Angebote zu "Sozialversicherung" (13 Treffer)

Kategorien

Shops

Lexikon Lohnsteuer und Sozialversicherung 2020 ...
69,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 03.01.2020, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Haufe Steuertabellen 4027, Auflage: 1/2020, Verlag: Haufe Lexware GmbH & Co. KG, Co-Verlag: Vertrieb, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Eingangssteuersatz // Faktorverfahren // Gehaltsabrechnung // Gesundheitsreform // Grundfreibetrag // Lohnabrechnung // Lohnbüro // Lohnsteuer // Lohnsteuertabelle // Lohnsteuerwerte // Monatslohn // Sachbezugswerte // Sozialversicherung // Spitzensteuersatz // Steuertabelle // Vermögenswirksame Leistungen // VL, Produktform: Kartoniert, Umfang: 848 S., Seiten: 848, Format: 2.7 x 29.7 x 21 cm, Gewicht: 1607 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 03.12.2020
Zum Angebot
Lohnsteuer Super-Tabelle 2020 - inkl. Onlinezug...
89,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 14.01.2020, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: inkl. Onlinezugang, Haufe Steuertabellen, Auflage: 1/2020, Verlag: Haufe Lexware GmbH & Co. KG, Co-Verlag: Vertrieb, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Eingangssteuersatz // Faktorverfahren // Gehaltsabrechnung // Gesundheitsreform // Grundfreibetrag // Lohnabrechnung // Lohnbüro // Lohnsteuer // Lohnsteuertabelle // Lohnsteuerwerte // Monatslohn // Sachbezugswerte // Sozialversicherung // Spitzensteuersatz // Steuertabelle // Vermögenswirksame Leistungen // VL, Produktform: Mehrteiliges Produkt, Umfang: 1504 S., Seiten: 1504, Format: 4.7 x 29.7 x 21 cm, Gewicht: 2868 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 03.12.2020
Zum Angebot
Kombinierte Budgets in der gesetzlichen Kranken...
42,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 3, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Meine Diplomarbeit erläutert ausgiebig die gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland. Zu den Ursprüngen der Sozialversicherung mit der GKV als ältester Bestandteil befasst sich der Punkt 2.1. Unter dem Aspekt 2.2. werden die Rechtsgrundlagen der GKV beschrieben. Auch die Probleme und Notwendigkeiten zur Veränderung mit Blick auf die Gesundheitsreform 2000 fließen unter diesem Punkt mit ein. Die neuen Organisationsformen medizinischerLeistungen werden im Abschnitt 2.3. näher erläutert. Hier ist vor allem auf die HMO zu verweisen. Auch alternative Vergütungsformen in der Schweiz werden angesprochen. Das zweite Kapitel wird durch den Punkt 2.4. abgerundet. Er beschäftigt sich mit dem Gesundheits-Reformgesetz 2000 und ihren neuen rechtlichen Möglichkeiten in Bezug auf die Durchführung alternativer Vergütungsformen. Unser Gesundheitswesen ist bisher in drei Sektoren eingeteilt. Die ambulante Versorgung in Vertragsarztpraxen und die stationäre Behandlung in Krankenhäusern bilden den Kern im traditionellen deutschen Gesundheitswesen. Ergänzt werden sie durch den Arznei- und Heilmittelsektor. Mit den Beziehungen der Vertragspartner untereinander und der Darstellung der Vergütungsformen in den einzelnen Bereichen beschäftigen sich im dritten Kapitel die Punkte 3.1. und 3.2. Den Gegenpol bildet eine gemeinsame Vergütung in Form eines kombinierten Budgets. Damit soll die Schnittstellenproblematik der angesprochenen Einzelsektoren beseitigt werden. Die Idee ist eine integrierte Versorgung zwischen vor- und nachgelagerten Ebenen. Hiermit und mit der Motivation für die Einführung neuer Vergütungsmodelle beschäftigt sich der Abschnitt 3.3. Die Vergütungsform