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Gesundheitsreform aus ökonomischer Sicht
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Gesundheitsreform aus ökonomischer Sicht ab 8 € als sonstiges: mit auszugsweiser Wiedergabe der Urfassung des Krankenversicherungsgesetzes von 1883 im Anhang. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

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Die Gesundheitsreform 2007: Eine Bewertung aus ...
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Die Gesundheitsreform 2007: Eine Bewertung aus ökonomischer Sicht ab 20.3 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

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Die Gesundheitsreform - Erste Erfahrungen und W...
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Die Gesundheitsreform - Erste Erfahrungen und Wertungen aus Sicht der gesetzlichen Krankenversicherung ab 7.99 € als epub eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

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Gesundheitsreform aus ökonomischer Sicht ab 8 EURO mit auszugsweiser Wiedergabe der Urfassung des Krankenversicherungsgesetzes von 1883 im Anhang

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Die Gesundheitsreform - Erste Erfahrungen und Wertungen aus Sicht der gesetzlichen Krankenversicherung ab 7.99 EURO

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Die Gesundheitsreform 2007: Eine Bewertung aus ökonomischer Sicht ab 20.3 EURO

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Akquisition und Bindung von Patienten in deutsc...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,7, Universität Paderborn (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Das deutsche Gesundheitswesen ist im Wandel. Spätestens seit der Gesundheitsreform zum 01.04.2004 sind die Weichen für mehr Markt und Wettbewerb zwischen verschiedenen Gesundheitseinrichtungen gestellt. So heißt es bereits in der 2001 vorgelegten Begründung zum Entwurf des Fallpauschalengesetzes: Das Geld soll den Leistungen folgen. Die leistungsorientierte Vergütung der Krankenhäuser wird zu mehr Wettbewerb und zu einer stärker am Bedarf orientierten Entwicklung der Leistungsstrukturen und Leistungskapazitäten führen. Zudem wird eine Ausweitung der finanziellen Beteiligung von Patienten an gesundheitlichen Leistungen durch die Praxisgebühr und die Streichung nicht rezeptpflichtiger Mittel aus dem Arzneimittelangebot vollzogen. Dieses kann bei Patienten und potenziellen Patienten zu mehr Eigenverantwortlichkeit führen und das Bewusstsein für Kosten im Gesundheitswesen schärfen. Vieles deutet daraufhin, dass durch die Reformen eine integrierte Versorgung mit komplexen Gesundheitszentren und Netzwerken entstehen wird, in denen sich Medizin mit Lifestyle vermischt.Innerhalb dieser Entwicklungen sind Krankenhäuser einerseits zur Sicherung ihrer Existenz auf finanzierbare Patientenströme angewiesen, finanzierbar in der Hinsicht, dass durch eine optimale Bettenauslastung und Fallzahl genug fakturierbare Leistungen den zu deckenden Kosten gegenüber stehen. Andererseits kann eine Maximierung der über die GKV abzurechnenden Leistungen zu einem Defizit führen, wenn das mit der GKV ausgehandelte Budget aufgebraucht ist. Die Bereitstellung freier Kapazitäten für Notfälle muss dabei ebenso berücksichtigt werden, so dass die Optimierung der Auslastung nicht zwangsläufig der Maximierung derselben gleichkommt. Ausgenommen von dieser Perspektive sind Gesundheitsleistungen, die außerhalb dieses Budgets abgerechnet werden können. Dies ist bspw. bei Privatversicherten und ausländischen Patienten - also so genannten Selbstzahlern - der Fall. Aber auch unabhängig von der Personengruppe und der Versicherungsart sind ergänzende Leistungen denkbar, die wie Konsumprodukte budgetneutral abgerechnet werden und die internen Ressourcen somit nicht belasten. Diese aus abrechnungstechnischer Sicht reizvolle Perspektive hat aber in der Vergangenheit regelmäßig ethische Bedenken ausgelöst, die kontrovers diskutiert wurden.Betriebswirtschaftliches Denken und traditionelle, ärztliche Berufsauffassung erscheinen bspw. beim Thema Krankenhauswerbung noch als unvereinbare Gegensätze. Die Tendenz von weniger Staat zu mehr Marktwirtschaft im Gesundheitswesen erfordert aber zwangsläufig die Überwindung ethischer Bedenken und eine höhere Gewichtung betriebswirtschaftlicher Aspekte im Krankenhaus-Management, zumal der steigende Wettbewerb mit privaten Krankenhäusern dieses erfordert (Kapitel zwei). Der seit Jahrzehnten vorherrschende und andauernde Kostensenkungsdruck auf Krankenhäusern kann diese Entwicklung beschleunigen.Zum einen in der Hinsicht, dass die kontinuierliche Gewinnung und Bindung von Patienten eine wichtigere Rolle spielt. Andererseits können dort, wo Kosten und Erträge im Missverhältnis stehen, neue Ertragspotenziale neben den originären Krankenhausleistungen Abhilfe schaffen und damit zu einer Neuausrichtung der Kommunikations- und Produktpolitik führen. Krankenhäuser müssen sich innerhalb dieser Rahmenbedingungen strategischen Fragen stellen: Werden Patienten als Kunden betrachtet und werden entsprechend den Kundenbedürfnissen Leistungen angeboten? Ist ein niedergelassener Arzt ein Wettbewerber, da er ähnliche Leistungen anbietet, ein Kooperationspartner im Sinne von integrierter Versorgung oder ein Kunde in der Funktion des Einweisers? Ist der Verkauf von Konsumgüter...

