Angebote zu "Risikostrukturausgleich" (7 Treffer)

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Morbi-RSA, Versorgungsmanagement und Wettbewerb...
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Die Einführung des Gesundheitsfonds war zentraler Bestandteil der Gesundheitsreform (GKV-WSG) von 2009. Ziel des Gesetzgebers war es u.a., Qualitäts- und Effizienzsteigerungen bei den Leistungserbringern zu erreichen. Dies solle geschehen durch grössere Vertragsfreiheit und eine daraus resultierende Intensivierung des Wettbewerbs der Kassenseite. Damit verbunden waren die Organisationsreform der Krankenkassen, die kassenartenübergreifende Fusionen möglich macht, ebenso wie die neuen Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen der Einführung des Gesundheitsfonds. Mit dem Gesundheitsfonds wurde der Beitragswettbewerb durch einen Einheitsbetrag faktisch abgeschafft. Damit einhergehend wurde der bestehende Risikostrukturausgleich (RSA) um eine Morbiditätskomponente erweitert. Ziel dieser Untersuchung ist es die Auswirkungen von Gesundheitsfonds inkl. morbiditätsorientiertem Risikostrukturausgleich auf den Wettbewerb der Krankenkassen zu untersuchen, um daraus Vorschläge für die strategische Positionierung der BKK im Versorgungsmarkt abzuleiten, die das Fortbestehen kleinerer Krankenkassen bzw. der BKK rechtfertigen. Der dreiseitige GKV-Markt - Versicherte/Patienten, Leistungserbringer und Krankenkassen - weist Steuerungsprinzipien auf, deren Ausrichtung durch das GKV-WSG verändert wurden. Zentrale Punkte sind der Wandel in der Finanzierung - der Gesundheitsfonds - und die Morbiditätsorientierung des Risikostrukturausgleichs, die zu einer Verlagerung des Wettbewerbs der Krankenkassen vom Versicherungs- zum Versorgungsmarkt führen. Die Handlungsfelder der Krankenkassen liegen nun im Versorgungsmanagement durch interne Steuerung der Krankenkasse selbst sowie in den Möglichkeiten des selektiven Kontrahierens (Stichwort: Integrierte Versorgung). Hierbei spielen die Erfolgsfaktoren für die Umsetzung von Versorgungsprogrammen eine hervorgehobene Rolle. Des Weiteren werden die Besonderheiten der Betriebskrankenkassen gegenüber den anderen Kassenarten dargestellt und ihre Wettbewerbs- und Konkurrenzsituation insbesondere im Versorgungsmarkt analysiert. Daraus wird eine Strategiekonzeption für Betriebskrankenkassen im Bereich des Versorgungsmarktes abgeleitet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Der Gesundheitsfonds
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,1, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, Horb, früher Berufsakademie Stuttgart; Horb, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Gesundheitsreform 2007 wurde das Konzept zur Neufinanzierung der gesetzlichen Krankenversicherungen erarbeitet; Die Wettbewerbssteigerung der Krankenkassen erhielt hierbei einen äusserst hohen Stellenwert. Mit dem einheitlichen Beitragssatz, welchen jeder gesetzlich Versicherte seit dem ersten Januar 2009 in den Gesundheitsfonds, unabhängig der gewählten Krankenkasse, bezahlt, soll die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und ein solidarisches Finanzierungsprinzip erreicht werden. Jenes solidarische Finanzierungsprinzip wurde im Rahmen der Novellierung des Risikostrukturausgleichs auch auf die Auszahlungen an die gesetzlichen Krankenversicherungen übertragen. Seit Beginn des laufenden Kalenderjahres wird der Risikostrukturausgleich schwerpunktmässig anhand der Morbidität der Mitglieder ermittelt. Im Rahmen dieser Arbeit erläutert die Verfasserin zunächst die Schwerpunkte der neuen Finanzierungsordnung der gesetzlichen Krankenversicherungen, bevor sie anschliessend die Berechnung und Festlegung des einheitlichen Beitragssatzes unter Gesichtspunkten der öffentlichen Meinung darstellt und diskutiert. Im abschliessenden Teil dieser Arbeit stellt die Verfasserin die erste Bilanz seit der Einführung des Gesundheitsfonds und des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs unter politischen und lobbyistischen Gesichtspunkten dar und erläutert die Auswirkungen der neuen Finanzierungsordnung auf Heilberufe und die Soziale Arbeit im Gesundheitswesen unter ethischen und ökonomischen Aspekten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Die Problematik der sozialen Sicherung