des kombinierten Budgets wird im Praxisnetz Berlinangewendet. Grundlegende Aspekte über den Aufbau und die Arbeitsweise in diesem Netzwerk werden vorgestellt. Mit der Zusammensetzung der Budgetform beschäftigt sich das vierte Kapitel. Ob mit dieser alternativen Vergütungsregel die Ursache des Kostenanstiegs im Gesundheitswesen gelöst wird, zeigt sich noch. Die Idee ansich ist unstrittig, eine effiziente Lösung unter bestimmten Voraussetzungen nach dem Wettbewerbsgedanken zu erreichen.Am Ende der Diplomarbeit werden die wesentlichen Punkte im Gesundheitswesen kurz wiederholt. Darüber hinaus verdeutlichen Ausblicke die Chancen des kombinierten Budgets oder anderer Vergütungsformen in der Zukunft.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.12.2020
Zum Angebot
Gesetzliche Krankenversicherung
27,54 € *
ggf. zzgl. Versand

Quelle: Wikipedia. Seiten: 118. Kapitel: Kassenärztliche Vereinigung, Krankenkasse, Einheitlicher Bewertungsmaßstab, Rezeptgebühr, Risikostrukturausgleich, Praxisgebühr, Elektronische Gesundheitskarte, E-card, Gesundheitsreform in Deutschland, Geringfügige Beschäftigung, Bewertungsmaßstab zahnärztlicher Leistungen, Berliner Gesellenkrankenkassenwesen im 19. Jahrhundert, Krankengeld, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung, Zusatzbeitrag, Rürup-Kommission, Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Krankenversicherung, Häusliche Krankenpflege, Selektivvertrag, Gemeinsamer Bundesausschuss, Gesundheitsprämie, Versicherungspflichtgrenze, Sozialversicherungsnummer, GKV-Modernisierungsgesetz, Auslandskrankenschein, Haushaltshilfe, Kostenerstattung, Vertragsarzt, Kinderkrankengeld, Bürgerversicherung, Verfassungsartikel "für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Krankenversicherung", Mütterpflege, Krankenhausbehandlung, EBM 2000plus, KV-SafeNet, Heil- und Kostenplan, Versicherungspflicht im Sinne der deutschen Sozialversicherung, Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns, Arzneimittelbudget-Ablösungsgesetz, Bewertungsausschuss, Wirtschaftlichkeitsprüfung, Datenaustausch nach 302 SGB V, Ambulante Kodierrichtlinien, Sachleistungsprinzip, Innungskrankenkasse, Fünftes Buch Sozialgesetzbuch, Kassenärztliche Bundesvereinigung, Krankenversicherungskarte, GKV-Spitzenverband, Regelleistungsvolumen, Bitmarck, Kieferorthopädische Indikationsgruppen, Lebenslange Arztnummer, Sozialmedizinische Nachsorge, Mutterschaftsgeld, Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen, Individuelle Gesundheitsleistung, Versichertenstatus, Kassenzulassung, Krankenkassenscheck, Ersatzkasse, Festbetrag, Honorarverteilungsvertrag, Arzneimittel-Richtlinie, Informationstechnische Servicestelle der gesetzlichen Krankenversicherung, Budgetierung, Heilmittel-Richtlinien, Therapiehinweise des Gemeinsamen Bundesausschusses, Praxisbesonderheit, Versicherungsfreiheit, Leistungserbringergruppenschlüssel, Vorsorgeprogramm, Gesundheitsstrukturgesetz, Richtgröße, KV-Ident, Kassenpatient, Abrechnungszentrum Emmendingen, Krankenversichertennummer, Auslandsbehandlung, Arbeiter-Ersatzkassen-Verband, Praxisbudget, Nachgehender Leistungsanspruch, Arzneiverordnungs-Report, Sozialmedizinischer Dienst, Verband der Ersatzkassen, Krankenkassenkommunikationssystem, Freie Kassenwahl, Versorgungsvertrag, Bundesmantelvertrag, Primärkasse, KVDT, Arztminute, Vertragskassennummer, Sicherstellungsauftrag, Kassenzahnarzt, Krankenversicherungsprämien-Index. Auszug: Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) sollte die zum 1. Januar 1995 eingeführte Krankenversicherungskarte in Deutschland