Angebote zu "Reformansätze" (7 Treffer)

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Auswirkungen der Gesundheitsreform 2004 auf die...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,3, Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Bochum gGmbH (FB Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Diplomarbeit werden die Auswirkungen der Gesundheitsreform 2004 auf die Angebotsstrukturen am Beispiel des Arzneimittelmarktes analysiert. Bedingt durch demografische als auch durch monetäre Gründe, die sich unter anderem in hohen Arzneimittelausgaben für die Gesetzliche Krankenversicherung wiederspiegeln, war es notwendig das Gesundheitssystem zu modernisieren, um es in seiner Leistungsfähigkeit zu erhalten. Zielsetzung der vorliegenden Diplomarbeit ist es, die mit dem Gesetz zur Modernisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GMG) implementierten Massnahmen kritisch auf die Wirksamkeit bezüglich der Zielerreichung des GMG hin zu untersuchen. Zunächst wird die Grundlage der Diplomarbeit, nämlich das GMG, genauer erläutert. Weiterhin sollen Notwendigkeit und Zielsetzung des GMG dargestellt werden. Anschliessend wird der Arzneimittelmarkt mit seinen Besonderheiten genauer dargestellt, damit unter anderem deutlich wird, dass marktwirtschaftliche Prinzipien teilweise nur beschränkt angewendet werden können. Der Schwerpunkt der Diplomarbeit liegt in der nachfolgenden Darstellung der Massnahmen des GMG sowie ihrer Bewertung. Hierbei sind alle Massnahmen des GMG ausgewählt worden, die sich auf den Arzneimittelmarkt beziehen. Nach der Analyse der einzelnen Massnahmen wird ihr Effekt auf den Arzneimittelmarkt zusammenfassend beschrieben. Zum Schluss wird ein Ausblick auf Reformansätze gegeben, die zu einer Verbesserung der Situation auf dem Arzneimittel führen könnten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.11.2020
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Reformansätze für das deutsche Gesundheitswesen...
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Gesundheitsreformen gab es in Deutschland bisher genügend - zumindest rein quantitativ betrachtet. Eine Besserung der Lage kann trotzdem langfristig nicht zugesichert werden. Daher stellt sich die Frage, inwiefern es sinnvoll sein könnte, Vergleiche zu ziehen über die Landesgrenzen Deutschlands hinweg zu den nationalen und internationalen Nachbarn. Man verfolgte bisher im Rahmen gesundheitsökonomischer Vergleiche oftmals die Strukturen des Gesundheitswesens der Vereinigten Staaten von Amerika sowie die der skandinavischen Länder oder der Schweiz und von Österreich. Doch wie schaut es beispielsweise weiter westlich von Deutschland aus? Eine einschneidende Gesundheitsreform gab es zum Beispiel auch in den Niederlanden im Jahre 2006 - recht viel mehr negative Schlagzeilen als über das deutsche Gesundheitssystem lassen sich darüber jedoch nicht wirklich verzeichnen, also kann das niederländische System eigentlich so schlecht nicht sein. Wäre es daher sinnvoll, von den holländischen Nachbarn zu lernen? Wenn ja, in welchen Bereichen des Gesundheitssystems wäre ein Blick hinaus über den deutschen ‚Tellerrand‘ besonders sinnvoll? Ist die Situation des deutschen Gesundheitswesens zum Scheitern verurteilt oder gibt es konstruktive Lösungsansätze, welche die Rahmenbedingungen stabilisierend ausgestalten könnten, indem man Stärken, welche das deutsche System zweifelsohne ebenso aufweisen kann, zweckmässig weiterentwickelt? Im Rahmen dieser Studie sollen weiterführende Denkansätze und mögliche Antworten darauf gefunden werden, welche Reformansätze zukünftig förderlich für die Verbesserung der bestehenden Strukturen für das Gesundheitswesen Deutschlands sein könnten. Am Beispiel eines Vergleichs des deutschen mit dem niederländischen Gesundheitswesen sollen im Rahmen einer Ist-Analyse basierend auf empirisch nachgewiesenen Daten und Fakten resultierend aus fundierten Analysen aktueller Literatur beider Gesundheitssysteme die jeweiligen Stärken und Schwächen dieser zwei Länder hinsichtlich der gegenwärtigen Gesundheitspolitik analysiert werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.11.2020
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Das Gesundheitssystem der USA
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 1,7, Universität Passau, Veranstaltung: Hauptseminar Wahlen in Amerika, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der amerikanische Staat hat die höchsten Gesundheitsausgaben der Welt: im Jahr 2000 betrugen sie 4600 Dollar pro Einwohner im Vergleich zu 2541 Dollar in Deutschland. 45 Millionen Bürger sind nicht einmal krankenversichert. Den Zahlen zufolge ist unschwer zu erkennen, dass das Land umfassender Reformen bedarf. Unter der Präsidentschaft von George W. Bush wurde 2003 die erste umfassende Gesundheitsreform seit 40 Jahren beschlossen. Bei einer eingehenden Betrachtung des gegenwärtigen Gesundheitssystems der USA versucht der vorliegende Text die Frage zu beantworten, ob die Reformansätze der Bush-Administration in der ersten und zweiten Amtszeit - unter Berücksichtigung der Thematisierung gesundheitspolitischer Fragen im Wahlkampf - realisiert werden, bzw. überhaupt realisierbar sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.11.2020
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Reformansätze für das deutsche Gesundheitswesen...