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Inhaltsangabe:Einleitung: Nahezu tagtäglich und in zunehmendem Umfang kann derzeit in den Medien die Debatte um die Gesundheitsreform in Deutschland verfolgt werden. Grund für den Wunsch nach Veränderungen ist die zu beobachtende Ausgabenexpansion, infolge derer der Schutz der Bevölkerung vor Krankheit und ihren Folgen nicht auf dem derzeit vergleichsweise hohen Niveau gehalten werden kann. Mit ähnlichen Problemen sehen sich auch die sozialen Sektoren anderer westlicher Industriestaaten konfrontiert. Als anzustrebendes Ziel wird daher von den verantwortlichen Personen, insbesondere den Politikern, übereinstimmend eine Kostensenkung formuliert. Sehr verschieden sind jedoch die Wege und Mittel, mit denen sie dieses Ziel letztendlich erreichen wollen. Immer neue Massnahmen, wie bspw. Zuzahlungen, Risikostrukturausgleich zwischen den Versicherungsunternehmen, Kassenwahlfreiheit für bestimmte Versichertenkreise werden dabei in die Diskussion geworfen, erhitzen jeweils für eine Weile lang die Gemüter aufs heftigste und schaffen regelmässig grosse Unsicherheit unter der Bevölkerung. Dabei fällt dem Ökonomen auf, dass sich diese Verbesserungsvorscbläge ausschliesslich innerhalb des bestehenden deutschen Krankenversicherungssystems - insbesondere der Gesetzlichen Krankenversicherung - bewegen. Ihren Untersuchungen zufolge aber krankt das Sicherungssystem nicht allein an evtl. falsch festgelegten Detailregelungen der o.g. Art, sondern vor allem in seinen Grundstrukturen! Ein Grossteil unter ihnen fordert daher eine grundlegende Umgestaltung des gesamten Systems und seinen Prinzipien. Aus diesen Gedanken heraus wurde für die vorliegende Arbeit zum Ziel erklärt, abstrahierend von realexistierenden Krankenversicherungssystemen, einmal die wesentlichen grundsätzlich denkbaren Formen von Sicherungssystemen auf ihre Eignung in modernen Industriegesellschaften hin zu untersuchen. Vier sehr verschiedene Systemtypen wurden dabei schon als ausreichend erachtet, um die Palette der Möglichkeiten von reiner Marktlösung bis zu reiner Staatslösung zu repräsentieren. Es handelt sich hierbei um die Modelle · EIGENSICHERUNG DER HAUSHALTE · PRIVATE KRANKENVERSICHERUNG · GESETZLICHE KRANKENVERSICHERUNG · STAATLICHER GESUNDHEITSDIENST. Um jedes dieser Systeme auf seine Praktikabilität hin überprüfen zu können, mussten für die moderne Industriegesellschaft geltende Zielkriterien aufgestellt werden. Hierzu wurden · das Sicherungsziel · das Gerechtigkeitsziel · das [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Die Problematik der sozialen Sicherung
38,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Nahezu tagtäglich und in zunehmendem Umfang kann derzeit in den Medien die Debatte um die Gesundheitsreform in Deutschland verfolgt werden. Grund für den Wunsch nach Veränderungen ist die zu beobachtende Ausgabenexpansion, infolge derer der Schutz der Bevölkerung vor Krankheit und ihren Folgen nicht auf dem derzeit vergleichsweise hohen Niveau gehalten werden kann. Mit ähnlichen Problemen sehen sich auch die sozialen Sektoren anderer westlicher Industriestaaten konfrontiert. Als anzustrebendes Ziel wird daher von den verantwortlichen Personen, insbesondere den Politikern, übereinstimmend eine Kostensenkung formuliert. Sehr verschieden sind jedoch die Wege und Mittel, mit denen sie dieses Ziel letztendlich erreichen wollen. Immer neue Maßnahmen, wie bspw. Zuzahlungen, Risikostrukturausgleich zwischen den Versicherungsunternehmen, Kassenwahlfreiheit für bestimmte Versichertenkreise werden dabei in die Diskussion geworfen, erhitzen jeweils für eine Weile lang die Gemüter aufs heftigste und schaffen regelmäßig große Unsicherheit unter der Bevölkerung. Dabei fällt dem Ökonomen auf, daß sich diese Verbesserungsvorscbläge ausschließlich innerhalb des bestehenden deutschen Krankenversicherungssystems - insbesondere der Gesetzlichen Krankenversicherung - bewegen. Ihren Untersuchungen zufolge aber krankt das Sicherungssystem nicht allein an evtl. falsch festgelegten Detailregelungen der o.g. Art, sondern vor allem in seinen Grundstrukturen! Ein Großteil unter ihnen fordert daher eine grundlegende Umgestaltung des gesamten Systems und seinen Prinzipien. Aus diesen Gedanken heraus wurde für die vorliegende Arbeit zum Ziel erklärt, abstrahierend von realexistierenden Krankenversicherungssystemen, einmal die wesentlichen grundsätzlich denkbaren Formen von Sicherungssystemen auf ihre Eignung in modernen Industriegesellschaften hin zu untersuchen. Vier sehr verschiedene Systemtypen wurden dabei schon als ausreichend erachtet, um die Palette der Möglichkeiten von reiner Marktlösung bis zu reiner Staatslösung zu repräsentieren. Es handelt sich hierbei um die Modelle · EIGENSICHERUNG DER HAUSHALTE · PRIVATE KRANKENVERSICHERUNG · GESETZLICHE KRANKENVERSICHERUNG · STAATLICHER GESUNDHEITSDIENST. Um jedes dieser Systeme auf seine Praktikabilität hin überprüfen zu können, mußten für die moderne Industriegesellschaft geltende Zielkriterien aufgestellt werden. Hierzu wurden · das Sicherungsziel · das Gerechtigkeitsziel · das [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.09.2020
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Morbi-RSA, Versorgungsmanagement und Wettbewerb...