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Bürgerversicherung - eine Alternative zur Zwei-...
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Die Bundesrepublik Deutschland bietet - vor allem aus internationaler Sicht - in der derzeitigen Form eines der leistungsfähigsten sozialen Systeme der finanziellen Absicherung gegen den Krankheitsfall. Doch kaum ein Politikfeld ist so sehr von Sorgen und Ängsten geprägt wie die Gesundheitspolitik. Dabei wird die derzeitige und speziell die zukünftige Versorgungssituation des GKV-Systems problematisiert und das deutsche Gesundheitssystem als "Zwei-Klassen-Medizin" kritisiert. "Ist der medizinische Fortschritt für jeden verfügbar? Steht auch in Zukunft noch die bestmögliche gesundheitliche Versorgung für alle offen? Bekommen alle die notwendige Behandlung oder entscheidet das Einkommen über Gesundheitschancen?" All diese Fragen stellen sich die Versicherten der heutigen Zeit in dem bestehenden Gesundheitssystem der Bundesrepublik. Die bestehende "Zwei-Klassen-Medizin" - beginnend bei den Wartezeiten bis hin zu verschiedenen Leistungsformen - soll mit der Gesundheitsreform und der Einführung der "Bürgerversicherung" der Vergangenheit angehören. Fraglich ist jedoch, ob die Einführung einer "Bürgerversicherung" tatsächlich zu mehr Gleichheit in der medizinischen Versorgung führt, oder ob sie die bestehenden Versorgungsunterschiede nur verstärkt.

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Gesundheitsreform 2007 - Rechtliche Bewertung u...
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Die Gesundheitsreform 2007 wird aus der Sicht der Patienten, Krankenkassen, Ärzte, Apotheker und der Pharmaindustrie bewertet. Daneben werden Kernfragen der Reform behandelt und Perspektiven über den aktuellen Stand hinaus aufzeigt. Lässt sich angesichts des Basistarifs in der privaten Krankenversicherung eine Privilegierung der gesetzlichen Krankenversicherung im Wettbewerbsrecht oder bei den Arzneimittelpreisen noch rechtfertigen? Welche Chancen bietet die Kooperation den Pharmaunternehmen und wie müssen die Anreizmechanismen in einer solchen Kooperation gesetzt werden? Ist der Zusammenschluss zu Bietergemeinschaften oder die Kooperation zwischen Kassen und Leistungserbringern eine Antwort auf die gewachsene Verhandlungsmacht der Krankenkassen? Welchen nationalen und gemeinschaftsrechtlichen Bindungen unterliegen die gesetzlichen Krankenversicherungen bei der Beschaffung von Leistungen im Gesundheitsmarkt? Sind Werbekooperationen zwischen Krankenkassen und Arzneimittelherstellern denkbar? Diese und weitere Fragen werden im 10. Tagungsband der Marburger Gespräche zum Pharmarecht diskutiert.

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