ersetzen. Die ursprünglich zum 1. Januar 2006 vorgesehene Einführung hat sich ohne politische Entscheidung verzögert. Die Testphase wurde mehrfach verlängert, die Zielsetzung ist jedoch unverändert geblieben. Die gesetzliche Konzeption greift dem Bedarf der Versicherungen und der Versicherten sowie der Dienstleister im Gesundheitswesen weit vor. Die bisher verwendete Krankenversichertenkarte erfüllt die grundlegenden Bedürfnisse im Verwaltungshandeln seit ihrer Einführung vollständig. Die über die Funktion der Krankenversichertenkarte hinaus vorgesehenen Funktionen erfüllen keinen Bedarf für den Patienten in der stationären Pflege, da sie weder eine Funktion der Patientenrufanlage nach VDE 0834 noch eine andere Funktion der Identitätsfeststellung unter besonderen Anforderungen an die Hygiene besser erfülle...

Anbieter: Dodax
Stand: 03.12.2020
Zum Angebot
Kombinierte Budgets in der gesetzlichen Kranken...
87,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: Mit dem Beginn der Industrialisierung wurden dem Menschen immer mehr Aufgaben und Pflichten übertragen, die ihn auf Dauer aus dem Gleichgewicht der Gesundheit warfen. Erste Ansätze zur Regelung einfachster Bedingungen im Arbeitsleben wurden mit dem Beginn des 19. Jahrhunderts vereinbart. Vor ungefähr 110 Jahren verabschiedete Otto Fürst von Bismarck (1815-1898) die Sozialversicherung in Deutschland. Die gesetzliche Krankenversicherung, als ältester Zweig der Sozialversicherung, wurde durch die Reichsversicherungsordnung (RVO) von 1911 so umfassend spezifiziert, dass sie im wesentlichen die Rechtsgrundlage der gesetzlichen Krankenversicherung bis zum Jahr 1989 bildete. In den letzten Jahren führten Diskussionen über Kostendämpfung im Gesundheitswesen zum Überdenken der aktuellen Gesetzeslage in Deutschland. Neben dem Ausbau der Leistung forciert die Entwicklung der Rechtsprechung in der GKV einen stetigen Anstieg der Aufwendungen im Gesundheitswesen. Getragen werden die Kosten von den Krankenkassen, die wiederum ihrem Grundsatz der Beitragssatzstabilität für die Finanzierung der Krankenkassen gerecht werden wollen. Beide Argumente stehen im Widerspruch zueinander. Damit aber weiterhin die Finanzierung der Krankenkassen gewährleistet werden kann und den Mitgliedern keine Beitragserhöhungen auferlegt werden müssen, wurden in den vergangenen Jahren einige Gesetzesänderungen in der GKV durchgeführt. Hier sind die Aufnahme der GKV in das fünfte Buch des Sozialgesetzbuches (1989), das Gesundheits-Strukturgesetz von 1993, das GKV-Neuordnungsgesetz (1996) und die Gesundheitsreform 2000 zu nennen. Gang der Untersuchung: Das Kapitel 2 meiner Diplomarbeit erläutert ausgiebig die gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland. Auch die Probleme und Notwendigkeiten zur Veränderung mit Blick auf die Gesundheitsreform 2000 fliessen hier ebenfalls mit ein. Die neuen Organisationsformen medizinischer Leistungen werden im Abschnitt 2.3. näher erläutert. Hier ist vor allem auf die HMO zu verweisen. Auch alternative Vergütungsformen in der Schweiz werden angesprochen. Das zweite Kapitel wird durch den Punkt 2.4. abgerundet. Er beschäftigt sich mit dem Gesundheits-Reformgesetz 2000 und ihren neuen rechtlichen Möglichkeiten in Bezug auf die Durchführung alternativer Vergütungsformen. Die ambulante Versorgung in Vertragsarztpraxen und die stationäre Behandlung in Krankenhäusern bilden den Kern im traditionellen deutschen Gesundheitswesen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.12.2020
Zum Angebot
Die Entwicklung der Krankenversicherung in den ...