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Gesundheitsreformen gab es in Deutschland bisher genügend - zumindest rein quantitativ betrachtet. Eine Besserung der Lage kann trotzdem langfristig nicht zugesichert werden. Daher stellt sich die Frage, inwiefern es sinnvoll sein könnte, Vergleiche zu ziehen über die Landesgrenzen Deutschlands hinweg zu den nationalen und internationalen Nachbarn. Man verfolgte bisher im Rahmen gesundheitsökonomischer Vergleiche oftmals die Strukturen des Gesundheitswesens der Vereinigten Staaten von Amerika sowie die der skandinavischen Länder oder der Schweiz und von Österreich. Doch wie schaut es beispielsweise weiter westlich von Deutschland aus? Eine einschneidende Gesundheitsreform gab es zum Beispiel auch in den Niederlanden im Jahre 2006 - recht viel mehr negative Schlagzeilen als über das deutsche Gesundheitssystem lassen sich darüber jedoch nicht wirklich verzeichnen, also kann das niederländische System eigentlich so schlecht nicht sein. Wäre es daher sinnvoll, von den holländischen Nachbarn zu lernen? Wenn ja, in welchen Bereichen des Gesundheitssystems wäre ein Blick hinaus über den deutschen ‚Tellerrand‘ besonders sinnvoll? Ist die Situation des deutschen Gesundheitswesens zum Scheitern verurteilt oder gibt es konstruktive Lösungsansätze, welche die Rahmenbedingungen stabilisierend ausgestalten könnten, indem man Stärken, welche das deutsche System zweifelsohne ebenso aufweisen kann, zweckmäßig weiterentwickelt? Im Rahmen dieser Studie sollen weiterführende Denkansätze und mögliche Antworten darauf gefunden werden, welche Reformansätze zukünftig förderlich für die Verbesserung der bestehenden Strukturen für das Gesundheitswesen Deutschlands sein könnten. Am Beispiel eines Vergleichs des deutschen mit dem niederländischen Gesundheitswesen sollen im Rahmen einer Ist-Analyse basierend auf empirisch nachgewiesenen Daten und Fakten resultierend aus fundierten Analysen aktueller Literatur beider Gesundheitssysteme die jeweiligen Stärken und Schwächen dieser zwei Länder hinsichtlich der gegenwärtigen Gesundheitspolitik analysiert werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.11.2020
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Das Gesundheitssystem der USA
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 1,7, Universität Passau, Veranstaltung: Hauptseminar Wahlen in Amerika, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der amerikanische Staat hat die höchsten Gesundheitsausgaben der Welt: im Jahr 2000 betrugen sie 4600 Dollar pro Einwohner im Vergleich zu 2541 Dollar in Deutschland. 45 Millionen Bürger sind nicht einmal krankenversichert. Den Zahlen zufolge ist unschwer zu erkennen, dass das Land umfassender Reformen bedarf. Unter der Präsidentschaft von George W. Bush wurde 2003 die erste umfassende Gesundheitsreform seit 40 Jahren beschlossen. Bei einer eingehenden Betrachtung des gegenwärtigen Gesundheitssystems der USA versucht der vorliegende Text die Frage zu beantworten, ob die Reformansätze der Bush-Administration in der ersten und zweiten Amtszeit - unter Berücksichtigung der Thematisierung gesundheitspolitischer Fragen im Wahlkampf - realisiert werden, bzw. überhaupt realisierbar sind.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.11.2020
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Auswirkungen der Gesundheitsreform 2004 auf die...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,3, Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Bochum gGmbH (FB Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Diplomarbeit werden die Auswirkungen der Gesundheitsreform 2004 auf die Angebotsstrukturen am Beispiel des Arzneimittelmarktes analysiert. Bedingt durch demografische als auch durch monetäre Gründe, die sich unter anderem in hohen Arzneimittelausgaben für die Gesetzliche Krankenversicherung wiederspiegeln, war es notwendig das Gesundheitssystem zu modernisieren, um es in seiner Leistungsfähigkeit zu erhalten. Zielsetzung der vorliegenden Diplomarbeit ist es, die mit dem Gesetz zur Modernisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GMG) implementierten Maßnahmen kritisch auf die Wirksamkeit bezüglich der Zielerreichung des GMG hin zu untersuchen. Zunächst wird die Grundlage der Diplomarbeit, nämlich das GMG, genauer erläutert. Weiterhin sollen Notwendigkeit und Zielsetzung des GMG dargestellt werden. Anschließend wird der Arzneimittelmarkt mit seinen Besonderheiten genauer dargestellt, damit unter anderem deutlich wird, dass marktwirtschaftliche Prinzipien teilweise nur beschränkt angewendet werden können. Der Schwerpunkt der Diplomarbeit liegt in der nachfolgenden Darstellung der Maßnahmen des GMG sowie ihrer Bewertung. Hierbei sind alle Maßnahmen des GMG ausgewählt worden, die sich auf den Arzneimittelmarkt beziehen. Nach der Analyse der einzelnen Maßnahmen wird ihr Effekt auf den Arzneimittelmarkt zusammenfassend beschrieben. Zum Schluss wird ein Ausblick auf Reformansätze gegeben, die zu einer Verbesserung der Situation auf dem Arzneimittel führen könnten.

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