29,99 € *
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Die Einführung des Gesundheitsfonds war zentraler Bestandteil der Gesundheitsreform (GKV-WSG) von 2009. Ziel des Gesetzgebers war es u.a., Qualitäts- und Effizienzsteigerungen bei den Leistungserbringern zu erreichen. Dies solle geschehen durch größere Vertragsfreiheit und eine daraus resultierende Intensivierung des Wettbewerbs der Kassenseite. Damit verbunden waren die Organisationsreform der Krankenkassen, die kassenartenübergreifende Fusionen möglich macht, ebenso wie die neuen Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen der Einführung des Gesundheitsfonds. Mit dem Gesundheitsfonds wurde der Beitragswettbewerb durch einen Einheitsbetrag faktisch abgeschafft. Damit einhergehend wurde der bestehende Risikostrukturausgleich (RSA) um eine Morbiditätskomponente erweitert. Ziel dieser Untersuchung ist es die Auswirkungen von Gesundheitsfonds inkl. morbiditätsorientiertem Risikostrukturausgleich auf den Wettbewerb der Krankenkassen zu untersuchen, um daraus Vorschläge für die strategische Positionierung der BKK im Versorgungsmarkt abzuleiten, die das Fortbestehen kleinerer Krankenkassen bzw. der BKK rechtfertigen. Der dreiseitige GKV-Markt - Versicherte/Patienten, Leistungserbringer und Krankenkassen - weist Steuerungsprinzipien auf, deren Ausrichtung durch das GKV-WSG verändert wurden. Zentrale Punkte sind der Wandel in der Finanzierung - der Gesundheitsfonds - und die Morbiditätsorientierung des Risikostrukturausgleichs, die zu einer Verlagerung des Wettbewerbs der Krankenkassen vom Versicherungs- zum Versorgungsmarkt führen. Die Handlungsfelder der Krankenkassen liegen nun im Versorgungsmanagement durch interne Steuerung der Krankenkasse selbst sowie in den Möglichkeiten des selektiven Kontrahierens (Stichwort: Integrierte Versorgung). Hierbei spielen die Erfolgsfaktoren für die Umsetzung von Versorgungsprogrammen eine hervorgehobene Rolle. Des Weiteren werden die Besonderheiten der Betriebskrankenkassen gegenüber den anderen Kassenarten dargestellt und ihre Wettbewerbs- und Konkurrenzsituation insbesondere im Versorgungsmarkt analysiert. Daraus wird eine Strategiekonzeption für Betriebskrankenkassen im Bereich des Versorgungsmarktes abgeleitet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.09.2020
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Der Gesundheitsfonds
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,1, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, Horb, früher Berufsakademie Stuttgart; Horb, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Gesundheitsreform 2007 wurde das Konzept zur Neufinanzierung der gesetzlichen Krankenversicherungen erarbeitet; Die Wettbewerbssteigerung der Krankenkassen erhielt hierbei einen äußerst hohen Stellenwert. Mit dem einheitlichen Beitragssatz, welchen jeder gesetzlich Versicherte seit dem ersten Januar 2009 in den Gesundheitsfonds, unabhängig der gewählten Krankenkasse, bezahlt, soll die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und ein solidarisches Finanzierungsprinzip erreicht werden. Jenes solidarische Finanzierungsprinzip wurde im Rahmen der Novellierung des Risikostrukturausgleichs auch auf die Auszahlungen an die gesetzlichen Krankenversicherungen übertragen. Seit Beginn des laufenden Kalenderjahres wird der Risikostrukturausgleich schwerpunktmäßig anhand der Morbidität der Mitglieder ermittelt. Im Rahmen dieser Arbeit erläutert die Verfasserin zunächst die Schwerpunkte der neuen Finanzierungsordnung der gesetzlichen Krankenversicherungen, bevor sie anschließend die Berechnung und Festlegung des einheitlichen Beitragssatzes unter Gesichtspunkten der öffentlichen Meinung darstellt und diskutiert. Im abschließenden Teil dieser Arbeit stellt die Verfasserin die erste Bilanz seit der Einführung des Gesundheitsfonds und des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs unter politischen und lobbyistischen Gesichtspunkten dar und erläutert die Auswirkungen der neuen Finanzierungsordnung auf Heilberufe und die Soziale Arbeit im Gesundheitswesen unter ethischen und ökonomischen Aspekten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.09.2020
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