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Gesundheitsreform 2007 - Verabschiedet in Kraft getreten und dennoch gescheitert? ab 44.99 € als Taschenbuch: Eine Policy-Analyse mit Hilfe des Multiple-Streams-Ansatzes. Magisterarbeit. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Gesundheitsreform 2007 - Verabschiedet in Kraft getreten und dennoch gescheitert? ab 44.99 EURO Eine Policy-Analyse mit Hilfe des Multiple-Streams-Ansatzes. Magisterarbeit

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Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,7, Universität Hamburg, 103 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Magisterarbeit analysiert unter zu Hilfenahme des Multiple Streams-Ansatzes die Gesundheitsreform 2007, genauer gesagt das Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz - GKV-WSG). Hierbei orientiert sich die Analyse an drei Leitfragen:Erstens soll geklärt werden, inwieweit das GKV-Wettbewerbstärkungsgesetz die drägensten Probleme der Gesetzlichen Krankenversicherung zu lösen vermag. Zweitens, unter welchen politischen Rahmenbedingungen der Reformentscheidungsprozess stattgefunden hat und drittens, inwiefern man die Gesundheitsreform 2007 in die lange Reformgeschichte der GKV steuerungspolitisch einordnen kann.Der Text ist hierbei folgendermaßen aufgebaut: Nach einem einleitenden Kapitel (Kapitel 1) werden zunächst die Entscheidungsebenen und die Steuerungsformen des deutschen Gesundheitswesens dargestellt (Kapitel 2). Danach werden die wesentlichsten Regelungsinhalte des GKV-WSG (Kapitel 3) und des hier verwendeten Multiple Streams-Ansatzes (Kapitel 4) vorgestellt. Kapitel 5 liefert dann die eigentliche Reformanalyse mittels des Multiple Streams-Ansatzes. Kapitel 6 legt die Problemlösungstauglichkeit und Kapitel 7 eine steuerungspolitische Einordnung des GKV-WSG dar. Ein kurzes Fazit (Kapitel 8) fasst die wesentlichsten Ergebnisse der Arbeit nochmals zusammen. .

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,0, Universität Potsdam (Lehrstuhl Finanzwissenschaft), Veranstaltung: Proseminar Sozialpolitik, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter Bundeskanzler Gerhard Schröder wurde die wahrscheinlich größte Sozialreform der Bundesrepublik Deutschland in Angriff genommen. Dabei wurde 2003 auch die Gesundheitsreform verabschiedet und der Weg geebnet für eine strukturelle Veränderung und grundlegende Reform des Finanzierungssystems der GKVen. Im Wahlkampf 2005 propagierten die Volksparteien die beiden Reformkonzepte Bürgerversicherung (SPD) und Gesundheitsprämie (CDU/CSU), um die begonnene Strukturreform fortzusetzen und in eine dem jeweiligen Parteiprogramm entsprechende politische Richtung zu leiten, auf der einen Seite also, um mehr Solidarität und Verteilungsgerechtigkeitzu erlangen, auf der anderen Seite, um mehr Wettbewerb undmarktwirtschaftliche Effizienz im Gesundheitssystem zu verankern. Diese Konzepte waren von der sog. Rürup-Kommission 2003 entwickelt worden.Nach Bildung der Großen Koalition 2005 wurde im Koalitionsvertrag die Finanzierungsreform der GKV zunächst offen gelassen, da beide Seiten auf ihren Konzepten beharrten. Nach Hinzuziehen desWissenschaftlichen Beirats am Bundesministerium der Finanzen, und nach langen und zähen Verhandlungen wurde der Kompromiss eines Gesundheitsfonds beschlossen, der ab 1.1.2009 in Kraft treten wird.Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit ist, inwiefern die Vorgängerkonzepte der Gesundheitsprämie und der Bürgerversicherung, die bereits umfangreich 2003 im sog. Rürup-Bericht bewertet wurden, im Gesundheitsfonds einfließen und umgesetzt werden und was dies für dienachhaltige Funktionsfähigkeit dieses Fonds bedeutet, also inwiefern die Kompromisslösung tragfähig ist und tatsächlich Verbesserungen im Gesundheitssystem schafft.