15,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: keine, FernUniversität Hagen, Veranstaltung: Sozialpolitik in den 90er Jahren - Phase des Übergangs?, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, Thesen zur Bewertung der 1990er Jahre als Phase des sozialpolitischen Übergangs am Beispiel der Entwicklung der Krankenversicherung nachzugehen. Die Krankenversicherung wurde als die älteste und eine der tragenden Säulen des Systems der deutschen Sozialversicherung ausgewählt. Zu diesem Zweck soll die Entwicklung der Krankenversicherung in den 1990er Jahren anhand der Literatur einer eingehenden Analyse unterzogen werden, bei der untersucht werden soll, ob und inwieweit grundlegende Konstruktionselemente dieser Säule der Sozialversicherung verändert wurden. Eingeschlossen ist dabei die Fragestellung, inwieweit in den 1990er Jahren der Boden für eine möglicherweise noch ausstehende 'grosse Gesundheitsreform' bereitet wurde. Die Arbeit ist dabei wie folgt aufgebaut. Zunächst wird im zweiten Abschnitt die historische Entwicklung der Krankenversicherung seit ihrer Einführung im Jahre 1883 nachgezeichnet. Die dabei aufgezeigten Veränderungen führen zur Frage, inwieweit hiervon die grundlegenden Strukturelemente der Krankenversicherung betroffen waren. Daher werden im dritten Abschnitt die wesentlichen Strukturelemente, die das 'alte' wohlfahrtsstaatliche Arrangement kennzeichnen, zusammenfassend dargestellt und die Funktionsweise des von ihnen gebildeten Systems beschrieben. Daran anschliessend wird im vierten Abschnitt konkret der in den 1990er Jahren auf der Krankenversicherung lastende Veränderungsdruck betrachtet, der zu unterschiedlichen gesetzgeberischen Eingriffen und Gegenreaktionen geführt hat. Dabei sollen insbesondere die für die Sozialversicherung im allgemeinen als Reaktion auf die Herausforderungen konstatierten Stress- und Krisensymptome für die Krankenversicherung verifiziert werden. Einer allgemeinen Systematik der erfolgten Eingriffe und Gegenreaktionen folgend werden die sich hieraus ergebenden Strukturveränderungen zusammengefasst. Im fünften Abschnitt schliesslich wird der aktuelle Stand der politischen Diskussion anhand von Veröffentlichungen der Bundesregierung, der politischen Parteien und der Verbände von Krankenkassen und Ärzten referiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.12.2020
Zum Angebot
Die Entwicklung der Krankenversicherung in den ...
