwicklungsansatz für eine mögliche Strukturform im Gesundheitswesen123.Der Medizinisch-praktische Bereich des Gesundheitswesens als Dienstleistungsnetzwerk: Entwicklung eines Konzeptes133.1Überprüfung der Transferierbarkeit des Netzwerkkonzeptes auf Gesundheitsdienstleitungen im Kontext sozialstaatlicher Rahmenrichtlinien133.2Bestimmung der Beziehungsebenen für die strukturelle Ausgestalt...

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Stand: 04.12.2020
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Gesetzliche Krankenversicherung
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 118. Kapitel: Kassenärztliche Vereinigung, Krankenkasse, Einheitlicher Bewertungsmaßstab, Rezeptgebühr, Risikostrukturausgleich, Praxisgebühr, Elektronische Gesundheitskarte, E-card, Gesundheitsreform in Deutschland, Geringfügige Beschäftigung, Bewertungsmaßstab zahnärztlicher Leistungen, Berliner Gesellenkrankenkassenwesen im 19. Jahrhundert, Krankengeld, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung, Zusatzbeitrag, Rürup-Kommission, Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Krankenversicherung, Häusliche Krankenpflege, Selektivvertrag, Gemeinsamer Bundesausschuss, Gesundheitsprämie, Versicherungspflichtgrenze, Sozialversicherungsnummer, GKV-Modernisierungsgesetz, Auslandskrankenschein, Haushaltshilfe, Kostenerstattung, Vertragsarzt, Kinderkrankengeld, Bürgerversicherung, Verfassungsartikel "für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Krankenversicherung", Mütterpflege, Krankenhausbehandlung, EBM 2000plus, KV-SafeNet, Heil- und Kostenplan, Versicherungspflicht im Sinne der deutschen Sozialversicherung, Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns, Arzneimittelbudget-Ablösungsgesetz, Bewertungsausschuss, Wirtschaftlichkeitsprüfung, Datenaustausch nach 302 SGB V, Ambulante Kodierrichtlinien, Sachleistungsprinzip, Innungskrankenkasse, Fünftes Buch Sozialgesetzbuch, Kassenärztliche Bundesvereinigung, Krankenversicherungskarte, GKV-Spitzenverband, Regelleistungsvolumen, Bitmarck, Kieferorthopädische Indikationsgruppen, Lebenslange Arztnummer, Sozialmedizinische Nachsorge, Mutterschaftsgeld, Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen, Individuelle Gesundheitsleistung, Versichertenstatus, Kassenzulassung, Krankenkassenscheck, Ersatzkasse, Festbetrag, Honorarverteilungsvertrag, Arzneimittel-Richtlinie, Informationstechnische Servicestelle der gesetzlichen Krankenversicherung, Budgetierung, Heilmittel-Richtlinien, Therapiehinweise des Gemeinsamen Bundesausschusses, Praxisbesonderheit, Versicherungsfreiheit, Leistungserbringergruppenschlüssel, Vorsorgeprogramm, Gesundheitsstrukturgesetz, Richtgröße, KV-Ident, Kassenpatient, Abrechnungszentrum Emmendingen, Krankenversichertennummer, Auslandsbehandlung, Arbeiter-Ersatzkassen-Verband, Praxisbudget, Nachgehender Leistungsanspruch, Arzneiverordnungs-Report, Sozialmedizinischer Dienst, Verband der Ersatzkassen, Krankenkassenkommunikationssystem, Freie Kassenwahl, Versorgungsvertrag, Bundesmantelvertrag, Primärkasse, KVDT, Arztminute, Vertragskassennummer, Sicherstellungsauftrag, Kassenzahnarzt, Krankenversicherungsprämien-Index. Auszug: Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) sollte die zum 1. Januar 1995 eingeführte Krankenversicherungskarte in Deutschland ersetzen. Die ursprünglich zum 1. Januar 2006 vorgesehene Einführung hat sich ohne politische Entscheidung verzögert. Die Testphase wurde mehrfach verlängert, die Zielsetzung ist jedoch unverändert geblieben. Die gesetzliche Konzeption greift dem Bedarf der Versicherungen und der Versicherten sowie der Dienstleister im Gesundheitswesen weit vor. Die bisher verwendete Krankenversichertenkarte erfüllt die grundlegenden Bedürfnisse im Verwaltungshandeln seit ihrer Einführung vollständig. Die über die Funktion der Krankenversichertenkarte hinaus vorgesehenen Funktionen erfüllen keinen Bedarf für den Patienten in der stationären Pflege, da sie weder eine Funktion der Patientenrufanlage nach VDE 0834 noch eine andere Funktion der Identitätsfeststellung unter besonderen Anforderungen an die Hygiene besser erfülle...