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"Obamacare"
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Gegen massiven politischen und öffentlichen Widerstand wurde 2010 unter Präsident Obama eines der umstrittensten Gesetzesvorhaben in den USA seit Jahrzehnten verabschiedet: die Gesundheitsreform "Affordable Care Act", auch bekannt als "Obamacare".Die Arbeit setzt sich mit dem Affordable Care Act und seinen Folgen für das US-amerikanische Gesundheitswesen auseinander. Neben der Darstellung der komplexen Grundstrukturen der Gesundheitsversorgung in den USA und der durch die Reformmaßnahmen bewirkten Änderungen beschäftigt sich die Arbeit insbesondere mit der Umsetzung der Gesundheitsreform, die hauptsächlich den Einzelstaaten überlassen wurde. Unter Berücksichtigung des Urteils des Supreme Court zur Verfassungsmäßigkeit der Gesundheitsreform (NFIB v. Sebelius) analysiert die Verfasserin, inwieweit die Bundesstaaten die Ausgestaltung der Gesundheitsreform beeinflusst haben, und zeigt dabei auf, welche Bedeutung der Implementierung von Bundesrecht durch die Einzelstaaten im föderalen Mehrebenensystem der USA zukommt.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,0, Universität Potsdam (Lehrstuhl Finanzwissenschaft), Veranstaltung: Proseminar Sozialpolitik, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter Bundeskanzler Gerhard Schröder wurde die wahrscheinlich größte Sozialreform der Bundesrepublik Deutschland in Angriff genommen. Dabei wurde 2003 auch die Gesundheitsreform verabschiedet und der Weg geebnet für eine strukturelle Veränderung und grundlegende Reform des Finanzierungssystems der GKVen. Im Wahlkampf 2005 propagierten die Volksparteien die beiden Reformkonzepte Bürgerversicherung (SPD) und Gesundheitsprämie (CDU/CSU), um die begonnene Strukturreform fortzusetzen und in eine dem jeweiligen Parteiprogramm entsprechende politische Richtung zu leiten, auf der einen Seite also, um mehr Solidarität und Verteilungsgerechtigkeitzu erlangen, auf der anderen Seite, um mehr Wettbewerb undmarktwirtschaftliche Effizienz im Gesundheitssystem zu verankern. Diese Konzepte waren von der sog. Rürup-Kommission 2003 entwickelt worden.Nach Bildung der Großen Koalition 2005 wurde im Koalitionsvertrag die Finanzierungsreform der GKV zunächst offen gelassen, da beide Seiten auf ihren Konzepten beharrten. Nach Hinzuziehen desWissenschaftlichen Beirats am Bundesministerium der Finanzen, und nach langen und zähen Verhandlungen wurde der Kompromiss eines Gesundheitsfonds beschlossen, der ab 1.1.2009 in Kraft treten wird.Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit ist, inwiefern die Vorgängerkonzepte der Gesundheitsprämie und der Bürgerversicherung, die bereits umfangreich 2003 im sog. Rürup-Bericht bewertet wurden, im Gesundheitsfonds einfließen und umgesetzt werden und was dies für dienachhaltige Funktionsfähigkeit dieses Fonds bedeutet, also inwiefern die Kompromisslösung tragfähig ist und tatsächlich Verbesserungen im Gesundheitssystem schafft.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,0, Universität Potsdam (Lehrstuhl Finanzwissenschaft), Veranstaltung: Proseminar Sozialpolitik, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter Bundeskanzler Gerhard Schröder wurde die wahrscheinlich grösste Sozialreform der Bundesrepublik Deutschland in Angriff genommen. Dabei wurde 2003 auch die Gesundheitsreform verabschiedet und der Weg geebnet für eine strukturelle Veränderung und grundlegende Reform des Finanzierungssystems der GKVen. Im Wahlkampf 2005 propagierten die Volksparteien die beiden Reformkonzepte Bürgerversicherung (SPD) und Gesundheitsprämie (CDU/CSU), um die begonnene Strukturreform fortzusetzen und in eine dem jeweiligen Parteiprogramm entsprechende politische Richtung zu leiten, auf der einen Seite also, um mehr Solidarität und Verteilungsgerechtigkeit zu erlangen, auf der anderen Seite, um mehr Wettbewerb und marktwirtschaftliche Effizienz im Gesundheitssystem zu verankern. Diese Konzepte waren von der sog. Rürup-Kommission 2003 entwickelt worden. Nach Bildung der Grossen Koalition 2005 wurde im Koalitionsvertrag die Finanzierungsreform der GKV zunächst offen gelassen, da beide Seiten auf ihren Konzepten beharrten. Nach Hinzuziehen des Wissenschaftlichen Beirats am Bundesministerium der Finanzen, und nach langen und zähen Verhandlungen wurde der Kompromiss eines Gesundheitsfonds beschlossen, der ab 1.1.2009 in Kraft treten wird. Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit ist, inwiefern die Vorgängerkonzepte der Gesundheitsprämie und der Bürgerversicherung, die bereits umfangreich 2003 im sog. Rürup-Bericht bewertet wurden, im Gesundheitsfonds einfliessen und umgesetzt werden und was dies für die nachhaltige Funktionsfähigkeit dieses Fonds bedeutet, also inwiefern die Kompromisslösung tragfähig ist und tatsächlich Verbesserungen im Gesundheitssystem schafft.