5,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: keine, FernUniversität Hagen, Veranstaltung: Sozialpolitik in den 90er Jahren - Phase des Übergangs?, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, Thesen zur Bewertung der 1990er Jahre als Phase des sozialpolitischen Übergangs am Beispiel der Entwicklung der Krankenversicherung nachzugehen. Die Krankenversicherung wurde als die älteste und eine der tragenden Säulen des Systems der deutschen Sozialversicherung ausgewählt. Zu diesem Zweck soll die Entwicklung der Krankenversicherung in den 1990er Jahren anhand der Literatur einer eingehenden Analyse unterzogen werden, bei der untersucht werden soll, ob und inwieweit grundlegende Konstruktionselemente dieser Säule der Sozialversicherung verändert wurden. Eingeschlossen ist dabei die Fragestellung, inwieweit in den 1990er Jahren der Boden für eine möglicherweise noch ausstehende 'grosse Gesundheitsreform' bereitet wurde. Die Arbeit ist dabei wie folgt aufgebaut. Zunächst wird im zweiten Abschnitt die historische Entwicklung der Krankenversicherung seit ihrer Einführung im Jahre 1883 nachgezeichnet. Die dabei aufgezeigten Veränderungen führen zur Frage, inwieweit hiervon die grundlegenden Strukturelemente der Krankenversicherung betroffen waren. Daher werden im dritten Abschnitt die wesentlichen Strukturelemente, die das 'alte' wohlfahrtsstaatliche Arrangement kennzeichnen, zusammenfassend dargestellt und die Funktionsweise des von ihnen gebildeten Systems beschrieben. Daran anschliessend wird im vierten Abschnitt konkret der in den 1990er Jahren auf der Krankenversicherung lastende Veränderungsdruck betrachtet, der zu unterschiedlichen gesetzgeberischen Eingriffen und Gegenreaktionen geführt hat. Dabei sollen insbesondere die für die Sozialversicherung im allgemeinen als Reaktion auf die Herausforderungen konstatierten Stress- und Krisensymptome für die Krankenversicherung verifiziert werden. Einer allgemeinen Systematik der erfolgten Eingriffe und Gegenreaktionen folgend werden die sich hieraus ergebenden Strukturveränderungen zusammengefasst. Im fünften Abschnitt schliesslich wird der aktuelle Stand der politischen Diskussion anhand von Veröffentlichungen der Bundesregierung, der politischen Parteien und der Verbände von Krankenkassen und Ärzten referiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.12.2020
Zum Angebot
Kombinierte Budgets in der gesetzlichen Kranken...
57,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: Mit dem Beginn der Industrialisierung wurden dem Menschen immer mehr Aufgaben und Pflichten übertragen, die ihn auf Dauer aus dem Gleichgewicht der Gesundheit warfen. Erste Ansätze zur Regelung einfachster Bedingungen im Arbeitsleben wurden mit dem Beginn des 19. Jahrhunderts vereinbart. Vor ungefähr 110 Jahren verabschiedete Otto Fürst von Bismarck (1815-1898) die Sozialversicherung in Deutschland. Die gesetzliche Krankenversicherung, als ältester Zweig der Sozialversicherung, wurde durch die Reichsversicherungsordnung (RVO) von 1911 so umfassend spezifiziert, dass sie im wesentlichen die Rechtsgrundlage der gesetzlichen Krankenversicherung bis zum Jahr 1989 bildete. In den letzten Jahren führten Diskussionen über Kostendämpfung im Gesundheitswesen zum Überdenken der aktuellen Gesetzeslage in Deutschland. Neben dem Ausbau der Leistung forciert die Entwicklung der Rechtsprechung in der GKV einen stetigen Anstieg der Aufwendungen im Gesundheitswesen. Getragen werden die Kosten von den Krankenkassen, die wiederum ihrem Grundsatz der Beitragssatzstabilität für die Finanzierung der Krankenkassen gerecht werden wollen. Beide Argumente stehen im Widerspruch zueinander. Damit aber weiterhin die Finanzierung der Krankenkassen gewährleistet werden kann und den Mitgliedern keine Beitragserhöhungen auferlegt werden müssen, wurden in den vergangenen Jahren einige Gesetzesänderungen in der GKV durchgeführt. Hier sind die Aufnahme der GKV in das fünfte Buch des Sozialgesetzbuches (1989), das Gesundheits-Strukturgesetz von 1993, das GKV-Neuordnungsgesetz (1996) und die Gesundheitsreform 2000 zu nennen. Gang der Untersuchung: Das Kapitel 2 meiner Diplomarbeit erläutert ausgiebig die gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland. Auch die Probleme und Notwendigkeiten zur Veränderung mit Blick auf die Gesundheitsreform 2000 fliessen hier ebenfalls mit ein. Die neuen Organisationsformen medizinischer Leistungen werden im Abschnitt 2.3. näher erläutert. Hier ist vor allem auf die HMO zu verweisen. Auch alternative Vergütungsformen in der Schweiz werden angesprochen. Das zweite Kapitel wird durch den Punkt 2.4. abgerundet. Er beschäftigt sich mit dem Gesundheits-Reformgesetz 2000 und ihren neuen rechtlichen Möglichkeiten in Bezug auf die Durchführung alternativer Vergütungsformen. Die ambulante Versorgung in Vertragsarztpraxen und die stationäre Behandlung in Krankenhäusern bilden den Kern im traditionellen deutschen Gesundheitswesen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.12.2020
Zum Angebot
Kombinierte Budgets in der gesetzlichen Kranken...