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Stand: 04.12.2020
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Patientenzufriedenheit als Kriterium der Dienst...
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Fachbuch aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,7, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Erfassung der Patientenzufriedenheit als Kriterium der Dienstleistungsqualität im Krankenhaus. Ausgehend von Ausführungen zu den Inhalten und Intentionen der Begriffe Patient, Zufriedenheit, Qualität und Dienstleistung im Krankenhaus, wird die Entwicklung eines neuen Messinstrumentes zur Erfassung der Patientenzufriedenheit als Qualitätsparameter dargestellt. Dabei sollen die untrennbaren Verflechtungen dieser Konstrukte und deren Zusammenspiel im umfassenden Qualitätsmanagement (TQM) aufgezeigt werden. Das entwickelte Messinstrument soll in der Praxis auf seine Tauglichkeit hin überprüft werden und die dabei gewonnenen Erkenntnisse über die Zufriedenheit der Patienten mit dem bewerteten Krankenhaus sollen diesem in seiner weiteren Entwicklung zugute kommen.Da die Patientenzufriedenheit als Beurteilungsschwerpunkt der Krankenhausqualität nicht zuletzt durch die der Gesundheitsreform folgenden Veränderungen an zunehmender Relevanz gewinnt, zielt der entwickelte und eingesetzte Fragebogen auf die Erfassung dieser subjektiven Komponente ab. Der Fragebogen beinhaltet elf Merkmale, die sich als relevant für die Patientenzufriedenheit als Kriterium der Dienstleistungsqualität erwiesen. Die Patienten werden im Fragebogen neben der Beantwortung der Einzelitems noch um eine globale Einschätzung der elf Dimensionen und eine Einstufung hinsichtlich ihrer Wichtigkeit gebeten. Der Fragebogen wurde in einem Arnsberger Krankenhaus eingesetzt.Die Auswertung zeigt, dass die Erfassung der Patientenzufriedenheit als Kriterium der Dienstleistungsqualität, sowohl hinsichtlich einer differenzierten als auch einer globalen Zufriedenheit, mit diesem Instrument zu aussagekräftigen Ergebnissen führt. Die Patienten erklären sich sowohl mit den Kern- als auch mit den Servicefaktoren der medizinischen Dienstleistung des Karolinenhospitals als sehr zufrieden. Differenzen bestehen hinsichtlich der Zufriedenheit mit der Gestaltung des Tagesablaufs und der Freizeitgestaltung, wobei lediglich bei letzterer auch ein praktisch bedeutsamer Effekt zwischen den Befragungsformen zu verzeichnen ist. Außerdem ist überprüft worden, inwiefern soziodemographische Variablen die Patientenzufriedenheit beeinflussen. Es kann festgestellt werden, dass keine geschlechtsspezifischen Unterschiede vorliegen. Außerdem zeigen die Ergebnisse, dass die jüngeren Patienten die Attribute der medizinischen Dienstleistung etwas schlechter bewerten als die älteren Patienten. Die Wichtigkeitsbeurteilung und der sich daraus ergebende Änderungsbedarf verdeutlichen, dass die Leistungsaspekte mit einer Mensch-zu-Mensch - Interaktion als am wichtigsten bewertet werden und kleinste Abweichungen vom Maximalwert dieser Merkmale einen Änderungsbedarf erzeugen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:DANKSAGUNGIIZUSAMMENFASSUNGIIIINHALTSVERZEICHNISIVTEIL I: EINLEITUNG1KAPITEL 1: EINFÜHRUNG IN DIE FRAGESTELLUNG DER ARBEIT1TEIL II: THEORIE4KAPITEL 2: VORSTELLUNG DER BEGRIFFE UND MODELLE42.1Der Patient als Kunde des Krankenhauses42.2Definition der Pat82.2.1Das Conformation / Disconfirmation Paradigma (C/D Paradigma)92.2.2Hofstätters Modell der Zufriedenheit102.2.3Herzbergs Modell der Zufriedenheit132.2.4Die Synthese der Zufriedenheitsmodelle152.3Definition der Dienstlei182.3.1Dienstleistungsdefinition anhand eines Phasenansatzes222.3.1.1Die Potentialkomponente25Das Potential des Dienstleisters25Das Potential des Patienten262.3.1.2Die Prozesskomponente272.3.1.3Die Ergebniskomponente292.4Definition der Qual...

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The problems of Chinas' health care system
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Bachelor Thesis from the year 2009 in the subject Economy - Health Economics, grade: 1.7, Furtwangen University; Villingen-Schwenningen, language: English, abstract: Hinsichtlich vieler dramatischer Szenen im Gesundheitssektor Chinas und nach intensiver Recherche über die Problematiken des chinesischen Gesundheitssystems wuchs das Interesse, mehr über die Problematiken der Gesundheitsversorgung in China zu erfahren, um hierfür Lösungsansätze zu erörtern. Nach der Einführung der Reform- und Öffnungspolitik von Deng Xiaoping wird auf der ganzen Welt von Chinas atemberaubendem Aufstieg berichtet. Der Wandel zum liberalisierten Handel führte zu einem verminderten Armutslevel und festigt China an die spitze der weltweiten Wirtschaftsmacht. Es ist nicht zu leugnen, dass sich China in einer Ära, von noch nie da gewesener Empfänglichkeit hinsichtlich ausländischer Einflüsse, befindet. Neben den Vorteilen die die neue Reform mit sich gebracht hat, sind innerhalb des ehemaligen zentralisierten Krankensystems schwere Probleme aufgetreten. Trotz dem intensiven Engagement der Regierung gibt es zahlreiche Bevölkerungsgruppen die im Gesundheitssystem benachteiligt werden. Nicht nur die Einführung der Wirtschaftsreform ist für die Chinesen ein Segen, sondern auch die Verbesserung der Gesundheitsreform hat viel zum höheren Lebensstandard beigetragen. Anderseits hat der Reformwechsel im Gesundheitssystem Nachteile mit sich gebracht. Durch die höhere Qualität der medizinischen Versorgung, ist auch der Zugang aufgrund Preiszuschläge schwerer als je zuvor. In dieser Thesis wird das Fehlverhalten vieler Bauern hinsichtlich der Gesundheit und Krankheit dargestellt, als auch die Funktion des zu überteuerten Gesundheitssystems, das im Schatten desEinheitsstaates von der Regierung geführt wird. Des Weiteren werden Lösungs- und Verbesserungsvorschläge vorgestellt, die zu einer Verbesserung des Gesundheitssystems in China führen können.

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