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SGB V Gesetzliche Krankenversicherung vor und n...
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Die Broschüre bietet den aktuellen Gesetzestext des SGB V auf dem Stand der Gesundheitsreform 2007. Unter dem Namen GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) hat der Gesetzgeber die Reform verabschiedet. Die ausserordentlich zahl- und umfangreichen Änderungen im SGB V treten im Wesentlichen zwischen dem 1.4.2007 und dem 1.1.2009 in Kraft. So wird in den 270 bis 272 SGB V mit Wirkung zum 1.1.2009 der umstrittene Gesundheitsfonds eingeführt, aus dem dann die Beiträge den Krankenkassen durch das Bundesversicherungsamt zugewiesen werden. Wichtige Änderungen ergeben sich auch durch die Erweiterung des Leistungskatalogs: Unter anderem werden Rehabilitationsleistungen in Zukunft nicht mehr als Ermessens-, sondern als Pflichtleistung an die Versicherten erbracht. Neuregelungen hat auch das Beitragsrecht des SGB V erfahren. Die Krankenkassen erhalten die Möglichkeit, ihren Mitgliedern besondere Tarife anzubieten. Mit Wirkung zum 1.7.2008 werden die sieben Spitzenverbände der Krankenkassen zu einem Spitzenverband Bund zusammengefasst. Alle Neuerungen sind in dieser handlichen Textausgabe schnell nachzuschlagen. Der Autor erläutert ausserdem in einer ausführlichen Einführung die wichtigsten Neuregelungen und Änderungen durch das GKV-WSG. Darüber hinaus gibt er einen Überblick über die Entwicklung des SGB V seit seiner Einführung am 1.1.1989. Der Verfasser ist als Mitarbeiter einer Krankenkasse Kenner des Rechts der gesetzlichen Krankenversicherung und als sozialrechtlicher Fachautor bekannt.

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Einführung eines neuen Vergütungssystems im deu...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Der 01.03.2002 dürfte wohl in die Geschichte der Krankenhauspolitik eingehen. Nachdem bereits am 28. Februar 2002 der Bundestag seine Absolution mit der Stimmenmehrheit der Regierungskoalition erteilt hat, wurde an diesem Tag durch den Bundesrat das neue Fall-pauschalengesetzverabschiedet. Was wie ein Anfang eines langen Weges erscheint, war ein wichtiger Schritt, dem jedoch ein beschwerlicher und langer Prozess vorausging. Bereits im Rahmen der Gesundheitsreform 2000 wurden für den Krankenhausbereich, eine gesetzliche Verpflichtung zur Entwicklung und Umsetzung eines ¿durchgängigen, leistungsorientierten und pauschalierten Vergütungssystems¿ verabschiedet. Dieses sollte sich an ein bereits inter-national eingesetztes Vergütungssystem (den Diagnosis Related Groups) orientieren. Eine Rahmenbeschreibungen wurden im 17b KHG festgeschrieben, und diente fortan als Eckpfeiler für eine detaillierte Ausgestaltung. Zum 01. Januar 2003 wird nun das neue Vergütungssystem das derzeitige Mischsystem aus Fallpauschalen, Sonderentgelten und tagesgleichen Pflegesätzen der Bundespflegesatzverordnung von 1995 ablösen. Durch dieses neue Finanzierungssystem werden sich weit-reichendere Änderungen ergeben als bei allen bisherigen Reformen der Krankenhausvergütung zusammen. Hierbei wurde versucht, die hohen Erwartungen an das neue Vergütungssystem in die Praxis umzusetzen. Mit dem Wechsel der Vergütungssystematik erhofft sich der Gesetzgeber, eine bessere Grundlage für mehr Transparenz zu schaffen. Desweiteren einen effektiveren Einsatz von Finanzmitteln und eine leistungsgerechte Vergütung im Krankenhausbereich zu ermöglichen. Die finanzielle Tragweite der Krankenhausversorgung wird deutlich, wenn man den Jahresumsatz der deutschen Krankenhäuser betrachtet. Im Jahre 1999 hatte der Bereich stationäre Leistungen einen Umsatz von 60,75 Milliarden Euro. Dies waren im Verhältnis zu den Gesamtausgaben im deutschen Gesundheitswesen ein Anteil von etwas mehr als 29%. Dieses Entwicklung allein rechtfertigt jedoch nicht eine allzu intensive wirtschaftswissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesem Thema, schliesslich gibt es in Deutschland andere Wirtschaftszweige, die einen deutlich höheren Anteil am Bruttoinlandsprodukt haben. Vielmehr werden diese Zahlen interessant, wenn man hierbei die strukturellen Eigenschaften des Marktes berücksichtigt. In der Mikroökonomie wird grundsätzlich der Markt eines Gutes (bei einem idealtypischen Markt mit [...]

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