49,40 € *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: Mit dem Beginn der Industrialisierung wurden dem Menschen immer mehr Aufgaben und Pflichten übertragen, die ihn auf Dauer aus dem Gleichgewicht der Gesundheit warfen. Erste Ansätze zur Regelung einfachster Bedingungen im Arbeitsleben wurden mit dem Beginn des 19. Jahrhunderts vereinbart. Vor ungefähr 110 Jahren verabschiedete Otto Fürst von Bismarck (1815-1898) die Sozialversicherung in Deutschland. Die gesetzliche Krankenversicherung, als ältester Zweig der Sozialversicherung, wurde durch die Reichsversicherungsordnung (RVO) von 1911 so umfassend spezifiziert, dass sie im wesentlichen die Rechtsgrundlage der gesetzlichen Krankenversicherung bis zum Jahr 1989 bildete. In den letzten Jahren führten Diskussionen über Kostendämpfung im Gesundheitswesen zum Überdenken der aktuellen Gesetzeslage in Deutschland. Neben dem Ausbau der Leistung forciert die Entwicklung der Rechtsprechung in der GKV einen stetigen Anstieg der Aufwendungen im Gesundheitswesen. Getragen werden die Kosten von den Krankenkassen, die wiederum ihrem Grundsatz der Beitragssatzstabilität für die Finanzierung der Krankenkassen gerecht werden wollen. Beide Argumente stehen im Widerspruch zueinander. Damit aber weiterhin die Finanzierung der Krankenkassen gewährleistet werden kann und den Mitgliedern keine Beitragserhöhungen auferlegt werden müssen, wurden in den vergangenen Jahren einige Gesetzesänderungen in der GKV durchgeführt. Hier sind die Aufnahme der GKV in das fünfte Buch des Sozialgesetzbuches (1989), das Gesundheits-Strukturgesetz von 1993, das GKV-Neuordnungsgesetz (1996) und die Gesundheitsreform 2000 zu nennen. Gang der Untersuchung: Das Kapitel 2 meiner Diplomarbeit erläutert ausgiebig die gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland. Auch die Probleme und Notwendigkeiten zur Veränderung mit Blick auf die Gesundheitsreform 2000 fließen hier ebenfalls mit ein. Die neuen Organisationsformen medizinischer Leistungen werden im Abschnitt 2.3. näher erläutert. Hier ist vor allem auf die HMO zu verweisen. Auch alternative Vergütungsformen in der Schweiz werden angesprochen. Das zweite Kapitel wird durch den Punkt 2.4. abgerundet. Er beschäftigt sich mit dem Gesundheits-Reformgesetz 2000 und ihren neuen rechtlichen Möglichkeiten in Bezug auf die Durchführung alternativer Vergütungsformen. Die ambulante Versorgung in Vertragsarztpraxen und die stationäre Behandlung in Krankenhäusern bilden den Kern im traditionellen deutschen Gesundheitswesen. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.12.2020
Zum Angebot